1607-DE-Breitbandanbindung DMZ Bördeland
Telekommunikasjonstjenester
Die BWI GmbH benötigt Dienstleistungen zur Bereitstellung einer IP-Transit-Breitbandleitung zum Internet für das Rechenzentrum Bördeland im Salzlandkreis, Deutschland, mit einer Kapazität von bis zu 500 Gbit/s. Der Rahmenvertrag hat eine Grundlaufzeit von 3 Jahren mit 4 Verlängerungsoptionen von jeweils 12 Monaten, was einer maximalen Laufzeit von 7 Jahren entspricht, und einem geschätzten Gesamtwert zwischen 14.869.161,11 Euro und 22.303.741,67 Euro (netto). Die Dienstleistung umfasst die Bereitstellung eines Blackholing-Verfahrens als ISP-Verfahren zum Schutz vor DDoS-Angriffen. Die Deutsche Telekom Business Solutions GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Vergabe erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%).
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 22259880
- Kontakt-E-Mail
- bwi.fp.PublicProcurement@bwi.de
- Adresse
- Dachauer Straße 128, 80637 München
Die BWI GmbH (im Folgenden "BWI" genannt) erwägt einen Rahmenvertrag für die Weiterführung und Skalierung des Internettransitzugangs mit bis zu 500 Gbit/s am Standort Bördeland in Höhe von 14.869.161,11 € Euro (netto) bis zu 22.303.741,67 Euro (netto) (Obergrenze) im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teil-nahmewettbewerb nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Alt. 2 VSVgV zu vergeben. Der Rahmenvertrag wird mit einer Laufzeit von maximal 7 Jahren (3 Jahre Grundlaufzeit, mit 4-maliger Verlängerungsoption um jeweils 12 Monate) abgeschlossen. Der Auftragnehmer (AN) soll der BWI als Dienstleistung eine IP-Transit-Breitbandleitung zum Internet für das Rechenzentrum Bördeland bereitstellen. Dazu gehört die Bereitstellung eines Blackholing-Verfahrens als ISP-Verfahren (Verfahren des Internet-Service-Provider) für den Schutz gegen DDoS Angriffe. Unter dem Blackholing Verfahren versteht man ein automatisches Umleiten von Denial of Service- (DoS) und Distributed Denial of Service- (DDoS) Angriffen auf ein sogenanntes Blackhole (schwarzes Loch), damit diese Angriffe ins Leere laufen. Damit wird vermieden, dass solche IT-Angriffe Auswirkungen auf die Internetleitungen und -leistungen sowie die daran angeschlossene DMZ (DeMilitarisierte Zone als Sicherheitsübergang) samt nachgelagerten IT-SysBw-Netzwerk haben. Das Blackholing-Verfahren ist ein Provider-Verfahren, das an die jeweilige Providertechnologie gebunden ist. Die Leistung selbst wird ausnahmslos in der IT-Infrastruktur des gleichen ISPs bereitgestellt.
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- Auftraggeber
- BWI GmbH
- Titel
- 1607-DE-Breitbandanbindung DMZ Bördeland
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Salzlandkreis
- Dauer
- 36 Monate
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…