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    Backbone Switche

    Universität Münster

    Backbone Switche

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 24, 11:11 AMMarch 24, 2025 11:11 AM
    2. Fragefrist

      Apr 15, 9:59 PMApril 15, 2025 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Apr 24, 8:00 AMApril 24, 2025 8:00 AM
    4. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      Apr 24, 10:00 PMApril 24, 2025 10:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Universität Münster/Backbone Switche

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Datamaskinhandel og tilhørende utstyr

    Das Center for Information Technology (CIT) ist der zentrale interne IT-Dienstleister der Universität Münster. Es betreibt gesamtheitlich die Kommunikationssysteme der Universität. Für die Universität Münster (nachfolgend "Auftragnehmerin" genannt) ist die IT-Sicherheit von großer Bedeutung. Sie ist bestrebt, einen angemessenen Ausgleich zwischen einer bestmöglichen IT-Sicherheit und den notwendigen Freiheiten für eine effiziente Forschung und Lehre zu finden. Die Universität Münster hat ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) etabliert und eine Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis des BSI IT-Grundschutzes erlangt. Sie legt großen Wert darauf, dass Hersteller und Dienstleister ihre Einstellung zur IT-Sicherheit teilen und ihre Konformität mit den in Deutschland anerkannten nationalen und internationalen Sicherheitsstandards erklären. In seinem Netzwerk wird das CIT die zentralen Switche der Netzbereiche des Cores, des Datacenters und der Campusnetze erneuern. Diese Switche bilden den Backbone des LAN der Auftraggeberin. In aufeinander folgenden Schritten werden zunächst das aktuelle Netzwerkkonzept fortgeschrieben und später neue Technologien im Backbone Anwendung finden. Mit den hier ausgeschriebenen Switches muss sich deshalb zunächst das bisherige Netzkonzept mit all seinen Funktionen umsetzen lassen, um dieses dann in einem kontinuierlichen Prozess in ein aktualisiertes Netzkonzept mit EVPN-VXLAN zu überführen. Der gleichzeitige Betrieb beider Netzkonzepte auf den Switches muss deshalb möglich sein. Die heute eingesetzten Switche sind zu Switch-Clustern geschaltet, was die Geräte in ihren Funktionen wie ein einziges Gerät erscheinen lässt (virtuelles Chassis). Die neuen Switche müssen ebenfalls in einer blockingfreien Redundanzstruktur betrieben werden, so dass u.a. geräteübergreifende LAGs (z.B. VLAG) und redundante Gateways (z.B. VRRP) möglich sind. Details hierzu sind im aktuellen Netzkonzept beschrieben. Das Netzkonzept ist Bestandteil, des dem Teilnehmerwettbewerb nachgeschalteten Verfahrens. Eine Herstellerbindung durch einen Vendor Lock-in oder Proprietary Lock-in wird durch den konsequenten Einsatz standardisierter oder quasi standardisierter Verfahren vermieden. Herstellerspezifische oder in der Anwendung auf einen Hersteller beschränkte Verfahren werden nicht genutzt. Sie dürfen nur zum Einsatz kommen, wenn sie ausschließlich während eines Migrationspfades eingesetzt werden oder ihre Verwendung keinen Einfluss auf das Netzkonzept hat und eine Erweiterung mit freier Herstellerwahl weiterhin möglich ist. So sind proprietäre Verfahren zur Koppelung zweier Geräte zu einem Cluster zulässig, wenn dieses System nach außen nur mit standardisierten Verfahren und Protokollen arbeitet. Dies geschieht z.B. beim Stacken oder Clustern von 2 Geräten (beispielhaft IRF oder VSX bei HPE/Aruba). Das IPv6 Protokoll hat in den letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen und wird, wenn nicht anders beschrieben, gleichwertig zum IPv4 Protokoll eingesetzt. Wird im Nachfolgenden eine Beschreibung, Anforderung oder eine Funktion nicht ausdrücklich auf das IPv4 Protokoll beschränkt, gilt dies auch immer für das IPv6 Protokoll, einer entsprechenden Erweiterung oder der entsprechenden Funktion beim IPv6 Protokoll (Beispiel ICMP und ICMPv6, OSPF und OSPFv3).

    Über das Angebot

      Das Center for Information Technology (CIT) ist der zentrale interne IT-Dienstleister der Universität Münster. Es betreibt gesamtheitlich die Kommunikationssysteme der Universität. Für die Universität Münster (nachfolgend "Auftragnehmerin" genannt) ist die IT-Sicherheit von großer Bedeutung. Sie ist bestrebt, einen angemessenen Ausgleich zwischen einer bestmöglichen IT-Sicherheit und den notwendigen Freiheiten für eine effiziente Forschung und Lehre zu finden. Die Universität Münster hat ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) etabliert und eine Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis des BSI IT-Grundschutzes erlangt. Sie legt großen Wert darauf, dass Hersteller und Dienstleister ihre Einstellung zur IT-Sicherheit teilen und ihre Konformität mit den in Deutschland anerkannten nationalen und internationalen Sicherheitsstandards erklären. In seinem Netzwerk wird das CIT die zentralen Switche der Netzbereiche des Cores, des Datacenters und der Campusnetze erneuern. Diese Switche bilden den Backbone des LAN der Auftraggeberin. In aufeinander folgenden Schritten werden zunächst das aktuelle Netzwerkkonzept fortgeschrieben und später neue Technologien im Backbone Anwendung finden. Mit den hier ausgeschriebenen Switches muss sich deshalb zunächst das bisherige Netzkonzept mit all seinen Funktionen umsetzen lassen, um dieses dann in einem kontinuierlichen Prozess in ein aktualisiertes Netzkonzept mit EVPN-VXLAN zu überführen. Der gleichzeitige Betrieb beider Netzkonzepte auf den Switches muss deshalb möglich sein. Die heute eingesetzten Switche sind zu Switch-Clustern geschaltet, was die Geräte in ihren Funktionen wie ein einziges Gerät erscheinen lässt (virtuelles Chassis). Die neuen Switche müssen ebenfalls in einer blockingfreien Redundanzstruktur betrieben werden, so dass u.a. geräteübergreifende LAGs (z.B. VLAG) und redundante Gateways (z.B. VRRP) möglich sind. Details hierzu sind im aktuellen Netzkonzept beschrieben. Das Netzkonzept ist Bestandteil, des dem Teilnehmerwettbewerb nachgeschalteten Verfahrens. Eine Herstellerbindung durch einen Vendor Lock-in oder Proprietary Lock-in wird durch den konsequenten Einsatz standardisierter oder quasi standardisierter Verfahren vermieden. Herstellerspezifische oder in der Anwendung auf einen Hersteller beschränkte Verfahren werden nicht genutzt. Sie dürfen nur zum Einsatz kommen, wenn sie ausschließlich während eines Migrationspfades eingesetzt werden oder ihre Verwendung keinen Einfluss auf das Netzkonzept hat und eine Erweiterung mit freier Herstellerwahl weiterhin möglich ist. So sind proprietäre Verfahren zur Koppelung zweier Geräte zu einem Cluster zulässig, wenn dieses System nach außen nur mit standardisierten Verfahren und Protokollen arbeitet. Dies geschieht z.B. beim Stacken oder Clustern von 2 Geräten (beispielhaft IRF oder VSX bei HPE/Aruba). Das IPv6 Protokoll hat in den letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen und wird, wenn nicht anders beschrieben, gleichwertig zum IPv4 Protokoll eingesetzt. Wird im Nachfolgenden eine Beschreibung, Anforderung oder eine Funktion nicht ausdrücklich auf das IPv4 Protokoll beschränkt, gilt dies auch immer für das IPv6 Protokoll, einer entsprechenden Erweiterung oder der entsprechenden Funktion beim IPv6 Protokoll (Beispiel ICMP und ICMPv6, OSPF und OSPFv3).

      Kontaktperson
      Dez. 5.6 - Zentraler Einkauf
      Kontakttelefon
      +49 251830
      Kontakt-E-Mail
      zentraler.einkauf@uni-muenster.de
      Adresse
      Schlossplatz 2, 48149 Münster

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Kommunikation und Unterlagen müssen in deutscher Sprache erfolgen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend.

    • Beschreibung

      Eine Vertraulichkeitserklärung ist erforderlich.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Formular 521 EU.

    • Beschreibung

      Erforderlich im Bedarfsfall: unterschriebene Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung.

      Dokumentationsanforderung

      Formular 531 EU.

    • Beschreibung

      Erforderlich im Bedarfsfall: Information zu Unteraufträgen.

      Dokumentationsanforderung

      Formular 533a EU.

    • Beschreibung

      Erforderlich im Bedarfsfall: Nachweis zu Unterauftragnehmern.

      Dokumentationsanforderung

      Formular 533b EU.

    • Beschreibung

      Erforderlich im Bedarfsfall: Erklärung zur Eignungsleihe.

      Dokumentationsanforderung

      Formular 534a EU.

    • Beschreibung

      Erforderlich im Bedarfsfall: Erklärung zur Eignungsleihe Haftung.

      Dokumentationsanforderung

      Formular 534b EU.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022.

      Dokumentationsanforderung

      Vordruck 523 EU.

    • Beschreibung

      Zertifikat für Informationssicherheit ISO 27001 oder vergleichbar.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend.

    • Beschreibung

      Zertifizierung nach ISO 15408.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend.

    • Beschreibung

      Nachweis von Bewerberqualifikationen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend.

    • Beschreibung

      Nachweis von Zertifikaten der Mitarbeiter.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend.

    • Beschreibung

      Nachweis von Kenntnissen im Bereich Routing/Switching.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend.

    • Beschreibung

      Nachweis von Kenntnissen im Bereich IP-Protokolle.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend.

    • Beschreibung

      Nachweis von Kenntnissen im Bereich EVPN-VXLAN.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend.

    • Beschreibung

      Ausgefüllte und unterschriebene Erklärungen zur Zuverlässigkeit. K.O. bei Nichtvorlage.

      Dokumentationsanforderung

      Formulare 521EU und 523EU. Wenn Bewerber-/Bietergemeinschaft und/oder Unteraufträge / Eignungsleihe dann zusätzlich Formulare 531EU und/oder 534a+bEU und/oder 533a+bEU.

    • Beschreibung

      Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung gemäß Leistungsbeschreibung. K.O. Ausschluss bei Nichtvorlage.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend.

    • Beschreibung

      Auszug aus dem Wettbewerbsregister gemäß Leistungsbeschreibung. K.O. Ausschluss bei Eintragungen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht zutreffend.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Universität Münster
    Titel
    Backbone Switche
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    30200000Computeranlagen und Zubehör
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Münster, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    6 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Universitätsklinikum Köln AöR

      Nettverk og telekommunikasjon

      Rahmenvereinbarung über die Lieferung von managebaren FTTO-Kabelkanalswitches einschließlich Zubehör

      Das Universitätsklinikum Köln AöR benötigt die Lieferung von managebaren FTTO-Kabelkanalswitches einschließlich Zubehör im Rahmen einer 24-monatigen Rahmenvereinbarung. Es sind mindestens 100 und maximal 600 vollständige Switch-/Zubehörsätze vorgesehen, wobei die Beauftragung bedarfsabhängig über Einzelabrufe erfolgt. Optional können technische Unterstützungsleistungen für Installation, Konfiguration, Funktionsprüfung und Dokumentation abgerufen werden. Lieferungen erfolgen in Köln. Bewerber müssen in den letzten drei Jahren mindestens drei vergleichbare Referenzen über ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge vorweisen, einen Nachweis nach DIN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagementsystem) oder vergleichbar erbringen und einen Personalstamm sowie Ausrüstung nachweisen, die die Projektdurchführung sicherstellen. Zudem ist ein Mindestnettoumsatz von 1 Million Euro mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren erforderlich sowie der Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3.000.000 Euro für Personen-, Sach- und Umweltschäden und 1.000.000 Euro für Vermögensschäden.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 5, 2026(28 Tage)
    • Universität Bielefeld

      Nettverk og telekommunikasjon

      Netzwerkkomponenten uhgr7/ Westend

      Die Universität Bielefeld benötigt die Lieferung von aktiven Netzwerkkomponenten für die Gebäude uhgR7 und uhgP in Bielefeld. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100 %). Bewerber müssen den Status eines Platin Partners des Produzenten bzw. Herstellers (HPE Partner Ready for Networking Platinum Partner) für die Vertragslaufzeit nachweisen, nach ISO14001 und ISO27001 zertifiziert sein (oder gleichwertige Zertifizierungen vorlegen) und zum Zeitpunkt der Auftragsannahme mindestens zwei Techniker/Consultants pro Zertifizierung mit den geforderten Qualifikationen vorweisen.

      WettbewerbSep 18, 2026
      Oct 28, 2026(20 Tage)
    • Stadt Trostberg

      Telekommunikasjonstjenester

      Stadt Trostberg - Gigabit-RL 2.0 (2025) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes

      Die Stadt Trostberg benötigt Dienstleistungen für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes in den unterversorgten Gebieten im Landkreis Traunstein, Deutschland, über einen Zeitraum von 7 Jahren, mit einem maximalen Gesamtwert von 3.698.776 EUR. Das Gigabit-Netz muss eine Breitbandversorgung von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zu Spitzenlastzeitbedingungen für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen bieten, wobei sich die Up- und Downloadraten mindestens verdoppeln müssen. Der Konzessionsnehmer erhält das Nutzungsrecht am Gigabit-Netz und die Vergütung primär durch Endkundenentgelte, während der Konzessionsgeber einen Zuschuss zur Deckung der Wirtschaftlichkeitslücke leistet. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren, wobei in der ersten Stufe die Eignung der Bewerber geprüft wird. Die Zuschlagskriterien sind die Höhe des Zuschusses (90%), der späteste Zeitpunkt der Inbetriebnahme (5%) und der Einsatz alternativer Verlegemethoden (5%). Als Qualifikationsanforderungen sind Eigen-/Erklärungen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, Angaben zu beabsichtigten Unteraufträgen, Referenzen über die Ausführung des Leistungsteils "Planung und Errichtung eines Gigabit-Netzes" sowie Referenzen über den "Betrieb eines Gigabit-Netzes" erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 17, 2026
      Oct 23, 2026(15 Tage)
      3.698.776 €
    • Gemeinde Marklkofen

      Telekommunikasjonstjenester

      Gemeinde Marklkofen - Gigabit-RL 2.0 (2025) - Auswahlverfahren einer Dienstleistungskonzession im Wirtschaftlichkeitslückenmodell für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes

      Die Gemeinde Marklkofen benötigt Dienstleistungen für die Planung, Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes in den Ausbaugebieten von Dingolfing-Landau über einen Zeitraum von 84 Monaten, mit einem maximalen Gesamtwert von 7,6 Millionen Euro. Der Zweck der Beschaffung ist die Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind die Höhe des Zuschusses (90 %), der späteste Zeitpunkt der Inbetriebnahme (5 %) und der Einsatz alternativer Verlegemethoden (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen über die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich "Planung und Errichtung eines Gigabit-Netzes" sowie "Betrieb eines Gigabit-Netzes" nachzuweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 25, 2026
      Oct 29, 2026(21 Tage)
      7.600.000 €
    • DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)

      Elektrisk infrastruktur og veibelysning

      ESTW Retzbach (5200) Telekommunikationsanlagen

      Die DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) benötigt Bauleistungen für Telekommunikationsanlagen am Bahnhof Retzbach (Strecke 5200, km 16,27) im Main-Spessart. Die Arbeiten umfassen die Herstellung, Umsetzung, Anpassung oder den Rückbau sämtlicher für den Betrieb erforderlichen TK-Anlagen, TK-Kabelanlagen, übertragungstechnischen Anlagen, 48V SV sowie Betriebsfernsprechanlagen (Los 1). Zusätzlich soll das ESTW-A mit einer Brandschutzmeldeanlage und einer Einbruchsmeldeanlage ausgestattet werden (Los 2). Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis und Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Als Qualifikationsanforderungen sind der Nachweis vergleichbarer Arbeiten an Telekommunikationsanlagen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie eine Erklärung über die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte in den letzten 3 Kalenderjahren erforderlich.

      WettbewerbSep 18, 2026
      Oct 19, 2026(11 Tage)