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    "Bad Pyrmont - Innen:Stadt für die Zukunft" Objektplanung Freianlagen und Objektplanung Verkehrsanlagen

    GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Bad Pyrmont

    "Bad Pyrmont - Innen:Stadt für die Zukunft" Objektplanung Freianlagen und Objektplanung Verkehrsanlagen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 23, 2:32 PMSeptember 23, 2026 2:32 PM
    2. Fragefrist

      Oct 15, 9:59 PMOctober 15, 2026 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Oct 27, 11:00 AMOctober 27, 2026 11:00 AM
    4. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      Nov 26, 11:00 PMNovember 26, 2026 11:00 PM

    Brief

    Ausschreibungssuche/GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Bad Pyrmont/"Bad Pyrmont - Innen:Stadt für die Zukunft" Objektplanung Freianlagen und Objektplanung Verkehrsanlagen
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Bad Pyrmont benötigt Objektplanungsleistungen für Freianlagen und Verkehrsanlagen im Rahmen des Projekts "Bad Pyrmont - Innen:Stadt für die Zukunft" in Hameln-Pyrmont. Ziel ist die Entwicklung innovativer und umsetzungsorientierter Konzepte für die frei- und stadträumliche Entwicklung der Innenstadt, um diese zukunftsfähig, lebendig und multifunktional zu gestalten. Dies umfasst klimaangepasste Freiraumstrukturen, höhere Aufenthalts- und Nutzungsqualität, nachhaltige Mobilität sowie die Aktivierung der Innenstadt durch neue Nutzungen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Wettbewerbsergebnisses (50%), der Projektabwicklung (15%), der Qualität, Kompetenzen und Erfahrungen des Projektteams (15%) und des Honorarangebots (20%). Bewerber müssen interdisziplinäre Teams aus Landschaftsarchitekten (federführend) und Verkehrsplanern sein, die in einem relevanten Berufsregister eingetragen sind und über mindestens drei fest angestellte Berufsträger pro Disziplin verfügen. Es sind Referenzen für Objektplanung Freianlagen (mind. LPH 2-5 § 39 HOAI, Abschluss LPH 5 nach 01.01.2016, Planung und Neu-/Umbau innerstädtischer, öffentlicher Freiflächen) und Objektplanung Verkehrsanlagen (mind. LPH 2-5 § 47 HOAI, Abschluss LPH 5 nach 01.01.2016, Planung und Neu-/Umbau innerstädtischer, öffentlicher Verkehrsanlagen) nachzuweisen.

    Über das Angebot

      Angesichts struktureller, demografischer und klimatischer Veränderungen steht die Innenstadt Bad Pyrmonts vor einem umfassenden Transformationsprozess. Veränderungen im Einzelhandel, zunehmende Leerstände, Defizite im öffentlichen Raum sowie höhere Anforderungen an Klimaanpassung und nachhaltige Mobilität erfordern eine integrierte Weiterentwicklung. Seit 2022 ist die Innenstadt daher in das Städtebauförderprogramm "Lebendige Zentren" eingebunden. Grundlage des Wettbewerbs ist das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) mit dem Leitbild "Gesundheitsstandort mit viel Geschichte". Ziel ist eine zukunftsfähige, lebendige und multifunktionale Innenstadt. Dazu gehören insbesondere die Stärkung als Wohn-, Versorgungs- und Gesundheitsstandort, die Weiterentwicklung des Tourismus, die Revitalisierung von Leerständen sowie die Ergänzung von Freizeit-, Kultur- und Naherholungsangeboten. Mit dem Wettbewerb sollen innovative und umsetzungsorientierte Konzepte für die frei- und stadträumliche Entwicklung gewonnen werden. Im Mittelpunkt stehen klimaangepasste Freiraumstrukturen, eine höhere Aufenthalts- und Nutzungsqualität, nachhaltige Mobilität, die Aktivierung der Innenstadt durch neue Nutzungen, temporäre Interventionen und flexible Nutzungskonzepte sowie die Berücksichtigung aller Generationen und Nutzergruppen. Aufbauend auf bereits umgesetzten Maßnahmen soll ein langfristig tragfähiges Entwicklungskonzept entstehen, das kurzfristige Impulse setzt und die schrittweise Umsetzung der ISEK-Maßnahmen innerhalb der kommenden zehn Jahre ermöglicht.Hauptmerkmale des VerfahrensUm eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 15 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an interdisziplinäre Teams aus Büros der Fachrichtungen Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung. Aus allen Bewerbungen werden 15 Teilnehmende und 10 Nachrückende ausgelost. Nach der Auslosung werden die ausgelosten Bewerbungen formal und inhaltlich geprüft. Nach Nachforderung noch immer unvollständige Bewerbungen werden ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen werden Teilnahmeanträge von Bewerber*innen, bei denen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB steht ein Ausschluss im Ermessen der auslobenden Stelle. Im Fall von Absagen geloster Teilnehmer*innen werden die Nachrücker*innen bis zum Tag vor dem Einführungskolloquium in der Reihenfolge der Losziehung zur Teilnahme aufgefordert. Aus Gleichbehandlungsgründen ist ein Nachrücken in den Teilnehmendenkreis nur bis zum Tag vor dem Einführungskolloquium möglich. Die Bildung von interdisziplinären Teams von Landschaftsarchitekt*innen (Federführung) mit Verkehrsplaner*innen wird zwingend vorgeschrieben. Das Bewerbungsverfahren wird zweistufig durchgeführt. In der ersten Stufe muss sich nur das federführende Planungsbüro (Landschaftsarchitektur) bewerben. Das Verkehrsplanungsbüro kann aber opt. bereits mit dem Teilnahmeantrag benannt werden. Nach der oben beschriebenen Auslosung und Prüfung werden die ausgelosten federführenden Planungsbüros zur Benennung der weiteren Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer*innen/Eignungsleihe aufgefordert, sofern dies mit dem Teilnahmeantrag noch nicht erfolgt ist. Die weiteren Mitglieder haben die o.g. Nachweise ebenfalls zu erbringen. Je nach Bewerbungsform sind zudem die entspr. EU-Formblätter mit der Benennung einzureichen.*

      Kontakttelefon
      043158091842
      Kontakt-E-Mail
      recht@gos-mbh.de
      Adresse
      Steinbrecherstraße 31a, 38102 Braunschweig

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Insgesamt werden 100 Punkte vergeben. Die Preisträger*innen erhalten folgende Bepunktung: 1. Preis: 50 Punkte; 2. Preis: 30 Punkte; 3. Preis: 20 Punkte. Wenn mehr Preise vergeben werden, erhält der Preisträger jeweils 0 Punkte für dieses Kriterium. (Hinweis: Hier sind die Zuschlagskriterien gemeint, nicht die Beurteilungskriterien des Wettbewerbs.)

    • Beschreibung

      Projektorganisation zur Qualitätssicherung (Hinweis: Hier sind die Zuschlagskriterien gemeint, nicht die Beurteilungskriterien des Wettbewerbs.)

    • Beschreibung

      Qualität, Kompetenzen und Erfahrungen des Projektteams (Hinweis: Hier sind die Zuschlagskriterien gemeint, nicht die Beurteilungskriterien des Wettbewerbs.)

    • Beschreibung

      Honorar (Hinweis: Hier sind die Zuschlagskriterien gemeint, nicht die Beurteilungskriterien des Wettbewerbs.)

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in und/oder Ingenieur*in (Bachelor/Master of Science/Engineering Studienschwerpunkt Verkehrsplanung) (z.B. Architekt*in, Landschaftsarchitekt*in, Innenarchitekt*in, Stadtplaner*in) befugt sind. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung und der/die Verfassende der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Landschaftsarchitekt*in oder Ingenieur*in, wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn ihnen mindestens ein*e teilnahmeberechtigte*r Landschaftsarchitekt*in und Ingenieur*in (Bachelor/Master of Science/Engineering Studienschwerpunkt Verkehrsplanung) angehört. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht erforderlich.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Eigenerklärung zur Anzahl der fest angestellten Beschäftigten oder Inhaber*innen abgeben. Mindestanforderung: letzte 3 abgeschlossene Geschäftsjahre und aktuell mindestens 3 Berufsträger*innen je Disziplin (Landschaftsarchitekt*innen oder Ingenieur*innen, Bachelor/Master of Science/Engineering Studienschwerpunkt Landschaftsarchitektur/Verkehrsplanung).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten fest angestellt oder Inhaber*in.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung nachweisen. Sach- und Vermögensschäden: mindestens 2 Mio. Euro; Personenschäden: mindestens 3 Mio. Euro; 2-fach maximiert. Alternativ muss die Bereitschaft erklärt werden, eine solche Versicherung im Auftragsfall abzuschließen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, dass eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung in Höhe vorliegt bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss in einem Handels- oder Partnerschaftsregister eingetragen sein.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung Eintragung in einem Handels-/Partnerschaftsregister.

    • Beschreibung

      Für den/die federführende/n Landschaftsarchitekt*in: Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt*in".

      Dokumentationsanforderung

      Kammernachweis.

    • Beschreibung

      Für den/die Verkehrsplaner*in: Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Ingenieur*in.

      Dokumentationsanforderung

      Bachelor-/Master-/Diplomurkunde.

    • Beschreibung

      Nachweis beruflicher Leistungsfähigkeit über ein Referenzprojekt Objektplanung Freianlagen, das folgende Mindestanforderungen erfüllt: mind. LPH 2-5 § 39 HOAI, Abschluss der LPH 5 nach dem 01.01.2016, Planung und Neu-/Umbau innerstädtische, öffentliche bzw. öffentlich zugängliche Freifläche.

      Dokumentationsanforderung

      Vollständig ausgefüllter Referenzbogen / Darstellung der Referenz durch Bilder und Beschreibungen (1 DIN A3 Blatt). Es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Projektleitung akzeptiert.

    • Beschreibung

      Nachweis beruflicher Leistungsfähigkeit über ein Referenzprojekt Objektplanung Verkehrsanlagen, das folgende Mindestanforderungen erfüllt: mind. LPH 2-5 § 47 HOAI, Abschluss der LPH 5 nach dem 01.01.2016, Planung und Neu-/Umbau innerstädtische, öffentliche Verkehrsanlage.

      Dokumentationsanforderung

      Vollständig ausgefüllter Referenzbogen / Darstellung der Referenz durch Bilder und Beschreibungen (1 DIN A3 Blatt). Es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Projektleitung akzeptiert.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    GOS Gesellschaft für Ortsentwicklung und Stadterneuerung mbH als treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Bad Pyrmont
    Titel
    "Bad Pyrmont - Innen:Stadt für die Zukunft" Objektplanung Freianlagen und Objektplanung Verkehrsanlagen
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71220000Architekturentwurf71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71320000Planungsleistungen im Bauwesen71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
    Ort
    Hameln-Pyrmont

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Schönebeck (Elbe)

      Arkitekttjenester

      Bahnhofsquartier: Gestaltung/ Erschließung Außenanlagen

      Die Stadt Schönebeck (Elbe) benötigt Dienstleistungen für die Gestaltung und Erschließung von Außenanlagen im Bahnhofsquartier im Salzlandkreis, einschließlich Freianlagen, Ingenieurbauwerken, Verkehrsanlagen und technischer Ausrüstung, für eine Dauer von 42 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Qualitäten/Erfahrungen des Projektteams (35 %), der Herangehensweise an das Projekt (35 %) und des Preises (30 %). Die Dienstleistungen müssen von Architekten oder bauvorlageberechtigten Ingenieuren erbracht werden, wobei Deutsch als Projektsprache gilt. Es werden Referenzen über abgeschlossene Planungen für Neuanlagen und Gestaltung/Erschließung von Außen- oder Parkanlagen (mindestens 1 vollständige Planung, 2 Referenzen mit vollständiger Planung oder abgeschlossener Bauausführung inkl. Objektbetreuung) sowie vergleichbare Objekte im öffentlichen Bereich (abgeschlossen/in Planung) aus den letzten 10 Jahren gefordert. Die projektverantwortliche Person und ihr Stellvertreter müssen mindestens 3 Jahre Berufserfahrung und ein abgeschlossenes Studium in einer Fachrichtung vorweisen, die zur Bearbeitung des Leistungsbildes nach HOAI befähigt. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden pro Jahr (zweifach maximiert) erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 23, 2026
      Oct 26, 2026(21 Tage)
    • Stadt Ilsenburg

      Arkitekttjenester

      Verbesserung der Abflussbedingungen des Suenbachs in Ilsenburg, Hochwasserschutz am Ziegelhüttengraben (Suenbach-Entlaster) - VgV-Verfahren: Naturschutzfachliche Planungsleistungen

      Die Stadt Ilsenburg benötigt naturschutzfachliche Planungsleistungen für die Verbesserung der Abflussbedingungen des Suenbachs und den Hochwasserschutz am Ziegelhüttengraben im Harz. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines VgV-Verfahrens, das in mehreren Phasen abläuft. Die Zuschlagskriterien sind die Qualität des Projektteams (35 %), der Umgang mit der Aufgabenstellung (35 %) und der Preis (30 %). Bewerber müssen mindestens drei Referenzprojekte für naturschutzfachliche Planungsleistungen bei Gewässerausbauten vorweisen, die zwischen dem 01.10.2021 und dem 30.09.2026 abgeschlossen wurden. Des Weiteren sind Referenzen für einen Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP) LPH 1-4 für eine Fläche von ≥ 10 ha, eine Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) LPH 1-4 für eine Fläche von ≥ 40 ha und eine ökologische Baubegleitung für einen Gewässerausbau erforderlich. Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Ausbildung als Landschaftsplaner, Umweltplaner, Biologe oder vergleichbar sowie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung nachweisen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio. € für Personenschäden und 0,5 Mio. € für sonstige Schäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 20, 2026(15 Tage)
    • EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH

      Verkehr- und Freianlagenplanung

      Die EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH benötigt Planungsleistungen für Verkehrs- und Freianlagen gemäß HOAI für den Lausitz Science Park Cottbus in Cottbus, Deutschland, über einen Zeitraum von 5 Jahren. Die Leistungen sind in drei Lose unterteilt, wobei ein Bieter maximal zwei Lose erhalten kann. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit Leistungsstufe I, wobei kein Anspruch auf die optionalen Leistungsstufen II-IV besteht. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Organisationskonzept 15 %, Personal 30 %, BIM-Umsetzungskonzept 15 %) und Honorar (40 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen tätigkeitsbezogenen Jahresumsatz von mindestens 600.000 EUR pro Jahr für vergleichbare Leistungen, einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 2.000.000 EUR netto in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3 Mio. Euro / 1 Mio. Euro pro Jahr, mindestens 3 Projektreferenzen (davon 2 mit mindestens 3.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500 und 1 mit BIM-Anwendung und mindestens 2.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500, alle im Zeitraum 08/2021 bis 08/2026 abgeschlossen), Nachweis der Berufsausübung und Studien-/Ausbildungsnachweise für Inhaber/Führungskräfte sowie mindestens 5 Beschäftigte im Bereich Verkehrs- und Freianlagenplanung und mindestens 2 Beschäftigte im Bereich BIM-Planung.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 7, 2026
      Oct 7, 2026(2 Tage)
    • GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Erstellung einer Mobilitätsstation Kattenturm-Mitte und Neugestaltung der Fußgänger-zone Gorsemannstraße: Objektplanung Verkehrsanlagen, Freianlagen, Ingenieurbauwerke (Entwässerung)

      Das Sondervermögen Infrastruktur Bau- und Vermietung Nahverkehrsanlagen (BGA) benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Verkehrsanlagen, Freianlagen und Ingenieurbauwerken (Entwässerung) in Bremen über einen Zeitraum von 70 Monaten. Ziel ist die Zusammenlegung der Bus- und Straßenbahnstationen Kattenturm-Mitte zu einer gemeinsamen Haltestelle, um Umstiege zu vereinfachen und Reisezeiten zu verkürzen. Die Vergabe erfolgt in einem mehrstufigen Prozess, beginnend mit einem Teilnahmewettbewerb, gefolgt von einer Angebotsphase, wobei maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Honorar/Preis (30%), schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot (10%), persönliche Referenzen des Projektleiters für vergleichbare Leistungen (15%), persönliche Referenzen des Objektplaners Verkehrsanlagen für vergleichbare Leistungen (15%) und mündlicher Vortrag im Präsentations-/Verhandlungsgespräch (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von mindestens 3 Ingenieuren für Objektplanung Verkehrsanlagen, 2 Ingenieuren für Freianlagen und 2 Ingenieuren für Ingenieurbauwerke (Entwässerung), jeweils gemäß VgV § 75. Zudem sind seit 2021 mindestens 2 Referenzen für Objektplanung Verkehrsanlagen im öffentlichen Straßenraum, 2 Referenzen für Freianlagen und 2 Referenzen für Ingenieurbauwerke (Entwässerung) nachzuweisen. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten drei Jahre muss mindestens 0,5 Millionen EUR brutto im Tätigkeitsbereich des Auftrags betragen, und es ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Millionen EUR für Personen- sowie 1,5 Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden nachzuweisen, wobei die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen muss.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 21, 2026
      Oct 22, 2026(17 Tage)
    • Stadt Ilsenburg

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Verbesserung der Abflussbedingungen des Suenbachs in Ilsenburg, Hochwasserschutz am Ziegelhüttengraben (Suenbach-Entlaster) - Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 1 - 9 und Besondere Leistungen

      Die Stadt Ilsenburg benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Objektplanung (Leistungsphasen 1-9) und besondere Leistungen zur Verbesserung der Abflussbedingungen des Suenbachs und zum Hochwasserschutz am Ziegelhüttengraben (Suenbach-Entlaster) im Harz. Die Vergabe erfolgt nach den Zuschlagskriterien Qualität des Projektteams (35%), Umgang mit der Aufgabenstellung (35%) und Preis (30%). Bewerber müssen mindestens drei Referenzprojekte für naturnahen Gewässerausbau oder zur Verbesserung der Abflussbedingungen (LPH 1-9 Ingenieurbauwerke oder Freianlagen) vorweisen, die zwischen dem 01.10.2021 und dem 30.09.2026 abgeschlossen wurden, wobei mindestens eine Planung Baukosten von 0,5 Mio. € brutto überschreiten muss. Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Ingenieurausbildung oder vergleichbare Qualifikation sowie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung nachweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 9, 2026
      Oct 13, 2026(8 Tage)