Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2
IT- drift og vedlikehold
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI, benötigt Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes in Bonn. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung für Dienstleistungen im Bereich IT-Beratung, Softwareentwicklung, Internet und Systemunterstützung mit einer Laufzeit von 72 Monaten und einem maximalen Gesamtwert von 60.522.300 EUR. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach qualitativen Zuschlagskriterien (100 % Qualität), basierend auf der Leistungskennzahl (L), die den Erfüllungsgrad der angebotenen Leistung bezogen auf die Erfahrung und Fachkenntnisse des Personals widerspiegelt. Bewerber müssen mindestens drei Referenzen für ähnliche Leistungen einreichen, die nicht älter als drei Jahre sind und jeweils mindestens 25 Personentage umfassen. Des Weiteren ist eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 29 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) an Fachkräften im einschlägigen Geschäftsbereich pro Geschäftsjahr in den letzten drei Geschäftsjahren nachzuweisen sowie ein jährlicher Umsatz von mindestens 3.000.000 EUR im Tätigkeitsbereich IT-Beratungsleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 22899610-3535
- Kontakt-E-Mail
- ZIB@bescha.bund.de
- Adresse
- Brühler Straße 3, 53119 Bonn
Gegenstand der Ausschreibung sind Beratungs- und Unterstützungleistungen für Behörden und Organisationen der Bundesverwaltung bei der Herstellung der IPv6-Fähigkeit.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.
Zuschlagskriterien
Beschreibung
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste bedingungsgemäße Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot wird ausschließlich nach qualitativen Zuschlagskriterien anhand der Leistungskennzahl (L) bestimmt. Die Leistungskennzahl (L) spiegelt den Erfüllungsgrad der angebotenen Leistung bezogen auf die Erfahrung und die Fachkenntnisse des für die Leistungserbringung vorgesehenen Personals (Leistungskriterien) wider. Die Leistungskennzahl (L) ist die Summe der für die Leistungskriterien erreichten Leistungspunkte. Im Dokument "Kriterienkatalog Leistung" sind die Leistungskriterien, die erforderlichen Nachweise und Erklärungen und das Bewertungsschema dargestellt. Das Angebot mit der höchsten Leistungskennzahl (L) ist das wirtschaftlichste. Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, dieselbe Leistungskennzahl (L) besitzen (Qualitätsgleich), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt.
Bewertungsmethode
Das Angebot mit der höchsten Leistungskennzahl (L) ist das wirtschaftlichste. Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, dieselbe Leistungskennzahl (L) besitzen (Qualitätsgleich), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt.
Beschreibung
Festpreise gemäß § 58 Abs. 2 Satz 2 VgV
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bieter muss eine Liste mit mindestens drei geeigneten Referenzen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung einreichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (gerechnet vom Datum der letzten Leistungserbringung im jeweiligen Referenzprojekt bis zum Tag der Auftragsbekanntmachung/Veröffentlichung). Der Umfang der erbrachten Leistungen muss mindestens 25 abgerechnete Personentage auf Seiten des Leistungserbringers umfassen, unabhängig davon, ob diese auf Grundlage einer Rahmenvereinbarung oder mehrerer Einzelaufträge für denselben Referenzgeber erbracht wurden. Die Referenzaufträge müssen grundsätzlich abgeschlossen sein. Eine nicht vollständig abgeschlossene Referenz kann mit entsprechender Erläuterung benannt werden, wenn der bereits abgeschlossene Teil die Referenzanforderungen erfüllt. Sofern es sich um Referenzen handelt, die noch nicht abgeschlossen wurden, ist der bisher erreichte Leistungsstand anzugeben. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung dieser Referenz. Noch nicht realisierte Leistungsstände können nicht berücksichtigt werden.
Dokumentationsanforderung
Eine Liste mit mindestens drei geeigneten Referenzen ist einzureichen. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: Beschreibung der ausgeführten Leistungen nach Art und Umfang, einschließlich ob die Leistungen auf Grund einer Rahmenvereinbarung oder eines Einzelauftrags erbracht wurden, ob die Leistung als Haupt- oder Unteraufragnehmer erbracht wurde, Umfang der erbrachten Leistungen in abgerechneten Personentagessätzen (PT), Wert des Auftrages, Zeitraum der Leistungserbringung, Angabe der zuständigen Kontaktstelle bei der Auftraggeberin der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten.
Beschreibung
Die durchschnittliche Anzahl an Fachkräften im einschlägigen Geschäftsbereich pro Geschäftsjahr muss mindestens 25 VZÄ (Los 1 betreffend) bzw. 29 VZÄ (Los 2 betreffend) betragen. Im Falle von Bietergemeinschaften bzw. der Einbindung anderer Unternehmen im Rahmen einer Eignungsleihe ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jedes eignungsverleihende Unternehmen eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste einzureichen, welche die jeweiligen Jahreswerte der letzten drei Geschäftsjahre für jedes Mitglied der Bieterkonstellation belegt. Die Summe der Beschäftigtenanzahl in den Unternehmen muss die Mindestanzahl erreichen. Wenn Sie für mehr als ein Los Angebote abgeben, beachten Sie bitte, dass im weiteren Los die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nur dann gegeben ist, wenn die Mindestanforderungen an die Beschäftigtenzahl für Los 1 und 2 summiert erfüllt werden.
Dokumentationsanforderung
Eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste über die durchschnittliche Anzahl an Beschäftigten und Führungskräften pro Jahr in den letzten drei Geschäftsjahren im einschlägigen Geschäftsbereich in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) ist einzureichen.
Beschreibung
Der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (IT-Beratungsleistungen) für die letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens 2.500.000,00 EUR pro Jahr (Los 1 betreffend) bzw. 3.000.000,00 EUR pro Jahr (Los 2 betreffend) betragen. Im Falle von Bietergemeinschaften bzw. der Einbindung anderer Unternehmen im Rahmen einer Eignungsleihe ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jedes eignungsverleihende Unternehmen eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste einzureichen, welche die jeweiligen Jahreswerte der letzten drei Geschäftsjahre für jedes Mitglied der Bieterkonstellation belegt. Die Summe der Umsätze der Unternehmen muss den geforderten Mindestumsatz erreichen. Wenn Sie für mehr als ein Los Angebote abgeben, beachten Sie bitte, dass im weiteren Los die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nur dann gegeben ist, wenn die Mindestanforderungen an den Umsatz für Los 1 und 2 summiert erfüllt werden.
Dokumentationsanforderung
Eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (IT-Beratungsleistungen) für die letzten drei Geschäftsjahre ist einzureichen.
Frühere Zuschlagsempfänger
Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.
Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Beschaffungsamt des BMI
- Titel
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Bonn, Kreisfreie Stadt
- Geschätzter Wert
- 60.522.300,00 €
- Dauer
- 72 Monate