Beratungsdienstleistungen für Transformationsprozesse im öffentlichen Krankenhausbetrieb
Veröffentlichte Frist abgelaufen
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Helse- og sosial tjenesteyting
Gegenstand der Beratungsleistungen ist die weitere Umsetzung eines bereits laufenden Sanierungsprogramms sowie die Operationalisierung weiterer geeigneter Konzepte für das Städtische Klinikum Dessau. Die derzeitige Reorganisation umfasst folgende Schwerpunkte: • Abbau des Defizites von 25 Millionen Euro innerhalb von drei Jahren • Steigerung der Fallzahlen stationärer Patientinnen und Patienten • Umsetzung der Krankenhausreform auf Bundesebene in das Klinikum sowie zukunftssichere Navigation durch die Transformation im Gesundheitswesen • Umsetzung der Medizinstrategie 2030 zur zukunftsfähigen Weiterentwicklung des medizinischen Portfolios: Sektorenverbindender Maximalversorger als Leitprämisse • Erlössteigerung durch Ausbau von Marketingmaßnahmen, Einweisermanagement und der grundsätzlichen Stärkung der Fähigkeit der Einrichtung Wachstum zu generieren • Kostenoptimierung durch Effizienzsteigerungen und eine nachhaltige Personalstruktur • Sachkostenreduktion durch verbesserte Steuerung von Beschaffung, Materialwirtschaft und Ressourcennutzung • Steigerung der Produktivität in medizinischen und administrativen Bereichen, • Verbesserung der Marktpositionierung als führender Gesundheitsversorger in der Region • Automatisierung und Digitalisierung zur Etablierung einer modernen Patientenbehandlung und Serviceangebote • Projektmanagement zur Sicherstellung der zielorientierten Umsetzung des gesamten Sanierungsprogrammes. Der Auftraggeber führt ein Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb durch. Dabei handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren, welches sich in zwei größere Verfahrensstufen gliedert: Die Bewerbungsphase im Rahmen des öffentlichen Teilnahme-wettbewerbs (Stufe 1) und die Angebots- und Verhandlungsphase mit Durchführung der Verhandlungen (Stufe 2), die mit der Zuschlagsentscheidung abschließen soll. Derzeit findet der Teilnahmewettbewerb (Stufe 1) statt. Er dient dazu, die unternehmensbe-zogenen Daten der Bewerber auszuwerten und so geeignete – d. h. fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige – Bewerber zu ermitteln, die in einem zweiten Schritt zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden sollen. Die Leistung wurde in nachfolgende zwei Lose aufgeteilt: Los 1 Strategisch-wirtschaftliche Beratungsdienstleistungen für Transformationsprozesse im öf-fentlichen Krankenhausbetrieb Los 2 Operativ-prozessuale Beratungsdienstleistungen für Transformationsprozesse im öffentlichen Krankenhausbetrieb Die Bewerber können sich auf ein oder beide Lose bewerben. In der sich anschließenden Angebotsphase (Stufe 2) wird der Auftraggeber bis zu vier geeignete Bewerber auffordern, ein Angebot für die ausgeschriebene Leistung abzugeben. Ein Angebot dürfen nur diejenigen Bewerber einreichen, die von dem Auftraggeber nach Prüfung des übermittelten Teilnahmeantrags dazu aufgefordert werden.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 34 05 01 0
- Kontakt-E-Mail
- info@klinikum-dessau.de
Gegenstand der Beratungsleistungen ist die weitere Umsetzung eines bereits laufenden Sanierungsprogramms sowie die Operationalisierung weiterer geeigneter Konzepte für das Städtische Klinikum Dessau. Die derzeitige Reorganisation umfasst folgende Schwerpunkte: • Abbau des Defizites von 25 Millionen Euro innerhalb von drei Jahren • Steigerung der Fallzahlen stationärer Patientinnen und Patienten • Umsetzung der Krankenhausreform auf Bundesebene in das Klinikum sowie zukunftssichere Navigation durch die Transformation im Gesundheitswesen • Umsetzung der Medizinstrategie 2030 zur zukunftsfähigen Weiterentwicklung des medizinischen Portfolios: Sektorenverbindender Maximalversorger als Leitprämisse • Erlössteigerung durch Ausbau von Marketingmaßnahmen, Einweisermanagement und der grundsätzlichen Stärkung der Fähigkeit der Einrichtung Wachstum zu generieren • Kostenoptimierung durch Effizienzsteigerungen und eine nachhaltige Personalstruktur • Sachkostenreduktion durch verbesserte Steuerung von Beschaffung, Materialwirtschaft und Ressourcennutzung • Steigerung der Produktivität in medizinischen und administrativen Bereichen, • Verbesserung der Marktpositionierung als führender Gesundheitsversorger in der Region • Automatisierung und Digitalisierung zur Etablierung einer modernen Patientenbehandlung und Serviceangebote • Projektmanagement zur Sicherstellung der zielorientierten Umsetzung des gesamten Sanierungsprogrammes. Der Auftraggeber führt ein Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb durch. Dabei handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren, welches sich in zwei größere Verfahrensstufen gliedert: Die Bewerbungsphase im Rahmen des öffentlichen Teilnahme-wettbewerbs (Stufe 1) und die Angebots- und Verhandlungsphase mit Durchführung der Verhandlungen (Stufe 2), die mit der Zuschlagsentscheidung abschließen soll. Derzeit findet der Teilnahmewettbewerb (Stufe 1) statt. Er dient dazu, die unternehmensbe-zogenen Daten der Bewerber auszuwerten und so geeignete – d. h. fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige – Bewerber zu ermitteln, die in einem zweiten Schritt zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden sollen. Die Leistung wurde in nachfolgende zwei Lose aufgeteilt: Los 1 Strategisch-wirtschaftliche Beratungsdienstleistungen für Transformationsprozesse im öf-fentlichen Krankenhausbetrieb Los 2 Operativ-prozessuale Beratungsdienstleistungen für Transformationsprozesse im öffentlichen Krankenhausbetrieb Die Bewerber können sich auf ein oder beide Lose bewerben. In der sich anschließenden Angebotsphase (Stufe 2) wird der Auftraggeber bis zu vier geeignete Bewerber auffordern, ein Angebot für die ausgeschriebene Leistung abzugeben. Ein Angebot dürfen nur diejenigen Bewerber einreichen, die von dem Auftraggeber nach Prüfung des übermittelten Teilnahmeantrags dazu aufgefordert werden.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Gewertet wird der jährliche spezifische Umsatz, den der Bewerber im Durchschnitt der abgeschlossenen drei Geschäftsjahre (2022 bis 2024) durch mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Beratungsleistungen erzielt hat. Es handelt sich um eine Mindestanforderung: Die Bewerber müssen durch Eigenerklärung einen spezifischen durchschnittlichen Umsatz von mindestens 4,0 Mio. EUR netto für die Jahre 2022 bis 2024 nachweisen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt dazu, dass eine Bewerbung im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt werden kann. Berücksichtigt werden nur die Bewerber, die Mindestanforderungen kumulativ erfüllen. Die Punkte werden wie folgt verteilt: 1 Punkt: Durchschnittlicher Umsatz der Jahre 2022 bis 2024 beträgt mehr als 4 Mio. EUR netto; 2 Punkte: Durchschnittlicher Umsatz der Jahre 2022 bis 2024 beträgt mindestens 4,5 Mio. EUR netto pro Jahr; 3 Punkte: Durchschnittlicher Umsatz der Jahre 2022 bis 2024 beträgt mindestens 5 Mio. EUR netto pro Jahr; 4 Punkte: Durchschnittlicher Umsatz der Jahre 2022 bis 2024 beträgt mindestens 5,5 Mio. EUR netto pro Jahr; 5 Punkte:Durchschnittlicher Umsatz der Jahre 2022 bis 2024 beträgt mindestens 6 Mio. EUR netto pro Jahr.
Dokumentationsanforderung
Nachweis durch Eigenerklärung.
Beschreibung
Mindestanforderung: es sind mindestens drei einschlägige Referenzen einzureichen, die die Anforderungen erfüllen. Anforderungen an eine einschlägige Referenz: 1) Nachweis eines bestehenden oder abgeschlossenen Sanierungsauftrages eines bestehenden* oder abgeschlossenen Sanierungsauftrages eines Großkrankenhaus** innerhalb der letzten drei Jahre. *“Bestehend“ im vorstehendem Sinne bedeutet, dass mindestens 50 % der beauftragten Leistungen erbracht sein müssen. Diesbezüglich kann z.B. auf das vereinbarte Honorar oder die Laufzeit des Vertrages verweisen werden. **Großkrankenhäuser im vorstehenden Sinne sind: Maximalversorger, Universitätsklinika oder Schwerpunktversorger mit mehr als 500 Betten. Andernfalls ist die Referenz nicht einschlägig. Hinweis: Zu Wertungszwecken wird 1 (ein) Sanierungsauftrag mit 2 (zwei) Beratungsprojekten gleichgesetzt. Für die Mindestanforderung von 3 (drei) einschlägigen Referenzen bedarf es demnach z.B. 3 Sanierungsaufträgen oder 6 Beratungsprojekten (Mischformen sind auch mög-lich). Für die Erfüllung der Mindestanforderung gibt es keine Punkte. Je weiterer einschlägiger Referenz gibt es einen Punkt. Das ergibt 5 Punkte bei insgesamt 8 einschlägigen Referenzen. Mehr als 8 Referenzen bringen keine weiteren Punkte.
Dokumentationsanforderung
Es sind mindestens drei einschlägige Referenzen einzureichen.
Beschreibung
Mindestanforderung: es sind mindestens drei einschlägige Referenzen einzureichen, die die Anforderungen erfüllen. Anforderungen an eine einschlägige Referenz: 2) Nachweis von zwei bestehenden* oder abgeschlossenen Beratungsprojekten zum Thema Medizinstrategie und/oder Wachstum in Großkrankenhäusern** inklusive nachweislicher Projektumfänge im Bereich Kostensenkung innerhalb der letzten drei Jahre. *“Bestehend“ im vorstehendem Sinne bedeutet, dass mindestens 50 % der beauftragten Leistungen erbracht sein müssen. Diesbezüglich kann z.B. auf das vereinbarte Honorar oder die Laufzeit des Vertrages verweisen werden. **Großkrankenhäuser im vorstehenden Sinne sind: Maximalversorger, Universitätsklinika oder Schwerpunktversorger mit mehr als 500 Betten. Andernfalls ist die Referenz nicht einschlägig. Hinweis: Zu Wertungszwecken wird 1 (ein) Sanierungsauftrag mit 2 (zwei) Beratungsprojekten gleichgesetzt. Für die Mindestanforderung von 3 (drei) einschlägigen Referenzen bedarf es demnach z.B. 3 Sanierungsaufträgen oder 6 Beratungsprojekten (Mischformen sind auch mög-lich). Für die Erfüllung der Mindestanforderung gibt es keine Punkte. Je weiterer einschlägiger Referenz gibt es einen Punkt. Das ergibt 5 Punkte bei insgesamt 8 einschlägigen Referenzen. Mehr als 8 Referenzen bringen keine weiteren Punkte.
Dokumentationsanforderung
Es sind mindestens drei einschlägige Referenzen einzureichen.
Beschreibung
Gewertet wird die Anzahl der Berater, die dem Bewerber zur Verfügung stehen. Herangezogen werden die Referenzwerte aus den Jahren 2023 – 2025. Berater sind Mitarbeiter des Bewerbers, die eigenständige Beratungsleistungen gegenüber dessen Kunden erbringen. Assistenzen, Sekretärinnen, (Werk)-Studenten, Praktikanten oder wissenschaftliche Mitarbeiter oder vergleichbar zählen nicht dazu. Mindestanforderung: In den Jahren 2023-2025: (i) Mindestens 20 Berater jahresdurchschnittlich standen zur Verfügung. Die Punkte werden wie folgt verteilt: 1 Punkt: Anzahl der Berater liegt bis zu 10 % über der Mindestanforderung (>20 bis 22 Berater/jahresdurchschnittlich) und in den Fachgebieten steht jeweils mindestens ein zusätzlicher Berater über die Mindestanzahl hinaus zur Verfügung. 2 Punkte: Anzahl der Berater liegt zwischen >10 % und 25 % über der Mindestanforderung (>22 bis 25 Berater/jahresdurchschnittlich) und in mindestens der Hälfte der Fachgebiete doppelte Besetzung über die Mindestanzahl hinaus. 3 Punkte: Anzahl der Berater liegt zwischen >25 % und 50 % über der Mindestanforderung (>25 bis 30 Berater/jahresdurchschnittlich) und in allen genannten Fachgebieten doppelte Besetzung über die Mindestanzahl hinaus. 4 Punkte: Anzahl der Berater liegt zwischen >50 % und 75 % über der Mindestanforderung (>30 bis 35 Berater/jahresdurchschnittlich), in mindestens der Hälfte der Fachgebiete dreifache Besetzung über die Mindestzahl hinaus. 5 Punkte: Anzahl der Berater liegt bei mehr als 75 % über der Mindestanforderung (>35 Berater/jahresdurchschnittlich), in allen Fachgebieten dreifache Besetzung über die Mindestzahl hinaus.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Beschreibung
Gewertet wird die Anzahl der Berater, die dem Bewerber zur Verfügung stehen. Herangezogen werden die Referenzwerte aus den Jahren 2023 – 2025. Es handelt sich um Berater insgesamt und um solche in folgenden Fachgebieten: (1) Labor und Pathologie: Mindestens zwei Jahre Beratungserfahrung in der wirtschaftlichen Bewertung sowie Reorganisation. (2) Technologiemanagement: Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der wirtschaftlichen Bewertung von Medizin- und Telekommunikationstechnologie. (3) Digitalisierung: Mindestens fünf Jahre Beratungserfahrung in der Entwicklung von Digitalisierungs- und IT-Projekten für Krankenhäuser sowie in der wirtschaftlichen Bewertung digitaler Infrastruktur. (4) Medizinstrategie: Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Strategieprogrammen in Krankenhäusern. (5) Wachstum: Expertise in der Konzeption und erfolgreichen Umsetzung von Marketing-, Einweiser- und Wachstumsprogrammen in Krankenhäusern. (6) KHVVG/KHAG/Transformationsfonds: Mindestens ein Jahr Beratungserfahrung zur Umsetzung der Reformvorhaben auf Bundesebene, einschließlich der Beantragung von Fördermitteln nach dem Transformationsfonds. (7) Prozessoptimierung: Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Optimierung der gesamten Prozesskette im Krankenhaus inklusive nachweislicher Expertise in der Gestaltung patientennaher (Behandlungs-)Prozesse. (8) Reduktion von Personalkosten: Expertise in der Umsetzung von Programmen zur Senkung von Personalkosten in Krankenhäusern. (9) Reduktion von Sachkosten: Expertise in der Umsetzung von Maßnahmen zur Reduktion von Sachkosten in Krankenhäusern. Einzelne Berater können mehrere Fachgebiete abdecken, maximal jedoch zwei Fachgebiete. Berater sind Mitarbeiter des Bewerbers, die eigenständige Beratungsleistungen gegenüber dessen Kunden erbringen. Assistenzen, Sekretärinnen, (Werk)-Studenten, Praktikanten oder wissenschaftliche Mitarbeiter oder vergleichbar zählen nicht dazu. Mindestanforderung: In den Jahren 2023-2025: (ii) jeweils mindestens zwei Berater pro Fachgebiet mit der entsprechenden Berufserfahrung (soweit gefordert) in den Nr. (1) bis (8), und (iii) mindestens ein Berater im Fachgebiet Reduktion von Sachkosten in der Nr. (9). Die Punkte werden wie folgt verteilt: 1 Punkt: Anzahl der Berater liegt bis zu 10 % über der Mindestanforderung (>20 bis 22 Berater/jahresdurchschnittlich) und in den Fachgebieten steht jeweils mindestens ein zusätzlicher Berater über die Mindestanzahl hinaus zur Verfügung. 2 Punkte: Anzahl der Berater liegt zwischen >10 % und 25 % über der Mindestanforderung (>22 bis 25 Berater/jahresdurchschnittlich) und in mindestens der Hälfte der Fachgebiete doppelte Besetzung über die Mindestanzahl hinaus. 3 Punkte: Anzahl der Berater liegt zwischen >25 % und 50 % über der Mindestanforderung (>25 bis 30 Berater/jahresdurchschnittlich) und in allen genannten Fachgebieten doppelte Besetzung über die Mindestanzahl hinaus. 4 Punkte: Anzahl der Berater liegt zwischen >50 % und 75 % über der Mindestanforderung (>30 bis 35 Berater/jahresdurchschnittlich), in mindestens der Hälfte der Fachgebiete dreifache Besetzung über die Mindestzahl hinaus. 5 Punkte: Anzahl der Berater liegt bei mehr als 75 % über der Mindestanforderung (>35 Berater/jahresdurchschnittlich), in allen Fachgebieten dreifache Besetzung über die Mindestzahl hinaus. Hinweis: „Doppelte Besetzung über die Mindestanzahl hinaus“ bedeutet bei mindestens zwei Beratern pro Fachgebiet (Nr. 1-8) den Nachweis von vier Beratern pro Fachgebiet und bei mindestens einem Berater pro Fachgebiet (Nr. 9) den Nachweis von zwei Beratern pro Fachgebiet. „Dreifache Besetzung über die Mindestzahl hinaus“ bedeutet bei mindestens zwei Beratern pro Fachgebiet (Nr. 1-8) den Nachweis von sechs Beratern pro Fachgebiet und bei mindestens einem Berater pro Fachgebiet (Nr. 9) den Nachweis von drei Beratern pro Fachgebiet.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Städtisches Klinikum Dessau / Verwaltungsmanagement
- Titel
- Beratungsdienstleistungen für Transformationsprozesse im öffentlichen Krankenhausbetrieb
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Dessau-Roßlau, Kreisfreie Stadt