Domshof 2025+
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Arkitekttjenester
Der Domshof ist der größte Platz in der Innenstadt von Bremen und hat eine herausragende Bedeutung im Gefüge der historischen Altstadt. Er wird gerahmt von zum Teil historisch bedeutungsvollen Gebäuden wie dem Dom und dem Rathaus sowie mehreren Bank- und Versicherungsgebäuden mit integrierter Gastronomie und Läden. Auf Grundlage des von November 2022 bis Mai 2023 durchgeführten Wettbewerbs Domshof 2025+ soll der Domshof hinsichtlich der unterschiedlichen Potentiale, Anforderungen und der gestalterischen Qualität des Platzes neu programmiert und ein die verschiedenen Anforderungen und Nutzungsoptionen verbindendes Narrativ entwickelt werden. Die Aufgabenstellung ist mehrschichtig. Auf dem Domshof treffen viele verschiedene Nutzungen sowohl oberirdisch (z.B. Wochenmarkt, Kulturveranstaltungen, "Genussbox" als gastronomisches Sommerevent, Fahrrad- und Fußwege, Gastronomie in Vorzonen), und künftig auch unterirdisch (Fahrradparkhaus im Bunker mit Zugangsbauwerk und weiteren Ausgängen) aufeinander. Diese Nutzungen und Anforderungen erfordern eine integrierte, freiraumplanerische Neuprogrammierung des Platzes. Dafür und unabhängig von den einzelnen Nutzungsbausteinen gilt es ein alle Aspekte sortierendes und übergreifendes Narrativ für den Platz zu entwickeln und zu formulieren. Aufgabenstellung ist ein Freiraumkonzept für den Platz, mit freiraumplanerischen Gestaltungs- und Aufenthaltsqualitäten, mit denen die verschiedenen Angebote und Zeiten der Nutzung in Einklang gebracht werden. Ergänzend sind die Themen Barrierefreiheit und Klimaanpassung zu bearbeiten. Eine Multicodierung von Flächen ist Bestandteil der Aufgabe. Für neue oberirdische Einbauten (z.B. der "Genusspavillon"), die Erschließung des Fahrradparkhauses, Möblierungen, Beleuchtung und Aufenthaltsräume wird ein einheitliches architektonisches Bild und die gestalterische Einbindung in den Freiraum erwartet. Eine strategische Konzeption für die Nutzung des Platzes durch unterschiedliche Angebote/Events wie dem Wochenmarkt, Kulturveranstaltungen und Gastronomie in den unterschiedlichen Rhythmen von Tages-, Wochen- und Jahreszeiten ist erforderlich, ebenso wie eine abgestufte Konzeption für die folgenden Jahre. Zu berücksichtigen ist, dass der Domshof direkt an das UNESCO-Weltkulturerbe angrenzt. Eine barrierefreie Nutzbarkeit von Platz, Zugängen zum Fahrradparkhaus und Genusspavillon wird vorausgesetzt. Der Realisierungsteil umfasst den Domshof in einer Ausdehnung von 8.400qm.
Ergebnis
- Gewinner
- Arbeitsgemeinschaft: SOWATORINI Landschaft GbR und RB+P Landschaftsarchitektur Bauermann Otto Ludwigs Part-GmbB
- Anzahl Angebote
- 2
- Vertragswert
- Nicht angegeben
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 (0) 421 9600-10
- Kontakt-E-Mail
- silke.overman@wfb-bremen.de
- Adresse
- Ansgaritorstr. 11, 28195 Bremen
Der Domshof ist der größte Platz in der Innenstadt von Bremen und hat eine herausragende Bedeutung im Gefüge der historischen Altstadt. Er wird gerahmt von zum Teil historisch bedeutungsvollen Gebäuden wie dem Dom und dem Rathaus sowie mehreren Bank- und Versicherungsgebäuden mit integrierter Gastronomie und Läden. Auf Grundlage des von November 2022 bis Mai 2023 durchgeführten Wettbewerbs Domshof 2025+ soll der Domshof hinsichtlich der unterschiedlichen Potentiale, Anforderungen und der gestalterischen Qualität des Platzes neu programmiert und ein die verschiedenen Anforderungen und Nutzungsoptionen verbindendes Narrativ entwickelt werden. Die Aufgabenstellung ist mehrschichtig. Auf dem Domshof treffen viele verschiedene Nutzungen sowohl oberirdisch (z.B. Wochenmarkt, Kulturveranstaltungen, "Genussbox" als gastronomisches Sommerevent, Fahrrad- und Fußwege, Gastronomie in Vorzonen), und künftig auch unterirdisch (Fahrradparkhaus im Bunker mit Zugangsbauwerk und weiteren Ausgängen) aufeinander. Diese Nutzungen und Anforderungen erfordern eine integrierte, freiraumplanerische Neuprogrammierung des Platzes. Dafür und unabhängig von den einzelnen Nutzungsbausteinen gilt es ein alle Aspekte sortierendes und übergreifendes Narrativ für den Platz zu entwickeln und zu formulieren. Aufgabenstellung ist ein Freiraumkonzept für den Platz, mit freiraumplanerischen Gestaltungs- und Aufenthaltsqualitäten, mit denen die verschiedenen Angebote und Zeiten der Nutzung in Einklang gebracht werden. Ergänzend sind die Themen Barrierefreiheit und Klimaanpassung zu bearbeiten. Eine Multicodierung von Flächen ist Bestandteil der Aufgabe. Für neue oberirdische Einbauten (z.B. der "Genusspavillon"), die Erschließung des Fahrradparkhauses, Möblierungen, Beleuchtung und Aufenthaltsräume wird ein einheitliches architektonisches Bild und die gestalterische Einbindung in den Freiraum erwartet. Eine strategische Konzeption für die Nutzung des Platzes durch unterschiedliche Angebote/Events wie dem Wochenmarkt, Kulturveranstaltungen und Gastronomie in den unterschiedlichen Rhythmen von Tages-, Wochen- und Jahreszeiten ist erforderlich, ebenso wie eine abgestufte Konzeption für die folgenden Jahre. Zu berücksichtigen ist, dass der Domshof direkt an das UNESCO-Weltkulturerbe angrenzt. Eine barrierefreie Nutzbarkeit von Platz, Zugängen zum Fahrradparkhaus und Genusspavillon wird vorausgesetzt. Der Realisierungsteil umfasst den Domshof in einer Ausdehnung von 8.400qm.
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- Auftraggeber
- Wirtschaftsförderung Bremen GmbH handelnd für das Sonstige Sondervermögen Gewerbeflächen der Stadtgemeinde Bremen
- Titel
- Domshof 2025+
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Bremen, Kreisfreie Stadt
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…