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    Einstellungen zu Vermögensungleichheit in der Bevölkerung (Survey-Experiment)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    Einstellungen zu Vermögensungleichheit in der Bevölkerung (Survey-Experiment)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      31. juli kl. 09:2431. juli 2026 kl. 09:24
    2. Teilnahmefrist

      1. sep. kl. 21:591. september 2026 kl. 21:59
    3. Vertragsbeginn

      1. jan. kl. 00:001. januar 2027 kl. 00:00
    4. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2027 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesministerium für Arbeit und Soziales/Einstellungen zu Vermögensungleichheit in der Bevölkerung (Survey-Experiment)

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Statistikk og markedsundersøkelser

    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales benötigt Dienstleistungen für eine repräsentative Bevölkerungsbefragung mit Survey-Experimenten, um Einstellungen zur Vermögensungleichheit in Deutschland zu untersuchen. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Der Auftragnehmer muss wissenschaftliche Fachkenntnisse in empirischer Sozialforschung und fortgeschrittenen empirischen Methoden der Einstellungsforschung nachweisen, sowie Kompetenz und Erfahrung in der Durchführung und Auswertung repräsentativer Bevölkerungsbefragungen und Kenntnisse der Politischen Soziologie. Dies ist durch eine Referenzliste über Forschungsarbeiten, sonstige Vorhaben und Publikationen der letzten 3 Jahre zu belegen. Die Projektleitung und Stellvertretung müssen ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften oder einer vergleichbaren Studienrichtung vorweisen und mindestens dreijährige Berufserfahrung in den genannten Themenbereichen sowie mindestens dreijährige Berufserfahrung mit Leitungsverantwortung in empirischer Arbeitsmarkt- und Sozialforschung.

    Über das Angebot

      In den vergangenen Jahren hat das Thema Vermögensungleichheit in der politischen Wahrnehmung deutlich an Bedeutung gewonnen. Dies hängt u.a. mit einer international verbesserten Datenlage sowie der starken und öffentlich sichtbaren Zunahme des Reichtums internationaler Vermögenseliten zusammen, der mancherorts von wachsendem politischen Einfluss begleitet wird. Die Armuts- und Reichtumsberichte (ARB) der Bundesregierung untersuchen unter anderem regelmäßig Einstellungen in der Bevölkerung zu ökonomischer Ungleichheit und sozialer Mobilität. Bislang wurden jedoch Einstellungen mit einem spezifischen Fokus auf Vermögensungleichheit nicht vertiefend erhoben. Dabei sind u.a. Fragen, wie das Ausmaß von Vermögensungleichheit und sozialer Mobilität in Deutschland eingeschätzt werden, wie die gesellschaftliche Rolle Hochvermögender bewertet wird und inwieweit die existierende bzw. wahrgenommene Vermögensverteilung gesellschaftliche Akzeptanz besitzen, von großer Relevanz. Insbesondere ist von Interesse, inwieweit Einschätzungen von politischen Maßnahmen von Faktoren wie zur Verfügung stehenden Informationen oder Gerechtigkeitsvorstellungen beeinflusst werden. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) beabsichtigt daher, eine repräsentative Bevölkerungsbefragung mit Überprüfung von Treatment-Effekten (sog. Survey-Experiment) durchzuführen. Diese soll verschiedenen Aspekte von Einstellungen zu Vermögensungleichheit möglichst aktuell und in thematischer Breite und Tiefe untersuchen. Zusätzlich soll die Bedeutung von Werten (Gerechtigkeitsprinzipien), Erwartungen (bspw. Erbe/berufliche Perspektive) und der Wahrnehmung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen (bspw. gesellschaftlichem Einfluss von Vermögenseliten) in die Untersuchung einbezogen werden. Konkret soll die Befragung Erkenntnisse zu folgenden Fragestellungen liefern: • Wie schätzen die Befragten die Vermögensverteilung in Deutschland ein - auch im Vergleich zur Einkommensverteilung? • Wie schätzen die Befragten ihre eigene Position in der Vermögensverteilung ein? • Wovon wird eine mögliche Abweichung von der tatsächlichen Verteilung bzw. der eigenen Position beeinflusst? • Wie schätzen die Befragten die soziale Mobilität bei Vermögen ein und welche Erwartungen haben sie für sich selbst? • Welche Vorstellungen bestehen zu Ursachen von Vermögensungleichheit? Wie hoch ist die Akzeptanz für die wahrgenommene und tatsächliche Verteilung? Welche Gerechtigkeitsprinzipien werden dabei angelegt? Welche Faktoren tragen zur Akzeptanz bzw. Ablehnung von Vermögensungleichheit bei? • Wie beurteilen die Befragten die Bedeutung von Vermögensungleichheit für Demokratie und Gesellschaft? • Welcher Zusammenhang besteht zwischen Annahmen und Bewertung der Vermögensverteilung einerseits und Einstellungen zu den Folgen von Vermögensungleichheit für Demokratie und Gesellschaft andererseits? • Welche Präferenzen haben die Befragten mit Blick auf Umverteilung, Beteiligung von Vermögenden an der Finanzierung des Gemeinwesens (insb. aktuelle Vorschläge zur Besteuerung von Vermögen) und weiteren Maßnahmen zum Abbau von ökonomischer Ungleichheit? Welche Faktoren beeinflussen diese Präferenzen? Neben einer Auswertung nach sozioökonomischen Merkmalen soll der Einfluss von Werten und Überzeugungen, eigenen Erwartungen an die Zukunft (bspw. Erbe/berufliche Perspektive) und eigener Erfahrungen mit bzw. Wahrnehmung von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen einbezogen werden. Dabei sollen in geeigneter Weise experimentelle Befragungskomponenten zum Einsatz kommen, etwa Informations-Treatments oder die Bewertung von Vignetten und Optionen. Neben der Durchführung einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung mit experimentellen Befragungskomponenten können Bieterinnen und Bieter in ihrem Angebot die Methodik um weitere qualitative oder quantitative Komponenten ergänzen. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.

      Kontakttelefon
      022899-527-0
      Kontakt-E-Mail
      zentrale-vergabestelle@bmas.bund.de

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis der Kompetenz und Erfahrung des Teilnehmers in wissenschaftlicher Fachkenntnis im Bereich der empirischen Sozialforschung.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweise sind in einer Referenzliste über Forschungsarbeiten, sonstige Vorhaben und Publikationen der letzten 3 Jahre zusammenzustellen (Auftraggeber, Kontaktpersonen, kurze Beschreibung der Aufträge und Auftragsvolumen sind anzugeben). Es ist jeweils konkret anzugeben, welche Kompetenz mit der jeweiligen Referenz nachgewiesen wird.

    • Beschreibung

      Nachweis der Kompetenz und Erfahrung des Teilnehmers in besonderer wissenschaftlicher Fachkenntnis im Bereich fortgeschrittener empirischer Methoden der Einstellungsforschung.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweise sind in einer Referenzliste über Forschungsarbeiten, sonstige Vorhaben und Publikationen der letzten 3 Jahre zusammenzustellen (Auftraggeber, Kontaktpersonen, kurze Beschreibung der Aufträge und Auftragsvolumen sind anzugeben). Es ist jeweils konkret anzugeben, welche Kompetenz mit der jeweiligen Referenz nachgewiesen wird.

    • Beschreibung

      Kompetenz und Erfahrung in der Durchführung und Auswertung von repräsentativen Bevölkerungsbefragungen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärungen sind zu erbringen, in denen die Kompetenz und Erfahrung an Hand konkreter Beispiele belegt werden. Gegebenenfalls müssen auf Verlangen des Auftraggebers entsprechende Bescheinigungen vorgelegt werden. Zusätzlich ist mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zur Eignung des eingesetzten Personals gemäß Dokument 12 vorzulegen.

    • Beschreibung

      Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Befragungsinstituten.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärungen sind zu erbringen, in denen die Kompetenz und Erfahrung an Hand konkreter Beispiele belegt werden. Gegebenenfalls müssen auf Verlangen des Auftraggebers entsprechende Bescheinigungen vorgelegt werden. Zusätzlich ist mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zur Eignung des eingesetzten Personals gemäß Dokument 12 vorzulegen.

    • Beschreibung

      Kenntnisse der Politischen Soziologie.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärungen sind zu erbringen, in denen die Kompetenz und Erfahrung an Hand konkreter Beispiele belegt werden. Gegebenenfalls müssen auf Verlangen des Auftraggebers entsprechende Bescheinigungen vorgelegt werden. Zusätzlich ist mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zur Eignung des eingesetzten Personals gemäß Dokument 12 vorzulegen.

    • Beschreibung

      Projektleitung und Stellvertretung sind namentlich zu benennen und müssen ein abgeschlossenes Hochschulstudium bzw. Masterabschluss der Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften oder einer vergleichbaren Studienrichtung vorweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Die persönlichen Nachweise sind in Form von Studien bzw. Ausbildungsnachweisen bzw. Zeugnissen nachzuweisen.

    • Beschreibung

      Projektleitung und Stellvertretung müssen mindestens dreijährige Berufserfahrung in den unter Nr. 1 genannten Themen- und Aufgabenbereichen haben.

      Dokumentationsanforderung

      Die persönlichen Nachweise sind jeweils in einer Liste über Forschungsarbeiten, sonstige Vorhaben und Publikationen der letzten 3 Jahre zusammenzustellen (unter Angabe der Arbeitgeber - oder bei selbständiger Tätigkeit der Auftraggeber - und der Kontaktpersonen einschließlich einer stichwortartigen Beschreibung der Tätigkeiten). Dabei kann ein Nachweis auch mehrere oder alle der genannten Themen- und Aufgabenbereiche umfassen. Es ist jeweils konkret anzugeben, welcher Nachweis welchen Bereich betrifft.

    • Beschreibung

      Projektleitung und Stellvertretung müssen mindestens dreijährige Berufserfahrung mit Leitungsverantwortung bei Aufgaben im Zusammenhang mit empirischer Arbeitsmarkt- und Sozialforschung haben.

      Dokumentationsanforderung

      Die persönlichen Nachweise sind jeweils in einer Liste über Forschungsarbeiten, sonstige Vorhaben und Publikationen der letzten 3 Jahre zusammenzustellen (unter Angabe der Arbeitgeber - oder bei selbständiger Tätigkeit der Auftraggeber - und der Kontaktpersonen einschließlich einer stichwortartigen Beschreibung der Tätigkeiten). Dabei kann ein Nachweis auch mehrere oder alle der genannten Themen- und Aufgabenbereiche umfassen. Es ist jeweils konkret anzugeben, welcher Nachweis welchen Bereich betrifft.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
    Titel
    Einstellungen zu Vermögensungleichheit in der Bevölkerung (Survey-Experiment)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    73300000Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesministerium für Arbeit und Soziales

      Statistikk og markedsundersøkelser

      Analyse der Verteilung von Vermögen in Deutschland

      Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) benötigt Dienstleistungen für ein Forschungsprojekt zur „Analyse der Verteilung von Vermögen in Deutschland“ in Berlin. Das Projekt soll die Analyse der Vermögensverteilung und ihre Entwicklung im Zeitverlauf fortsetzen, basierend auf Daten wie der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS), dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) und der Studie Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF) der Bundesbank. Es sollen aktuelle Entwicklungstrends und deren Ursachen dargestellt, Auswertungen vorgenommen, Abgleiche mit anderen Datenquellen durchgeführt und die statistische Untererfassung von Hochvermögenden sowie der Einfluss von Vermögensübertragungen untersucht werden. Das Otto-Blume-Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik e.V. hat heute einen ähnlichen Vertrag. Für die Qualifikation sind vertiefte Kenntnisse in quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung, Ökonometrie und Statistik sowie spezielle Fachkenntnisse in der Berechnung und Interpretation von Kennziffern der Vermögensverteilung erforderlich, nachzuweisen durch eine Referenzliste über Forschungsarbeiten, Vorhaben und Publikationen der letzten 3 Jahre. Zudem sind Kompetenz und Erfahrung in der empirischen Sozialforschung, insbesondere zu Fragen der Vermögensverteilung und der Aufbereitung/Auswertung einschlägiger Mikrodatensätze, durch Eigenerklärungen zu belegen. Die Projektleitung und Stellvertretung müssen namentlich benannt werden, ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master) in Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften oder vergleichbaren Studienrichtungen nachweisen und mindestens dreijährige Berufserfahrung in den genannten Themenbereichen sowie mindestens dreijährige Führungserfahrung in empirischer Arbeitsmarkt- und Sozialforschung vorweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      14. okt. 2026(3 Tage)
    • Universität Bielefeld

      Markeds- og opinionsundersøkelser

      Erwerbstätigen-Panel-Befragung LINOS 3

      Die Universität Bielefeld benötigt Dienstleistungen für die dritte Erhebungswelle der Panel-Studie "Legitimation of Inequality over the Life Span" (LINOS-3) im Rahmen des Projekts "Die Legitimation von Ungleichheiten über den Lebensverlauf: Neue und alte Dynamiken der Gerechtigkeit am Arbeitsplatz". Die Dienstleistungen sollen in Bielefeld erbracht werden und die Vertragslaufzeit beträgt 10 Monate. Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen zu ähnlichen Dienstleistungen sowie die Angabe von Unterauftragnehmern mittels Formular 533a/533b und die Eigenerklärung (Formular 521) der Unterauftragnehmer erforderlich.

      Wettbewerb23. sep. 2026
      27. okt. 2026(16 Tage)
    • GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

      European Social Survey (ESS)

      GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften benötigt Dienstleistungen für die Durchführung der 13. Runde des European Social Survey (ESS) in Deutschland. Die Dienstleistungen umfassen die Vorbereitung der Feldarbeit (10 %), die Feldarbeit selbst (30 %), die Datenaufbereitung, Kodierung, Dokumentation und Datenlieferung (20 %) sowie weitere Leistungsbestandteile (10 %). Der Preis wird mit 30 % gewichtet. Die Leistungen sollen in Mannheim erbracht werden.

      Wettbewerb1. okt. 2026
      5. nov. 2026(25 Tage)
    • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Berufseinstieg und -verbleib in der Pflege - Sekundärdaten-analyse von BA-Daten (SIAB/IEB)

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) benötigt Dienstleistungen für eine Sekundärdatenanalyse von BA-Daten (SIAB/IEB) im Rahmen des Forschungsprogramms zur Pflegebildung und zum Pflegeberuf über einen Zeitraum von 4 Jahren. Der Auftrag konzentriert sich auf die empirische Untersuchung des Übergangs von Absolventen der generalistischen Pflegeausbildung in den Arbeitsmarkt und deren frühe berufliche Entwicklungsverläufe. Die Dienstleistungen sollen in Bonn erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Konzept) zu 60 % und Preis zu 40 %. Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren nachweisen, die einschlägige, langjährige Erfahrungen in der Aufgabenwahrnehmung belegen. Das eingesetzte Personal muss Expertise in quantitativer methodischer Sozialforschung mit Registerdaten und entsprechenden Analyseverfahren (multivariate Verfahren, Längsschnittuntersuchungen, Paneldatenanalyse) besitzen, nachzuweisen durch Berufserfahrung oder Studienabschlüsse in Gesundheits- und Sozialberufen.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      15. okt. 2026(4 Tage)
    • Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

      Forskning og miljøovervåking

      Projektträger-Vertrag Forschungssicherheit und sicherheitsrelevante Themen

      Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt benötigt Dienstleistungen zur Unterstützung bei der Umsetzung gezielter Maßnahmen zur Stärkung der Forschungssicherheit und sicherheitsrelevanter Forschung in Deutschland. Die Leistungen umfassen die Unterstützung bei Vergaben und Projektförderung sowie die fachliche und administrative Begleitung des Themas Forschungssicherheit und damit verbundener sicherheitsrelevanter Themen wie Wirtschaftssicherheit, sicherheitsrelevante Forschung und hybride Bedrohungen im nationalen, europäischen und internationalen Kontext. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Es sind mindestens 3 Referenzen über innerhalb der letzten drei Jahre ausgeführte Aufträge vorzulegen, die Kenntnisse in relevanten nationalen, europäischen und internationalen Entwicklungen im Themenfeld Forschungssicherheit, im Zuwendungs-, Haushalts- und allgemeinen Verwaltungsrecht, in der fachlichen und administrativen Prüfung und Abwicklung öffentlicher Fördermaßnahmen sowie in der Fach- und Öffentlichkeitsinformation und im Veranstaltungsmanagement nachweisen. Zudem sind Kenntnisse und Erfahrungen bei der Unterstützung von Vergabeverfahren erforderlich. Das Personal muss Qualifikationen in Projektförderverfahren (insbesondere deutsches Zuwendungs-, Haushalts- und Verwaltungsrecht sowie EU-Recht), einen natur-, wirtschafts-, ingenieur-, sozial- oder geisteswissenschaftlichen Studienabschluss (M.A. oder vergleichbar), wissenschaftlich-technologische Basiskompetenzen sowie innovationsökonomische und -politische Kenntnisse aufweisen. Mindestens zwei Mitarbeiter müssen über sehr gute Englischkenntnisse (C1) und Kenntnisse und Erfahrungen in der Vergabe öffentlicher Aufträge verfügen.

      Wettbewerb7. okt. 2026
      19. okt. 2026(8 Tage)