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    Ersatzneubau Personenunterführung Ulhausgasse Langerwehe - Generalplanung

    Starke Projekte GmbH

    Ersatzneubau Personenunterführung Ulhausgasse Langerwehe - Generalplanung

    1. Vertragsbeginn

      27. jan. kl. 00:0027. januar 2026 kl. 00:00
    2. Vertragsunterzeichnung

      28. jan. kl. 00:0028. januar 2026 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      29. jan. kl. 12:3429. januar 2026 kl. 12:34
    4. Vertragsende

      19. juli kl. 00:0019. juli 2030 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Starke Projekte GmbH/Ersatzneubau Personenunterführung Ulhausgasse Langerwehe - Generalplanung

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Starke Projekte GmbH hat eine Vereinbarung mit Pirlet & Partner Ingenieurgesellschaft mbH über Generalplanungsleistungen für den Ersatzneubau der Personenunterführung Ulhausgasse in Langerwehe, Düren, geschlossen. Die Leistungen umfassen Objektplanung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung sowie Technische Ausrüstung gemäß HOAI. Die Unterführung, die als Verbindung zwischen Stadtteilen und Zugang zum Bahnhof Langerwehe dient, soll barrierefrei gestaltet und modernisiert werden. Der Auftrag hat einen Wert von 673.836 €. Es wurde ein Projektkonzept und eine Durchdringung des Projektinhalts verlangt, die anhand von mindestens zwei Referenzprojekten zu erläutern waren.

    Ergebnis

    Gewinner
    Pirlet & Partner Ingenieurgesellschaft mbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    673.836 €

    Über das Angebot

      Es ist im Rahmen der Beauftragung eine Generalplanung für die Objektpl. Ingenieurbauwerke, Objektpl. Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung sowie Technische Ausrüstung gem. HOAI durchzuführen. Die Gemeinde Langerwehe im Kreis Düren, gelegen im Rheinischen Revier, wird durch die Bahntrasse Aachen-Köln in einen nördlichen und einen südlichen Teil geteilt. Die bestehende Personenunterführung Ulhausgasse ist unter der Strecke 2600 der Deutschen Bahn AG bei km 48,750 gelegen und dient als Verbindung zwischen den Stadtteilen und als Zugang zu den Bahnsteigen des Bahnhofs Langerwehe, der als "Tor zum Indeland" fungiert. Allerdings erfüllt sie nicht die aktuellen Anforderungen an Barrierefreiheit, Größe, Beleuchtung und Gestaltung. Vor diesem Hintergrund plant die Gemeinde den Ersatzneubau der Unterführung in leicht versetzter Lage, um eine moderne, barrierefreie Infrastruktur zu schaffen. Im Rahmen der Planung sind auch der öffentliche Straßenraum sowie Freianlagen mitzubetrachten. Das Projekt steht im Kontext der Transformation des Bahnhofsquartiers zur Gestaltung des Strukturwandels in Langerwehe. Es erfolgt ein Abruf der Planungsleistungen stufenweise nach Bedarf.

      Kontakttelefon
      +49 21154234810
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@starke-projekte.nrw
      Adresse
      Hansaallee 299, 40549 Düsseldorf

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      > Büroorganisation / Organigramm > Ansprechpartner / Sicherstellung der Erreichbarkeit > Personaleinsatzplanung / Vertretungen / Redundanzen im Team > Darstellung der personellen Organisation in Bezug auf das Gesamtprojekt > Aussagen bzgl. Aufgabenverteilung, Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche im Hinblick auf die Aufgabenstellung bzw. die einzelnen Leistungsbausteine gem. Leistungsverzeichnis > Darstellung der Kompetenzen und Erfahrungen des Projektteams bzw. des Teammitglieds in Bezug auf die Aufgabenstellung bzw. die einzelnen Leistungsbausteine gem. Leistungsverzeichnis

    • Beschreibung

      > Darstellung und Verständnis der Planungsaufgabe anhand der zur Verfügung stehenden Unterlagen > Kritische Überprüfung der vorliegenden Unterlagen > Definition der Projektziele > Strukturierung des Projektstarts unter Nennung der auftraggeberseitigen Voraussetzungen > Erläuterung anhand von mind. zwei Referenzprojekten (inkl. Durchführungszeitraum, Auftraggeber, Auftragssumme, Bausumme, spezifische Herausforderungen, Gestaltung inkl. Bebilderung) sowie Darlegung der generellen Herangehensweise

    • Beschreibung

      > Nachhaltigkeitskriterien gem. Anlage > Erläuterung anhand der Referenzprojekte sowie der Darlegung der generellen Herangehensweise an Nachhaltigkeit

    • Beschreibung

      > Schnittstellen zwischen Generalplaner, Projektsteuerer, Auftraggeber, und insbesondere weiteren Schlüsselakteuren wie DB AG > Zeitplan (Effektivität versprechend) > Methoden zur Kostenverfolgung und -steuerung > Methoden zur Qualitäts- und Terminkontrolle > Erläuterung anhand der Referenzprojekte sowie der Darlegung der generellen Herangehensweise an Zeitplanung und Prozessorganisation/-struktur

    • Beschreibung

      Das günstigste Angebot wird mit 5 Punkten gewertet. Alle anderen Angebote werden zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt. Die Differenz zum günstigsten Angebot wird jeweils in Prozent ermittelt. Je % höherem Preis wird ein Punktabzug in gleicher prozentualer Höhe vorgenommen.

      Bewertungsmethode

      Das günstigste Angebot wird mit 5 Punkten gewertet. Alle anderen Angebote werden zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt. Die Differenz zum günstigsten Angebot wird jeweils in Prozent ermittelt. Je % höherem Preis wird ein Punktabzug in gleicher prozentualer Höhe vorgenommen.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Starke Projekte GmbH
    Titel
    Ersatzneubau Personenunterführung Ulhausgasse Langerwehe - Generalplanung
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Düren

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land

      Arkitekttjenester

      Generalsanierung und energetische Ertüchtigung des Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeinde Trier-Land

      Die Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land benötigt Architekten- und ähnliche Dienstleistungen für die Generalsanierung und energetische Ertüchtigung ihres Verwaltungsgebäudes in Trier-Saarburg. Ziel ist die umfassende Modernisierung des bestehenden Gebäudes hinsichtlich Energieeffizienz, Nutzerkomfort, Barrierefreiheit, Brandschutz, Arbeitssicherheit und technischer Gebäudeausrüstung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit den Leistungsphasen 1-2, dann 3-4 und anschließend 5-6 bzw. 5-9. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%), Darstellung der Projektorganisation (20%), Kommunikation und Kommunikationswege (10%), Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten (25%), Kostenkontrolle (5%), Terminkontrolle (5%) sowie Art und Güte der Präsentation (5%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem mindestens drei Referenzprojekte vorzulegen, die den Umbau, die Sanierung oder Modernisierung eines Verwaltungs- oder Bürogebäudes betreffen, wobei mindestens zwei Referenzen anrechenbare Kosten von 3.000.000 EUR netto und eine Referenz 5.000.000 EUR netto (KG300+KG400 nach DIN 276) aufweisen müssen, nach dem 01.01.2020 fertiggestellt wurden (oder sich mindestens in LPH 6 befinden), die Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 gemäß § 34 HOAI umfassen, die Sanierung von schadstoffbelasteter Bausubstanz (mindestens KMF oder Asbest) beinhalten und die Ausschreibung der Bauleistungen nach öffentlichem Vergaberecht erfolgte. Zudem muss der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- sowie 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden verfügen. Das feste Kern-Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) bestehen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      2. nov. 2026(25 Tage)
    • Stadt Bergisch Gladbach - Abwasserwerk

      Prosjekteringstjenester

      GP 01.01.434 Neubau einer Schlammbehandlung und 01.01.435 Neubau von Werkstätten

      Die Stadt Bergisch Gladbach - Abwasserwerk benötigt Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für den Neubau eines Schlammbehandlungsgebäudes mit Zentrifuge und Prozesswasserbehandlung sowie den Neubau von Werkstätten und die Sanierung einer Fahrzeughalle. Die Leistungen müssen bei laufendem Betrieb erbracht werden. Der Projektstandort ist der Rheinisch-Bergische Kreis. Qualitätskriterien umfassen die Qualität des Projektteams, die Qualität der Leistungserbringung und Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen. Der Preis wird ebenfalls berücksichtigt. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 3 Referenzleistungen aus den letzten 8 Jahren (abgeschlossen zwischen dem 01.09.2018 und dem 31.08.2026) erforderlich, darunter mindestens eine Referenz im Bereich "Generalplanung" mit mindestens zwei der folgenden Leistungsbilder: Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, TA-Planung, Brandschutz, Bauphysik oder Abbruchplanung. Die Projektleitung muss mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung nachweisen, die stellvertretende Projektleitung mindestens 5 Jahre. Das Unternehmen muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich mindestens 10 Mitarbeiter beschäftigt haben.

      Wettbewerb mit Qualifikation9. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Objektplanung für den Neubau zweier Feuerwehrgerätehäuser in der Stadt Bexbach

      Die Stadt Bexbach benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" (Bexbach) und "Nord" (Frankenholz) in Deutschland. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Planung für die beiden Standorte wird in zwei Losen ausgeschrieben, wobei Angebote für ein oder beide Lose möglich sind. Die Zuschlagskriterien sind: Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt (30%), Vorstellungen zur Projektorganisation und zum Ablauf (20%), Konzept der personellen Besetzung (20%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur und Referenzen für vergleichbare Projekte, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2016 bis August 2026 abgeschlossen haben und anrechenbare Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) aufweisen. Es werden maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen, Rettungswachen, Bau- und Betriebshöfe etc.) und maximal 2 Referenzen für Neubauten in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) bewertet.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Tragwerksplanung für den Neubau von 2 Feuerwehrgerätehäusern

      Die Stadt Bexbach benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß § 51 HOAI für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern (Lose "Süd" und "Nord") im Saarpfalz-Kreis. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-6 optional sind. Die Projekte werden voraussichtlich nicht vollständig nacheinander geplant und realisiert, wobei die Planung für Standort Nord zeitlich etwas vor Standort Süd beginnen wird. Die Zuschlagskriterien sind "Herangehensweise an das Projekt" (35%), "Konzept der personellen Besetzung" (30%), "Honorarangebot" (30%) und "Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle" (5%). Bewerber müssen einen Nachweis über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft o.ä.) für die Positionen Projektleiter und Stellvertreter erbringen, wobei ein Studienabschluss im Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau/Tragwerksplanung erforderlich ist. Zudem sind mindestens eine Referenz für die Tragwerksplanung eines Hallengebäudes (Fahrzeughallen, Werkstatthallen o.ä. mit Büros, Werkstätten oder/und Aufenthaltsräumen) mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) und abgeschlossenen Leistungsphasen 2-6 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2021 bis August 2026 vorzulegen. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für sonstige Schäden, einschließlich einer Nachhaftung von 5 Jahren, ist ebenfalls erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)
    • Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH

      Rådgivende ingeniører VVA

      Ersatzneubau St.-Pius-Brücke (6017) - Generalplanungsleistungen Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung gemäß HOAI

      Die Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH benötigt Generalplanungsleistungen für den Ersatzneubau der St.-Pius-Brücke in Ahrweiler. Die Leistungen umfassen Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung gemäß HOAI. Die Brücke muss den Durchfluss eines HQ100 mit Freibord ermöglichen und ist für Kfz-, Fußgänger- und Fahrradverkehr vorgesehen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (40%), Personalkonzept (20%), Projektorganisation (20%) und Konzept Aufgabeneinschätzung Planungsaufgaben (20%). Bewerber müssen eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. € für Personenschäden und 3 Mio. € für sonstige Schäden nachweisen, einen Mindestjahresumsatz von 1.300.000 € in den letzten drei Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags erzielt haben und mindestens 4 Beschäftigte haben. Das Projektteam muss aus mindestens 5 Projektbeteiligten bestehen, darunter mindestens 2 Dipl.-Ing. (o.glw. Abschluss) mit 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich Planung Ingenieurbauwerke, mindestens 2 Dipl.-Ing. (o. glw. Abschluss) mit 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung und mindestens 1 Dipl.-Ing. (o. glw. Abschluss) mit 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich Planung Verkehrsanlagen. Zudem sind Referenzprojekte über Generalplanerleistungen für Brückenbauwerke aus den Jahren 2013 bis heute zu benennen, die den Neubau einer Straßen-/Fußgänger-Radfahrerbrücke umfassen, mindestens die Planung des Ingenieurbauwerks (Leistungsphasen 2-8), die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 2-6) und Technische Anlagen (Leistungsphasen 2-9) gemäß HOAI beinhalten, baufertiggestellt sind und Baukosten von mindestens 1,2 Mio. € brutto aufweisen.

      Wettbewerb5. okt. 2026
      5. nov. 2026(28 Tage)