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    Erstellung eines überörtlichen Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept für das gesamte Einzugsgebiet der Nette

    Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

    Erstellung eines überörtlichen Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept für das gesamte Einzugsgebiet der Nette

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      14. april kl. 04:4414. april 2026 kl. 04:44
    2. Teilnahmefrist

      18. mai kl. 08:0018. mai 2026 kl. 08:00
    3. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      31. mai kl. 22:0031. mai 2026 kl. 22:00
    4. Vertragsbeginn

      1. sep. kl. 00:001. september 2026 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Kreisverwaltung Mayen-Koblenz/Erstellung eines überörtlichen Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept für das gesamte Einzugsgebiet der Nette

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz benötigt Dienstleistungen zur Erstellung eines überörtlichen Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzepts (üHSVK) für das gesamte Einzugsgebiet der Nette, welches eine Fläche von ca. 370 km² umfasst. Das Konzept soll die überörtliche Zusammenarbeit bei der Hochwasser- und Starkregenvorsorge verbessern und wird auf Grundlage einer Kooperationsvereinbarung mit den Kommunen im Einzugsgebiet erarbeitet. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Qualität der angebotenen Leistung (70 %, davon 45 % für Aufbau, Methodik, Projektmanagement und 25 % für Aufbau, Qualifikation und Erfahrung des Projektteams) und des Preises (30 %). Für die Qualifikation sind mindestens jeweils eine vergleichbare Referenz pro Projekttyp in den Bereichen Hochwasser- und/oder Starkregen-Modellierung, Hochwasser-/Starkregenvorsorge-Konzepte/-Maßnahmenplanung, Gewässerentwicklung, Wirkungsermittlung für Hochwasser- und Starkregen-Vorsorgemaßnahmen sowie Machbarkeits-, Konflikt- oder Raum-Widerstandsanalysen erforderlich. Referenzen müssen ein Honorarvolumen von über 40.000 € netto aufweisen und im Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.03.2026 abgeschlossen oder zu mindestens 75 % erbracht worden sein.

    Über das Angebot

      Zur Verbesserung der überörtlichen Zusammenarbeit bei der Hochwasser- und Starkre-genvorsorge im Einzugsgebiet der Nette beabsichtigt der Landkreis Mayen-Koblenz, auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung mit den Kommunen im Einzugsgebiet ein überörtliches Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept (üHSVK) zu erarbeiten. Der Projektraum umfasst das gesamte Einzugsgebiet der Nette mit einer Fläche von ca. 370 km². Die erforderlichen Arbeiten zur Entwicklung dieses Planes sollen ausgeschrieben und an ein Fachbüro vergeben werden.

      Kontaktperson
      Zentrale Vergabestelle
      Kontakttelefon
      0 26 11 08 71 1
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@kvmyk.de
      Adresse
      Bahnhofstr. 9, 56068 Koblenz

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Qualität der angebotenen Leistung (70%, erreichbare Punkte 350):

      Bewertungsmethode

      Bei jedem (Unter-/) Kriterium gibt es eine Wertungssklala von 5 - 0 erreichbaren Punkten mit den jeweiligen Anforderungen für das Erreichen der Punktebewertung.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Kriterium Aufbau, Methodik, Projektmanagement (Wichtungsfaktor: 45 , erreichbare Punkte: 225, zu erreichende Mindestpunktzahl: 150)

      Beschreibung

      Kriterium Aufbau, Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (Wichtungsfaktor: 25, errecihbare Punkte: 125, zu erreichende Mindestpunktzahl: 70)

    • Beschreibung

      Preis/Honorarkosten (30%, erreichbare Punkte 150):

      Bewertungsmethode

      Der Wichtungsfaktor beim Preis/Honorarkosten beträgt 30. Das niedrigste wertbare Angebot erhält 5 Punkte. Honorarangebote die doppelt so hoch wie das niedrigste wertbare Honorarangebot (oder höher) sind erhalten 0 Punkte. Bei dazwischen liegenden Honorarangeboten erfolgt eine lineeare Interpolation auf zwei Nachkommastellen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Vergleichbare Projekte aus dem Aufgabenbereich „Hochwasser- und Starkregenvorsorge“, insbesondere: (1) Hochwasser- und/oder Starkregen-Modellierung (2) Hochwasser-/Starkregenvorsorge-Konzepte/ -Maßnahmenplanung (vorzugsweise überörtlich); inkl. Maßnahmenbewertung/-priorisierung, Dokumentation (3) Gewässerentwicklung, Gewässerökologie, Naturschutzplanung (4) Wirkungsermittlung für Hochwasser- und Starkregen- Vorsorgemaßnahmen (5) Machbarkeits-, Konflikt- oder Raum- Widerstandsanalysen oder vergleichbare Umsetzungsplanungen für Infrastrukturmaßnahmen. Mindestanforderung: jeweils 1 vergleichbare Referenz je Projekttyp gemäß (1) bis (5). Es werden maximal 6 Referenzen gewertet. Es werden nur Referenzen mit einem Honorarvolumen (Honoraranteil des Bewerbers) > 40.000 € netto gewertet. Referenzzeitraum: 01.01.2021 - 31.03.2026 abgeschlossen oder begonnen und Leistungen zu mindestens 75% erbracht (mind. 75% der Bearbeitungszeit und mind. 75% der Projektergebnisse). Bewertung Anzahl der wertbaren Referenzen jeweils multipliziert mit: - Faktor 1 für örtliche/lokale Projekte (eine Kommune) oder mit einem Projektgebiet kleiner 100 km² - Faktor 2 für überörtliche Projekte mit mindestens 3 Kommunen oder einem Projektgebiet 100 km² bis 500 km² - Faktor 3 für überörtliche Projekte mit mindestens 10 Kommunen oder Projektgebiet > 500 km². (als eine Kommune wird eine Gebietskörperschaft Stadt oder Gemeinde oder Verbandsgemeinde gewertet; Ortgemeinden oder Stadt- oder Ortsteile sind im Sinne dieser Bewertung ein Teil einer Gemeinde).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärungen für den Nachweis der Referenzen sind zunächst ausreichend (Anlage 2a Referenzen); die Vergabestelle behält sich vor, weitergehende Nachweise zur tatsächlichen Durchführung anzufordern.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
    Titel
    Erstellung eines überörtlichen Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept für das gesamte Einzugsgebiet der Nette
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Ort
    Mayen-Koblenz
    Dauer
    2 Jahre

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Rhein-Berg

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      Die Regionalniederlassung Ville-Eifel benötigt Ingenieurdienstleistungen für den Ersatzneubau der L124, Hochstraße und Streckenzug in Köln. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorars (35 %), des Erläuterungskonzepts/der Methodik (50 %) und der Projektorganisation (15 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden nachweisen. Es sind mindestens 10 festangestellte Ingenieure durchschnittlich zu beschäftigen. Zudem sind spezifische Qualifikationen des Personals und Referenzprojekte in Objekt- und Tragwerksplanung von Ingenieurbauwerken (Brücken) im Zuge klassifizierter Straßen, Objektplanung Verkehrslagen und Entwässerungsplanung, jeweils mit BIM-Erfahrung, erforderlich. Der Bewerber muss über spezifische Softwareausstattung verfügen, darunter AVA-Programm (vorzugsweise iTWO oder kompatibel mit GAEB90), MS-Office ab Version 2013, 3D-CAD-Programm mit IFC-Schnittstelle, Straßenplanungssoftware (vorzugsweise Vestra Infravision), Programm zur Kostenberechnung gemäß AKVS mit OKSTRA-Schnittstelle und BIM Koordinationssoftware (Navisworks Manage, VDC Manager oder gleichwertig).

      Wettbewerb mit Qualifikation17. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)
    • Stadt Ilsenburg

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

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      Wettbewerb mit Qualifikation9. sep. 2026
      13. okt. 2026(5 Tage)
    • Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Idar-Oberstein, vertreten durch die Niederlassungsleitung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

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      10. nov. 2026(33 Tage)
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      Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Zwickauer Mulde / Obere Weiße Elster, benötigt Tragwerksplanungsdienstleistungen für die Deichertüchtigung mit Vorlandabsenkung an der Zwickauer Mulde in Zwickau-Crossen. Die Dienstleistungen umfassen die Tragwerksplanung für eine Hochwasserschutzmauer oder eine vergleichbare Stützmauer. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Für die Qualifikation sind ein Studienabschluss als Master, Dipl. Ing. oder vergleichbar im Bauingenieurwesen mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung für den Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter erforderlich. Es müssen jeweils zwei Referenzen für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter vorgelegt werden, die jeweils die Leistungsphasen 1 bis 6 der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI umfassen, in Honorarzone III liegen und Gesamtbaukosten von mindestens 270.000 € netto aufweisen, wobei der Abschluss der Leistungsphase 6 nicht länger als 10 Jahre zurückliegen darf.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)
    • Stadt Ilsenburg

      Arkitekttjenester

      Verbesserung der Abflussbedingungen des Suenbachs in Ilsenburg, Hochwasserschutz am Ziegelhüttengraben (Suenbach-Entlaster) - VgV-Verfahren: Naturschutzfachliche Planungsleistungen

      Die Stadt Ilsenburg benötigt naturschutzfachliche Planungsleistungen für die Verbesserung der Abflussbedingungen des Suenbachs und den Hochwasserschutz am Ziegelhüttengraben im Harz. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines VgV-Verfahrens, das in mehreren Phasen abläuft. Die Zuschlagskriterien sind die Qualität des Projektteams (35 %), der Umgang mit der Aufgabenstellung (35 %) und der Preis (30 %). Bewerber müssen mindestens drei Referenzprojekte für naturschutzfachliche Planungsleistungen bei Gewässerausbauten vorweisen, die zwischen dem 01.10.2021 und dem 30.09.2026 abgeschlossen wurden. Des Weiteren sind Referenzen für einen Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP) LPH 1-4 für eine Fläche von ≥ 10 ha, eine Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) LPH 1-4 für eine Fläche von ≥ 40 ha und eine ökologische Baubegleitung für einen Gewässerausbau erforderlich. Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Ausbildung als Landschaftsplaner, Umweltplaner, Biologe oder vergleichbar sowie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung nachweisen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio. € für Personenschäden und 0,5 Mio. € für sonstige Schäden erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)