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    Ertüchtigung der Schulaula am TGBBZ II Mügelsberg, hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung

    Regionalverband Saarbrücken

    Ertüchtigung der Schulaula am TGBBZ II Mügelsberg, hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 15, 8:19 AMSeptember 15, 2026 8:19 AM
    2. Fragefrist

      Oct 12, 8:00 AMOctober 12, 2026 8:00 AM
    3. Angebotsfrist

      Oct 19, 8:00 AMOctober 19, 2026 8:00 AM
    4. Eröffnungstermin

      Oct 19, 8:30 AMOctober 19, 2026 8:30 AM
    5. Bindefrist

      Dec 18, 9:00 AMDecember 18, 2026 9:00 AM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Regionalverband Saarbrücken/Ertüchtigung der Schulaula am TGBBZ II Mügelsberg, hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Der Regionalverband Saarbrücken benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung zur Ertüchtigung der Schulaula am TGBBZ II Mügelsberg in Saarbrücken. Die Leistungen umfassen die Planung einer neuen RLT-Anlage (ca. 19.000 m³/h), die Anpassung und Erweiterung der Heizungs-, Sanitär-, MSR- und Kältetechnik sowie die komplette Erneuerung der Elektroinstallation. Die Aula, ein denkmalgeschütztes Gebäude, soll zu einer Versammlungsstätte umgebaut werden, wobei die Planung die Abstimmung mit dem Denkmalschutz erfordert. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (40 %), Teamwertung (30 %) und Honorarangebot (30 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden (mindestens 1.500.000 € bzw. 1.000.000 €) nachweisen, mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1-8) vorweisen, davon mindestens ein Projekt an einem Schulgebäude oder vergleichbar, und mindestens ein Projekt an einem denkmalgeschützten Gebäude. Zudem müssen mindestens ein Ingenieur für Sanitär-, Wärme-/Heizungs- und Lüftungstechnik sowie ein Ingenieur für Elektrotechnik und Gebäudeautomation namentlich benannt und im Unternehmen beschäftigt sein.

    Über das Angebot

      Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Umbau und die Sanierung der bestehenden unter Denkmalschutz stehenden Schulaula des Technisch-gewerblichen Berufsbildungszentrum, Am Mügelsberg 1 in Saarbrücken. Die bestehende Aula soll zur Versammlungsstätte umgebaut werden. Im Untergeschoss finden keine Änderungen der Räume statt, lediglich die Haustechnik wird angepasst. Im Erdgeschoss befindet sich der Eingang mit Foyer und Veranstaltungsraum. Das Foyer wird durch Einbau einer Thekenanlage zum Aufenthaltsbereich mit Bewirtung umgebaut. Im Windfang wird ein rollstuhlgerechtes WC installiert. Das derzeit zum Foyer offene Treppenhaus wird durch eine Glaswand mit Brandschutzanforderung getrennt. Diese Trennung wird auch im darüber liegenden Geschoss erfolgen. Hier wird damit die Empore brandschutztechnisch ertüchtigt und nutzbar gemacht. In dem Zuge des Umbaus wird die Fensterfassade ausgetauscht und die Fassade saniert. Das bestehende Dach wird erneuert. RLT-Anlagen: Die bestehenden RLT-Anlagen der Aula bestehen aus je einem separaten Zu- und Abluftgerät (Fabrikat WOLF, Baujahr 1991, Luftmenge 11.000 m³/h), die im Technikraum im UG aufgestellt sind; im Kanalnetz sind mehrere Brandschutzklappen verbaut, die Regelung befindet sich in einem Standschaltschrank im UG, und die Anlage übernimmt auch einen Teil der Beheizung der Aula. Entsprechend der vorgegebenen Personenzahl (max. 540 gemäß Brandschutznachweis) und dem erforderlichen Wärmebedarf ist eine neue RLT-Anlage mit ca. 19.000 m³/h für die Aula und den zugehörigen Vorraum zu planen; aufgrund des höheren Platzbedarfs nach heutigen Vorschriften ist ein Aufbau am bisherigen Standort nicht mehr möglich, weshalb ein geeigneterer Standort zu prüfen ist, etwa ein zusammenhängendes Gerät mit Wärmerückgewinnung als Außengerät im Grünstreifen unterhalb der Aula. Das gesamte Luftkanalnetz ist gemäß aktuellem Stand der Technik zu erneuern und das alte Netz zu demontieren, wobei die Kanalführung mit dem Erscheinungsbild der denkmalgeschützten Aula abzustimmen ist und entsprechende Gespräche mit der Denkmalschutzbehörde erforderlich sind. Heizungsanlage: Die vorhandene Beheizung der beidseitig hoch verglasten Aula erfolgt über die Lüftungsanlage sowie statische Heizflächen, u.a. auf der Bühne, im Wandbereich hinter Holzverkleidungen sowie in Form selbstgefertigter Heizflächen aus zusammengeschweißten Stahlrohren (Höhe ca. 6,00 m) an den Pfeilern. Für die Neuplanung ist je nach Auslegung der RLT-Anlage eine statische Zuheizung zu berechnen und einzuplanen; die bisherigen Standorte der Heizflächen sind zu überprüfen und ggf. sind neue Flächen in Abstimmung mit Architektur und Denkmalschutzbehörde vorzusehen. Zusätzlich sind der Vorraum mit neuer behindertengerechter WC-Anlage und die Thekenanlage hinsichtlich ihrer Beheizung zu berücksichtigen. Sanitäranlagen: Die vorhandene Sanitärtechnik in der Aula beschränkt sich auf die Thekenanlage und deren Versorgung mit Trinkkaltwasser und Entsorgung des Schmutzwassers. Für die Neuplanung ist die in den Vorraum verlegte neue Thekenanlage sanitärseitig zu versorgen; zusätzlich ist im Vorraum (derzeit Garderobe) eine behindertengerechte WC-Anlage vorgesehen, die ebenfalls sanitärseitig versorgt werden muss. Die Anschlüsse und Leitungen der alten Thekenanlage sind zu demontieren. MSR-Anlage: Die vorhandene MSR-Anlage (Siemens Synco) ist an die neuen Gegebenheiten anzupassen und entsprechend zu erweitern. Thekenanlage / Kältetechnik: Die vorhandene Thekenanlage besitzt Kühlmöbel, die von einem veralteten Kälteaggregat im Technikkeller im UG versorgt werden. Sofern die neue Thekenanlage mit integrierten Kühlmöbeln ausgestattet wird, ist an geeigneter Stelle eine neue Kälteanlage zu deren Versorgung zu planen; die alte Kälteversorgung ist zu demontieren. Elektrische Anlagen: Die komplette Elektroinstallation der Aula am Campus Mügelsberg stammt größtenteils aus der Zeit der Erstinstallation und befindet sich in entsprechendem Zustand; ein geringer, in den letzten Jahren erneuerter Teil ist nicht erhaltungswürdig. Im Zuge der Sanierungsmaßnahme wird die komplette Elektroinstallation soweit wie möglich rückgebaut und unter Beachtung des Brandschutznachweises, der aktuell gültigen Vorschriften sowie in Abstimmung mit dem Denkmalamt erneuert. Nähere Details sind den in den Vergabeunterlagen enthaltenen Projektbeschreibungen des Auftraggebers nebst Anlagen zu entnehmen. Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baubeginn: 25.08.2027 • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 25.08.2028

      Kontakttelefon
      +49 681 5061147
      Kontakt-E-Mail
      zvm@rvsbr.de
      Adresse
      Schlossplatz 1-15, 66119 Saarbrücken

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Erreichbare Punktzahl: maximal 15.

    • Beschreibung

      Erreichbare Punktzahl: maximal 15.

    • Beschreibung

      Erreichbare Punktzahl: maximal 15.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners. Bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. Bei Personengesellschaften durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht.

      Dokumentationsanforderung

      Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes (für juristische Personen) oder einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht (für Personengesellschaften).

    • Beschreibung

      Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Erklärung zum Angebot, die sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft benennt und einen bevollmächtigten Vertreter bezeichnet. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften und muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein.

    • Beschreibung

      Erklärung des Bieters, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eine Eigenerklärung zum Mindestlohn.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Verpflichtungserklärung.

    • Beschreibung

      Eine Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket - RUS-Sanktionen Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eine Eigenerklärung gemäß Erlass des Ministeriums für Bildung und Kultur vom 26.06.2014 bezüglich Erweitertes Führungszeugnis im schulischen Bereich.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255, S. 22, ber. ABl. 2007 L 271, S. 18, ABl. 2008 L 93, S. 28, ABl. 2009 L 33, S. 49, ABl. 2014 L 305, S. 115), zuletzt geändert durch Art. 1 B (EU) 2020/548 vom 23.01.2020 (ABl. L 131 S. 1).

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“.

    • Beschreibung

      Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.9. nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Benennung verantwortlicher Berufsangehöriger und Nachweis deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.9.

    • Beschreibung

      Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1.1. bis 1.10. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.

    • Beschreibung

      Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.1. bis 1.11. geforderten Nachweise vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft muss die unter den Ziffern 1.1. bis 1.11. geforderten Nachweise vorlegen.

    • Beschreibung

      Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis, dass dem Bieter die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens.

    • Beschreibung

      Alle Erklärungen/Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Alle Erklärungen/Nachweise müssen in deutscher Sprache vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1.000.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2016) im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15.1. zu § 55 Abs. 3 HOAI. Dabei muss der Bieter in der Gesamtheit der von ihm vorgelegten Referenzprojekte nachweisen, dass insgesamt folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: Mindestens ein Projekt für den Umbau oder die Sanierung eines Schulgebäudes oder vergleichbar; Mindestens ein Projekt an einem denkmalgeschützten Gebäude; vollständig erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8; ein Gebäude für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben zu machen: Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer; Bezeichnung des Referenzprojekts und kurze Projektbeschreibung; Angabe bezüglich Denkmalschutz; Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts; Auflistung der erbrachten Leistungen nach Anlagengruppen, Leistungsphasen und Leistungszeiträumen.

    • Beschreibung

      Angabe der technischen Fachkräfte oder der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung, die im Unternehmen beschäftigt sind. Im Unternehmen müssen mindestens ein Ingenieur im Sinne von Ziffer 1.9. dieser Teilnahmebedingungen für den Bereich Sanitär-, Wärme-/Heiztechnik, Lüftungstechnik und mindestens ein Ingenieur im Sinne von Ziffer 1.9. dieser Teilnahmebedingungen für den Bereich Elektrotechnik und Gebäudeautomation, die namentlich zu benennen sind, beschäftigt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe der Anzahl, Name und Qualifikation der technischen Fachkräfte.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Regionalverband Saarbrücken
    Titel
    Ertüchtigung der Schulaula am TGBBZ II Mügelsberg, hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    71334000Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik
    Ort
    Regionalverband Saarbrücken

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg; hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Los 2)

      Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Los 2) für den Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn-Realschule Plus in Bitburg. Die Leistungen umfassen die Planung von Heizung, Lüftung, Sanitär, Schmutzwasser, Gasanlagen, Elektro- und IT-Infrastruktur sowie Förderanlagen, um den Klassentrakt in eine offene, multifunktionale Lernlandschaft umzuwandeln und die Sporthalle autark zu erschließen. Die Schule befindet sich in Bitburg, Deutschland. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (40%), Teamwertung (30%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 2.000.000 € für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich der Fachplanung technischer Ausrüstung (HOAI Anlage 15.1), wovon mindestens ein Schulbauprojekt mit über 500 m² Bruttogrundfläche, ein Umbau- oder Sanierungsprojekt im laufenden Betrieb für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung mit vollständig erbrachten Leistungsphasen 1 bis 8 und ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber sein muss. Zudem müssen mindestens 2 Ingenieure oder 1 Ingenieur mit gleich qualifizierter Vertretung im Unternehmen beschäftigt sein.

      WettbewerbAug 28, 2026
      Sep 28, 2026(6 Tage)
    • Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

      Arkitekttjenester

      Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus, Bitburg in ein offenes Lernkonzept; hier Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume (Los 1)

      Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm benötigt Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume zum Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus in Bitburg in ein offenes Lernkonzept. Die Leistungen umfassen die Entwicklung und Umsetzung eines zukunftsfähigen Raum- und Nutzungskonzepts, die Sanierung nach einem Wasserschaden und die autarke Erschließung der Sporthalle. Der Umbau soll sechs Klassenräume für 150 Schüler und mindestens zwei Differenzierungsräume umfassen, wobei der Flurbereich als offene Lernlandschaft gestaltet wird. Die TGA-Planung beinhaltet wesentliche Maßnahmen in den Bereichen Heizung/Lüftung/Sanitär/Schmutzwasser/Gas, Elektro- & IT-Infrastruktur und Förderanlagen. Ziel ist der Abschluss des Bauvorhabens zum Schuljahresbeginn 2027/2028, wobei die Bauausführung im laufenden Schulbetrieb erfolgt. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (40%), Teamwertung (30%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von jeweils mindestens 2.000.000 € pro Versicherungsfall (zweifach pro Versicherungsjahr verfügbar), mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich Objektplanung für Gebäude (davon mindestens ein Schulbauprojekt mit offenem Lernkonzept, ein Umbau- oder Sanierungsprojekt im laufenden Betrieb für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, vollständig erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8 und ein Gebäude für einen öffentlichen Auftraggeber) sowie mindestens 2 Architekten oder 1 Architekt und eine gleich qualifizierte Stellvertretung im Unternehmen.

      WettbewerbAug 28, 2026
      Sep 28, 2026(6 Tage)
    • Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus, Bitburg in ein offenes Lernkonzept; hier Planungsleistungen der Tragwerksplanung (Los 3)

      Die Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm benötigt Planungsleistungen für die Tragwerksplanung (Los 3) zum Umbau eines Klassentraktes im Untergeschoss der Otto-Hahn Realschule Plus in Bitburg in ein offenes Lernkonzept. Die Leistungen umfassen die Planung für den Umbau des Klassentraktes in eine offene, multifunktionale Lernlandschaft, die Erweiterung eines bestehenden Klassenraums durch einen Anbau und die versorgungstechnische Autarkie der Sporthalle. Ziel ist es, kleine Lernlandschaften aus je 3-4 Klassenräumen mit angebundenem offenem Differenzierungsraum zu schaffen, um den Anforderungen von 150 Schülern, darunter 30-40 mit sonderpädagogischem Förderbedarf, gerecht zu werden. Die Planungsleistungen sollen auf einem bereits abgestimmten Vorentwurf aufbauen und die Leistungsphasen 1 bis 6 umfassen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (40 %), Teamwertung (30 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils mindestens 2.000.000,00 € pro Versicherungsfall (zweifach pro Versicherungsjahr verfügbar), mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI (Anlage 14.1), wobei mindestens ein Projekt den Umbau oder die Sanierung eines öffentlichen Gebäudes mit mindestens 500 m² Bruttogrundfläche (BGF) für einen öffentlichen Auftraggeber umfassen und die Leistungsphasen 1 bis 6 vollständig erbracht worden sein müssen, sowie die Beschäftigung von mindestens 2 Ingenieuren oder 1 Ingenieur mit gleich qualifizierter Stellvertretung.

      WettbewerbAug 28, 2026
      Sep 28, 2026(6 Tage)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI // LPH 1-9

      Die Stadt Bamberg, vertreten durch das Immobilienmanagement - Abteilung Hochbau -, benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8) gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, für den Umbau der Grundschule Gaustadt in Bamberg. Das Projekt umfasst die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung mit rund 60 Betreuungsplätzen sowie die Erweiterung der bestehenden Mensa von ca. 74 m² auf etwa 130 m² zur Sicherstellung der Mittagsverpflegung für bis zu ca. 126 Personen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, beginnend mit den Leistungsphasen 1 und 2. Der derzeitige Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto, und für die Freianlagen der KG 500 rund 67.000 EUR brutto. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis über die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, sowie Referenzen über wesentliche Leistungen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) mit Angabe des Rechnungswertes und des Auftraggebers.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 15, 2026(23 Tage)
    • Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieserstraße – Fachplanung ELT

      Das Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen benötigt Fachplanungsleistungen für Elektrotechnik (Anlagengruppen 4, 5, 6) gemäß Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI 2021 für die Teilsanierung und Erweiterung der Berufsschule Bad Tölz. Die Leistungen umfassen die Ergänzung zweier Werkhallengebäude und die Erweiterung der Pausenhalle, mit einem geschätzten Bauvolumen von rund 10,5 Millionen Euro (brutto). Die Planungsleistungen beginnen ab dem 07.01.2027, die Bauausführung ist ab 2028 vorgesehen und die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Ende 2030 geplant. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Darlegung des Projektteams (35%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (45%) und Honorar (20%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3,0 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 400.000 Euro (brutto) in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 (ELT) vorweisen. Zudem sind zwei Referenzprojekte erforderlich: eine energetische Sanierung eines schulischen Hochbaus und eine Erweiterung eines schulischen Hochbaus, jeweils mit einem Bauvolumen von mindestens 3,0 Millionen Euro, wobei die LPH 1-9 zwischen dem 01.01.2016 und 31.12.2025 abgeschlossen sein müssen. Das Ingenieurbüro für Elektrotechnik Marcus Klingler hat heute einen ähnlichen Vertrag.

      WettbewerbSep 8, 2026
      Oct 14, 2026(22 Tage)