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    Evaluation und Auswertung der Erprobung digitaler Verhandlungen der Pflegevergütung nach § 125c SGB XI

    GKV-Spitzenverband

    Evaluation und Auswertung der Erprobung digitaler Verhandlungen der Pflegevergütung nach § 125c SGB XI

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 30, 4:58 AMJune 30, 2026 4:58 AM
    2. Teilnahmefrist

      Jul 31, 8:00 AMJuly 31, 2026 8:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/GKV-Spitzenverband/Evaluation und Auswertung der Erprobung digitaler Verhandlungen der Pflegevergütung nach § 125c SGB XI

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

    Der GKV-Spitzenverband benötigt Dienstleistungen zur unabhängigen wissenschaftlichen Begleitung, Evaluation und Auswertung der Erprobung digitaler Verfahren bei den Verhandlungen der Pflegevergütung nach § 125c SGB XI in Berlin, mit einem maximalen Gesamtwert von 0,1 Euro. Ziel ist es, die Heterogenität der Verfahren zu berücksichtigen, prozessuale Unterschiede systematisch zu beschreiben, die Dauer und den Ablauf von Verhandlungen vergleichend zu analysieren sowie Best Practice-Ansätze und strukturelle Erfolgsfaktoren für effiziente Verfahren zu identifizieren. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Konzepts (50 %), des Pauschalgesamtpreises (30 %) und der Vorstellung des vorgesehenen Personals (20 %).

    Über das Angebot

      Gegenstand der Ausschreibung ist die unabhängige wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Auswertung der Erprobung digitaler Verfahren im Rahmen der Verhandlungen der Pflegevergütung nach § 125c SGB XI. Es sind alle relevanten Verhandlungsparteien einzubeziehen und die Heterogenität der Verfahren zu berücksichtigen. Die Erprobung erfolgt auf Basis verfügbarer technischer und digitaler Verfahren und Strukturen. Es muss eine möglichst breite Varianz der bestehenden digital gestützten Verhandlungspraktiken abgebildet werden. Zudem sind prozessuale Unterschiede systematisch zu beschreiben sowie die Dauer und der Ablauf von Verhandlungen vergleichend zu analysieren. Darüber hinaus werden Best Practice-Ansätze und strukturelle Erfolgsfaktoren für effiziente Verfahren identifiziert. Nähere Angaben zum Auftragsgegenstand sind der Leistungsbeschreibung und den übrigen Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      Kontakttelefon
      0302062880
      Kontakt-E-Mail
      Vergabestelle@gkv-spitzenverband.de
      Adresse
      Reinhardtstr. 28, 10117 Berlin

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Konzept Studiendesign mit Teilkonzepten

    • Beschreibung

      kalkulatorischer Gesamtpreis gemäß Preisblatt

    • Beschreibung

      Der Bieter stellt das vorgesehene Personal vor und weist dessen Qualifikation unter Beifügung des ausgefüllten Formblattes M und einer Kurzvita nach.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis einer aktuellen Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, oder alternativer Nachweis.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    GKV-Spitzenverband
    Titel
    Evaluation und Auswertung der Erprobung digitaler Verhandlungen der Pflegevergütung nach § 125c SGB XI
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    73210000Beratung im Bereich Forschung
    73300000Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung
    79313000Leistungsüberprüfung
    Ort
    Berlin
    Geschätzter Wert
    0,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Begleitforschung Pflegefachassistenz

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) benötigt Dienstleistungen für eine Begleitforschung zur Pflegefachassistenz über 66 Monate, die in Bonn erbracht werden sollen. Ziel ist es, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der Implementierung der neuen bundeseinheitlichen generalistischen Pflegefachassistenzausbildung sowie relevante Outputindikatoren zu untersuchen, um zum Verständnis und Erfolg des Einführungsprozesses beizutragen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %) und Konzept (60 %). Bewerber müssen durch Referenzen (mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren) einschlägige, langjährige Erfahrungen nachweisen. Das eingesetzte Personal muss über qualitative und quantitative methodische Expertise in der Pflegeforschung (idealerweise mit Schwerpunkt Pflegefachassistenz) und in der Arbeit mit quantitativen Paneldaten verfügen, ein notwendiges Netzwerk im relevanten Akteursfeld der Pflegefachassistenz besitzen und Expertise in der Pflege aufweisen (z.B. abgeschlossene Fachausbildung in der Pflege oder relevante Hochschulabschlüsse in pflegewissenschaftlichen Studiengängen).

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 15, 2026(6 Tage)
    • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Berufseinstieg und -verbleib in der Pflege - Sekundärdaten-analyse von BA-Daten (SIAB/IEB)

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) benötigt Dienstleistungen für eine Sekundärdatenanalyse von BA-Daten (SIAB/IEB) im Rahmen des Forschungsprogramms zur Pflegebildung und zum Pflegeberuf über einen Zeitraum von 4 Jahren. Der Auftrag konzentriert sich auf die empirische Untersuchung des Übergangs von Absolventen der generalistischen Pflegeausbildung in den Arbeitsmarkt und deren frühe berufliche Entwicklungsverläufe. Die Dienstleistungen sollen in Bonn erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Konzept) zu 60 % und Preis zu 40 %. Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren nachweisen, die einschlägige, langjährige Erfahrungen in der Aufgabenwahrnehmung belegen. Das eingesetzte Personal muss Expertise in quantitativer methodischer Sozialforschung mit Registerdaten und entsprechenden Analyseverfahren (multivariate Verfahren, Längsschnittuntersuchungen, Paneldatenanalyse) besitzen, nachzuweisen durch Berufserfahrung oder Studienabschlüsse in Gesundheits- und Sozialberufen.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 15, 2026(6 Tage)
    • Gemeinsamer Bundesausschuss

      Evaluation der Richtlinie zur systematischen Behandlung von Parodontitis und anderer Parodontalerkrankungen (PAR-Richtlinie)

      Der Gemeinsame Bundesausschuss benötigt Dienstleistungen zur wissenschaftlichen Evaluation der Richtlinie zur systematischen Behandlung von Parodontitis und anderer Parodontalerkrankungen (PAR-Richtlinie) für die Datenjahre 2019 bis 2024, optional einschließlich des Datenjahres 2025, über einen Zeitraum von 5 Jahren. Die Dienstleistungen umfassen die methodische Herangehensweise zur Beantwortung der Evaluationsfragestellungen und die Darstellung der Arbeitsschritte zur Umsetzung der Evaluation. Der Lieferort ist Berlin. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Evaluationskonzeptes/der Methodik der Evaluation (55%), Qualität der Projektorganisation (15%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderung muss der Bewerber im Zeitraum der letzten fünf Jahre (ab 08/2021) mindestens zwei vollständig ausgeführte und abgeschlossene Aufträge nachweisen, die jeweils wissenschaftliche Evaluationen im Gesundheitswesen oder die Durchführung von Versorgungsforschungsprojekten sowie die Aufbereitung und statistische Analyse von GKV-Abrechnungsdaten oder vergleichbaren Sekundärdatensätzen im Gesundheitswesen zum Gegenstand hatten.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 16, 2026(7 Tage)
    • Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss

      Bedriftsrådgivning

      Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben zur Durchführung der Förderung von neuen Versorgungsformen und von Versorgungsforschung gemäß §§ 92a, 92b SGB V

      Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss benötigt Projektmanagementleistungen (PML) für die Förderung neuer Versorgungsformen und Versorgungsforschung gemäß §§ 92a, 92b SGB V. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (50 %) und des Konzepts zur Umsetzung der Aufgabenstellung (50 %). Bewerber müssen einen Nachweis über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR pro Schadensfall erbringen und ein nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem vorweisen. Es werden mindestens zwei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren erwartet, die Projektmanagementleistungen im Gesundheitswesen, Erfahrungen in der evidenzbasierten Medizin, im versorgungsvertraglichen Bereich und bei der Durchführung öffentlicher Auftragsvergaben belegen. Der vorgesehene Projektleiter muss mehrjährige Erfahrung im Gesundheitswesen, mindestens fünfjährige Projektleitungserfahrung, mindestens dreijährige Erfahrung mit Auftragsvergaben als ausschreibende Stelle und innerhalb der letzten 5 Jahre Projektleitungserfahrung in mindestens einem Projekt mit einem Gesamtvolumen von mindestens 3 Mio. Euro nachweisen. Mindestens zwei Mitglieder des Projektteams müssen über mindestens zweijährige Erfahrung im Bereich Projektförderung auf Zuwendungsbasis und Kenntnisse im Gesundheitswesen verfügen, und mindestens ein Mitglied muss Erfahrungen im Bereich Biostatistik nachweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 22, 2026
      Oct 23, 2026(14 Tage)
    • Bundesministerium für Gesundheit

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Evaluation des Sofortprogramms Cybersicherheit

      Das Bundesministerium für Gesundheit benötigt Dienstleistungen zur Evaluierung des Sofortprogramms Cybersicherheit in Bonn, Kreisfreie Stadt, mit einem maximalen Gesamtwert von 17.734.454 EUR. Die Dienstleistungen umfassen die Erfassung des Digitalisierungs- und IT-Sicherheitsgrades systemrelevanter Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette, basierend auf anerkannten Reifegradmodellen. Es sind drei Erhebungszeiträume in den Jahren 2027, 2028 und 2029 vorgesehen, um den Status Quo zu erfassen und die Verbesserung der Digitalisierung/IT-Sicherheit zu bewerten. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (70%) und Preis (30%). Es wird erwartet, dass das mit der Ausführung des Auftrags betraute Personal (Schlüsselrollen) über entsprechende Qualifikationen und Erfahrungen verfügt, die im Angebot zu bestätigen sind.

      WettbewerbSep 30, 2026
      Oct 15, 2026(6 Tage)
      17.734.454 €