Fortschreibung Hochwassergefahrenkarten Baden-Württemberg: Rahmenvertrag Dienstleister Daten
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Sikkerhetsrådgivning
Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, schreibt (voraussichtlich Mitte November 2024) Dienstleistungen des Datenmanagements und der fachlichen Beratung der Projektleitung im Projekt „Fortschreibung der Hochwassergefahrenkarten Baden-Württemberg“ als Rahmenvereinbarung für 4 Jahre (Mitte 2025 bis Mitte 2029) aus. Auf Basis der bisherigen Erfahrungen ist davon auszugehen, dass der Umfang der Leistungen drei Vollzeitstellen entspricht. Zur Durchführung ist eine entsprechende Infrastruktur zur Datenspeicherung und Bearbeitung (Der Datenaustausch und die Bearbeitung im Projekt findet im Wesentlichen über ESRI-Formate statt) erforderlich. Der bisherige Dienstleister steht nicht mehr zur Verfügung. Der Dienstleister Daten ist die zentrale Stelle über den die verschiedenen beteiligten Dienststellen und Dienstleister Daten austauschen. Er hält auch die Daten der verschiedenen Bearbeitungsstände vor. An verschiedenen Stellen ist eine Aufbereitung und Qualitätssicherung dieser Daten notwendig (z.B. muss aus Vermessungsdaten ein HydTERRAIN erstellt werden), an anderen Stelle müssen Daten beschafft (z.B. bei der LUBW abgeholt), gesammelt, zusammengestellt und dann an die entsprechenden Stellen ausgegeben werden. Für die Ergebnisdaten der Dienstleister ist eine datenspezifische Qualitätssicherung durchzuführen. Am Ende eines Bearbeitungsprozesses ist es seine Aufgabe die Ergebnisdaten aufzubereiten, zusammenzustellen und zur Veröffentlichung an die LUBW abzugeben. Neben dieser Aufgabe des Datenmanagements ist der Dienstleister Daten im Rahmen der fachlichen Projektleitung in die weitere Entwicklung des Projekts eingebunden. Ein Wissen über die Vorgehensweisen und die Zusammenhänge in der Wasserwirtschaft ist im Hinblick auf die Abwicklung der Aufgabe wünschenswert. Insgesamt geht es in dem Projekt darum aus geografischen Informationen (DGM, Vermessungsdaten, Befliegungsdaten) die Voraussetzungen für hydrologische und hydraulische Berechnungen zu schaffen und die daraus entstandenen Ergebnisse – die Daten der Hochwassergefahrenkarten – der LUBW zur Veröffentlichung zu übergeben. Dabei sind mehrere Dienststellen und Dienstleister zu beteiligen. Das Vorgehen ist zwar klar strukturiert und vorgegeben, es ist mit festen Datenschablonen versehen, unterliegt aber einer immerwährenden Dynamik – speziell bei der Anpassung an neue technische Möglichkeiten. Für detaillierte Informationen zum Projekt und den Aufgaben im Projekt siehe https://vof.istw.de/VV_HWGKF_DL1/DL1.html
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Landesbetrieb Gewässer
- Kontakttelefon
- +49 711904-0
- Kontakt-E-Mail
- hochwassergefahrenkarte@rps.bwl.de
- Adresse
- Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart
Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, schreibt (voraussichtlich Mitte November 2024) Dienstleistungen des Datenmanagements und der fachlichen Beratung der Projektleitung im Projekt „Fortschreibung der Hochwassergefahrenkarten Baden-Württemberg“ als Rahmenvereinbarung für 4 Jahre (Mitte 2025 bis Mitte 2029) aus. Auf Basis der bisherigen Erfahrungen ist davon auszugehen, dass der Umfang der Leistungen drei Vollzeitstellen entspricht. Zur Durchführung ist eine entsprechende Infrastruktur zur Datenspeicherung und Bearbeitung (Der Datenaustausch und die Bearbeitung im Projekt findet im Wesentlichen über ESRI-Formate statt) erforderlich. Der bisherige Dienstleister steht nicht mehr zur Verfügung. Der Dienstleister Daten ist die zentrale Stelle über den die verschiedenen beteiligten Dienststellen und Dienstleister Daten austauschen. Er hält auch die Daten der verschiedenen Bearbeitungsstände vor. An verschiedenen Stellen ist eine Aufbereitung und Qualitätssicherung dieser Daten notwendig (z.B. muss aus Vermessungsdaten ein HydTERRAIN erstellt werden), an anderen Stelle müssen Daten beschafft (z.B. bei der LUBW abgeholt), gesammelt, zusammengestellt und dann an die entsprechenden Stellen ausgegeben werden. Für die Ergebnisdaten der Dienstleister ist eine datenspezifische Qualitätssicherung durchzuführen. Am Ende eines Bearbeitungsprozesses ist es seine Aufgabe die Ergebnisdaten aufzubereiten, zusammenzustellen und zur Veröffentlichung an die LUBW abzugeben. Neben dieser Aufgabe des Datenmanagements ist der Dienstleister Daten im Rahmen der fachlichen Projektleitung in die weitere Entwicklung des Projekts eingebunden. Ein Wissen über die Vorgehensweisen und die Zusammenhänge in der Wasserwirtschaft ist im Hinblick auf die Abwicklung der Aufgabe wünschenswert. Insgesamt geht es in dem Projekt darum aus geografischen Informationen (DGM, Vermessungsdaten, Befliegungsdaten) die Voraussetzungen für hydrologische und hydraulische Berechnungen zu schaffen und die daraus entstandenen Ergebnisse – die Daten der Hochwassergefahrenkarten – der LUBW zur Veröffentlichung zu übergeben. Dabei sind mehrere Dienststellen und Dienstleister zu beteiligen. Das Vorgehen ist zwar klar strukturiert und vorgegeben, es ist mit festen Datenschablonen versehen, unterliegt aber einer immerwährenden Dynamik – speziell bei der Anpassung an neue technische Möglichkeiten. Für detaillierte Informationen zum Projekt und den Aufgaben im Projekt siehe https://vof.istw.de/VV_HWGKF_DL1/DL1.html
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- Auftraggeber
- Land Baden-Württemberg vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, Landesbetrieb Gewässer - Referat 53.1
- Titel
- Fortschreibung Hochwassergefahrenkarten Baden-Württemberg: Rahmenvertrag Dienstleister Daten
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Stuttgart, Stadtkreis
- Geschätzter Wert
- 1.400.000,00 €