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    freiraumplanerisch-verkehrsplanerischen Realisierungswettbewerb - Umgestaltung Marktplatz Holten und Neuordnung der Mobilitätsangebote

    SBO Servicebetriebe Oberhausen - Eigenbetrieb der Stadt Oberhausen / Zentraleinkauf

    freiraumplanerisch-verkehrsplanerischen Realisierungswettbewerb - Umgestaltung Marktplatz Holten und Neuordnung der Mobilitätsangebote

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      6. aug. kl. 11:216. august 2026 kl. 11:21
    2. Teilnahmefrist

      2. sep. kl. 21:592. september 2026 kl. 21:59
    3. Fragefrist

      2. sep. kl. 21:592. september 2026 kl. 21:59
    4. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      9. sep. kl. 22:009. september 2026 kl. 22:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/SBO Servicebetriebe Oberhausen - Eigenbetrieb der Stadt Oberhausen / Zentraleinkauf/freiraumplanerisch-verkehrsplanerischen Realisierungswettbewerb - Umgestaltung Marktplatz Holten und Neuordnung der Mobilitätsangebote

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die SBO Servicebetriebe Oberhausen – Eigenbetrieb der Stadt Oberhausen benötigt Dienstleistungen für einen freiraumplanerisch-verkehrsplanerischen Realisierungswettbewerb zur Umgestaltung des Marktplatzes Holten und Neuordnung der Mobilitätsangebote in Oberhausen. Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbergemeinschaften aus Büros der Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung. Die eingereichten Wettbewerbsarbeiten werden anhand der entwurfsbestimmenden Grundidee, Gestaltungsqualität, funktionalen Qualität, Qualität der verkehrlichen Erschließung, Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit bewertet. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt im Anschluss an den Wettbewerb im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb, wobei die Preisträger teilnehmen. Die Honorargestaltung basiert auf der HOAI 2021. Die Zuschlagskriterien sind Wettbewerbsergebnis (50%), Projektumsetzung (35%) und Honorarangebot (15%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in und Ingenieur*in (Kammernachweis oder Diplomurkunde), eine Referenzliste für Verkehrsplaner, sowie mindestens eine Referenz für die Objektplanung von Freianlagen (mind. 2.000 m² Platzfläche, 250.000 Euro anrechenbare Kosten, Honorarzone IV, LP 2-5 nach § 39 HOAI, fertiggestellt in den letzten 10 Jahren) und mindestens eine Referenz für die Objektplanung von Verkehrsanlagen (öffentliche innerstädtische Verkehrsanlagen, min. 750.000 Euro Baukosten netto, Honorarzone III, LP 2-5 nach § 47 HOAI, fertiggestellt in den letzten 10 Jahren). Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden sowie 2 Mio. Euro für Personenschäden (2-fach maximiert) nachzuweisen.

    Über das Angebot

      Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 15 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbergemeinschaften aus Büros der Landschaftsarchitektur und Verkehrsplanung.Hauptmerkmale des VerfahrensDie eingereichten Wettbewerbsarbeiten werden anhand der folgenden Beurteilungskriterien bewertet (ohne Rangfolge): Entwurfsbestimmende Grundidee für den Gesamtraum, Gestaltungsqualität, Funktionale Qualität, Qualität der verkehrlichen Erschließung, Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit in Planung, Herstellung und Betrieb. Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen, die als bindend bezeichneten Vorgaben der Auslobung erfüllen, in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen, termingerecht eingegangen sind sowie keinen absichtlichen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen. Im Anschluss an den Planungswettbewerb erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb. Teilnehmende am Verhandlungsverfahren sind die jeweiligen Preisträger*innen, wie sie in den Verfassererklärungen benannt wurden. Im Falle einer Beauftragung werden alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit den ihrer jeweiligen Fachdisziplin zugeordneten Planunglanungsleistungen beauftragt. Die Ausloberin behält sich vor, hierzu gesonderte Verträge mit den einzelnen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzuschließen. Grundlage der Honorargestaltung im Falle eines Auftrages ist die derzeitige Fassung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2021). Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Bewerbungsschluss: 08.09.26; Losung: 10.09.26; Frist Benennung Verkehrsplaner: 16.09.26; Versand Auslobungsunterlagen: 17.09.26; Kolloquium: 01.10.26; Abgabe Planunterlagen: 27.11.26; Schlüssellochveranstaltung 07.01.27; Preisgerichtssitzung: 08.01.27; Verhandlungsgespräche: ca. 6 KW 27

      Kontaktperson
      Stabsstelle 2-0-10 Zentrale Vergabe
      Kontakttelefon
      +49 2088252091
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@oberhausen.de
      Adresse
      Bahnhofstr. 66, 46145 Oberhausen

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Das Wettbewerbsergebnis wird mit 50 % der maximal erreichbaren Gesamtpunkte berücksichtigt. Die Gewichtung des Wettbewerbsergebnisses erfolgt nach der Platzierung wie folgt: - 1. Preis: Faktor 1,0 (100 % der möglichen Punkte in diesem Kriterium) - 2. Preis: Faktor 0,7 (70 % der möglichen Punkte) - 3. Preis: Faktor 0,4 (40 % der möglichen Punkte) Werden weitere Preise vergeben, erhalten diese 0 Punkte für das Wettbewerbsergebnis

      Bewertungsmethode

      Die Gewichtung des Wettbewerbsergebnisses erfolgt nach der Platzierung wie folgt: - 1. Preis: Faktor 1,0 (100 % der möglichen Punkte in diesem Kriterium) - 2. Preis: Faktor 0,7 (70 % der möglichen Punkte) - 3. Preis: Faktor 0,4 (40 % der möglichen Punkte) Werden weitere Preise vergeben, erhalten diese 0 Punkte für das Wettbewerbsergebnis

    • Beschreibung

      Weitere Qualitätskriterien wie z.B. Kosten-/Termin-/Qualitätsmanagement und Projektleitung

    • Beschreibung

      Honorarangebot

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in befugt sind.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in (Kammernachweis).

    • Beschreibung

      Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur*in befugt sind.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung "Ingenieur*in" (Kammernachweis oder z. B. Diplomurkunde) UND Nachweis einer Referenzliste zum ausgeschriebenen Tätigkeitsfeld Verkehrsplaner*in.

    • Beschreibung

      Kein Mitglied der Bewerbergemeinschaft (Partner, freie Mitarbeiter, Angestellte) bewirbt sich separat bzw. beteiligt sich.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Kein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 liegt vor.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eine Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft ist vorhanden oder nicht notwendig.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Der Bewerber wird im Falle der Auswahl am Wettbewerb teilnehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Die Hinweise zur ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung und die Hinweise über die Eignungsnachweise zum anschließenden Verhandlungsverfahren wurden verstanden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Keine Ausschlussgründe aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 (Russland-Sanktionen) liegen vor.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 GWB liegt vor.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB liegt vor.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Der Auftrag wird gemäß § 73 Abs. 3 VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung liegt vor (Sach- und Vermögensschäden: min. 1 Mio. Euro; Personenschäden: min. 2 Mio. Euro; 2-fach maximiert) bzw. wird im Auftragsfall abgeschlossen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Mindestens eine Referenz für die Objektplanung von Freianlagen vergleichbarer Größe und Komplexität, fertiggestellt in den letzten 10 Jahren (Stichtag für die Übergabe an den Bauherrn bis zum 01.01.2016), min. 2.000 m² Platzfläche mit 250.000 Euro anrechenbare Kosten, min. Honorarzone IV, min. Leistungsphasen 2-5 nach § 39 HOAI.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Referenz. Es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Projektleitung akzeptiert.

    • Beschreibung

      Mindestens eine Referenz für die Objektplanung von Verkehrsanlagen vergleichbarer Größe und Komplexität, fertiggestellt in den letzten 10 Jahren (Stichtag für die Übergabe an den Bauherrn bis zum 01.01.2016), öffentliche innerstädtische Verkehrsanlagen, min. Honorarzone III, min. Leistungsphasen 2-5 nach § 47 HOAI, Baukosten für die Herstellung der Verkehrsanlage müssen mindestens 750.000 Euro netto betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Referenz. Es werden sowohl Unternehmensreferenzen als auch personenbezogene Referenzen der Projektleitung akzeptiert.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    SBO Servicebetriebe Oberhausen - Eigenbetrieb der Stadt Oberhausen / Zentraleinkauf
    Titel
    freiraumplanerisch-verkehrsplanerischen Realisierungswettbewerb - Umgestaltung Marktplatz Holten und Neuordnung der Mobilitätsangebote
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71220000Architekturentwurf71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71310000Technische Beratung und Konstruktionsberatung71311000Beratung im Tief- und Hochbau71320000Planungsleistungen im Bauwesen71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
    Ort
    Oberhausen, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landkreis Görlitz vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau

      Arkitekttjenester

      Neubau Schulcampus Weißwasser - Nicht offener, 1-phasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen

      Der Landkreis Görlitz, vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau, benötigt Dienstleistungen für den Neubau eines Schulcampus in Weißwasser, Deutschland, mit einer Vertragslaufzeit von 68 Monaten. Es handelt sich um einen nicht offenen, einphasigen, interdisziplinären Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Freianlagen. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern durchgeführt, um weitere Fachplanungen wie Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI 2021, wobei die weiteren Leistungsstufen unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung stehen. Die Zuschlagskriterien sind Wettbewerbsergebnis (50%), Honorarbestandteile (20%), Herangehensweise an das Projekt (17%) und Projektorganisation (13%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Bauvorlageberechtigung (Kammereintrag oder Hochschulabschluss), Studien- und Ausbildungsnachweise oder Kammereintrag für Landschaftsarchitektur, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie Referenzen für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (Neubau, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, anrechenbare Baukosten ≥ 8,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 3000 m² ODER anrechenbare Baukosten ≥ 14,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 5000 m²) und Objektplanungsleistungen Freianlagen (Neuanlage mit Bauwerksbezug, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, Bausumme KG 500 ≥ 0,7 Mio. EUR brutto).

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • Stadt Wolfsburg

      Arkitekttjenester

      26-0378 Sanierungsarbeiten Handwerkerviertel, Umbau Schachtweg Süd - Vergabe Planungsleistungen gem. HOAI §§ 48, 38, 53

      Die Stadt Wolfsburg benötigt Planungsleistungen gemäß HOAI §§ 48, 38, 53 für Sanierungsarbeiten im Handwerkerviertel und den Umbau des Schachtwegs Süd in Wolfsburg. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei die Zuschlagskriterien die Erläuterung der Herangehensweise (15 %), das Projektteam und die Zusammenarbeit (15 %) sowie das Honorar (70 %) umfassen. Qualifikationsanforderungen beinhalten den Nachweis der Berufsausübung als Ingenieur, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden pro Schadensfall (dreifach maximiert im Versicherungsjahr), durchschnittlich mindestens zwei festangestellte Mitarbeiter im Leistungsbild Verkehrsanlagenplanung mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung, sowie mindestens drei und maximal fünf Referenzprojekte, die mindestens zwei der folgenden Bereiche abdecken: städtebaulich sensible Bereiche, Starkregenvorsorge, Verkehrsberuhigung, Straßenraumgestaltung, davon mindestens ein Referenzprojekt zur Starkregenvorsorge, mindestens ein Referenzprojekt in einem städtebaulich sensiblen Bereich und mindestens ein Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
    • Stadt Coburg - Hochbauamt

      Arkitekttjenester

      Coburg - Amt 65 - Staatliche Realschule Coburg 1 - Sanierung Gebäude A - Objektplanung Gebäude u. Freianlagen (LPH 5-8 HOAI)

      Die Stadt Coburg - Hochbauamt benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Freianlagen (LPH 5-8 HOAI) für die Sanierung des Gebäudes A der Staatlichen Realschule Coburg 1 in Coburg. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (80%, aufgeteilt in Projekteinschätzung, Projektabwicklung und Berücksichtigung von Nachhaltigkeit/Innovation) und Kosten (20%, aufgeteilt in Honorar für Grundleistungen und Besondere Leistungen/Stundensätze). Bewerber müssen mindestens eine vergleichbare Referenz aus den letzten sechs Jahren mit Planungsleistungen für ein Schulgebäude oder ein vergleichbares Bildungsbauvorhaben (Honorarzone III oder höher) nachweisen, die LPH 5-8 HOAI umfasst. Des Weiteren ist der Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen "Landschaftsarchitekt" und "Architekt" erforderlich, sowie der Einsatz von mindestens zwei technischen Fachkräften (Vollzeitäquivalente ohne Büroinhaber) im Leistungsbild. Eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (jeweils pauschal je Schadensfall) ist ebenfalls nachzuweisen.

      Wettbewerb6. okt. 2026
      6. nov. 2026(29 Tage)
    • Josefispitalstiftung mit Darlapp´scher Zustiftung verwaltet durch die Stadt Bad Tölz

      Arkitekttjenester

      Umnutzung des ehemaligen Alten- und Pflegeheims Josefistift an der Bahnhofstraße 3, 83646 Bad Tölz, Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. §§ 33 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung

      Die Josefispitalstiftung mit Darlapp´scher Zustiftung, verwaltet durch die Stadt Bad Tölz, benötigt Dienstleistungen im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI 2021) in Bad Tölz-Wolfratshausen. Ziel ist die Umnutzung des ehemaligen Alten- und Pflegeheims Josefistift in ein Gebäude mit überwiegend Wohnungen (ca. 51 Wohneinheiten) sowie Flächen für soziale Nutzungen, Büros, Gemeinschaftsbereiche und gewerbliche Einheiten im Erdgeschoss. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (36%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (39%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 500.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten drei Jahren, mindestens eine Person in der Geschäftsführung oder Führungsebene mit der Berufsbezeichnung „Architekt“ und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung Gebäude und Innenräume. Es sind drei Referenzprojekte einzureichen: zwei für die Leistungsphasen 2-5 (Referenzzeitraum 01.10.2018 - 31.09.2026, Bauvolumen brutto KG 300+400 mindestens 4,8 Mio. EUR für Ref 1 und 3,0 Mio. EUR für Ref 2, Honorarzone mindestens III) und eine für die Leistungsphasen 6-8 (Referenzzeitraum 01.10.2018 - 31.09.2026, Bauvolumen brutto KG 300+400 mindestens 4,8 Mio. EUR, Honorarzone mindestens III).

      Wettbewerb mit Qualifikation6. okt. 2026
      5. nov. 2026(28 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Objektplanung für den Neubau zweier Feuerwehrgerätehäuser in der Stadt Bexbach

      Die Stadt Bexbach benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" (Bexbach) und "Nord" (Frankenholz) in Deutschland. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Planung für die beiden Standorte wird in zwei Losen ausgeschrieben, wobei Angebote für ein oder beide Lose möglich sind. Die Zuschlagskriterien sind: Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt (30%), Vorstellungen zur Projektorganisation und zum Ablauf (20%), Konzept der personellen Besetzung (20%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur und Referenzen für vergleichbare Projekte, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2016 bis August 2026 abgeschlossen haben und anrechenbare Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) aufweisen. Es werden maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen, Rettungswachen, Bau- und Betriebshöfe etc.) und maximal 2 Referenzen für Neubauten in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) bewertet.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)