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    Gebäude 30.10 Forschungsneubau HC-H2; Standort: Brainergy Park Jülich

    Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-

    Gebäude 30.10 Forschungsneubau HC-H2; Standort: Brainergy Park Jülich

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 9, 5:29 AMSeptember 9, 2026 5:29 AM
    2. Eröffnungstermin

      Oct 13, 8:00 AMOctober 13, 2026 8:00 AM
    3. Angebotsfrist

      Oct 13, 8:00 AMOctober 13, 2026 8:00 AM
    4. Bindefrist

      Nov 25, 9:00 AMNovember 25, 2026 9:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-/Gebäude 30.10 Forschungsneubau HC-H2; Standort: Brainergy Park Jülich
    Brief

    Prosjekteringstjenester

    Die Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau- benötigt Dienstleistungen für die Planung eines kombinierten Labor- und Bürogebäudes mit ca. 15.500 m² Bruttogrundfläche, inklusive Werkstatt, Technikum und Versuchsfeld, am Standort Brainergy Park Jülich. Das Projekt, mit einer voraussichtlichen Bauzeit von ca. 50 Monaten und geplanter Fertigstellung im 4. Quartal 2031, umfasst die statisch-konstruktive Beratung, Nachweise der Standsicherheit, Prüfung von Konstruktionszeichnungen, Nachweise des statisch-konstruktiven Brandschutzes, Erdbebennachweise, Baustelleneinrichtung sowie stichprobenartige Kontrollen während der Ausführung. Besondere Anforderungen bestehen an hochinstallierte chemische/reaktionstechnische und physikalische Labore mit hohen Luftwechselraten und der Bereitstellung relevanter Reaktionsgase (Wasserstoff, Kohlenmonoxid, Ammoniak, Synthesegas, CO2, N2, synthetische Luft, Argon, Helium), sowie an Brand-, Explosions-, Emissions-, Arbeits-, Raumlufttechnik-, Elektro-, Heizungs- und Kühlsysteme, Abwassermanagement und Gaswarnsensorik. Die Vergabe erfolgt stufenweise (Leistungsphasen 1-3, 4-6, 7-9 nach HOAI), wobei zunächst Stufe 1 beauftragt wird. Die Zuschlagskriterien basieren ausschließlich auf dem Gesamtpreis, der sich aus dem Honorar für die prüfstatischen Leistungen, Fahrt- und Reisekosten sowie Nebenkosten zusammensetzt. Als Qualifikationsanforderung ist die Benennung des mit der Prüfung beauftragten Sachverständigen und der Nachweis einer Haftpflichtversicherung erforderlich.

    Über das Angebot

      Geplant werden soll ein kombiniertes Labor- und Bürogebäude mit ca. 15.500 m2 BGF inklusive Werkstatt und Technikum sowie einem Versuchsfeld. Bei der Planung des Gebäudes sind nachfolgend aufgeführte Punkte besonders zu berücksichtigen: • Technikum und Werkstatt mit hochinstallierten chemischen/ reaktionstechnischen und physikalischen Laboren mit hohen Luftwechselraten und Bereitstellung aller relevanten Reaktionsgase (Wasserstoff, Kohlenmonoxid, Ammoniak, Synthesegas, CO2, N2, synthetische Luft, Argon, Helium) • Brand-, Explosions-, Emissions- (BImSchG), Arbeitsschutz, Raumlufttechnik, Elektro-, Heizungs- und Kühlsysteme, Abwassermanagement (z.B. notwendige Abgaswäscher für Ammoniak) und Gaswarnsensorik Die Baumaßnahme wird als Zuwendungsbaumaßnahme mit Finanzhilfen des Bundes (BMWK) und des Ministeriums für Kultur und Wirtschaft des Landes NRW (MKW) gefördert. Die Realisierung des Bauvorhabens steht unter Finanzierungsvorbehalt. Die in der Leistungsbeschreibung genannten Positionen kommen nach Bedarf zur Ausführung. Die angefragten Leistungen werden vom AG wie folgt - stufenweise – in Auftrag gegeben: • Projektstufe 1 – entspricht der Leistungsphasen 1-3 nach HOAI • Projektstufe 2 – entspricht der Leistungsphasen 4-6 nach HOAI • Projektstufe 3 – entspricht der Leistungsphasen 7-9 nach HOAI Der AG überträgt dem AN zunächst die Leistungen zur Projektstufe 1. Der AG verpflichtet sich, den AN mit der Erbringung der weiteren Leistungen zur Projektstufe 2 und 3 zu beauftragen, wenn und soweit das Bauvorhaben über die bereits zuvor beauftragte Projektstufe hinaus von dem AG tatsächlich fortgeführt wird. Wesentliche faktische Voraussetzungen für die tatsächliche Fortführung durch den AG – jedoch keine zusätzliche rechtsverbindliche Bedingung für den Anspruch des AN auf Weiterbeauftragung – ist der Erhalt des Zuwendungsbescheides des Zuwendungsgebers für das Vorhaben. Aus der stufenweisen Beauftragung ergibt sich kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Übertragung weiterer Projektstufen. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht ausschließlich im Falle einer gesonderten schriftlichen Beauftragung durch den Auftraggeber. Lage des Baugrundstückes: Brainergy Park Jülich Grundstruktur des Neubaus Das Gebäude gliedert sich im Wesentlichen in zwei Gebäudeabschnitte, den Labor bzw. Bürobereich sowie die angrenzende Versuchshalle samt Werkstatt. Der Labor und Bürobereich ist als 3-geschossiger Stahlbeton-Skelettbau angedacht. Die Geschosshöhe liegen hier im Mittel bei 4,50 m bei einer Grundfläche von ca. 2.850 m². Der angrenzende Gebäudeteil, welcher die Werkstätten und Versuchshalle beinhaltet, ist als Halle in Fertigteilbauweise angedacht. Die Haupttragstruktur wird mittels TT-Platten, Fertig-teilunterzügen und Fertigteilstützen gebildet. Die Geschosshöhen variieren hier im Bereich von 4m bis 9 m bei einer Grundfläche von ca. 1.500 m². Auf dem Dach des Gebäudes befindet sich die Technikzentrale. Die Einhausung dieser Zentrale erfolgt über einen Stahlkonstruktion. Die Einstufung der örtlichen Bedingungen ist wie folgt: - Erdbebenzone 3 - sap,R: 3,0 m/s² - Untergrundklasse S - Baugrundklasse C Die Gebäudeaussteifung erfolgt über Stb.-Decken- und Wandscheiben. Das Gebäude ist ca. 19,3 m hoch (OK Attika) und einer Brutto-Grundfläche von 15831m². BGF: ca. 15831 m2 BRI: ca. 82.418m³ NUF: 8327 m² (NUF 1-7) Vergabe: Generalplaner/ Generalunternehmer Baubeginn: Q1/2028 Geplante Fertigstellung: Q4/2031 Voraussichtliche Bauzeit: ca. 50 Monate Haupt-Projektbeteiligte: Generalplaner (Objektplaner, Fachplaner HKLS, Fachplaner ELT, Tragwerksplaner, Bauphysik, Brandschutz) Stand der Planung: Anfang Leistungsphase 3 Realisierung: Die Fertigstellung des Gebäudes ist für das 4. Quartal 2031 vorgesehen. Die zu erbringende Leistung umfasst insbesondere die Prüfung der: 1. Statisch-konstruktive Beratung in Leistungsphase 3 2. Rechnerischen Nachweise der Standsicherheit 3. Konstruktionszeichnungen in statischer und konstruktiver Hinsicht 4. Nachweise statisch-konstruktiver Brandschutz 5. Konstruktionszeichnungen auf Übereinstimmung mit Punkt 3 6. Erdbebennachweise 7. Baustelleneinrichtung 8. Stichprobenhafte Kontrollen während der Ausführung u. Erteilung von Bescheinigungen

      Kontakttelefon
      024616185374
      Kontakt-E-Mail
      vergabe-bau@fz-juelich.de
      Adresse
      Wilhelm-Johnen-Str., 52425 Jülich

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Wertung erfolgt auf Basis des Gesamthonorars. Das Kriterium „Gesamthonorar“ setzt sich aus folgenden Komponenen zusammen: Honorar für die prüfstatischen Leistungen, die voraussichtlich anfallenden Fahrt- und Reisekosten für die notwendigen Ortstermine, die Nebenkosten. Um eine objektive Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten, wird für alle Bieter eine fiktive, einheitliche Kostenhochrechnung für die Fahrtkosten auf Basis der folgenden Parameter durchgeführt: 1. Anzahl der kalkulierten Fahrten: Für die Durchführung der stichprobenartigen Kontrollen auf der Baustelle wird für die Wertung eine feste Anzahl von 30 Ortsterminen (Hin- und Rückfahrt) angenommen. 2. Berechnungsgrundlage der Entfernung: Als Grundlage für die Entfernung gilt die kürzeste Straßenverbindung zwischen dem Geschäftssitz des Bieters (bzw. der für die Projektabwicklung zuständigen Niederlassung) und dem Bauort (Am Brainergy Park 3, 52428 Jülich). 3. Vergütungssatz: Die Abrechnung und Wertung der Fahrtkosten erfolgt auf Basis von 0,30 € pro gefahrenem Kilometer. Alternativ gilt die Angabe des Bieters im separaten Vergütungsblatt, gedeckelt nach den gesetzlichen Höchstsätzen. Der so ermittelte Fahrtkostenbetrag wird zum angebotenen Netto-Honorar addiert. Die Bewertung des Preises erfolgt anschließend auf Basis dieses Gesamtwertungspreises. Sollten Bieter ein Angebot mit der identischen Gesamthonorarsumme abgeben, wird die Zuschlagserteilung auf Basis einer Auslosung zwischen der Angebote getroffen. Dadurch weden die Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz im Verlauf des Verfahrens gewahrt.

      Bewertungsmethode

      Die Wertung erfolgt auf Basis des Gesamthonorars. Das Kriterium „Gesamthonorar“ setzt sich aus folgenden Komponenen zusammen: Honorar für die prüfstatischen Leistungen, die voraussichtlich anfallenden Fahrt- und Reisekosten für die notwendigen Ortstermine, die Nebenkosten. Um eine objektive Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten, wird für alle Bieter eine fiktive, einheitliche Kostenhochrechnung für die Fahrtkosten auf Basis der folgenden Parameter durchgeführt: 1. Anzahl der kalkulierten Fahrten: Für die Durchführung der stichprobenartigen Kontrollen auf der Baustelle wird für die Wertung eine feste Anzahl von 30 Ortsterminen (Hin- und Rückfahrt) angenommen. 2. Berechnungsgrundlage der Entfernung: Als Grundlage für die Entfernung gilt die kürzeste Straßenverbindung zwischen dem Geschäftssitz des Bieters (bzw. der für die Projektabwicklung zuständigen Niederlassung) und dem Bauort (Am Brainergy Park 3, 52428 Jülich). 3. Vergütungssatz: Die Abrechnung und Wertung der Fahrtkosten erfolgt auf Basis von 0,30 € pro gefahrenem Kilometer. Alternativ gilt die Angabe des Bieters im separaten Vergütungsblatt, gedeckelt nach den gesetzlichen Höchstsätzen. Der so ermittelte Fahrtkostenbetrag wird zum angebotenen Netto-Honorar addiert. Die Bewertung des Preises erfolgt anschließend auf Basis dieses Gesamtwertungspreises. Sollten Bieter ein Angebot mit der identischen Gesamthonorarsumme abgeben, wird die Zuschlagserteilung auf Basis einer Auslosung zwischen der Angebote getroffen. Dadurch weden die Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz im Verlauf des Verfahrens gewahrt.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter muss seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Einreichung der Eigenerklärung Formblatt 124_LD. Zusätzlich sind folgende Unterlagen mit dem Angebot abzugeben: Ausgefüllte Abgebotserklärung, Vollständiger Honorarvorschlag zu allen Leistungsteilen aufgeteilt in die drei unter Punkt 2.0 genannten Stufen, Benennung des mit der Prüfung beauftragten Sachverständigen, Nachweis der Haftpflichtversicherung.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss seine durchschnittliche jährliche Personalstärke nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Einreichung der Eigenerklärung Formblatt 124_LD. Zusätzlich sind folgende Unterlagen mit dem Angebot abzugeben: Ausgefüllte Abgebotserklärung, Vollständiger Honorarvorschlag zu allen Leistungsteilen aufgeteilt in die drei unter Punkt 2.0 genannten Stufen, Benennung des mit der Prüfung beauftragten Sachverständigen, Nachweis der Haftpflichtversicherung.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
    Titel
    Gebäude 30.10 Forschungsneubau HC-H2; Standort: Brainergy Park Jülich
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71320000Planungsleistungen im Bauwesen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Düren

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-

      Prosjekteringstjenester

      Gebäude 15.4wy

      Die Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau- benötigt Planungsleistungen für die Schadstoffentfrachtung, den kompletten Rückbau und die Wiederverfüllung der Baugrube der Gebäudeflügel 15.4w und 15.4y in Jülich, Deutschland. Die Leistung umfasst die Planung für die Entfrachtung schadstoffbelasteter Gebäudeflügel (ca. 3.655 m² Nettoraumfläche und ca. 16.000 m³ Brutto-Rauminhalt), inklusive Technischer Gebäudeausstattung und Laborausstattung, sowie die Schließung der Gebäudeübergänge zu den bestehen bleibenden Gebäuden. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorarangebots (85 %) und der Qualität der Projektleitung und des Unternehmens (15 %). Für die Qualifikation sind mindestens drei Projekte im Bereich Schadstoffentfrachtung (mind. 500 m² BGF) und zwei Projekte im Bereich Rückbau (mind. 1.000 m² BGF) aus den letzten acht Jahren nachzuweisen. Zudem sind zertifizierte Sachverständige nach DIN EN ISO / IEC 17024 oder öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Innenraum- und Gebäudeschadstoffe (mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung), Gutachter für Innenraum- und Gebäudeschadstoffe (mit mind. 4 Jahren Berufserfahrung) und Architekten (mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung) erforderlich. Das Unternehmen muss eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden nachweisen, wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen muss. Des Weiteren ist ein jährlicher Mindestumsatz von 100.000 EUR (netto) für Fachgutachterleistungen Schadstoffentfrachtung und 100.000 EUR (netto) für Planungsleistungen im Bereich Rückbau im Durchschnitt der letzten drei Jahre sowie mindestens drei Mitarbeiter mit den genannten Qualifikationen nachzuweisen.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 5, 2026(28 Tage)
    • Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr)

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Generalplanung Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal

      Die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr) benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Außenanlage in Wuppertal über einen Zeitraum von 4 Jahren. Das Projekt umfasst den Abriss bestehender Gebäude und den Neubau eines barrierefreien Verwaltungsgebäudes mit ca. 4.000 m² Bruttogrundfläche und 2.500 m² Nutzfläche für 160 Mitarbeiter, inklusive Büros, Besprechungs-, Sozial- und Archivräumen, Teeküchen, einem großen multifunktionalen Sitzungssaal und einem öffentlich zugänglichen Besucherbereich. Besonderer Wert wird auf nachhaltige Konzepte und Techniken gelegt. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%) und Qualität (60%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Millionen Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden sowie 1 Million Euro für Vermögensschäden vorweisen. Zudem ist der Nachweis der Berufsbezeichnung "Architekt" oder vergleichbar erforderlich. Das Kernprojektteam muss vorgestellt werden, und der Projektleiter sowie der stellvertretende Projektleiter müssen mindestens eine Planungsreferenz als Generalplaner für Neubauprojekte (Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung) in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI mit einer Bruttogrundfläche von über 2.000 m² aus den letzten 7 Jahren vorweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Max-Planck-Institut für Biophysik, Frankfurt am Main - Teilumbau und Sanierung: Projektsteuerung

      Das Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt am Main benötigt Projektsteuerungsdienstleistungen für einen Teilumbau und eine Sanierung über 56 Monate, mit geschätzten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) von ca. 17.950.000 € netto. Die Dienstleistungen umfassen die Sanierung und den Umbau von Laborbereichen zu Großraumlaboren, die Modernisierung der RLT- und Gebäudetechnik, den Umbau von HPCL-Serverflächen zu Laborflächen und Laborflächen zu Reinräumen, die Erweiterung des Sonderbereichs Elektronenmikroskopie sowie die Sanierung von Büroflächen. Das Projekt wird im laufenden Betrieb in vier Bauabschnitten umgesetzt und folgt der LEAN-Management-Methodik gemäß VDI 2553. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %) und Leistungsbewertung (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren und einen Personalbestand von durchschnittlich mindestens 3 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) über die Jahre 2023-2025. Zudem sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Umbau/Sanierung von Laborgebäuden oder ähnlichen Objekten mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, einem Bauvolumen (KG 300 + 400) von mindestens 2.000.000 € netto und einer Fläche von mindestens 2.499 m² BGF, die innerhalb der letzten sieben Jahre abgeschlossen wurden, erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(11 Tage)
      0 €
    • F&E GmbH

      Arkitekttjenester

      LEA-SH Neubau Forschungs- und Laborgebäude - Totalunternehmervergabe

      Die F&E GmbH benötigt Totalunternehmerleistungen für die Planung und Errichtung eines neuen Forschungs- und Laborgebäudes in Kiel. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten. Die Zuschlagskriterien sind Planungskonzeption Architektur (architektonische Gestaltung 6%, Funktionalität 4%), Bauablauf-, Termin- und Baustellenorganisation (Optimierung des Fertigstellungstermins 5%, Konzept zur Bauablauf-, Termin- und Baustellenorganisation 15%), Nachhaltigkeit (Darstellung von Nachhaltigkeitspotenzialen 10%), Persönliche Qualifikation des Projektteams (Konzept zur Projektorganisation 10%) und Preis (Globalpauschalpreis 50%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von mindestens zwei realisierten Referenzprojekten für schlüsselfertige Planung und Ausführung von Hochbauprojekten als Total- oder Generalunternehmer, wobei mindestens eine Referenz Planungsleistungen analog den HOAI-Leistungsbildern Objektplanung, TWP und TGA ab LPH 3 umfassen muss, mit Baukosten von mindestens 8 Millionen Euro netto und einer BGF von mindestens 1.000 m², abgeschlossen nach dem 01.01.2016. Zusätzlich sind Referenzen für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (LPH 3-5 HOAI, BGF mind. 1.000 m², Baukosten KG 200-400 mind. 4 Millionen Euro netto, abgeschlossen nach dem 01.01.2016) und Fachplanungsleistungen TA (ALG 1-8) (LPH 3-5 HOAI, BGF mind. 1.000 m², Baukosten KG 400 mind. 2 Millionen Euro netto, abgeschlossen nach dem 01.01.2016) erforderlich. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen muss mindestens 10 Millionen Euro netto betragen. Es ist eine bestehende Haftpflichtversicherung für Planungs- und Bauleistungen mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden und 500.000 Euro für sonstige Schäden nachzuweisen. Zudem ist die Bauvorlageberechtigung für den Objektplaner Gebäude durch Eintragung in ein Berufsregister zu belegen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 29, 2026
      Oct 26, 2026(18 Tage)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // LPH 1-6

      Die Stadt Bamberg, vertreten durch das Immobilienmanagement, Abteilung Hochbau, benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff. HOAI für den Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden und die Phasen 3-6 stufenweise abgerufen werden. Das Projekt beinhaltet die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung und die Erweiterung der bestehenden Mensa von 74 m² auf etwa 130 m² in Bamberg. Der Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto, zuzüglich 67.000 EUR brutto für Freianlagen der KG 500. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren (2023-2025) und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter im gleichen Zeitraum.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 15, 2026(7 Tage)