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    Generalplanung Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal

    Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr)

    Generalplanung Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 1, 3:07 PMOctober 1, 2026 3:07 PM
    2. Fragefrist

      Oct 21, 9:59 PMOctober 21, 2026 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Nov 2, 10:00 AMNovember 2, 2026 10:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr)/Generalplanung Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr) benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Außenanlage in Wuppertal über einen Zeitraum von 4 Jahren. Das Projekt umfasst den Abriss bestehender Gebäude und den Neubau eines barrierefreien Verwaltungsgebäudes mit ca. 4.000 m² Bruttogrundfläche und 2.500 m² Nutzfläche für 160 Mitarbeiter, inklusive Büros, Besprechungs-, Sozial- und Archivräumen, Teeküchen, einem großen multifunktionalen Sitzungssaal und einem öffentlich zugänglichen Besucherbereich. Besonderer Wert wird auf nachhaltige Konzepte und Techniken gelegt. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%) und Qualität (60%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Millionen Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden sowie 1 Million Euro für Vermögensschäden vorweisen. Zudem ist der Nachweis der Berufsbezeichnung "Architekt" oder vergleichbar erforderlich. Das Kernprojektteam muss vorgestellt werden, und der Projektleiter sowie der stellvertretende Projektleiter müssen mindestens eine Planungsreferenz als Generalplaner für Neubauprojekte (Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung) in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI mit einer Bruttogrundfläche von über 2.000 m² aus den letzten 7 Jahren vorweisen.

    Über das Angebot

      Die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (Auftraggeberin) ist eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts. Als gesetzliche Unfallversicherung versichert die Auftraggeberin Unternehmen aus dem Transport- und Verkehrsgewerbe. Dazu gehören der Güter- und Personentransport, Entsorgung, Post-Logistik, Telekommunikation, Luftfahrt, Binnenschifffahrt, Seeschifffahrt und Fischerei, aber auch Flieger- und Fahrschulen, Abschleppdienste, Bestattungsunternehmen und Reittierhaltung. Sie berät und unterstützt die bei ihr angeschlossenen Unternehmer und deren Mitarbeitenden bei der Prävention von Arbeits- und Wegeunfällen, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und Berufskrankheiten. Sie ist zuständig für die Rehabilitation und Entschädigung bei Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten. Die Auftraggeberin beabsichtigt den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Außenanlage in Wuppertal. Ziel des Vorhabens ist die Errichtung eines wirtschaftlichen, nachhaltigen und zukunftsfähigen Verwaltungsgebäudes unter Berücksichtigung moderner Arbeitsplatzkonzepte und einer effizienten Flächennutzung. Für den geplanten Neubau steht eine Grundstücksfläche von 3.133 qm zur Verfügung. Auf dem Grundstück stehen derzeit ein leerstehendes freistehendes Garagen- (EG) und Lagergebäude (OG) sowie ein leerstehender zusammenhängender, teilunterkellerter mehrgeschossiger Gebäudekomplex. Diese Bestandsgebäude müssen abgebrochen und entsorgt werden. Drei gebäudebezogene Gutachten liegen bereits vor. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans 622 A1 - Friedrich-Engels-Allee/West. In dem geplanten Verwaltungsgebäude besteht Bürobedarf für 160 Beschäftigte. Neben den reinen Büroräumen sind auch sonstige für den Verwaltungsbetrieb notwendige Räume, wie Besprechungs-, Sozial- und Archivräume, Teeküchen, ein großer Sitzungssaal für max. 100 Personen, der multifunktional genutzt werden kann sowie ein kleiner, klar abgetrennter öffentlich zugänglicher Besucherbereich einzuplanen. Das neue Verwaltungsgebäude muss barrierefrei geplant werden. Nach derzeitiger Bedarfsplanung wird von einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 4.000 m² sowie einer Nutzungsfläche (NUF) von ca. 2.500 m² ausgegangen. Im Rahmen der Planung sind Möglichkeiten zur Optimierung der Büroflächen sowie zur Bündelung und Mehrfachnutzung von Neben-, Service- und Sonderflächen zu untersuchen und zu bewerten. Dabei sind die für die Auftraggeberin geltenden Vorgaben des Bundesamtes für Soziale Sicherung (BAS) zu berücksichtigen und einzuhalten. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf nachhaltige Konzepte und Techniken, sowohl beim Bau als auch beim Betrieb. Auf der Außenanlage besteht neben kommunalrechtlich vorzuhaltenden Parkflächen zusätzlicher Bedarf für Ladestationen und Stellflächen für Dienstwagen, Fahr- und Motorräder. Um das Bauvorhaben realisieren zu können, sind neben den üblichen baurechtlichen Genehmigungen auch Genehmigungen des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS) als Aufsichtsbehörde der Auftraggeberin einzuholen. Zudem muss die Auftraggeberin im Laufe des Verfahrens ihre Selbstverwaltung (Vorstand und Bauausschuss als Lenkungsausschuss) beteiligen. Der Beginn der Bauausführung ist derzeit für November 2030 vorgesehen. Die Fertigstellung des Bauvorhabens wird nach aktueller Planung für Dezember 2032 angestrebt.

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      info@bg-verkehr.de
      Adresse
      Ottenser Hauptstraße 54, 22765 Hamburg

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      Qualität

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss in einem Handelsregister/Berufsregister eingetragen sein.

      Dokumentationsanforderung

      Ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister/Berufsregister oder eine Kopie desselben ist einzureichen (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein).

    • Beschreibung

      Der durchschnittliche allgemeine Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) muss mindestens 1,5 Mio. Euro (netto) betragen. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Erklärung (siehe Eignungsformblatt) über den allgemeinen Jahresumsatz in Euro (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) ist einzureichen. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine bestehende Berufs-/Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. Euro pro Schadensfall für Personenschäden haben.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Erklärung (siehe Eignungsformblatt) einer bestehenden Berufs-/Haftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall (mindestens zweifach maximiert) und Angabe des Versicherungsunternehmens ist einzureichen. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise vorzulegen (Versicherungsnachweis nicht älter als sechs Monate bzw. Bescheinigung eines Versicherers, dass eine Berufshaftpflichtversicherung in dieser Höhe abgeschlossen werden kann).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine bestehende Berufs-/Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. Euro pro Schadensfall für Sachschäden haben.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Erklärung (siehe Eignungsformblatt) einer bestehenden Berufs-/Haftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall (mindestens zweifach maximiert) und Angabe des Versicherungsunternehmens ist einzureichen. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise vorzulegen (Versicherungsnachweis nicht älter als sechs Monate bzw. Bescheinigung eines Versicherers, dass eine Berufshaftpflichtversicherung in dieser Höhe abgeschlossen werden kann).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine bestehende Berufs-/Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. Euro pro Schadensfall für Vermögens- einschließlich Umweltschäden haben.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Erklärung (siehe Eignungsformblatt) einer bestehenden Berufs-/Haftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall (mindestens zweifach maximiert) und Angabe des Versicherungsunternehmens ist einzureichen. Alternativ kann eine Erklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise vorzulegen (Versicherungsnachweis nicht älter als sechs Monate bzw. Bescheinigung eines Versicherers, dass eine Berufshaftpflichtversicherung in dieser Höhe abgeschlossen werden kann).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine Präsentation seines Unternehmens und gegebenenfalls die Einbeziehung von Unterauftragnehmern einreichen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Präsentation des Unternehmens und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern als gesondertes Dokument auf möglichst maximal 2 DIN A4-Seiten ist einzureichen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss die Berufsbezeichnung "Architekt/-in" oder vergleichbar führen.

      Dokumentationsanforderung

      Ein Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung "Architekt/-in", beispielsweise durch Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer, ist einzureichen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss sein Kernprojektteam vorstellen, einschließlich Projektleiter Generalplanung, stellvertretendem Projektleiter Generalplanung, Ansprechpartner Objektplanung Gebäude und Innenräume, Ansprechpartner Fachplanung Freianlagen, Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS), Ansprechpartner Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro, Ansprechpartner Lichtplanung und Ansprechpartner Tragwerksplanung.

      Dokumentationsanforderung

      Das Kernprojektteam ist durch Nennung der Positionen und Darstellung ihrer Ausbildung (Architekt/Bauingenieur oder vergleichbare/ähnliche Qualifikation) sowie Nachweis ihrer für das konkrete Projekt erforderlichen Erfahrungen durch Referenzen vorzustellen. Die Angabe von Referenzen aus früheren Beschäftigungsverhältnissen ist zur Darstellung der mitarbeiterbezogenen Erfahrungen zulässig. Die Darstellung der persönlichen Referenzen muss folgende Angaben beinhalten: Name des Unternehmens/Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welcher die Referenz erbracht hat; Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer/E-Mail-Adresse; Benennung des Referenzobjektes (Titel); Kurzbeschreibung des Referenzobjektes; Zeitraum der Leistungserbringung.

    • Beschreibung

      Für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter muss mindestens eine Referenz eingereicht werden, die die dargestellte Leistungsart vollständig abdeckt. Die Referenz muss eine Planungsreferenz als Generalplanerleistung für die Planungsdisziplinen Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung in Bezug auf realisierte Neubauprojekte sein, Planungsleistungen mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI umfassen, eine BGF größer/gleich 2.000 m² aufweisen und die Leistungen müssen in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht worden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Die persönliche Referenz für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter muss jeweils folgende Angaben enthalten: Leistungsart (Planungsreferenz als Generalplanerleistung für die Planungsdisziplinen Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung in Bezug auf realisierte Neubauprojekte; Planungsleistung mindestens in den Leistungsphasen 2, 3, 4, 6, 7 und 8 der HOAI; BGF größer/gleich 2.000 m²; Leistungen wurden in den letzten 7 Jahren (Kalenderjahre 2019 - 2026) erbracht).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter, bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt des gesamten Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) und davon die Anzahl der Beschäftigten im Tätigkeitsbereich Objektplanungsleistungen angeben. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter, bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt des gesamten Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) und davon die Anzahl der Beschäftigten im Tätigkeitsbereich Objektplanungsleistungen ist anzugeben (siehe Eignungsformblatt).

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr)
    Titel
    Generalplanung Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71320000Planungsleistungen im Bauwesen71500000Dienstleistungen im Bauwesen71530000Beratung im Bauwesen
    Dauer
    4 Jahre

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Idar-Oberstein, vertreten durch die Niederlassungsleitung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Instandsetzung Laubengänge Geb. 667 Hahn - Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. Teil 3 Abschnitt 3 HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI)

      Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die LBB-Niederlassung Idar-Oberstein, benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Ingenieurbauwerken (gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI) und die Fachplanung der Tragwerksplanung (gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) für die Instandsetzung von Laubengängen am Gebäude 667 Hahn. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 36 Monaten und die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2-9 (teilweise) für Ingenieurbauwerke und 2-8 (teilweise) für die Tragwerksplanung, ergänzt durch besondere Leistungen wie die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks und die örtliche Bauüberwachung. Die Dienstleistungen sollen im Rhein-Hunsrück-Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Personalkonzept, Organisation und Koordination im Projekt) mit 30 %, Qualität (Angaben zur Arbeitsweise und konzeptionellen Vorgehensweise) mit 30 % und Honorar mit 40 %. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Bauvorlageberechtigung und Berechtigung zur Erstellung von Standsicherheitsnachweisen gemäß § 64 ff. LBauO Rheinland-Pfalz, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 350.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren, einen Projektleiter und Bauleiter mit abgeschlossener Hochschulausbildung im Fachbereich Architektur oder Bauingenieurwesen und mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (zusätzlich 3 Jahre Bauleitung für den Bauleiter) sowie Deutschkenntnissen auf Niveau B2, mindestens eine Referenz über die Planung, Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-8) für die Instandsetzung eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes mit mindestens 2 Vollgeschossen und 1000 qm BGF, abgeschlossen nach dem 01.10.2021, und eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 7 Mitarbeitern in den letzten drei Jahren.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 10, 2026(33 Tage)
    • Staatsbetrieb Sachsenforst, Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz

      Gebäude und Innenräume für die folgende Maßnahme: Bauliche Modernisierung der Überbetrieblichen Ausbildungsstätte [Innung für Elektrotechnik Recklinghausen]

      Casablanca gGmbH benötigt Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in Recklinghausen, um das zweigeschossige Schulungsgebäude der Innung für Elektrotechnik Recklinghausen baulich zu modernisieren und umzubauen. Die Maßnahmen umfassen die Schaffung eines Werkstattraums mit Lagerflächen, die Verlegung und Ergänzung von Umkleide- und Sanitärbereichen, den Einbau eines Aufzugs, die energetische Modernisierung des Daches, den Neuaufbau einer Wärmeerzeugung und -verteilung sowie neue Hausanschlüsse für Strom und Wasser. Die geschätzten Kosten für die Maßnahme (KG 300 - 500 und 700) belaufen sich auf rund 2,55 Millionen Euro brutto. Die Fertigstellung ist für das 3. Quartal 2028 geplant. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Bearbeitungsorganisation, Herangehensweise an die Aufgabenstellung und interne Methoden zur Termin-/Kostenplanung) und Preis (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind der Nachweis der Berufszulassung als Architekt(in) oder bauvorlageberechtigte(r) Ingenieur(in), eine Erklärung über den Umsatz der letzten 3 Jahre für vergleichbare Leistungen (Gebäude und Innenräume) sowie Referenzprojekte für Umbau-/Sanierungsprojekte im Hochbau mit einer bearbeiteten Brutto-Grundfläche von mindestens 750 qm und erbrachten Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAI § 34 (HOAI 2021) erforderlich, wobei der Abschluss der Leistungsphase 8 im Jahr 2020 oder später erfolgt sein muss.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 11, 2026
      Oct 14, 2026(6 Tage)
    • Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Rhein-Berg

      Arkitekttjenester

      L648 Hochbau, SM Iserlohn, Neubau Werkstatthalle - Architekt, Tragwerkplanung und techn. Gebäudeausstattung

      Der Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Rhein-Berg benötigt Architekten-, Ingenieur- und Planungsdienstleistungen für den Neubau einer Werkstatthalle in Iserlohn, Märkischer Kreis, über einen Zeitraum von 20 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Projektorganisation und Projektablauf 20%, Herangehensweise und Lösungskompetenz bei der Planung 50%) und Preis (30%). Es wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Schäden gefordert. Das Projektteam muss aus qualifizierten Ingenieuren bestehen, darunter mindestens zwei Architekten (einer mit Bauvorlageberechtigung und 5 Jahren Berufserfahrung, ein weiterer mit 3 Jahren Berufserfahrung und Referenz in LKW-Werkstattplanung), mindestens zwei Bauingenieure (einer mit 5 Jahren Berufserfahrung, ein weiterer mit 3 Jahren Berufserfahrung und Referenz in Kranbahnbemessung) und mindestens zwei Ingenieure der Gebäudetechnik (einer mit 5 Jahren Berufserfahrung, ein weiterer mit 3 Jahren Berufserfahrung), ergänzt durch zwei Elektrotechniker und zwei Techniker für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Zudem sind mindestens ein bis maximal drei Referenzprojekte pro Fachbereich (Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung) nachzuweisen, die ab dem 01.01.2016 begonnen wurden und Neubau/Erweiterung einer Straßenmeisterei oder eines Objekts vergleichbarer baulicher Komplexität (z.B. Werkstatt, Feuerwehrgebäude) umfassen. Der Bieter muss über Gaeb-konforme Ausschreibungssoftware und Planungssoftware mit DWG-Export verfügen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Nov 10, 2026(33 Tage)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Arkitekttjenester

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI inkl. Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI // LPH 1-9

      Die Stadt Bamberg benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI sowie für Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-9) für den Umbau der Grundschule Gaustadt in Bamberg. Ziel ist die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung (ca. 60 Betreuungsplätze) und die Erweiterung der Mensa von 74 m² auf ca. 130 m² für bis zu 126 Personen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, beginnend mit den Leistungsphasen 1 und 2. Der geschätzte Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto und für die Freianlagen der KG 500 rund 67.000 EUR brutto. Besondere Anforderungen umfassen Barrierefreiheit, Arbeitsschutz, schulbauliche Sicherheitsanforderungen und die Umsetzung bei laufendem Schulbetrieb. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Millionen EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren und durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 15, 2026(7 Tage)
    • Handwerkskammer Südwestfalen

      SiGeKo Leistungen für: Umstrukturierung und Modernisierung des bbz Arnsberg

      Die Handwerkskammer Südwestfalen benötigt SiGeKo-Leistungen für die Umstrukturierung und Modernisierung des bbz Arnsberg im Hochsauerlandkreis. Die Dienstleistungen umfassen die Planung und Umsetzung eines Neubaus eines Technikums (ca. 4.000 qm BGF), den Ersatzneubau des Gebäudes G und die Modernisierung der Bestandsflächen, wobei die Gesamtmaßnahme bis Dezember 2036 abgeschlossen sein soll und die Gesamtkosten auf ca. 45,7 Millionen Euro brutto geschätzt werden. Es wird erwartet, dass die gesamte Planung in 3D-Modellen erfolgt, wobei die Anwendung von BIM nicht vorgesehen ist. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (Bearbeitungsorganisation) mit 70 % und Preis (Honorar) mit 30 %. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berufszulassung als Ingenieur, eine Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfungen, einen aktuellen Handelsregisterauszug, Angaben zu den Netto-Jahresumsätzen im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten 3 Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) sowie Referenzprojekte im Hochbau (Umbau/Sanierung/Modernisierung im laufenden Betrieb) mit einer Bauzeit von mindestens 36 Monaten und Abschluss im Jahr 2020 oder später, die Regelleistungen während der Planung und Ausführung gemäß AHO Heft 15 (Stand Juni 2022) oder vergleichbarer Regelung umfassen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 22, 2026
      Oct 23, 2026(15 Tage)