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    Generalsanierung Genovevaburg Mayen - Zimmerarbeiten für die Decken in Holz-Beton-Verbundbauweise

    Stadtverwaltung Mayen

    Generalsanierung Genovevaburg Mayen - Zimmerarbeiten für die Decken in Holz-Beton-Verbundbauweise

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Dec 9, 1:05 PMDecember 9, 2024 1:05 PM
    2. Teilnahmefrist

      Jan 29, 9:30 AMJanuary 29, 2025 9:30 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadtverwaltung Mayen/Generalsanierung Genovevaburg Mayen - Zimmerarbeiten für die Decken in Holz-Beton-Verbundbauweise

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Byggmester, tømrere- og snekker arbeid

    Das Bauvorhaben umfasst die Gesamtsanierung der unter Denkmalschutz stehenden Oberburg der Genovevaburg in Mayen. Es ist eine gesamtheitliche Außen- und Innensanierung des Gebäudekomplexes geplant. Die Genovevaburg Mayen ist ein herausragendes und nahezu vollständig erhaltendes Beispiel des Burgenbaus des 19. und 20. Jahrhunderts und prägt als eines der Wahrzeichen das Stadtbild. Die Burg wurde im Jahr 1280 erbaut. Heute prägend sind neben dem Wiederaufbau von 1893 insbesondere die Veränderungen, die ab 1918 durch den Architekten Erst Stahl unter dem Leitbild der frühen Heimatschutzbewegung erfolgten. Ernst Stahl verfolgte ein einheitliches Konzept, das auch die Innenausstattung der Burg umfasste. Im Zuge dieser Baumaßnahmen wurden Baukörper verändert, neu aufgebaut bzw. zurückgebaut. Die Burg gliedert sich in fünf Gebäudeteile: Amtshaus (A), Brauhaus (B), Verbindungstrakt (C), Wehrgang (D) und Goloturm (E). Die Sanierung erfolgt in mehreren Bauabschnitten, gegliedert in die Gebäudeteile. Ab Juni 2025 finden im Burghof die Burgfestspiele statt, der Baubeginn ist für August 2025 geplant. Die Außensanierung soll Ende 2026 abgeschlossen sein. Die Innensanierung soll Mitte des Jahres 2026 starten. Der Nordwestturm des Amtshauses wurde vor einigen Jahren saniert und ist nicht Bestandteil der Maßnahme. Aufgrund der stadtbildprägenden Lage auf einer Felskuppe oberhalb des Marktplatzes ist die Baustelle erschwert zugänglich und der Materialtransport erfolgt ausschließlich über einen bauseitigen Turmdrehkran. Um die hohen denkmalpflegerischen Anforderungen zu erfüllen, ist einschlägige Erfahrung mit der Ertüchtigung und Aufwertung historischer Bausubstanz, sowie der Nachweis von hand-werklich anspruchsvollen Ausführungen von Holz-Beton-Verbunddecken zwingend erforderlich. Die Genovevaburg soll unter anderem zukünftig als Museum dienen. Dies bedingt erhöhte Nutzlasten für die Geschossdecken des Amtshauses. Die geplanten Ertüchtigungsmaßnahmen sollen hierbei zwingend vollständig reversibel sein und so einen größtmöglichen Sub-stanzerhalt garantieren. Das betrifft im Besonderen die vorhandenen Holzbalkendecken zwischen den Ebenen 2 und 3 (Erdgeschoss & Obergeschoss), sowie zwischen Ebenen 3 & 4 (Obergeschoss und Dachgeschoss). Die angestrebte Museumsnutzung bedarf einer möglichst freien Raumgestaltung. Weiterhin müssen entsprechende Ansprüche an den Brand- und Schallschutz, sowie weiterer bauphysikalischer Aspekte Rechnung getragen werden. Für die Ausführung kommen nur fachkundige, leistungsfähige Fachbetriebe in Betracht, die entsprechendes Fachpersonal mit langjähriger Berufserfahrung im Bereich einer Ertüchtigung in Holz-Beton-Verbundbauweisen, Holzbauweise in Verbindung mit Stahlbauteilen, sowie klassischer Holzbauweise an historischen Gebäuden detailliert nachweisen können.

    Über das Angebot

      Das Bauvorhaben umfasst die Gesamtsanierung der unter Denkmalschutz stehenden Oberburg der Genovevaburg in Mayen. Es ist eine gesamtheitliche Außen- und Innensanierung des Gebäudekomplexes geplant. Die Genovevaburg Mayen ist ein herausragendes und nahezu vollständig erhaltendes Beispiel des Burgenbaus des 19. und 20. Jahrhunderts und prägt als eines der Wahrzeichen das Stadtbild. Die Burg wurde im Jahr 1280 erbaut. Heute prägend sind neben dem Wiederaufbau von 1893 insbesondere die Veränderungen, die ab 1918 durch den Architekten Erst Stahl unter dem Leitbild der frühen Heimatschutzbewegung erfolgten. Ernst Stahl verfolgte ein einheitliches Konzept, das auch die Innenausstattung der Burg umfasste. Im Zuge dieser Baumaßnahmen wurden Baukörper verändert, neu aufgebaut bzw. zurückgebaut. Die Burg gliedert sich in fünf Gebäudeteile: Amtshaus (A), Brauhaus (B), Verbindungstrakt (C), Wehrgang (D) und Goloturm (E). Die Sanierung erfolgt in mehreren Bauabschnitten, gegliedert in die Gebäudeteile. Ab Juni 2025 finden im Burghof die Burgfestspiele statt, der Baubeginn ist für August 2025 geplant. Die Außensanierung soll Ende 2026 abgeschlossen sein. Die Innensanierung soll Mitte des Jahres 2026 starten. Der Nordwestturm des Amtshauses wurde vor einigen Jahren saniert und ist nicht Bestandteil der Maßnahme. Aufgrund der stadtbildprägenden Lage auf einer Felskuppe oberhalb des Marktplatzes ist die Baustelle erschwert zugänglich und der Materialtransport erfolgt ausschließlich über einen bauseitigen Turmdrehkran. Um die hohen denkmalpflegerischen Anforderungen zu erfüllen, ist einschlägige Erfahrung mit der Ertüchtigung und Aufwertung historischer Bausubstanz, sowie der Nachweis von hand-werklich anspruchsvollen Ausführungen von Holz-Beton-Verbunddecken zwingend erforderlich. Die Genovevaburg soll unter anderem zukünftig als Museum dienen. Dies bedingt erhöhte Nutzlasten für die Geschossdecken des Amtshauses. Die geplanten Ertüchtigungsmaßnahmen sollen hierbei zwingend vollständig reversibel sein und so einen größtmöglichen Sub-stanzerhalt garantieren. Das betrifft im Besonderen die vorhandenen Holzbalkendecken zwischen den Ebenen 2 und 3 (Erdgeschoss & Obergeschoss), sowie zwischen Ebenen 3 & 4 (Obergeschoss und Dachgeschoss). Die angestrebte Museumsnutzung bedarf einer möglichst freien Raumgestaltung. Weiterhin müssen entsprechende Ansprüche an den Brand- und Schallschutz, sowie weiterer bauphysikalischer Aspekte Rechnung getragen werden. Für die Ausführung kommen nur fachkundige, leistungsfähige Fachbetriebe in Betracht, die entsprechendes Fachpersonal mit langjähriger Berufserfahrung im Bereich einer Ertüchtigung in Holz-Beton-Verbundbauweisen, Holzbauweise in Verbindung mit Stahlbauteilen, sowie klassischer Holzbauweise an historischen Gebäuden detailliert nachweisen können.

      Kontakttelefon
      +492651880
      Kontakt-E-Mail
      info@mayen.de
      Adresse
      Rosengasse 2, 56727 Mayen

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter erklärt, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB /A und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. Der Bieter erklärt, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern nachgekommen ist. Der Bieter erklärt seine Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Der Bewerber /Bieter erklärt gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Der Bieter erklärt seine Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärungen sind auf den Formblättern 124 und 217A abzugeben. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung zugelassen. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen und müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind als Nachweise vorzulegen: Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Berufskammern der Länder, Handwerksrolle); eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf; gültige Bescheinigung der Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen; gültige Bescheinigung der zuständigen Krankenkasse(n) über die ordnungsgemäße Abführung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein darf; Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte nach § 6e EU VOB/A auch vom Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren abgeben, soweit er Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung auf Formblatt 124. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung zugelassen. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen und müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Die Vergabestelle behält sich vor, Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte erforderlichenfalls auch von Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss erklären, ob und hinsichtlich welcher Leistungen er sich der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung auf Formblatt 124. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung zugelassen. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen und müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Die Vergabestelle behält sich vor, Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte erforderlichenfalls auch von Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Eigenerklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Jahren abgeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung auf Formblatt 124 und 235. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung zugelassen. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen und müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind drei Referenzen mit folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte erforderlichenfalls auch von Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte abgeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung auf Formblatt 124 und 235. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung zugelassen. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen und müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind Angaben zu Arbeitskräften vorzulegen: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte erforderlichenfalls auch von Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.

    • Beschreibung

      Die Eignung der Bieter ist anhand dreier Referenzprojekte zu bewerten. Dabei ist es zwingend erforderlich, dass diese von Projekten mit vergleichbaren Leistungen in der Ausführung von Decken in Holz-Beton-Verbundbauweise, Holzbauweise in Verbindung mit Stahlbauteilen, sowie klassischer Holzbauweise aus den letzten zehn Kalenderjahren stammen. Die drei Referenzprojekte sollen eine vergleichbare Komplexität in Bezug auf Deckenausbildung, sowie den Erhalt der historischer Bausubstanz (z.B. Stuckdecken) und den Austausch / Ertüchtigung von tragenden Bauteilen unter Last z.B. Balken, Unterzügen, Bindern, Sprenggewerke oder vergleichbar aufzeigen. Aufgrund der Arbeiten an historisch wertvoller Substanz sind Angaben zu der Erfahrung und Ausführung von Projekten an historisch geschützten Bauwerken erforderlich bzw. anhand der Referenzprojekte zu belegen.

      Dokumentationsanforderung

      Jede Referenz hat die im Formblatt 444 für Referenznachweise genannten Mindestangaben zu enthalten. Vorzulegen sind aussagekräftige Referenzfotos, Kurzbeschreibung inkl. Dokumentationsbeispiel, Ausführungszeitraum, Auftragssumme und Benennung des Auftraggebers, des Bauleiters, sowie der zuständigen Denkmalschutzbehörde. Der Auslober behält sich vor Referenzbescheide von Sachverständigen zu den vorgelegten Projekten einzuholen.

    • Beschreibung

      Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine qualifizierte, deutschsprachige Führungskraft (Schrift und Wort) über die gesamte Bauzeit als verantwortlichen Bauleiter/in für die Baustelle zur Verfügung zu stellen, welcher auch ständig anwesend ist und entsprechende fachliche Qualifikationen und mehrjährige (min. zwei Jahre) Tätigkeit als Baustellenleiter nachweisen kann. Ein Wechsel ist mit den fachlichen Beteiligten / dem Auftraggeber anzuzeigen und ist nur aus besonderen Gründen möglich.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Qualifikation durch HWK/IHK, FH, Universität, entsprechende Kammer, Kopien der Abschlussurkunde erforderlich.

    • Beschreibung

      Der / Die Baustellenleiter/ in den Arbeitsteams muss folgende Qualifikationen ausweisen: Ingenieur, Architekt, Zimmermann Meister (oder vergleichbare Ausbildung im Baugewerbe), zusätzlich ist zwingend die Qualifikation des Restaurators im Holzbau erforderlich.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Qualifikation durch HWK/IHK, FH, Universität, entsprechende Kammer, Kopien der Abschlussurkunde erforderlich.

    • Beschreibung

      In einem formlosen Schreiben ist seitens des späteren Systemgebers zu bestätigen, welche Produkte verbaut werden, inkl. technischen Eigenschaften des Verbundsystems, sowie die Bestätigung zur Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Ausführung und die durch die Denkmalpflege zwingende Maßgabe der Denkmalkonformität.

      Dokumentationsanforderung

      Formloses Schreiben.

    • Beschreibung

      Aufgrund der Komplexität der handwerklichen Aufgaben ist mit enger Abstimmung mit anderen Gewerken und einer Vielzahl an Tagesarbeiten zu rechnen. Eine dauerhafte Verfügbarkeit vor Ort ist somit sicherzustellen.

      Dokumentationsanforderung

      Auf einem gesonderten Schreiben ist ein Konzept bzw. eine Erläuterung zur Verfügbarkeit vor Ort zu beschreiben.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadtverwaltung Mayen
    Titel
    Generalsanierung Genovevaburg Mayen - Zimmerarbeiten für die Decken in Holz-Beton-Verbundbauweise
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45422000Zimmer- und Tischlerarbeiten
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Mayen-Koblenz

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

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