Gewässerökologie Ebersbach/Fils
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Arkitekttjenester
Titel: Ökologische Aufwertung der Fils in Ebersbach, Objektplanung Freianlagen § 39 HOAI Beschreibung: Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 53.1 plant die ökologische Aufwertung der Fils. Die gewässerökologische Maßnahme in Ebersbach an der Fils, wurde im Rahmen der Landesstudie Gewässerökologie konzipiert und dient als Ausgleichsmaßnahme für den Verlust von Auenwald im Zuge der Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen im gleichen Gebiet. Der Maßnahmenbereich hat eine Länge von etwa 600 m und befindet sich in der Ortslage von Ebersbach an der Fils. Da die Maßnahme als Ausgleich für den Verlust von Auwaldflächen herangezogen werden soll, wird besonderes Augenmerk auf die Entwicklung eines breiten Auengürtels am linken Ufer gelegt. Mit dem bisher vorliegenden Grobkonzept kann möglicherweise nicht der gesamte Auenwaldverlust kompensiert werden. Daher wird es eventuell erforderlich, die Planung auf angrenzende Gewässerabschnitte auszuweiten. Das bisherige Konzept sieht den Einbau von Strukturelementen vor, die eine eigendynamische Gewässerentwicklung initiieren sollen. Bestehende Infrastruktureinrichtungen der Wasserversorgung und der Ortsentwässerung sind in die Planung zu integrieren.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Regierungspräsidium Stuttgart, Ref. 53.1
- Kontakttelefon
- +49 711 904 15307
- Kontakt-E-Mail
- richard.zweig@rps.bwl.de
- Adresse
- Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart
Titel: Ökologische Aufwertung der Fils in Ebersbach, Objektplanung Freianlagen § 39 HOAI Beschreibung: Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 53.1 plant die ökologische Aufwertung der Fils. Die gewässerökologische Maßnahme in Ebersbach an der Fils, wurde im Rahmen der Landesstudie Gewässerökologie konzipiert und dient als Ausgleichsmaßnahme für den Verlust von Auenwald im Zuge der Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen im gleichen Gebiet. Der Maßnahmenbereich hat eine Länge von etwa 600 m und befindet sich in der Ortslage von Ebersbach an der Fils. Da die Maßnahme als Ausgleich für den Verlust von Auwaldflächen herangezogen werden soll, wird besonderes Augenmerk auf die Entwicklung eines breiten Auengürtels am linken Ufer gelegt. Mit dem bisher vorliegenden Grobkonzept kann möglicherweise nicht der gesamte Auenwaldverlust kompensiert werden. Daher wird es eventuell erforderlich, die Planung auf angrenzende Gewässerabschnitte auszuweiten. Das bisherige Konzept sieht den Einbau von Strukturelementen vor, die eine eigendynamische Gewässerentwicklung initiieren sollen. Bestehende Infrastruktureinrichtungen der Wasserversorgung und der Ortsentwässerung sind in die Planung zu integrieren.Hauptmerkmale des VerfahrensAlle ergänzend zu dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellten Unterlagen und weiteren Informationen zum Vergabeverfahren sind auf der genannten Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos abrufbar. Interessenten können sich registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen und ergänzende Informationen informieren. Das über die Vergabeplattform erhältliche Dokument "110 Unterlagen Verfahren" listet die für die Teilnahme am Vergabeverfahren erforderlichen Dokumente auf. Der Teilnahmeantrag und alle geforderten Unterlagen sind über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen. Der Auftraggeber wird ggf. vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall die Vorlage von Originalen verlangen. Alle geforderten Angaben und Unterlagen sind, soweit nicht abweichend geregelt, mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Teilnahmeanträge werden gemäß § 55 (1) VgV erst nach Ablauf des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge geöffnet. Der für das Vergabeverfahren angesetzte Terminablauf ist den Angaben in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen (Dokument "121 Verfahrenstermine") zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich Änderungen vor. Fragen zum Vergabeverfahren sind schriftlich über die Vergabeplattform einzureichen; Fragen werden innerhalb der festgelegten Frist in anonymisierter Form auf der Vergabeplattform beantwortet. Später eingehende Fragen können aus Gründen der Chancengleichheit nicht beantwortet werden. Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Übersetzer beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden. Benannte Ansprechpartner müssen deutschsprachig sein. Die Kosten für die Bewerbung und die Teilnahme am Vergabeverfahren werden nicht erstattet (§ 77 (1) VgV).
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Der Preis wird entsprechend der Vergabeunterlage "Zuschlagskriterien" bewertet
Beschreibung
Die Leistungskriterien werden entsprechend der Vergabeunterlage "Zuschlagskriterien" bewertet
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (BHV) mit Mindestdeckungssummen (MDS) von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden.
Dokumentationsanforderung
Nachweis nach § 45 (4) Nr. 2 VgV zur BHV mit Mindestdeckungssummen (MDS) wie unten genannt. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer BHV entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen. Im Fall einer Biege wird für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein separater Nachweis gefordert. Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall ist der Nachweis auf Anforderung im Original vorzulegen.
Beschreibung
Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren.
Dokumentationsanforderung
Erklärung nach § 45 (4) Nr. 4 VgV über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren; wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Biege ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.
Beschreibung
Erklärung, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
Dokumentationsanforderung
Erklärung nach § 46 (3) Nr. 8 VgV, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren ersichtlich ist; wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Biege ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.
Beschreibung
Erklärung zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter [PL], stellvertretender Projektleiter [SPL], ggf. Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation verlangt.
Dokumentationsanforderung
Erklärung nach § 43 (1) VgV zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter [PL], stellvertretender Projektleiter [SPL], ggf. Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und der Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation verlangt; Ausbildungsnachweise sind erst mit dem Angebot verpflichtend vorzulegen.
Beschreibung
Mindest-Referenz (obligatorisch) für ökologische Gewässerumgestaltung oder Gewässerrenaturierung. Objektplanung Freianlagen § 39 HOAI, mindestens Leistungsphasen 2 bis 4, Mindest Honorarzone III, anrechenbare Kosten netto 1.500.000 EUR.
Dokumentationsanforderung
Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers (Unternehmen) nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen. Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) erbracht werden. Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert, die obligatorisch im Formular "Eignungskriterien Bewerber" anzugeben sind: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner u. Kontaktdaten, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben können beschreibende Darstellungen auf maximal zwei DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
Beschreibung
Mindest-Referenz (obligatorisch) für ökologische Gewässerumgestaltung oder Gewässerrenaturierung. Objektplanung Freianlagen § 39 HOAI, mindestens Leistungsphasen 5 bis 8, Mindest Honorarzone III, anrechenbare Kosten netto 1.500.000 EUR.
Dokumentationsanforderung
Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers (Unternehmen) nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen. Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) erbracht werden. Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert, die obligatorisch im Formular "Eignungskriterien Bewerber" anzugeben sind: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner u. Kontaktdaten, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben können beschreibende Darstellungen auf maximal zwei DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
Beschreibung
Referenzen für ökologische Gewässerumgestaltung oder Gewässerrenaturierung. Objektplanung Freianlagen § 39 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 4 und/oder 5 bis 8, Mindest Honorarzone III, anrechenbare Kosten netto 1.000.000 EUR.
Dokumentationsanforderung
Nachweis geeigneter Referenzen des Bewerbers (Unternehmen) nach § 46 (3) Nr. 1 VgV über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen. Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem der Bewerber) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe (§ 47 VgV) erbracht werden. Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert, die obligatorisch im Formular "Eignungskriterien Bewerber" anzugeben sind: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner u. Kontaktdaten, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben können beschreibende Darstellungen auf maximal zwei DIN-A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
Beschreibung
Erklärung zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation.
Dokumentationsanforderung
Erklärung des Bewerbers nach § 46 (3) Nr. 3 VgV zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (Eigenerklärung, ggf. ergänzend Bescheinigung einer Zertifizierungsstelle).
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Land Baden-Württemberg vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, Landesbetrieb Gewässer - Referat 53.1
- Titel
- Gewässerökologie Ebersbach/Fils
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Göppingen
- Geschätzter Wert
- 420.000,00 €
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…