Grundschulstandort Schönwalde (Schule, Sporthalle, Buswendeschleife, Sport- und Freianlagen): Einbaumöbel
Byggmester, tømrere- og snekker arbeid
Die Gemeinde Wandlitz benötigt Einbaumöbel für den neuen Grundschulstandort Schönwalde, der eine dreizügige Grundschule, eine Mensa, eine Zweifeldsporthalle und Horträume umfasst, mit einem maximalen Gesamtwert von 176.638,72 EUR. Das Projekt strebt eine BNB-Zertifizierung in Silber und eine Förderung als klimafreundliches Nichtwohngebäude mit QNG (QNG-Plus) an, was die Einhaltung spezifischer Nachhaltigkeitsanforderungen erfordert. Der Angebotspreis wird zu 100 % bewertet. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, eine Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR und mindestens drei vergleichbare Referenzen (Art und Umfang) aus den letzten fünf Kalenderjahren, die nach dem 01.01.2021 abgeschlossen wurden.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Kämmerei/SG Haushalt u. Finanzen
- Kontakttelefon
- +49 33397360-233
- Kontakt-E-Mail
- vergabe@wandlitz.de
- Adresse
- Prenzlauer Chaussee 157, 16348 Wandlitz
Die Gemeinde Wandlitz beabsichtigt im Ortsteil Schönwalde einen neuen Schulstandort für insgesamt 540 Kinder zu errichten. Neben der Nutzung als dreizügige Grundschule soll die Anlage außerdem eine Mensa beinhalten, die auch für öffentliche Veranstaltungen genutzt werden kann, sowie eine Zweifeldsporthalle mit den zugehörigen Außensportflächen. Weiterhin sollen Räumlichkeiten für eine Hortnutzung im Schulgebäude integriert werden. Schulgebäude (SG) Der Neubau der Grundschule erstreckt sich entlang des Bernauer Damms, in Verlängerung der neu geschaffenen Wegeverbindung aus der Ortsmitte Schönwalde. Schule und Sporthalle bilden einen gemeinsamen Vorplatz aus, der alle Funktionen des Ankommens abdeckt. Das zweigeschossige Schulgebäude wird aus 4 Clustern zusammengesetzt, die zueinander in Nord-Süd-Richtung verschoben sind und somit geschützte Schulhöfe im Außenraum bilden. Das zu errichtende Schulgebäude hat eine BGF von 7.069m² und einen BRI von 29.121m³. Ein Untergeschoss wird nicht errichtet. Sporthalle (SH) Der kompakte Neubau der Zweifeldsporthalle gliedert sich in zwei Bereiche: In die südlich gelegene, erhöhte Zweifeldsporthalle sowie eine nördliche, zweigeschossige Raumspange. Die neue Sporthalle hat eine BGF von 2.121m² und einen BRI von 14.058m³. Ein Untergeschoss wird nicht errichtet. Für das Projekt wird eine BNB - Zertifizierung in Silber mit der Systemvariante Unterrichtsgebäude, Version 2017 (BNB_UN_2017) angestrebt. Außerdem hat die Bauherrschaft eine Förderung als Klimafreundliches Nichtwohngebäude mit QNG (KFN NWG-QNG) beantragt, weshalb die Einhaltung der besonderen Anforderungen des Qualitätssiegels Nachhaltige Gebäude (QNG) erforderlich ist (Anforderungsniveau QNG-Plus). Zum Erreichen dieses Ziels ist während der Planung und Bauausführung des Vorhabens die Einhaltung der in den Anlagen zum Leistungsverzeichnis formulierten Anforderungen erforderlich.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Gesamtpreis Brutto inkl. Nachlass, welcher nicht an Bedingungen geknüpft ist.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bieter muss im Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes des Unternehmens eingetragen sein.
Dokumentationsanforderung
Angabe zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes des Unternehmens mittels Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung". Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist je nach Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen niedergelassen ist, der Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle vorzulegen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften sind die oben genannten Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen.
Beschreibung
Angabe zum Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Dokumentationsanforderung
Angabe mittels Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung".
Beschreibung
Der Bieter muss eine bestehende Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Sach-, Personen- und Vermögensschäden und dreifacher Maximierung haben oder erklären, eine entsprechende Versicherung mit den geforderten Deckungssummen im Auftragsfalle abzuschließen.
Dokumentationsanforderung
Nachweis einer bestehenden Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung ist in jedem Falle einzureichen. Erklärungen sind mittels Formblatt "Erklärung zur Versicherung" abzugeben. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften sind die oben genannten Nachweise insgesamt zu erbringen. Wenn Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe), muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt (z. B. über Formblatt 236). Der Bieter und das Unternehmen müssen gemeinsam für die Auftragsausführung haften und eine entsprechende Haftungserklärung abgeben. Die Verpflichtungserklärung mit Haftungserklärung (Formblatt 236), der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblatt) sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Ist eine Eignungsleihe beabsichtigt, hat der Bieter mit dem Angebot eine Erklärung (per Formblatt 235 oder Eigenerklärung) abzugeben, in der hervorgeht, welche Eignungsanforderungen durch welches Unternehmen erfüllt werden sollen.
Beschreibung
Der Bieter muss in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt haben.
Dokumentationsanforderung
Erklärung mittels Formblatt 124. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für den Nachweis mindestens drei vergleichbare (in Art und Umfang) Referenzen einzureichen, die nach dem 01.01.2021 und spätestens bis zum Tag der Angebotsfrist abgeschlossen worden sind, mit folgenden Angaben: Auftraggeber/in, ggf. Abteilung, Kontaktdaten, Bezeichnung der Baumaßnahme, Leistungsumfang, Ausführungszeitraum, Auftragssumme. Bei Bietergemeinschaften sind die genannten Nachweise insgesamt zu erbringen. Wenn Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe), muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem z.B. eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt (z. B. über Formblatt 236). Die Verpflichtungserklärung und der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Der Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (Unterbeauftragung). Ist eine Eignungsleihe beabsichtigt, hat der Bieter mit dem Angebot eine Erklärung (per Formblatt 235 oder Eigenerklärung) abzugeben, in der hervorgeht, welche Eignungsanforderungen durch welches Unternehmen erfüllt werden sollen. Zudem ist die beabsichtigte Unterbeauftragung im Formblatt 233 "Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen" einzutragen und mit Angebotsabgabe einzureichen.
Beschreibung
Der Bieter muss erklären, dass für die Ausführung der Leistungen erforderliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Dokumentationsanforderung
Erklärung mittels FB 124. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist eine Erklärung mit der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalender- oder Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal, einzureichen. Bei Bietergemeinschaften sind die genannten Nachweise insgesamt zu erbringen. Wenn Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe), muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem z.B. eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt (z. B. über Formblatt 236). Die Verpflichtungserklärung und der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Der Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (Unterbeauftragung). Ist eine Eignungsleihe beabsichtigt, hat der Bieter mit dem Angebot eine Erklärung (per Formblatt 235 oder Eigenerklärung) abzugeben, in der hervorgeht, welche Eignungsanforderungen durch welches Unternehmen erfüllt werden sollen. Zudem ist die beabsichtigte Unterbeauftragung im Formblatt 233 "Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen" einzutragen und mit Angebotsabgabe einzureichen.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Gemeinde Wandlitz
- Titel
- Grundschulstandort Schönwalde (Schule, Sporthalle, Buswendeschleife, Sport- und Freianlagen): Einbaumöbel
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Barnim
- Geschätzter Wert
- 176.638,00 €