Instandsetzung Laubengänge Geb. 667 Hahn - Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. Teil 3 Abschnitt 3 HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI)
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die LBB-Niederlassung Idar-Oberstein, benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Ingenieurbauwerken (gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI) und die Fachplanung der Tragwerksplanung (gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) für die Instandsetzung von Laubengängen am Gebäude 667 Hahn. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 36 Monaten und die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2-9 (teilweise) für Ingenieurbauwerke und 2-8 (teilweise) für die Tragwerksplanung, ergänzt durch besondere Leistungen wie die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks und die örtliche Bauüberwachung. Die Dienstleistungen sollen im Rhein-Hunsrück-Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Personalkonzept, Organisation und Koordination im Projekt) mit 30 %, Qualität (Angaben zur Arbeitsweise und konzeptionellen Vorgehensweise) mit 30 % und Honorar mit 40 %. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Bauvorlageberechtigung und Berechtigung zur Erstellung von Standsicherheitsnachweisen gemäß § 64 ff. LBauO Rheinland-Pfalz, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 350.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren, einen Projektleiter und Bauleiter mit abgeschlossener Hochschulausbildung im Fachbereich Architektur oder Bauingenieurwesen und mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (zusätzlich 3 Jahre Bauleitung für den Bauleiter) sowie Deutschkenntnissen auf Niveau B2, mindestens eine Referenz über die Planung, Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-8) für die Instandsetzung eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes mit mindestens 2 Vollgeschossen und 1000 qm BGF, abgeschlossen nach dem 01.10.2021, und eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 7 Mitarbeitern in den letzten drei Jahren.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
- Kontakttelefon
- +49 2619701-0
- Kontakt-E-Mail
- vergabe-fbt.koblenz@lbb.rlp.de
- Adresse
- Am Rilchenberg 65, 55743 Idar-Oberstein
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. Teil 3 Abschnitt 3 HOAI für die Betonsanierung, Leistungsphasen (LPH) 2-9 (auch in Teilen) gem. § 43 HOAI und die Fachplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI, Leistungsphasen (LHP) 2-8 (auch in Tei-len) gem. §51 HOAI. Ergänzt durch folgende besonderen Leistungen: - Tragwerksplanung: Leistungsstufe 4 - Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstim-mung mit den geprüften statischen Unterlagen. - Ingenieurbauwerke: Leistungsstufe 1: Einarbeiten in die vorh. Unterlagen, Ortstermin Leistungsstufe 4: Örtliche Bauüberwachung, prüfen und werten von Nachträgen von bauausführen-den Firmen gemäß dem Leitfaden für die Vergütung von Nachträgen
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Gemäß Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Beschreibung
Gemäß Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Beschreibung
Gemäß Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bieter muss einen aktuellen Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister einreichen oder, falls nicht vorhanden, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorlegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Dokumentationsanforderung
Ein aktueller Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Beschreibung
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt, Ingenieur oder Beratender Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden und eine Bauvorlageberechtigung nach § 64 ff. LBauO Rheinland-Pfalz sowie eine Berechtigung für die Erstellung von Standsicherheitsnachweisen nach § 64 ff. LBauO Rheinland-Pfalz besitzen. Juristische Personen oder Bietergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nennen, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bieter mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist. Sofern die Anerkennung der Berufsqualifikation nicht in der vorgenannten Richtlinie geregelt ist, muss eine Bescheinigung einer autorisierten Stelle über die Anerkennung in Deutschland vorgelegt werden. Für Personen, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem nach dem Recht der Europäischen Gemeinschaften gleichgestellten Staat niedergelassen und dort bauvorlageberechtigt sind, gelten § 64 ff. LBauO RLP. Für Personen, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem nach dem Recht der Europäischen Gemeinschaften gleichgestellten Staat niedergelassen und dort zur Aufstellung von Standsicherheitsnachweisen berechtigt sind, gelten §§ 64 ff. LBauO RLP entsprechend.
Dokumentationsanforderung
Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen. Bei auswärtigen Bietern, deren Berufsqualifikation nicht in der Richtlinie 2005/36/EG geregelt ist, muss eine Bescheinigung einer autorisierten Stelle über die Anerkennung in Deutschland vorgelegt werden.
Beschreibung
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet, dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Es muss gewährleistet sein, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Der Nachweis ist zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt mindestens das Zweifache der Deckungssummen beträgt. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist zusätzlich durch eine schriftliche Erklärung des Versicherungsunternehmens nachzuweisen, dass beide Schadenskategorien (Sach- und Personenschäden) im Auftragsfall nebeneinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei einer Bietergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine Versicherungsbestätigung über den geforderten Versicherungsschutz von allen ARGE-Mitgliedern vorgelegt werden, wenn und soweit gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, enthalten ist. Die Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE muss für alle beauftragten Leistungen eine Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mindestens 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie eine mindestens 2-fache Maximierung bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers aufweisen. Bei einer Bewerbergemeinschaft bzw. ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken.
Dokumentationsanforderung
Eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung, nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Bei Pauschaldeckungen ist eine schriftliche Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, die die Absicherung beider Schadenskategorien bestätigt.
Beschreibung
Der allgemeine Jahresumsatz (brutto) des Bieters (Einzelunternehmen bzw. Bietergemeinschaft) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Durchschnitt mindestens 350.000 EUR pro Jahr betragen.
Dokumentationsanforderung
Erklärungen des Bieters (Einzelunternehmen bzw. Bietergemeinschaft) über den allgemeinen Jahresumsatz (brutto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags.
Beschreibung
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur oder Bauingenieurwesen und eine Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren in der genannten Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen. Zudem muss der Projektleiter Deutschkenntnisse in Wort und Schrift mindestens auf dem Niveau B2 (GER) oder ausreichende Schulkenntnisse in deutscher Sprache nachweisen. Muttersprachliche Deutschkenntnisse werden als gleichwertig anerkannt.
Dokumentationsanforderung
Die berufliche Qualifikation des Projektleiters ist namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt.
Beschreibung
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur oder Bauingenieurwesen und eine Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren in der genannten Fachrichtung sowie mindestens 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis) nach Studienabschluss nachweisen. Zudem muss der Bauleiter Deutschkenntnisse in Wort und Schrift mindestens auf dem Niveau B2 (GER) oder ausreichende Schulkenntnisse in deutscher Sprache nachweisen. Muttersprachliche Deutschkenntnisse werden als gleichwertig anerkannt.
Dokumentationsanforderung
Die berufliche Qualifikation des Bauleiters ist namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt.
Beschreibung
Der Bieter (Unternehmen/Büro) muss mindestens 1 Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-8 gem. § 41 HOAI sowie LPH 2-6 und die ingenieurtechnische Kontrolle als Besondere Leistung der LPH 8 gem. § 51 HOAI) für die Instandsetzung eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes mit mindestens 2 Vollgeschossen sowie einer BGF von mindestens 1000 qm nachweisen. Die Maßnahme muss mindestens der Honorarzone III nach §§ 43 sowie 51 HOAI zugeordnet sein. Der Abschluss der LPH 8 muss nach dem 01.10.2021 erfolgt sein und der Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist muss mindestens LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen sein.
Dokumentationsanforderung
Aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge sind einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Für die Referenzprojekte sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme, b) Auftraggeber mit Name und Anschrift, c) Gebäudeart, d) Brutto-Grundfläche (BGF nach DIN 277), e) Schwierigkeitsgrad der Baumaßnahme (Honorarzone), f) erbrachte Leistungsphasen, g) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis) und Abschluss der LPH 8 und der Bauausführung, h) Anzahl der Vollgeschosse, i) Art der Baumaßnahme.
Beschreibung
Der Projektleiter muss mindestens 1 Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-8 gem. § 41 HOAI sowie LPH 2-6 und die ingenieurtechnische Kontrolle als Besondere Leistung der LPH 8 gem. § 51 HOAI) für die Instandsetzung eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes mit mindestens 2 Vollgeschossen sowie einer BGF von mindestens 1000 qm nachweisen. Die Maßnahme muss mindestens der Honorarzone III nach §§ 43 sowie 51 HOAI zugeordnet sein. Der Abschluss der LPH 8 muss nach dem 01.10.2021 erfolgt sein und der Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist muss mindestens LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen sein.
Dokumentationsanforderung
Aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge sind einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Für die Referenzprojekte sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme, b) Auftraggeber mit Name und Anschrift, c) Gebäudeart, d) Brutto-Grundfläche (BGF nach DIN 277), e) Schwierigkeitsgrad der Baumaßnahme (Honorarzone), f) erbrachte Leistungsphasen, g) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis) und Abschluss der LPH 8 und der Bauausführung, h) Anzahl der Vollgeschosse, i) Art der Baumaßnahme.
Beschreibung
Der Bauleiter muss mindestens 1 Referenz über die Objektüberwachung (LPH 8 gem. § 41 HOAI sowie die ingenieurtechnische Kontrolle als Besondere Leistung der LPH 8 gem. § 51 HOAI) für die Instandsetzung eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes mit mindestens 2 Vollgeschossen sowie einer BGF von mindestens 1000 qm nachweisen. Die Maßnahme muss mindestens der Honorarzone III nach §§ 43 sowie 51 HOAI zugeordnet sein. Der Abschluss der LPH 8 muss nach dem 01.10.2021 erfolgt sein und der Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist muss mindestens LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen sein.
Dokumentationsanforderung
Aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge sind einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Für die Referenzprojekte sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme, b) Auftraggeber mit Name und Anschrift, c) Gebäudeart, d) Brutto-Grundfläche (BGF nach DIN 277), e) Schwierigkeitsgrad der Baumaßnahme (Honorarzone), f) erbrachte Leistungsphasen, g) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis) und Abschluss der LPH 8 und der Bauausführung, h) Anzahl der Vollgeschosse, i) Art der Baumaßnahme.
Beschreibung
Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren muss mindestens 7 Beschäftigte betragen.
Dokumentationsanforderung
Eine Erklärung des Bieters, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Idar-Oberstein, vertreten durch die Niederlassungsleitung
- Titel
- Instandsetzung Laubengänge Geb. 667 Hahn - Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. Teil 3 Abschnitt 3 HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI)
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Rhein-Hunsrück-Kreis
- Dauer
- 36 Monate
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…
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