Kinderhaus und Grundschule Pang - Allgemeine Ausstattung - Lose Möbel
Husholdnings- og personlig forbruksvarer
Die Stadt Rosenheim benötigt die Lieferung und Montage von loser Möblierung für das Kinderhaus und die Grundschule Pang in Rosenheim. Die Lieferung umfasst eine breite Palette an Möbeln, darunter Schüler- und Lehrertische, Stühle, Schreibtische, Besprechungstische, Regale, Tafeln, Whiteboards, Sportgeräte wie Sprossenwände und Kletternetze, sowie Garderobenbänke und Esstische. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100 %). Bewerber müssen einen Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre nachweisen, der mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, sowie eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden. Des Weiteren sind 3 geeignete Referenzen über die Lieferung und Montage von Einrichtungsmobiliar für pädagogische Einrichtungen (z.B. Kinderhäuser, Kindertagesstätten, Grundschulen) vorzulegen, von denen mindestens zwei von öffentlichen Auftraggebern stammen müssen und deren Netto-Auftragssumme mindestens 80 % der Angebotssumme dieser Ausschreibung entspricht.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Vergabeverfahrensstelle
- Kontakttelefon
- +4980313658301
- Kontakt-E-Mail
- vvs@rosenheim.de
- Adresse
- Königstraße 24, 83022 Rosenheim
Lose Möblierung für das Kinderhaus und die Grundschule Pang inklusive Aufstellung und Montage. Für die Grundschule: - Schülertische (ca. 140 St.) und Schülerkufenstühle (ca. 200 St.) - Lehrertische (6 St.) - Drehstühle (12 St.) - Schreibtische (20 St.) und höhenverstellbare Schreibtische (2 St.) - Besprechungstische (4 St.) - Freischwingstühle (ca. 40 St.) - Rollcontainer (3 St.) - Klappschiebe-Pylonentafel (6 St.), Pylonentafel (1 St.) und Langwandtafel (2 St.) - Mobiles Whiteboard magnetisch (2 St.) und wandhängendes Whiteboard magnetisch (2 St.) - Offene Regale, Hängeregale, Schränke, Hängeschränke, Rollregale und Lagerregale - Schaumstoff-Klapmatten (6 St.) - Sitzgarnitur (Sitzsack, Sitzhocker, Ecksitzhocker) - Sprossenwand,Kletterwand, Kletternetz (3-teilig) mit jeweils Fallschutz-/Bouldermatten - Garderobenbänke in Umkleiden (14 St.) - Turnbänke (2 St.) - Untersuchungsliege (1 St.) Für das Gemeindehaus: - Esstische (11 St.) und stapelbare Freischwingerstühle (62 St.)
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium. Für die Angebotswertung wird von der "Angebotssumme netto nach Nachlass" unter Hinzurechnung der vom Auftraggeber zu zahlenden Umsatzsteuer, die hier zum Zwecke der Wertung pauschal mit 19 % angesetzt wird, ausgegangen, um die Vergleichbarkeit der Angebotssummen sicher zu stellen (Wertungssumme).
Bewertungsmethode
Für die Angebotswertung wird von der "Angebotssumme netto nach Nachlass" unter Hinzurechnung der vom Auftraggeber zu zahlenden Umsatzsteuer, die hier zum Zwecke der Wertung pauschal mit 19 % angesetzt wird, ausgegangen, um die Vergleichbarkeit der Angebotssummen sicher zu stellen (Wertungssumme).
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Anzugeben ist der Jahresumsatz der vergangenen abgeschlossenen drei Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied den geforderten Mindestjahresumsatz vorweisen können. Dies gilt auch für andere Unternehmen, falls sich der Bieter/die Bieterin zur Erfüllung der Leistung auf deren Fähigkeiten beruft.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter/die Bieterin muss die geforderten Angaben in der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L124) oder vorläufig in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) machen, soweit sie nicht im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegt sind.
Beschreibung
Erwartet wird, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen und der Bieter/die Bieterin seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben, sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat, dass er/sie angibt ob eine Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft besteht und dass entweder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt, noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Dies gilt auch für andere Unternehmen, falls sich der Bieter /die Bieterin zur Erfüllung der Leistung auf deren Fähigkeiten beruft.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter/die Bieterin muss die geforderten Angaben in der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L124) oder vorläufig in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) machen, soweit sie nicht im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegt sind. Auf gesondertes Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen: 1. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist) 2. Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers, mit Angabe der Lohnsummen oder inhaltlich vergleichbare Bescheinigungen aus dem Niederlassungsstaat des Unternehmens. 3. Falls zutreffend, rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan
Beschreibung
Mit dem Angebot sind Art und Umfang der Teilleistungen, für die sich der Bieter/die Bieterin der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird, im Verzeichnis der Leistungen von Unterauftragnehmern (Formblatt L235) anzugeben. Die Unterauftragnehmer sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu benennen. Diese müssen ihre Eignung durch eine Eigenerklärung zur Eignung und ggfs. dieselben Nachweise wie der Bieter/die Bieterin darlegen. Sie können die Erfüllung der Anforderungen auch durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) bzw. in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis PQ-VOB) nachweisen, falls diese dort hinterlegt sind. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern behält sich der Auftraggeber vor, zusätzlich eine Verpflichtungserklärung (Formblatt L 236) anzufordern, mit der sich diese verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit den erforderlichen Kapazitäten ihres Unternehmens für die dort genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stehen. Nimmt der Bieter/die Bieterin in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" (Formblatt L 236) abzugeben.
Dokumentationsanforderung
Art und Umfang der Teilleistungen, für die sich der Bieter/die Bieterin der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird, sind im Verzeichnis der Leistungen von Unterauftragnehmern (Formblatt L235) anzugeben. Die Unterauftragnehmer sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu benennen. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern behält sich der Auftraggeber vor, zusätzlich eine Verpflichtungserklärung (Formblatt L 236) anzufordern. Die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" (Formblatt L 236) abzugeben.
Beschreibung
Zu benennen sind die Zahlen der Führungskräfte in den letzten drei Jahren (jeweils im Durchschnitt). Dies gilt auch für andere Unternehmen, falls sich der Bieter/die Bieterin zur Erfüllung der Leistung auf deren Fähigkeiten beruft.
Dokumentationsanforderung
Die Zahlen der Führungskräfte sind entweder in der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L124/L1240) oder vorläufig in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) anzugeben, soweit sie nicht im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegt sind.
Beschreibung
Erwartet wird eine marktübliche Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bzw. eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU zur Absicherung etwaiger Schadensersatzansprüche des Auftraggebers mit folgenden Mindestdeckungssummen: Personenschäden 1 Mio. Euro, Sachschäden 1 Mio. Euro. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einen Nachweis über den Bestand/Abschluss der geforderten Versicherungen sowie deren Mindestdeckungssummen erbringen. Der Abschluss hat spätestens unverzüglich nach Erhalt des Zuschlagschreibens zu erfolgen und der Nachweis ist dem Auftraggeber unverzüglich ohne weitere Aufforderung vorzulegen/zuzusenden. Die Versicherung ist während der Vertragsdauer aufrechtzuerhalten und auf Verlangen des Auftraggebers diesem nachzuweisen. Dies gilt auch für andere Unternehmen, falls sich der Bieter/die Bieterin zur Erfüllung der Leistung auf deren Fähigkeiten beruft.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter/die Bieterin muss die geforderten Angaben in der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L124) oder vorläufig in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) machen, soweit sie nicht im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegt sind. Auf gesondertes Verlangen ist zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist ein Nachweis zum Versicherungsschutz durch die Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen oder über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereit zu stellen, vorzulegen.
Beschreibung
Zu benennen sind die Beschäftigtenzahlen in den letzten drei Jahren (jeweils im Durchschnitt). Dies gilt auch für andere Unternehmen, falls sich der Bieter/die Bieterin zur Erfüllung der Leistung auf deren Fähigkeiten beruft.
Dokumentationsanforderung
Die Beschäftigtenzahlen sind entweder in der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L124) oder vorläufig in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) anzugeben, soweit sie nicht im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegt sind.
Beschreibung
Der Bieter/die Bieterin muss angeben, ob er/sie zur Eintragung in einem Berufs-/Handelsregister verpflichtet ist. Dies gilt auch für andere Unternehmen, falls sich der Bieter/die Bieterin zur Erfüllung der Leistung auf deren Fähigkeiten beruft.
Dokumentationsanforderung
Die Angabe ist entweder in der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L124) oder vorläufig in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zu machen, soweit nicht im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegt. Auf gesondertes Verlangen ist innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist der Berufs-/Handelsregisterauszug vorzulegen. Falls das Unternehmen nicht zur Eintragung im Handelsregister verpflichtet ist, die Gewerbeanmeldung. Sofern der eingereichte Berufs-/Handelsregisterauszug älter als sechs Monate ist, bedarf es einer Erklärung, dass seit diesem Datum keine eintragungspflichtigen Sachverhalte angefallen sind.
Beschreibung
Erwartet wird die Angabe von 3 geeigneten Referenzen, die in Art und Auftragssumme netto mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind. Von den vom Bieter/von der Bieterin genannten Referenzen müssen mindestens zwei öffentliche Auftraggeber/-innen sein. Als vergleichbare Referenzen gelten Projekte über die Lieferung und fachgerechte Montage von Einrichtungsmobiliar für pädagogische Einrichtungen (z. B. Kinderhäuser, Kindertagesstätten, Grundschulen). Die Auftragssumme netto des Referenzprojektes pro Jahr soll in etwa der Angebotssumme netto für diese Ausschreibung entsprechen, jedoch mindestens 80 %. Eine Aufsummierung von verschiedenen Kleinaufträgen ist nicht zulässig. Die Referenzen dürfen älter als drei Jahre sein; Leistungen, die kürzer als ein Jahr erbracht wurden, werden nicht als Referenz akzeptiert (maßgeblich ist das Ende der Angebotsfrist). Im Falle der Eignungsleihe darf der Bieter/die Bieterin nicht als Referenz für den Eignungsverleiher benannt werden. Falls ein Angebot in die engere Wahl kommt, behält sich die Auftraggeberin eine Überprüfung der Referenzen bei der jeweiligen Ansprechperson vor. Der Bieter/die Bieterin stellt sicher, dass die Einwilligung der genannten Ansprechperson für die Weitergabe der Kontaktdaten zur Kontaktaufnahme vorliegt. Nicht prüfbare Referenzen werden nicht berücksichtigt. Die Auftraggeberin kann auch eigene Erfahrungen mit dem Bieter heranziehen. Bei Bietergemeinschaften müssen die Mitglieder gemeinsam die geforderte Anzahl Referenzen erbringen. Die Anforderung und Darlegung geeigneter vergleichbarer Referenzen gilt auch für präqualifizierte Bewerber/innen. Diese können sich dazu des PQ-Verzeichnisses bedienen, soweit dort entsprechend vergleichbare Referenzen hinterlegt sind. Präqualifizierte Bieter/innen sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die Anforderungen erfüllen und ggf. entsprechend anpassen. Ein nachträglicher Austausch der genannten Referenzen durch andere Referenzen ist nicht zulässig. Dies gilt auch für andere Unternehmen, falls sich der Bieter/die Bieterin zur Erfüllung der Leistung auf deren Fähigkeiten beruft.
Dokumentationsanforderung
Die Referenzen sind anzugeben. Der Bieter/die Bieterin stellt sicher, dass die Einwilligung der genannten Ansprechperson für die Weitergabe der Kontaktdaten zur Kontaktaufnahme vorliegt.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Stadt Rosenheim
- Titel
- Kinderhaus und Grundschule Pang - Allgemeine Ausstattung - Lose Möbel
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Rosenheim, Kreisfreie Stadt
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