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    Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil FBaufeldfreimachung / Rückbau

    Klinikverbund Allgäu gGmbH

    Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil FBaufeldfreimachung / Rückbau

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 28, 5:00 AMSeptember 28, 2026 5:00 AM
    2. Angebotsfrist

      Oct 29, 9:00 AMOctober 29, 2026 9:00 AM
    3. Vertragsbeginn

      Dec 7, 12:00 AMDecember 7, 2026 12:00 AM
    4. Bindefrist

      Jan 27, 9:00 AMJanuary 27, 2027 9:00 AM
    5. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2031 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Klinikverbund Allgäu gGmbH/Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil FBaufeldfreimachung / Rückbau
    Brief

    Riving og miljøsanering

    Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Baufeldfreimachung und den Rückbau im Rahmen des Ersatzneubaus des Gebäudeteils F am Klinikum Kempten in Kempten (Allgäu). Die Leistungen umfassen die Planung gemäß AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014, mit stufenweiser Beauftragung. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Kriterien Qualität des Projektteams (30%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (40%) und Honorar (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 110.000 EUR brutto im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau in den letzten 3 Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden vorweisen können, sowie durchschnittlich 2 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau beschäftigen. Des Weiteren ist der Nachweis einer Berufsqualifikation als Bauingenieur, Geologe oder Geowissenschaftler für mindestens eine Führungskraft erforderlich, die zudem 10 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau vorweisen muss. Es sind zwei Referenzprojekte für Abbruchmaßnahmen im Hochbau zu erbringen, wobei das erste ein Bauvolumen von mindestens 1.600.000 € brutto (KG 212) und das zweite von mindestens 1.000.000 € brutto (KG 212) aufweisen muss, und die Leistungsstufen 1-4 (AHO) bzw. LPH 2, 3, 5-8 (HOAI) umfassen müssen, mit einem Referenzzeitraum zwischen dem 01.08.2018 und dem 31.07.2026.

    Über das Angebot

      Der Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung desErsatzneubaus - Gebäudeteteil F (=Bauabschnitt 8) am Klinikum Kempten.---------------------------------------- Das Klinikum Kempten ist einSchwerpunktkrankenhaus mit elf Hauptabteilungen, fünf Belegabteilungen undmehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährlich ca. 30.000stationäre Patienten behandelt. Der bestehende "F-Bau" (Gebäudeteil F) im Nordendes Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mitverschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Einedurchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Baukörper entspricht in seinerSubstanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarfnicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zurPlanung eines Neubaukörpers. Des Weiteren gehören zum Bauvorhaben dieErneuerung der Gesamtenergieversorgung des Campus Klinikum Kempten, diverseInterimsmaßnahmen und die Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex.---------------------------------------- Gegenstand des Auftrags Planungsleistungen zur Baufeldfreimachung / Rückbau gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014 bei stufenweiser Beauftragung.

      Kontaktperson
      Kaufmännische Leitung Klinikum Kempten
      Kontakttelefon
      0831 5303550
      Kontakt-E-Mail
      KE-BA8@klinikverbund-allgaeu.de
      Adresse
      Robert-Weixler-Straße 50, 87439 Kempten

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

    • Beschreibung

      Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

    • Beschreibung

      Honorarermittlung im Rahmen der HOAI. Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 110.000 EUR brutto im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den spezifischen Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen haben, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung im Teilnahmeantrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV. Die Versicherungsbestätigung oder unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers) muss nach Aufforderung durch die Vergabestelle oder spätestens vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.

    • Beschreibung

      Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 2 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (bei 40 h / Woche) inklusive Geschäftsführung (GF) im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2023, 2024, 2025).

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der technisch festangestellten Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2023, 2024, 2025) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Freie Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ gemäß § 47 Abs. 1 VgV im Teilnahmeantrag unter Anlage 1 ist auch von den freien Mitarbeitern auszufüllen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mindestens 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Bauingenieur, Geologe, Geowissenschaftler o. vgl." im jeweiligen Herkunftsstaat der Bewerber (Sitz der Bewerber) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Bauingenieur, Geologe, Geowissenschaftler" nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU -Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis durch Vorlage Abschlussurkunde/ -zeugnis (Diplom, Master, Bachelor o. vgl.) mit Angabe der Fachrichtung und des Abschlussdatums.

    • Beschreibung

      Die Berufserfahrung der o.g. Geschäftsführer oder der o.g. Führungskräfte (dieselben Personen wie bei der Berufsqualifikation) im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau muss mindestens 10 Jahre betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes.

    • Beschreibung

      Gegenstand des Referenzprojektes ist eine Abbruchmaßnahme im Bereich Hochbau. Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von mind. 1.600.000 € brutto (KG 212). Planung sowie die Ausführungsvorbereitung der Abbruchmaßnahme müssen dem Bieter beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht worden sein (gem. AHO: Vorpl-, Entwurfsplanug, Ausführungsvorbereitung und Überwachung bzw. gem. HOAI: LPH 2, 3, 5-8). Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.08.2018 - 31.07.2026 liegen, die Leistungsstufe 1 - Vorplanung (gem. AHO bzw. LPH 2 HOAI) darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsstufe 4 - Überwachung (gem. AHO bzw. LPH 8 HOAI) muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe von 2 Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV. Das Referenzprojekt ist aussagekräftig auf höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite darzustellen und zu beschreiben. Die graphische Darstellung (z.B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und eine kurze Beschreibung in Textform sollen das Vorgehen bei den Referenzprojekten so erläutern, dass die Kriterien überprüft und nachvollzogen werden können. Es werden nur Referenzprojekte bei der Eignungsprüfung berücksichtigt, für die ein Referenzdatenblatt (=Teil 4) im Eignungsnachweis ausgefüllt wird.

    • Beschreibung

      Gegenstand des Referenzprojektes ist eine Abbruchmaßnahme im Bereich Hochbau. Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von mind. 1.000.000 € brutto (KG 212). Planung sowie die Ausführungsvorbereitung der Abbruchmaßnahme müssen dem Bieter beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht worden sein (gem. AHO: Vorpl-, Entwurfsplanug, Ausführungsvorbereitung und Überwachung bzw. gem. HOAI: LPH 2, 3, 5-8). Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.08.2018 - 31.07.2026 liegen, die Leistungsstufe 1 - Vorplanung (gem. AHO bzw. LPH 2 HOAI) darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsstufe 4 - Überwachung (gem. AHO bzw. LPH 8 HOAI) muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Die Referenzprojekte 1 und 2 müssen verschieden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe von 2 Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV. Das Referenzprojekt ist aussagekräftig auf höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite darzustellen und zu beschreiben. Die graphische Darstellung (z.B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und eine kurze Beschreibung in Textform sollen das Vorgehen bei den Referenzprojekten so erläutern, dass die Kriterien überprüft und nachvollzogen werden können. Es werden nur Referenzprojekte bei der Eignungsprüfung berücksichtigt, für die ein Referenzdatenblatt (=Teil 4) im Eignungsnachweis ausgefüllt wird.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Klinikverbund Allgäu gGmbH
    Titel
    Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil FBaufeldfreimachung / Rückbau
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    45100000Baureifmachung45110000Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten45111000Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung45111100Abbrucharbeiten45111300Abbauarbeiten45262600Diverse Spezialbauarbeiten
    Ort
    Kempten (Allgäu), Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7 und 8 - Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Erweiterungsbau Nordwest der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse und beinhaltet Technikbereiche, Arztdiensträume, Bettenstationen, Verwaltung und eine Pflegestation, sowie die Neukonzeption eines versorgungstechnischen Haustechnikkonzepts. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es sind auch Umbauarbeiten im Bestandsgebäude sowie Rückbauarbeiten und Spartenanpassungen erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 540.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), sowie mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 1, 2, 3, 7 und 8 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 14, 2026(5 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 3-9, stufenweise Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 4, 5 und 6, Elektrotechnik) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“ am Standort Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.921 m² über vier Geschosse, inklusive Technikbereichen, Arztdiensträumen, Bettenstationen und Verwaltung, sowie eine Technikzentrale und PV-Anlage auf dem Dach. Zusätzlich sind Rückbauarbeiten, Spartenanpassungen und Kanalverlegungen sowie ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind: Projektteam (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 470.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 4 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), sowie einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „staatlich geprüfter Techniker“ oder „Meister“ der Fachrichtung Elektrotechnik o.ä. und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind 2 Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 4, 5 und 6 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 18, 2026
      Oct 19, 2026(10 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Technische Ausrüstung ALG 7 (Medizintechnik) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Dienstleistungen für die Technische Ausrüstung ALG 7 (Medizintechnik) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Erweiterungsbau Nordwest der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.921 m² über vier Geschosse, inklusive Technikbereichen, Arztdiensträumen, einer Highcare-Bettenstation, Verwaltung und einer Pflegestation. Zusätzlich ist ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es können auch besondere Leistungen beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 145.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 7 (Medizintechnik) in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 2 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren, mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" im Bereich Medizintechnik/Krankenhausbetriebstechnik und 10 Jahre Berufserfahrung dieser Führungskraft im Leistungsbild Technische Ausrüstung Medizin- und labortechnische Anlagen, sowie 2 Referenzprojekte (LPH 2-8) im Bereich medizin- und labortechnische Anlagen, deren Referenzzeitraum zwischen dem 01.09.2013 und 31.08.2026 liegt.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 22, 2026
      Oct 22, 2026(13 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 3-6, bei stufenweiser Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff HOAI 2021, LPH 3-9, für den Neubau "Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest" der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse (UG, EG, 1.OG, 2.OG, 3.OG) und beinhaltet unter anderem Technikräume, Arztdiensträume, Bettenstationen und Verwaltung. Zusätzlich sind Umbauarbeiten im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (32%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (38%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 550.000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen" und "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" sowie mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in der Tragwerksplanung, zwei Referenzprojekte (LPH 2-6) im Zeitraum 01.09.2011 - 31.08.2026 mit einem Bruttobauvolumen von mindestens 12 Mio. EUR bzw. 8,5 Mio. EUR, Honorarzone III, Neukonzeption des Tragsystems in Massivbauweise, und eine durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl von 5 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (inkl. Geschäftsführung) im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 12, 2026(3 Tage)
    • Josefispitalstiftung mit Darlapp´scher Zustiftung verwaltet durch die Stadt Bad Tölz

      Arkitekttjenester

      Umnutzung des ehemaligen Alten- und Pflegeheims Josefistift an der Bahnhofstraße 3, 83646 Bad Tölz, Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. §§ 33 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung

      Die Josefispitalstiftung mit Darlapp´scher Zustiftung, verwaltet durch die Stadt Bad Tölz, benötigt Dienstleistungen im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI 2021) in Bad Tölz-Wolfratshausen. Ziel ist die Umnutzung des ehemaligen Alten- und Pflegeheims Josefistift in ein Gebäude mit überwiegend Wohnungen (ca. 51 Wohneinheiten) sowie Flächen für soziale Nutzungen, Büros, Gemeinschaftsbereiche und gewerbliche Einheiten im Erdgeschoss. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (36%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (39%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 500.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten drei Jahren, mindestens eine Person in der Geschäftsführung oder Führungsebene mit der Berufsbezeichnung „Architekt“ und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung Gebäude und Innenräume. Es sind drei Referenzprojekte einzureichen: zwei für die Leistungsphasen 2-5 (Referenzzeitraum 01.10.2018 - 31.09.2026, Bauvolumen brutto KG 300+400 mindestens 4,8 Mio. EUR für Ref 1 und 3,0 Mio. EUR für Ref 2, Honorarzone mindestens III) und eine für die Leistungsphasen 6-8 (Referenzzeitraum 01.10.2018 - 31.09.2026, Bauvolumen brutto KG 300+400 mindestens 4,8 Mio. EUR, Honorarzone mindestens III).

      Wettbewerb mit QualifikationOct 6, 2026
      Nov 5, 2026(27 Tage)