Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil FBaufeldfreimachung / Rückbau
Riving og miljøsanering
Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Baufeldfreimachung und den Rückbau im Rahmen des Ersatzneubaus des Gebäudeteils F am Klinikum Kempten in Kempten (Allgäu). Die Leistungen umfassen die Planung gemäß AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014, mit stufenweiser Beauftragung. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Kriterien Qualität des Projektteams (30%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (40%) und Honorar (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 110.000 EUR brutto im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau in den letzten 3 Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden vorweisen können, sowie durchschnittlich 2 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau beschäftigen. Des Weiteren ist der Nachweis einer Berufsqualifikation als Bauingenieur, Geologe oder Geowissenschaftler für mindestens eine Führungskraft erforderlich, die zudem 10 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau vorweisen muss. Es sind zwei Referenzprojekte für Abbruchmaßnahmen im Hochbau zu erbringen, wobei das erste ein Bauvolumen von mindestens 1.600.000 € brutto (KG 212) und das zweite von mindestens 1.000.000 € brutto (KG 212) aufweisen muss, und die Leistungsstufen 1-4 (AHO) bzw. LPH 2, 3, 5-8 (HOAI) umfassen müssen, mit einem Referenzzeitraum zwischen dem 01.08.2018 und dem 31.07.2026.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Kaufmännische Leitung Klinikum Kempten
- Kontakttelefon
- 0831 5303550
- Kontakt-E-Mail
- KE-BA8@klinikverbund-allgaeu.de
- Adresse
- Robert-Weixler-Straße 50, 87439 Kempten
Der Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung desErsatzneubaus - Gebäudeteteil F (=Bauabschnitt 8) am Klinikum Kempten.---------------------------------------- Das Klinikum Kempten ist einSchwerpunktkrankenhaus mit elf Hauptabteilungen, fünf Belegabteilungen undmehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährlich ca. 30.000stationäre Patienten behandelt. Der bestehende "F-Bau" (Gebäudeteil F) im Nordendes Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mitverschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Einedurchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt. Der Baukörper entspricht in seinerSubstanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarfnicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zurPlanung eines Neubaukörpers. Des Weiteren gehören zum Bauvorhaben dieErneuerung der Gesamtenergieversorgung des Campus Klinikum Kempten, diverseInterimsmaßnahmen und die Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex.---------------------------------------- Gegenstand des Auftrags Planungsleistungen zur Baufeldfreimachung / Rückbau gem. AHO-Heft Nr. 18, Stand: 10/2014 bei stufenweiser Beauftragung.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Beschreibung
Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Beschreibung
Honorarermittlung im Rahmen der HOAI. Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 110.000 EUR brutto im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Dokumentationsanforderung
Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den spezifischen Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV.
Beschreibung
Der Bewerber muss eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen haben, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung im Teilnahmeantrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV. Die Versicherungsbestätigung oder unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers) muss nach Aufforderung durch die Vergabestelle oder spätestens vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Beschreibung
Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 2 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (bei 40 h / Woche) inklusive Geschäftsführung (GF) im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2023, 2024, 2025).
Dokumentationsanforderung
Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der technisch festangestellten Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2023, 2024, 2025) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Freie Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ gemäß § 47 Abs. 1 VgV im Teilnahmeantrag unter Anlage 1 ist auch von den freien Mitarbeitern auszufüllen.
Beschreibung
Der Bewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mindestens 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Bauingenieur, Geologe, Geowissenschaftler o. vgl." im jeweiligen Herkunftsstaat der Bewerber (Sitz der Bewerber) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Bauingenieur, Geologe, Geowissenschaftler" nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU -Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist.
Dokumentationsanforderung
Nachweis durch Vorlage Abschlussurkunde/ -zeugnis (Diplom, Master, Bachelor o. vgl.) mit Angabe der Fachrichtung und des Abschlussdatums.
Beschreibung
Die Berufserfahrung der o.g. Geschäftsführer oder der o.g. Führungskräfte (dieselben Personen wie bei der Berufsqualifikation) im Leistungsbild Planung Baufeldfreimachung / Rückbau muss mindestens 10 Jahre betragen.
Dokumentationsanforderung
Nachweis durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes.
Beschreibung
Gegenstand des Referenzprojektes ist eine Abbruchmaßnahme im Bereich Hochbau. Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von mind. 1.600.000 € brutto (KG 212). Planung sowie die Ausführungsvorbereitung der Abbruchmaßnahme müssen dem Bieter beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht worden sein (gem. AHO: Vorpl-, Entwurfsplanug, Ausführungsvorbereitung und Überwachung bzw. gem. HOAI: LPH 2, 3, 5-8). Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.08.2018 - 31.07.2026 liegen, die Leistungsstufe 1 - Vorplanung (gem. AHO bzw. LPH 2 HOAI) darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsstufe 4 - Überwachung (gem. AHO bzw. LPH 8 HOAI) muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Dokumentationsanforderung
Angabe von 2 Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV. Das Referenzprojekt ist aussagekräftig auf höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite darzustellen und zu beschreiben. Die graphische Darstellung (z.B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und eine kurze Beschreibung in Textform sollen das Vorgehen bei den Referenzprojekten so erläutern, dass die Kriterien überprüft und nachvollzogen werden können. Es werden nur Referenzprojekte bei der Eignungsprüfung berücksichtigt, für die ein Referenzdatenblatt (=Teil 4) im Eignungsnachweis ausgefüllt wird.
Beschreibung
Gegenstand des Referenzprojektes ist eine Abbruchmaßnahme im Bereich Hochbau. Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von mind. 1.000.000 € brutto (KG 212). Planung sowie die Ausführungsvorbereitung der Abbruchmaßnahme müssen dem Bieter beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht worden sein (gem. AHO: Vorpl-, Entwurfsplanug, Ausführungsvorbereitung und Überwachung bzw. gem. HOAI: LPH 2, 3, 5-8). Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.08.2018 - 31.07.2026 liegen, die Leistungsstufe 1 - Vorplanung (gem. AHO bzw. LPH 2 HOAI) darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsstufe 4 - Überwachung (gem. AHO bzw. LPH 8 HOAI) muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Die Referenzprojekte 1 und 2 müssen verschieden sein.
Dokumentationsanforderung
Angabe von 2 Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV. Das Referenzprojekt ist aussagekräftig auf höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite darzustellen und zu beschreiben. Die graphische Darstellung (z.B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und eine kurze Beschreibung in Textform sollen das Vorgehen bei den Referenzprojekten so erläutern, dass die Kriterien überprüft und nachvollzogen werden können. Es werden nur Referenzprojekte bei der Eignungsprüfung berücksichtigt, für die ein Referenzdatenblatt (=Teil 4) im Eignungsnachweis ausgefüllt wird.
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- Auftraggeber
- Klinikverbund Allgäu gGmbH
- Titel
- Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil FBaufeldfreimachung / Rückbau
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Kempten (Allgäu), Kreisfreie Stadt