Kommunikationsdienstleistungen während der Realisierungs- und späteren Inbetriebnahmephase (VE7007) für das Infrastrukturprojekt Verlängerung der Stadtbahnlinie U2 i. d. Bahnhof Bad Homburg
PR og kommunikasjon
Die Stadtbahngesellschaft Bad Homburg mbH (SBHG) benötigt Kommunikationsdienstleistungen für einen Rahmenvertrag, der die Steuerung und Koordination der Public Relations sowie die Pflege der PR-Instrumente während der Realisierungs- und Inbetriebnahmephasen des Infrastrukturprojekts "Verlängerung Stadtbahnlinie U2 in den Bahnhof Bad Homburg v. d. Höhe" ab 2026 umfasst. Die Dienstleistungen sollen in Frankfurt am Main erbracht werden und beinhalten optional Krisenkommunikation sowie die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektorganisation und Qualifikation des Projektteams 10 %, Analyse Status Kommunikation 20 %, Kommunikative Risikoanalyse zum Projekt 40 %) und Preis (30 %). Bewerber müssen mindestens zwei unternehmensbezogene Referenzen einreichen, deren Leistungserbringung nicht vor 2023 abgeschlossen wurde, vergleichbar mit strategischer Kommunikationsberatung, operativer Umsetzung interner und externer Kommunikationsmaßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit und Krisenkommunikation. Mindestens eine Referenz muss ein Schieneninfrastrukturprojekt betreffen und alle Referenzen müssen zusammen die Leistungsbereiche Stakeholder- und Multiplikatorenmanagement, Medien- und Social Media Management, Reputations- und Issues-Management, Personale Positionierung, Public Affairs/Event-Management sowie die Anwendung digitaler, KI-gestützter PR-Strategien abdecken. Alle Referenzen müssen einen Auftragswert von mindestens 100.000 EUR netto in mindestens einem Vertragsjahr erreicht haben. Zudem ist der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden erforderlich.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 69-945156823
- Kontakt-E-Mail
- vergabe@sbhg.de
- Adresse
- De-Saint-Exupéry-Str. 10, 60549 Frankfurt am Main
Gegenstand dieser Ausschreibung ist ein (Rahmen-)Vertrag über die Erbringung von Kommunikationsdienstleistungen während der Realisierungs- und späteren Inbetriebnahmephasen für das Infrastrukturprojekt "Verlängerung Stadtbahnlinie U2 in den Bahnhof Bad Homburg v. d. Höhe" (SBHG) ab dem Jahr 2026. Die Kommunikationsdienstleistungen umfassen als kontinuierlich zu erbringende Leistungen unter anderem die projektbegleitende Steuerung und Koordination der Public Relations sowie die projektbegleitende Pflege und Betreuung der PR-Instrumente. Daneben erfasst der Vertrag den optionalen Abruf weiterer Kommunikationsleistungen, wie etwa die Krisenkommunikation und die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Projektorganisation und Qualifikation des Projektteams
Beschreibung
Analyse Status Kommunikation
Beschreibung
Kommunikative Risikoanalyse zum Projekt
Beschreibung
Preis
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Beabsichtigt der Bieter sich der Fähigkeiten und/oder Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis seiner Eignung zu bedienen (Eignungsleihe), muss er dem Eignungsbogen einen Nachweis über Art und Umfang der Unterstützungsleistung durch Dritte beilegen und erklären, dass ihm diese Unterstützungsleistungen im Auftragsfall zu Verfügung stehen.
Dokumentationsanforderung
Nachweis über Art und Umfang der Unterstützungsleistung durch Dritte und Erklärung, dass diese Unterstützungsleistungen im Auftragsfall zur Verfügung stehen.
Beschreibung
Beabsichtigen Bieter eine Bietergemeinschaft zu bilden, so ist dem Angebot eine selbst zu fertigende Erklärung beizufügen, aus der sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, ihre gesamtschuldnerische Haftung und der bereits im Vergabeverfahren bevollmächtigte Vertreter ergeben. Eine nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft nach Angebotslegung ist grundsätzlich nicht möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat einen eigenen Eignungsbogen auszufüllen. Diese Eignungsbögen sind gemeinsam mit dem Angebot, das der bevollmächtigte Vertreter zu unterzeichnen hat, einzureichen.
Dokumentationsanforderung
Eine selbst zu fertigende Erklärung, aus der sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, ihre gesamtschuldnerische Haftung und der bereits im Vergabeverfahren bevollmächtigte Vertreter ergeben. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat einen eigenen Eignungsbogen auszufüllen. Diese Eignungsbögen sind gemeinsam mit dem Angebot, das der bevollmächtigte Vertreter zu unterzeichnen hat, einzureichen.
Beschreibung
Der Bieter / das Mitglied der Bietergemeinschaft erklärt, dass bei ihm keine zwingenden und/oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Der Bieter / das Mitglied der Bietergemeinschaft erklärt ferner insbesondere, dass er/es seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist und etwas anderes nicht durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. Oder: Der Bieter / das Mitglied der Bietergemeinschaft erklärt, dass bei ihm ein oder mehrere zwingende und/oder fakultative Ausschlussgründe bestehen. Er hat die in der selbst zu fertigenden Erklärung beschriebenen Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB getroffen und diese dem Eignungsbogen beizulegen. Über die Eigenerklärung hinaus erfolgt unmittelbar vor Zuschlagserteilung aufgrund gesetzlicher Verpflichtung (§ 6 Abs. 1 WRegG) eine Abfrage des Wettbewerbsregisters für den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 ff. GWB. Falls Ausschlussgründe bestehen, sind die Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB beizulegen.
Beschreibung
Dieser Nachweis wird erbracht durch unterzeichnete Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576.
Dokumentationsanforderung
Unterzeichnete Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 (Anlage B1), die dem Eignungsbogen beizufügen ist.
Beschreibung
Bieter / Bietergemeinschaften müssen mindestens zwei wertungsfähige unternehmensbezogene Referenzen mit dem Eignungsbogen einreichen, um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Mindestanforderungen an alle unternehmensbezogenen Referenzen: 1. Bei allen Referenzen darf der Abschluss der Leistungserbringung nicht vor dem Jahr 2023 liegen. 2. Alle Referenzen müssen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sein. Als vergleichbar sieht die Auftraggeberin Referenzleistungen an, die die strategische Kommunikationsberatung, operative Umsetzung interner und externer Kommunikationsmaßnahmen sowie die Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit und Krisenkommunikation zum Gegenstand haben. 3. Mind. eine Referenz betrifft ein Projekt im Bereich Schieneninfrastruktur. 4. Durch die benannten Referenzen müssen insgesamt (d. h. nicht je Referenz) die folgenden Leistungsbereiche abgedeckt sein: - Integriertes kommunikatives Stakeholder- und Multiplikatorenmanagement - Integriertes Medienmanagement, Social Media Management - Aktives Reputations- und Issues-Management / Präventiver Reputationsschutz ("Crisis Readiness") - Personale Positionierung und Profilierung - Public Affairs / Event- und Veranstaltungsmanagement - Anwendung aktueller digitaler, KI-gestützter PR-Strategien und PR-Instrumente 5. Alle Referenzen haben einen Auftragswert von mindestens 100.000,00 EUR netto in mindestens einem Vertragsjahr erreicht. Es ist nicht erforderlich, dass dieses Auftragsvolumen in allen Vertragsjahren erreicht wurde. Aus den Referenzangaben muss nachvollziehbar sein, ob und in welchem Umfang die Leistungen als Eigenleistung, mit Nachunternehmen oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden. Die Annahme einer Referenz als Nachweis der Eignung setzt voraus, dass die nachzuweisende Leistung zu wesentlichen Teilen eigenständig erbracht worden ist. Das ist insbesondere für den Fall zu berücksichtigen, dass der Bieter die Referenz als Mitglied einer ARGE oder mit Nachunternehmereinsatz erbracht hat.
Dokumentationsanforderung
Mindestens zwei wertungsfähige unternehmensbezogene Referenzen, die die genannten Mindestanforderungen erfüllen.
Beschreibung
Der Bieter muss eine Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit den Mindestdeckungssummen (jeweils zweifach maximiert pro Jahr) in Höhe von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden besitzen.
Dokumentationsanforderung
Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder die Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens, im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen abzuschließen.
Beschreibung
Der Bieter muss in das Handels-/Berufsregister eingetragen sein oder einen vergleichbaren Nachweis erbringen.
Dokumentationsanforderung
Aktueller Ausdruck aus dem Handels-/Berufsregister oder eine diesbezügliche Kopie oder ein vergleichbarer Nachweis.
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- Auftraggeber
- Stadtbahngesellschaft Bad Homburg mbH (SBHG)
- Titel
- Kommunikationsdienstleistungen während der Realisierungs- und späteren Inbetriebnahmephase (VE7007) für das Infrastrukturprojekt Verlängerung der Stadtbahnlinie U2 i. d. Bahnhof Bad Homburg
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt