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    Konzessionsvergabe zur Errichtung und zum Betrieb einer Nahwärmeversorgung im Neubaugebiet "Hübschäcker II"

    Stadtverwaltung Radolfzell am Bodensee

    Konzessionsvergabe zur Errichtung und zum Betrieb einer Nahwärmeversorgung im Neubaugebiet "Hübschäcker II"

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      14. nov. kl. 09:2814. november 2025 kl. 09:28
    2. Fragefrist

      5. des. kl. 13:005. desember 2025 kl. 13:00
    3. Teilnahmefrist

      16. des. kl. 08:0016. desember 2025 kl. 08:00
    4. Vertragsbeginn

      1. juni kl. 00:001. juni 2026 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadtverwaltung Radolfzell am Bodensee/Konzessionsvergabe zur Errichtung und zum Betrieb einer Nahwärmeversorgung im Neubaugebiet "Hübschäcker II"

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Elektrisitetshandel og vannkraftproduksjon

    Gegenstand der Ausschreibung ist eine Konzession zur Errichtung und zum Betrieb einer Nahwärmeversorgung des Neubaugebietes „Hübschäcker II“ in Radolfzell, Ortsteil Böhringen. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen.

    Über das Angebot

      Gegenstand der Ausschreibung ist eine Konzession zur Errichtung und zum Betrieb einer Nahwärmeversorgung des Neubaugebietes „Hübschäcker II“ in Radolfzell, Ortsteil Böhringen. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen.

      Kontakttelefon
      +49 77 32 81-341
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@radolfzell.de
      Adresse
      Marktplatz 2, 78315 Radolfzell

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag erfolgt auf dasjenige Angebot, das unter Berücksichtigung der in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Wertungskriterien, Gewichtungen und Bepunktungen insgesamt die höchste Summe an Wertungspunkten erreicht (§ 152 Abs. 3 GWB). Neben den Preisen für die Wärmelieferung, Anschlusskosten etc. werden auch qualitative Kriterien berücksichtigt. Bei Gleichheit der Gesamtwertungssumme erfolgt der Zuschlag auf das Angebot mit den höheren Wertungspunkten für das Kriterium „Wertungspreis“. Falls auch hier Gleichstand besteht, erfolgt der Zuschlag auf das Angebot mit den höheren Wertungspunkten für das Kriterium „Wärmeversorgungskonzept-Konzept“. Falls auch hier Gleichstand besteht, entscheidet das Los. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Für die Bewerber / die Bewerbergemeinschaftsmitglieder ist ein aktueller Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber / Bieter niedergelassen ist, gefordert. Der Berufs- oder Handelsregisterauszug darf nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung, sein. Für Bewerber/Bewerbergemeinschaftsmitglieder, die im deutschen Handelsregister eingetragen sind, reicht insofern die Angabe der Registernummer und des Registergerichts durch Eigenerklärung im Vordruck 1, sodass der Konzessionsgeber sich einen aktuellen Auszug ziehen kann. Bewerber mit Sitz in einem anderen Staat müssen ihrem Teilnahmeantrag einen aktuellen Auszug des Berufs- oder Handelsregisters nach den Rechtsvorschriften ihres Staates vorlegen. Dabei ist darauf zu achten, dass dem Auszug eine deutsche Übersetzung beigefügt werden muss. Im Falle der Abgabe des Teilnahmeantrages durch eine Bewerbergemeinschaft ist der hier beschriebene Berufs- oder Handelsregisterauszug für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Ein aktueller Berufs- oder Handelsregisterauszug. Für Bewerber, die im deutschen Handelsregister eingetragen sind, reicht die Angabe der Registernummer und des Registergerichts durch Eigenerklärung im Vordruck 1. Bewerber mit Sitz in einem anderen Staat müssen einen aktuellen Auszug des Berufs- oder Handelsregisters nach den Rechtsvorschriften ihres Staates vorlegen, dem eine deutsche Übersetzung beigefügt sein muss.

    • Beschreibung

      Der Bewerber weist im Durchschnitt über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre einen Netto-Jahresumsatz i. H. v. mindestens 1,5 Mio. Euro, bezogen auf die vergleichbaren Leistungen, nach. Im Falle der Abgabe eines Teilnahmeantrags durch eine Bewerbergemeinschaft ist es für die Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaft ausreichend, wenn der genannte Mindestumsatz in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt wird.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis durch eine Eigenerklärung des Bewerbers im Rahmen eines mit dem Teilnahmeantrages einzureichenden Vordruckes. Für Bewerbergemeinschaften ist im Vordruck 5 die Tabelle für Bewerbergemeinschaften auszufüllen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber erklärt, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5.000.000 Euro für Personenschäden und 2.000.000 Euro für sonstige Schäden (je mindestens 2-fach maximiert) verfügt, oder dass er eine solche unmittelbar nach Zuschlagserteilung abschließen und diese bis zum Ende der Vertragslaufzeit aufrechterhalten werde. Der Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Deckungssummen muss von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis durch die Eigenerklärung in einem Vordruck.

    • Beschreibung

      Der Bewerber weist mindestens drei Referenzprojekte über die Errichtung und den Betrieb von Nahwärmeversorgungsanlagen im Gebiet der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), der Schweiz oder des Vereinigen Königreichs vor. Diese Nahwärmeversorgungsanlagen müssen nach dem 01.01.2005 errichtet worden sein und bis zum Datum der Absendung der EU-Bekanntmachung mindestens ein Jahr in Betrieb sein. Zusätzlich müssen die benannten Referenzen über mindestens 15 Übergabepunkte für Wärme verfügen. Die jährliche Wärmeübergabe muss mindestens 200 MWh und die Trassenlänge (bestehend aus Vor- und Rücklauf) muss mindestens 100 m betragen. Für den Fall, dass eine oder mehrere Referenzen nicht vom Bewerber / von einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft geplant wurden, ist der verantwortliche Planer bzw. die für die Planung verantwortliche Stelle zu benennen. Im Falle des Teilnahmeantrages einer Bewerbergemeinschaft müssen die gemäß Vordruck nachzuweisenden Referenzen für mindestens ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Soweit nicht für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die nachzuweisenden Referenzen vorgelegt werden, hat die Bewerbergemeinschaft bei der Erbringung der hiesigen Leistung das Personal der diese Referenzen vorlegenden Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einzusetzen, das über die mit den vorgelegten Referenzen erlangte Erfahrung verfügt.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind in einem Vordruck anzugeben.

    • Beschreibung

      Bewerber können sich zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter berufen, wenn sie nachweisen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel dem Bewerber während der gesamten Vertragslaufzeit tatsächlich und unwiderruflich zur Verfügung stehen. Soweit sich ein Bewerber im Hinblick auf die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung auf Kapazitäten Dritter beruft, muss in der Verpflichtungserklärung zudem geregelt sein, dass das Personal des Dritten, das über die mit den für diesen vorzulegenden Referenzen erlangte Erfahrung verfügt, bei der hiesigen Leistung eingesetzt wird; der Bewerber hat dieses Personal bei der hiesigen Leistung einzusetzen. Wenn sich Bewerber zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter berufen, hat sich der Dritte zudem zu Gunsten des Konzessionsgebers in einer ebenfalls unwiderruflichen Verpflichtungserklärung zu einer Haftung für die Auftragsausführung gemeinsam mit dem Bewerber in dem Umfang bereit zu erklären, in dem er dem Bewerber die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Hat der Bewerber sich zum Beleg seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten berufen, überprüft der Konzessionsgeber im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe für diese Unternehmen vorliegen. Erfüllt ein Unternehmen das entsprechende Eignungskriterium nicht oder liegen zwingende oder fakultative Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 und 124 GWB für dieses Unternehmen vor, hat der Bewerber dieses Unternehmen innerhalb einer ihm hierfür vom Konzessionsgeber zu setzenden Frist zu ersetzen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis hierüber ist durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten zu erbringen, aus der hervorgeht, dass dem Bewerber tatsächlich die für den Auftrag erforderlichen Mittel des Dritten zur Verfügung stehen werden (soweit die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Rede steht) bzw. dass der Bewerber tatsächlich über die Fachkunde und die Erfahrungen des Dritten verfügen kann (soweit es um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit geht). Die Verpflichtungserklärung darf von dem Dritten nicht einseitig aufgelöst/widerrufen werden können. In Bezug auf die Angaben zum Eignungsverleiher reicht es aus, wenn der Bewerber diese dort erforderlichen Angaben für den Eignungsverleiher angibt. Die Angabe der Umsätze des Eignungsverleihers, im Falle der Eignungsleihe bezüglich der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, durch den Bewerber ist ausreichend. Im Übrigen hat das eignungsverleihende Unternehmen die Nachweise und Erklärungen ebenfalls einzureichen, die für den jeweiligen Nachweis des Eignungskriteriums erforderlich sind, auf das sich die Eignungsleihe bezieht.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadtverwaltung Radolfzell am Bodensee
    Titel
    Konzessionsvergabe zur Errichtung und zum Betrieb einer Nahwärmeversorgung im Neubaugebiet "Hübschäcker II"
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71314000Dienstleistungen im Energiebereich
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Konstanz

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      Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe benötigt Beratungsleistungen zu Energiesparmaßnahmen im Rahmen der städtischen Energiesparförderrichtlinie im Hochtaunuskreis. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (80%, aufgeteilt in Betriebskonzept 25%, Qualifikation des Personals 15%, Erfahrung mit kommunalen Förderprogrammen/Förderrichtlinien 20%, Zusammenarbeit mit Kommunen 10%, System zur Erfassung und Dokumentation 5%, Digitalisierungskonzept 5%) und Preis (20%). Bewerber müssen mindestens drei kommunale Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren einreichen, die Energieberatung für private Haushalte, BEG-Förderung, technische Prüfung energetischer Maßnahmen, Zusammenarbeit mit Kommunen, Erstellung/Überarbeitung kommunaler Förderprogramme/Förderrichtlinien, Fördermittelmanagement oder vergleichbare kommunale Beratungsleistungen umfassen und in Kommunen mit 30.000 bis 70.000 Einwohnern durchgeführt wurden. Es ist nachzuweisen, dass mindestens ein für die Leistungserbringung vorgesehener Mitarbeiter in der Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes geführt wird oder eine vergleichbare Qualifikation besitzt. Das Personal muss mindestens zwei Mitarbeiter umfassen, wobei die Projektleitung einen Hochschulabschluss oder vergleichbare Qualifikation in einem technischen oder energiewirtschaftlichen Fachgebiet sowie mindestens zehn Jahre Berufserfahrung im Bereich Energieberatung vorweisen muss, und weitere Mitarbeiter mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in beratenden Tätigkeiten haben müssen. Zudem sind Erfahrungen mit der Prüfung energetischer Sanierungsmaßnahmen, der Bewertung von U-Werten, der Anwendung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), der Prüfung technischer Nachweise und Förderfähigkeitsprüfungen nachzuweisen. Digitale Kompetenzen in elektronischen Vorgangsbearbeitungssystemen, digitalen Antragsverfahren, Excel-basierten Auswertungs- und Berichtssystemen und Dokumentenmanagement sind ebenfalls erforderlich. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2.000.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall sowie ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 250.000 € in Tätigkeitsfeldern der Energieberatung, Fördermittelbearbeitung oder vergleichbaren Beratungsleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sind weitere Anforderungen.

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      Die Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg gGmbH benötigt Sanitär- und Lüftungsinstallationen für den Abbruch und Neubau des Personalwohnheims in Heidelberg. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises. Bewerber müssen mindestens 3 Referenzen aus den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren nachweisen, die in Art und Umfang mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Der Nachweis der Eignung kann über die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder mittels Eigenerklärungen gemäß KEV 179 erfolgen.

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