Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Fachbereich 310: Klimaschutz, Infrastruktur, Standortförderung Erstellung eines integrierten und nachhaltigen kommunalen Klimaanpassungskonzepts für 22 der 23 Kreiskommunen des Landkreises Darmstadt-Dieburg
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Miljørådgivning og klimatiltak
Erstellung eines integrierten und nachhaltigen kommunalen Klimaanpassungskonzepts für 22 der 23 Kreiskommunen des Landkreises Darmstadt-Dieburg in Zusammenarbeit und enger Abstimmung mit den Klimaanpassungsmanagern des Kreises
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Zentrale Auftragsvergabestelle
- Kontakttelefon
- +49 61518811535
- Kontakt-E-Mail
- zavs@ladadi.de
- Adresse
- Jägertorstr. 207, 64289 Darmstadt
Erstellung eines integrierten und nachhaltigen kommunalen Klimaanpassungskonzepts für 22 der 23 Kreiskommunen des Landkreises Darmstadt-Dieburg in Zusammenarbeit und enger Abstimmung mit den Klimaanpassungsmanagern des Kreises
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Gesamtangebotspreis brutto
Bewertungsmethode
Die Einzelheiten zu Formeln, Noten, Zielerreichungsgraden und Fragestellungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen
Beschreibung
Konzept zur Leistungserbringung einschließlich Zeit- und Ablaufplan, Personaleinsatzkonzept einschließlich Projektleitung und stellvertretende Projektleitung
Bewertungsmethode
Die Einzelheiten zu Formeln, Noten, Zielerreichungsgraden und Fragestellungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen
Unterkriterien
Beschreibung
Konzept zur Leistungserbringung einschließlich Zeit- und Ablaufplan
Bewertungsmethode
Die Einzelheiten zu Formeln, Noten, Zielerreichungsgraden und Fragestellungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen
Beschreibung
Personaleinsatzkonzept einschließlich Projektleitung und stellvertretende Projektleitung
Bewertungsmethode
Die Einzelheiten zu Formeln, Noten, Zielerreichungsgraden und Fragestellungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Es werden nur Teilnahmeanträge von Bewerbern berücksichtigt, die die für die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Auftrag erforderliche Eignung gemäß §§ 122 ff. GWB, 42 ff. VgV besitzen. Die Bewerber müssen ihre Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen. Bei Bewerbungen von Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Kriterien gemeinsam erfüllt sein (z.B. Zusammenrechnung der Referenzen); die Leistungsfähigkeit einzelner Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft reicht als Nachweis allerdings nur aus, sofern dieses Mitglied nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der relevanten Leistungen überwiegend zuständig sein soll. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen entsprechend §§ 123 und 124 GWB ist für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten zu berufen (Eignungsleihe i.S.v. § 47 VgV; z.B. durch Berufung auf ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so ist in diesen Fällen die Leistungsfähigkeit des Dritten durch Vorlage der entsprechenden Nachweise darzulegen. Darüber hinaus ist die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer vorzulegen. Ausländische Bewerber haben statt der etwa geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften des Herkunftslandes vorzulegen.
Dokumentationsanforderung
Die Formblätter für die Bewerber-/Bietergemeinschaft und für die Eignungsleihe (Verpflichtungserklärung) sind zu unterschreiben und als Scan hochzuladen; die Vergabestelle behält sich vor, das Original ggf. nachzufordern. Auf die Möglichkeit der Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als (vorläufiger) Nachweis der Eignung gemäß § 50 VgV wird hingewiesen. Folgende allgemeine Eigenerklärungen sind auf den zur Verfügung gestellten Formblättern über die Vergabeplattform elektronisch hochzuladen (Unterschriften werden grundsätzlich ersetzt durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textform gemäß § 126b BGB; besondere Anforderungen auf einzelnen Formblättern sind zu beachten): Formblatt Teilnahmeantrag, Verpflichtungserklärung Tariftreue-Mindestlohn (sofern nicht bereits in einem Präqualifikationsregister hinterlegt), Eigenerklärung EU-Russland-Sanktionen bei der Vergabe. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrags als Bewerbergemeinschaft: Formblatt „Bewerbergemeinschaft“. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrags mit Nachunternehmerleistungen bei Eignungsleihe: Formblatt „Verzeichnis Nachunternehmer/Eignungsleihe“, im Falle der Eignungsleihe zusätzlich das Formblatt „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“. Folgende weitere Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen insbesondere über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind als gesonderte Anlagen beizufügen (s. Anschreiben und Bekanntmachung); Dokumente werden hochgeladen, Unterschriften werden durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textform gemäß § 126b BGB ersetzt: Wenn vorhanden, Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats. Wenn keine Präqualifizierung vorliegt, Vorlage des Formblatts 124 Eigenerklärung einschließlich der Angaben zur Registerpflicht.
Beschreibung
Der Bieter muss eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer haben oder den Abschluss im Zuschlagsfalle zusichern. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Dokumentationsanforderung
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer oder Erklärung über den Abschluss im Zuschlagsfalle. Wenn ein solcher Versicherungsschutz noch nicht besteht, ist eine schriftliche Eigenerklärung vorzulegen, wonach der Bieter dem Auftraggeber den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Zuschlagsfalle zusichert. Der Abschluss der Versicherung ist im Zuschlagsfalle innerhalb von vier Wochen nach Zuschlag nachzuweisen.
Beschreibung
Der Bewerber muss seine Geschäftstätigkeit darstellen, einschließlich eigener Geschäftsfelder und Branchenschwerpunkte.
Dokumentationsanforderung
Darstellung der Geschäftstätigkeit des Bewerbers (eigene Geschäftsfelder, Branchenschwerpunkte, für die der Bewerber hauptsächlich tätig ist etc.; Eigenerklärung).
Beschreibung
Nachweis von mindestens 3 Referenzprojekten über Leistungen, die inhaltlich sowie von Umfang und Komplexität mindestens vergleichbar mit diesem Projekt sind. Das Referenzprojekt ist dann in seiner Art vergleichbar, wenn es dem Auftragsgegenstand nach Art und Umfang nahekommt oder ähnelt und somit einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglicht. Es muss also die Erstellung eines Konzeptes über einen längeren Zeitraum (mind. 12 Monate) nachgewiesen werden sowie Expertise im Bereich Klimaschutz bzw. Anpassung an den Klimawandel. Die Referenzen müssen in den letzten 5 Geschäftsjahren erbracht worden sein. Es müssen nicht alle Leistungsgegenstände in jedem Referenzprojekt abgedeckt sein, aber die Zusammenschau muss ergeben, dass alle Leistungsgegenstände in den mindestens drei Referenzprojekten insgesamt abgedeckt sind; ein Referenzprojekt kann auch mehrere Referenzbereiche abdecken.
Dokumentationsanforderung
Nachweis der Fachkunde durch Vorlage des Formblatts Erklärung Projektreferenzen. Es sind darzustellen der Liefer-/Leistungsumfang, das Auftragsvolumen in EURO, der Ausführungszeitraum, Name und Anschrift Auftraggebers (einen Ansprechpartner beim Referenzgeber mit Telefonnummer wird der Auftraggeber bei Bedarf nachfordern). Im Formblatt Erklärung Projektreferenzen ist jeweils anzukreuzen, für welchen Referenzbereich die Referenz inhaltlich gelten soll. Wenn vorhanden, sollen Kopien von Referenzschreiben der jeweiligen Auftraggeber als Nachweis beigefügt werden. Allein die Nichtvorlage von Referenzschreiben macht die Referenz aber nicht unvollständig.
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- Auftraggeber
- Zentrale Auftragsvergabestelle-Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg
- Titel
- Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Fachbereich 310: Klimaschutz, Infrastruktur, Standortförderung
- Erstellung eines integrierten und nachhaltigen kommunalen Klimaanpassungskonzepts für 22 der 23 Kreiskommunen des Landkreises Darmstadt-Dieburg
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Darmstadt-Dieburg
- Geschätzter Wert
- 272.220,00 €
- Dauer
- 16 Monate