Logistikkonzept
Arkitekttjenester
Die Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH benötigt Dienstleistungen für ein herstellerneutrales Logistikkonzept für den Krankenhausneubau am Standort Nordstadt Singen in Konstanz über einen Zeitraum von 7 Jahren. Der Neubau umfasst rund 44.000 m² Nutzfläche mit etwa 450 stationären Betten und mindestens neun Fachrichtungen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorars (20 %), der Qualifikation und Erfahrung des hauptverantwortlichen Planers (40 %) sowie des Leistungskonzepts (40 %). Bewerber müssen mindestens drei Referenzen über vergleichbare Aufträge nachweisen, wobei eine Referenz die Planung für ein Krankenhaus mit mindestens 200 Planbetten, einer Operationsabteilung mit mindestens 2 OP-Sälen und mindestens fünf Funktionsstellen aus dem Funktionsbereich 5.00 (Ver- und Entsorgung) umfassen muss, alle innerhalb der letzten 10 Jahre und mit Baukosten von mindestens 10 Mio. EUR netto. Zudem ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 10,0 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden erforderlich.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 7731890
- Kontakt-E-Mail
- info@glkn.de
- Adresse
- Virchowstraße 10, 78224 Singen (Hohentwiel)
Gegenstand der Ausschreibung ist eine herstellerneutrale Logistikplanung für den Krankenhausneubau am Standort Nordstadt Singen (kurz: Krankenhausneubau GLKN). Das Klinikum soll als Neubau mit allen Stationsbereichen, den notwendigen stationsnahen Funktionen sowie den weiteren Bereichen auf einem festgelegten Areal am Standort Nordstadt Singen entstehen. Im Neubau sollen auf insgesamt rund 44.000 m² Nutzfläche etwa 450 stationäre Betten und aktuell mindestens neun festgelegte Fachrichtungen abgebildet werden. Näheres zum Projekt finden Sie in der beigefügten Projektbeschreibung.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Verfahren beginnt mit einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb, in dem jedes interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag einreichen kann. Auf Grundlage der eingereichten Teilnahmeanträge wird die Eignung der Bewerber anhand der für das Verfahren festgelegten Kriterien geprüft (siehe Ziff. 15 des Anschreibens). Übersteigt die Zahl geeigneter Bewerber die festgelegte Höchstzahl, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden kann, wird die Zahl nach festgelegten Kriterien zur Bieterauswahl reduziert (siehe Ziff. 16 des Anschreibens). In der darauffolgenden Angebots- und Verhandlungsphase werden nur die geeigneten (und ggf. bei Überschreiten der Höchstzahl ausgewählten) Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Angebote von weiteren Unternehmen sind nicht zulässig. Die Erstangebote bilden die Grundlage für möglicherweise später folgende Verhandlungen. Die Angebotsfrist wird mit der Aufforderung zur Abgabe der Erstangebote festgesetzt. Nach Abgabe der Erstangebote finden Bietergespräche statt. Diese werden nicht bewertet. Sie dienen dem Verständnis der Angebote und der Aufklärung von Fragen des Auftraggebers. Im Zuge von Verhandlungen wird der Auftraggeber die Vergabeunterlagen ggf. aktualisieren. In diesem Fall erhalten alle an der Verhandlungsrunde beteiligten Bieter einheitlich die Gelegenheit, aktualisierte Angebote einzureichen. Beabsichtigt der Auftraggeber, die Verhandlungen abzuschließen, unterrichtet er die verbleibenden Bieter und legt eine einheitliche Frist für die Einreichung der finalen Angebote und die Dauer fest, für die die Bieter an ihre Angebote gebunden sind. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 17 Abs. 11 VgV). Der Auftraggeber behält sich außerdem das Recht nach § 17 Abs. 12 VgV vor.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Bewertet wird das Honorarangebot (Preisangebot) nach den geforderten Preisangaben. Für das Preisangebot ist das Formblatt 21 (Preisangebot) einzureichen. Es sind alle Tabellenblätter vollständig auszufüllen. Alle Preise sind einheitlich wie abgefragt in Euro mit zwei Nachkommastellen (kaufmännisch gerundet) anzugeben und müssen alle für die Leistung anfallenden Kosten, Gebühren, Preise usw. beinhalten. Soweit nicht ausdrücklich zugelassen, sind zusätzliche Positionen unzulässig. Maßgeblich für die Wertung ist der "Angebotsvergleichspreis". Die Umrechnung in Wertungspunkte erfolgt nach Ziff. 19.1.4 des Anschreibens zum Teilnahmewettbewerb. Im Weiteren differenziert das Preisangebot nach der Stufe I (siehe Ziff. 19.1.1 des Anschreibens zum Teilnahmewettbewerb), der Stufe II (siehe Ziff. 19.1.2) und der Stufe III (siehe Ziff. 19.1.3).
Beschreibung
Dieses Zuschlagskriterium betrifft die Qualifikation und Erfahrung des im Formblatt 20 (Angebot) benannten hauptverantwortlichen Planers. Mindestanforderungen an den Planer (Muss-Kriterien): - Der hauptverantwortliche Planer muss - ggf. unterstützt durch sein Team - alle geforderten Leistungen erbringen können. - Der hauptverantwortliche Planer muss mindestens eine persönliche Referenz vorweisen, die folgende Mindestanforderungen erfüllt (mit den Anforderungen an die Unternehmensreferenzen zur Eignung identisch, Ziff. 15.3.1 des Anschreibens): o Leistungszeitraum in den letzten 10 Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung o Mind. 10 Mio. EUR netto Baukosten nach DIN 276-1:2018-12 (KG 200-700) o Planung für ein Krankenhaus im Sinne von § 107 Abs. 1 SGB V oder § 2 Nr. 1 KHG mit: - Mindestens 200 Planbetten - Operations-Abteilung mit mindestens 2 OP-Sälen - Mindestens fünf Funktionsstellen aus dem Funktionsbereich 5.00 (Ver- und Entsorgung) Der angebotene hauptverantwortliche Planer ist verbindlich, d.h. muss in dieser Form im Zuschlagsfall zur Auftragsausführung eingesetzt werden. Ein Personalwechsel ist nur ausnahmsweise im begründeten Einzelfall zulässig (Kündigung / längere Arbeitsunfähigkeit des Mitarbeiters o.Ä.) und setzt stets die Zustimmung des Auftraggebers sowie den Nachweis mindestens gleichwertiger Qualifikation und Erfahrung voraus. Ob ein Team gebildet wird, ist freigestellt. Die Bildung und ggf. Gestaltung eines Teams nach Größe, Zusammensetzung und interner Struktur ist Sache des Bieters. Dieses Zuschlagskriterium ist in folgende Unterkriterien (UK) unterteilt: - UK 2.1: Qualifikation (CV) (15 %, max. 150 Punkte) - UK 2.2: Berufserfahrung (Persönliche Referenzen) (25 %, max. 250 Punkte) Die Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zu den Unterkriterien sind in den Ziff. 19.2.1 und Ziff. 19.2.2 des Anschreibens beschrieben. Die in den Unterkriterien erreichten Wertungspunkte eines Angebots werden addiert.
Unterkriterien
Beschreibung
Qualifikation (CV)
Beschreibung
Berufserfahrung (Persönliche Referenzen)
Beschreibung
Dieses Zuschlagskriterium betrifft das Konzept für die Ausführung der Leistung. Für das Konzept ist das Formblatt 23 (Leistungskonzept) mit etwaigen Anlagen einzureichen. Das Konzept darf einen Umfang von insgesamt 20 Seiten nicht überschreiten (DIN A4 in Schrift Arial/Aptos 11pt oder vergleichbar; Anlagen, Deck- und Trennblätter, Inhaltsübersichten, Abschlussseiten usw. werden mitgezählt). Überzählige Seiten bleiben bei der Wertung unberücksichtigt (Cut-off). Das Konzept soll schlüssig Auskunft über die geplante Organisation und Arbeitsweise geben. Es muss hierbei den konkreten Projektanforderungen (zeitlich, organisatorisch, inhaltlich) und auch dem übrigen Angebot entsprechen (u.a. dem Honorar). Dieses Zuschlagskriterium ist in folgende Unterkriterien (UK) unterteilt: - UK 3.1: Teamaufbau, Kapazitäten und Verfügbarkeit (5 %, max. 50 Punkte) - UK 3.2: Übertragungskonzept zu Best-Practices (35 %, max. 350 Punkte) Die näheren Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zu den Unterkriterien sind in den Ziff. 19.3.1 und Ziff. 19.3.2 des Anschreibens beschrieben. Die in den Unterkriterien erreichten Wertungspunkte werden addiert.
Unterkriterien
Beschreibung
Teamaufbau, Kapazitäten und Verfügbarkeit
Beschreibung
Übertragungskonzept zu Best-Practices
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Bewerber müssen je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU aufgeführt (für Deutschland das "Handelsregister", die "Handwerksrolle" und bei Dienstleistungsaufträgen das "Vereinsregister", das "Partnerschaftsregister" und die "Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder"). Bei Bewerbergemeinschaften gilt die Anforderung für jedes Mitglied.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis kann z.B. als Eintragung der Registerdaten auf Formblatt 01 (Teilnahmeantrag) bzw. Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) oder als Scan einer Urkunde vorgelegt werden. Weitergehende Nachweismöglichkeiten gemäß VgV bleiben unberührt.
Beschreibung
Bewerber müssen ihren Gesamtumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung erklären, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt. Kann ein Bewerber oder Bieter aus einem berechtigten Grund die geforderten Unterlagen nicht beibringen, so kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom öffentlichen Auftraggeber als geeignet angesehener Unterlagen belegen (§ 45 Abs. 5 VgV).
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.
Beschreibung
Bewerber müssen ihren Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags erklären, jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Tätigkeitsbereich des Auftrags: Beratungs- oder Planungsleistungen im Bereich der Logistik. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt. Kann ein Bewerber oder Bieter aus einem berechtigten Grund die geforderten Unterlagen nicht beibringen, so kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom öffentlichen Auftraggeber als geeignet angesehener Unterlagen belegen (§ 45 Abs. 5 VgV).
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.
Beschreibung
Bewerber müssen eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen oder erklären, dass sie für den Fall, dass ihr Angebot für den Zuschlag vorgesehen ist, rechtzeitig eine entsprechende Versicherung abschließen. In beiden Fällen ist dies verbunden mit der Zusage des Bewerbers, dass der Versicherungsschutz im Zuschlagsfall für die gesamte Vertragslaufzeit zuzüglich Gewährleistungsphasen aufrechterhalten wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Eine Versicherung oder Erklärung allein des federführenden Mitglieds genügt nicht. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderung: Versicherungsschutz zu jeweils folgende Mindestdeckungssummen: - 3,0 Mio. EUR für Personenschäden (2-fach maximiert pro Jahr) - 10,0 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden (2-fach maximiert pro Jahr) Bitte beachten Sie, dass sich der Auftraggeber im Vertrag das Recht vorbehält, den Projektanforderungen sowie dem Bauvolumen entsprechende, höhere Deckungssummen zu fordern,- gegen Erstattung der zusätzlichen Kosten.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.
Beschreibung
Bewerber müssen mindestens drei geeignete Referenzen (Büro/-Unternehmensreferenzen) über früher ausgeführte Aufträge nachweisen. Eine Referenz gilt als geeignet, wenn sie mit den Anforderungen des ausgeschriebenen Auftrags nach Art, Umfang und Komplexität vergleichbar ist und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung eröffnet. Hierzu müssen die Mindestanforderungen erfüllt werden. Für jede Referenz ist vom Bewerber darzulegen: - Referenzkunde (inkl. namentlich bezeichnetem Ansprechpartner mit Telefon oder E-Mail) - Erbringungszeitraum (Beginn und Ende der tatsächlichen Leistung, nicht Vertragslaufzeit) - Baukosten nach DIN 276-1:2018-12 (KG 200-700) in EUR netto - Art der Einrichtung (Krankenhaus i.S.v. § 107 Abs. 1 SGB V oder § 2 Nr. 1 KHG) - Anzahl Planbetten - Anzahl OP-Abteilungen mit jeweils Anzahl der OP-Säle - Beplante Funktionsstellen aus dem Funktionsbereich 5.00 (Ver- und Entsorgung) nach DIN 13080:2016-06 (mit Schlüsselnr.) Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt. Die erforderliche Anzahl an Referenzen kann kumuliert durch die Referenzen der Mitglieder erreicht werden. Eine inhaltliche Teilung einer Referenz ist nur innerhalb der Anforderungen zulässig (unzureichend wären z.B. zwei Referenzen mit je 5 Mio. EUR Baukosten). § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderung: - Jede Referenz: o Leistungszeitraum in den letzten 10 Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung (Referenzzeitraum), maßgeblich sind wesentliche Leistungen o Mind. 10 Mio. EUR netto Baukosten nach DIN 276-1:2018-12 (KG 200-700) - Eine Referenz: o Planung für ein Krankenhaus im Sinne von § 107 Abs. 1 SGB V oder § 2 Nr. 1 KHG mit: - Mindestens 200 Planbetten - Operations-Abteilung mit mindestens 2 OP-Sälen - Mindestens fünf Funktionsstellen aus Funktionsbereich 5.00 (Ver- und Entsorgung) Hinweis: Die Referenzen bilden ein Kriterium zur Bieterauswahl (siehe Ziff. 16 des Anschreibens). Dort werden bis zu fünf Referenzen berücksichtigt.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen. Eine Bescheinigung des Referenzkunden ist nicht gefordert.
Beschreibung
Bewerber müssen ihre durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren vor der Auftragsbekanntmachung erklären. Es sind nur fest angestellte Mitarbeiter zu berücksichtigen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.
Beschreibung
Bewerber müssen die Zahl ihrer Führungskräfte in den letzten drei Jahren vor der Auftragsbekanntmachung erklären. Es sind nur fest angestellte Mitarbeiter zu berücksichtigen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.
Beschreibung
Bewerber müssen angeben, welche Teile des Auftrags sie im Zuschlagsfall als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt nur einmal durch das federführende Mitglied vorzulegen. Es muss Unteraufträge der gesamten Bewerbergemeinschaft erfassen.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung hat auf Formblatt 01 (Teilnahmeantrag) zu erfolgen.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH
- Titel
- Logistikkonzept
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Konstanz
- Dauer
- 7 Jahre