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    Logistikkonzept

    Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH

    Logistikkonzept

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 30, 9:35 AMSeptember 30, 2026 9:35 AM
    2. Fragefrist

      Oct 5, 9:59 PMOctober 5, 2026 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Oct 19, 6:00 AMOctober 19, 2026 6:00 AM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH/Logistikkonzept
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH benötigt Logistikplanungsdienstleistungen für den Neubau des Krankenhauses am Standort Nordstadt Singen in Konstanz über einen Zeitraum von 7 Jahren. Der Neubau umfasst etwa 41.000 m² Nutzfläche, 410 stationäre Betten und mindestens neun Fachrichtungen. Die Vergabe erfolgt in einem mehrphasigen Verfahren, beginnend mit einem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (20 %), Qualifikation und Erfahrung (40 %) sowie Leistungskonzept (40 %). Für die Qualifikation und Erfahrung ist ein hauptverantwortlicher Planer mit mindestens einer persönlichen Referenz erforderlich, die eine Planung für ein Krankenhaus mit mindestens 200 Planbetten, einer Operationsabteilung mit mindestens 2 OP-Sälen und mindestens fünf Funktionsstellen aus dem Funktionsbereich 5.00 (Ver- und Entsorgung) innerhalb der letzten 10 Jahre umfasst, wobei die Baukosten mindestens 10 Millionen EUR netto betragen müssen. Das Leistungskonzept darf 20 Seiten nicht überschreiten. Bewerber müssen mindestens drei geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge nachweisen, die in Art, Umfang und Komplexität vergleichbar sind, wobei jede Referenz einen Leistungszeitraum in den letzten 10 Jahren vor der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung und Baukosten von mindestens 10 Millionen EUR netto aufweisen muss. Eine Referenz muss die Planung für ein Krankenhaus im Sinne von § 107 Abs. 1 SGB V oder § 2 Nr. 1 KHG mit mindestens 200 Planbetten, einer Operationsabteilung mit mindestens 2 OP-Sälen und mindestens fünf Funktionsstellen aus dem Funktionsbereich 5.00 (Ver- und Entsorgung) umfassen. Zudem ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 10,0 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden nachzuweisen.

    Über das Angebot

      Gegenstand der Ausschreibung ist eine herstellerneutrale Logistikplanung für den Krankenhausneubau am Standort Nordstadt Singen (kurz: Krankenhausneubau GLKN). Das Klinikum soll als Neubau mit allen Stationsbereichen, den notwendigen stationsnahen Funktionen sowie den weiteren Bereichen auf einem festgelegten Areal am Standort Nordstadt Singen entstehen. Im Neubau sollen auf insgesamt rund 41.000 m² Nutzfläche etwa 410 stationäre Betten und aktuell mindestens neun festgelegte Fachrichtungen abgebildet werden. Näheres zum Projekt finden Sie in der beigefügten Projektbeschreibung.Hauptmerkmale des VerfahrensHinweis: Aus technischen Gründen wird hier ein bereits laufender Teilnahmewettbewerb fortgesetzt (https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/633869-2026) Das Verfahren beginnt mit einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb, in dem jedes interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag einreichen kann. Auf Grundlage der eingereichten Teilnahmeanträge wird die Eignung der Bewerber anhand der für das Verfahren festgelegten Kriterien geprüft (siehe Ziff. 15 des Anschreibens). Übersteigt die Zahl geeigneter Bewerber die festgelegte Höchstzahl, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden kann, wird die Zahl nach festgelegten Kriterien zur Bieterauswahl reduziert (siehe Ziff. 16 des Anschreibens). In der darauffolgenden Angebots- und Verhandlungsphase werden nur die geeigneten (und ggf. bei Überschreiten der Höchstzahl ausgewählten) Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Angebote von weiteren Unternehmen sind nicht zulässig. Die Erstangebote bilden die Grundlage für möglicherweise später folgende Verhandlungen. Die Angebotsfrist wird mit der Aufforderung zur Abgabe der Erstangebote festgesetzt. Nach Abgabe der Erstangebote finden Bietergespräche statt. Diese werden nicht bewertet. Sie dienen dem Verständnis der Angebote und der Aufklärung von Fragen des Auftraggebers. Im Zuge von Verhandlungen wird der Auftraggeber die Vergabeunterlagen ggf. aktualisieren. In diesem Fall erhalten alle an der Verhandlungsrunde beteiligten Bieter einheitlich die Gelegenheit, aktualisierte Angebote einzureichen. Beabsichtigt der Auftraggeber, die Verhandlungen abzuschließen, unterrichtet er die verbleibenden Bieter und legt eine einheitliche Frist für die Einreichung der finalen Angebote und die Dauer fest, für die die Bieter an ihre Angebote gebunden sind. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 17 Abs. 11 VgV). Der Auftraggeber behält sich außerdem das Recht nach § 17 Abs. 12 VgV vor.

      Kontakttelefon
      +49 7731890
      Kontakt-E-Mail
      info@glkn.de
      Adresse
      Virchowstraße 10, 78224 Singen (Hohentwiel)

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Bewertet wird das Honorarangebot (Preisangebot) nach den geforderten Preisangaben. Für das Preisangebot ist das Formblatt 21 (Preisangebot) einzureichen. Es sind alle Tabellenblätter vollständig auszufüllen. Alle Preise sind einheitlich wie abgefragt in Euro mit zwei Nachkommastellen (kaufmännisch gerundet) anzugeben und müssen alle für die Leistung anfallenden Kosten, Gebühren, Preise usw. beinhalten. Soweit nicht ausdrücklich zugelassen, sind zusätzliche Positionen unzulässig. Maßgeblich für die Wertung ist der "Angebotsvergleichspreis". Die Umrechnung in Wertungspunkte erfolgt nach Ziff. 19.1.4 des Anschreibens zum Teilnahmewettbewerb. Im Weiteren differenziert das Preisangebot nach der Stufe I (siehe Ziff. 19.1.1 des Anschreibens zum Teilnahmewettbewerb), der Stufe II (siehe Ziff. 19.1.2) und der Stufe III (siehe Ziff. 19.1.3).

    • Beschreibung

      Dieses Zuschlagskriterium betrifft die Qualifikation und Erfahrung des im Formblatt 20 (Angebot) benannten hauptverantwortlichen Planers. Mindestanforderungen an den Planer (Muss-Kriterien): - Der hauptverantwortliche Planer muss - ggf. unterstützt durch sein Team - alle geforderten Leistungen erbringen können. - Der hauptverantwortliche Planer muss mindestens eine persönliche Referenz vorweisen, die folgende Mindestanforderungen erfüllt (mit den Anforderungen an die Unternehmensreferenzen zur Eignung identisch, Ziff. 15.3.1 des Anschreibens): o Leistungszeitraum in den letzten 10 Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung o Mind. 10 Mio. EUR netto Baukosten nach DIN 276-1:2018-12 (KG 200-700) o Planung für ein Krankenhaus im Sinne von § 107 Abs. 1 SGB V oder § 2 Nr. 1 KHG mit: - Mindestens 200 Planbetten - Operations-Abteilung mit mindestens 2 OP-Sälen - Mindestens fünf Funktionsstellen aus dem Funktionsbereich 5.00 (Ver- und Entsorgung) Der angebotene hauptverantwortliche Planer ist verbindlich, d.h. muss in dieser Form im Zuschlagsfall zur Auftragsausführung eingesetzt werden. Ein Personalwechsel ist nur ausnahmsweise im begründeten Einzelfall zulässig (Kündigung / längere Arbeitsunfähigkeit des Mitarbeiters o.Ä.) und setzt stets die Zustimmung des Auftraggebers sowie den Nachweis mindestens gleichwertiger Qualifikation und Erfahrung voraus. Ob ein Team gebildet wird, ist freigestellt. Die Bildung und ggf. Gestaltung eines Teams nach Größe, Zusammensetzung und interner Struktur ist Sache des Bieters. Dieses Zuschlagskriterium ist in folgende Unterkriterien (UK) unterteilt: - UK 2.1: Qualifikation (CV) (15 %, max. 150 Punkte) - UK 2.2: Berufserfahrung (Persönliche Referenzen) (25 %, max. 250 Punkte) Die Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zu den Unterkriterien sind in den Ziff. 19.2.1 und Ziff. 19.2.2 des Anschreibens beschrieben. Die in den Unterkriterien erreichten Wertungspunkte eines Angebots werden addiert.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Qualifikation (CV)

      Beschreibung

      Berufserfahrung (Persönliche Referenzen)

    • Beschreibung

      Dieses Zuschlagskriterium betrifft das Konzept für die Ausführung der Leistung. Für das Konzept ist das Formblatt 23 (Leistungskonzept) mit etwaigen Anlagen einzureichen. Das Konzept darf einen Umfang von insgesamt 20 Seiten nicht überschreiten (DIN A4 in Schrift Arial/Aptos 11pt oder vergleichbar; Anlagen, Deck- und Trennblätter, Inhaltsübersichten, Abschlussseiten usw. werden mitgezählt). Überzählige Seiten bleiben bei der Wertung unberücksichtigt (Cut-off). Das Konzept soll schlüssig Auskunft über die geplante Organisation und Arbeitsweise geben. Es muss hierbei den konkreten Projektanforderungen (zeitlich, organisatorisch, inhaltlich) und auch dem übrigen Angebot entsprechen (u.a. dem Honorar). Dieses Zuschlagskriterium ist in folgende Unterkriterien (UK) unterteilt: - UK 3.1: Teamaufbau, Kapazitäten und Verfügbarkeit (5 %, max. 50 Punkte) - UK 3.2: Übertragungskonzept zu Best-Practices (35 %, max. 350 Punkte) Die näheren Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zu den Unterkriterien sind in den Ziff. 19.3.1 und Ziff. 19.3.2 des Anschreibens beschrieben. Die in den Unterkriterien erreichten Wertungspunkte werden addiert.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Teamaufbau, Kapazitäten und Verfügbarkeit

      Beschreibung

      Übertragungskonzept zu Best-Practices

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Bewerber müssen je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU aufgeführt (für Deutschland das "Handelsregister", die "Handwerksrolle" und bei Dienstleistungsaufträgen das "Vereinsregister", das "Partnerschaftsregister" und die "Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder"). Bei Bewerbergemeinschaften gilt die Anforderung für jedes Mitglied.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis kann z.B. als Eintragung der Registerdaten auf Formblatt 01 (Teilnahmeantrag) bzw. Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) oder als Scan einer Urkunde vorgelegt werden. Weitergehende Nachweismöglichkeiten gemäß VgV bleiben unberührt.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen ihren Gesamtumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung erklären, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt. Kann ein Bewerber oder Bieter aus einem berechtigten Grund die geforderten Unterlagen nicht beibringen, so kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom öffentlichen Auftraggeber als geeignet angesehener Unterlagen belegen (§ 45 Abs. 5 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen ihren Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags erklären, jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Tätigkeitsbereich des Auftrags: Beratungs- oder Planungsleistungen im Bereich der Logistik. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt. Kann ein Bewerber oder Bieter aus einem berechtigten Grund die geforderten Unterlagen nicht beibringen, so kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom öffentlichen Auftraggeber als geeignet angesehener Unterlagen belegen (§ 45 Abs. 5 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen oder erklären, dass sie für den Fall, dass ihr Angebot für den Zuschlag vorgesehen ist, rechtzeitig eine entsprechende Versicherung abschließen. In beiden Fällen ist dies verbunden mit der Zusage des Bewerbers, dass der Versicherungsschutz im Zuschlagsfall für die gesamte Vertragslaufzeit zuzüglich Gewährleistungsphasen aufrechterhalten wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Eine Versicherung oder Erklärung allein des federführenden Mitglieds genügt nicht. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderung: Versicherungsschutz zu jeweils folgende Mindestdeckungssummen: - 3,0 Mio. EUR für Personenschäden (2-fach maximiert pro Jahr) - 10,0 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden (2-fach maximiert pro Jahr) Bitte beachten Sie, dass sich der Auftraggeber im Vertrag das Recht vorbehält, den Projektanforderungen sowie dem Bauvolumen entsprechende, höhere Deckungssummen zu fordern,- gegen Erstattung der zusätzlichen Kosten.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen mindestens drei geeignete Referenzen (Büro/-Unternehmensreferenzen) über früher ausgeführte Aufträge nachweisen. Eine Referenz gilt als geeignet, wenn sie mit den Anforderungen des ausgeschriebenen Auftrags nach Art, Umfang und Komplexität vergleichbar ist und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung eröffnet. Hierzu müssen die Mindestanforderungen erfüllt werden. Für jede Referenz ist vom Bewerber darzulegen: - Referenzkunde (inkl. namentlich bezeichnetem Ansprechpartner mit Telefon oder E-Mail) - Erbringungszeitraum (Beginn und Ende der tatsächlichen Leistung, nicht Vertragslaufzeit) - Baukosten nach DIN 276-1:2018-12 (KG 200-700) in EUR netto - Art der Einrichtung (Krankenhaus i.S.v. § 107 Abs. 1 SGB V oder § 2 Nr. 1 KHG) - Anzahl Planbetten - Anzahl OP-Abteilungen mit jeweils Anzahl der OP-Säle - Beplante Funktionsstellen aus dem Funktionsbereich 5.00 (Ver- und Entsorgung) nach DIN 13080:2016-06 (mit Schlüsselnr.) Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt. Die erforderliche Anzahl an Referenzen kann kumuliert durch die Referenzen der Mitglieder erreicht werden. Eine inhaltliche Teilung einer Referenz ist nur innerhalb der Anforderungen zulässig (unzureichend wären z.B. zwei Referenzen mit je 5 Mio. EUR Baukosten). § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderung: - Jede Referenz: o Leistungszeitraum in den letzten 10 Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung (Referenzzeitraum), maßgeblich sind wesentliche Leistungen o Mind. 10 Mio. EUR netto Baukosten nach DIN 276-1:2018-12 (KG 200-700) - Eine Referenz: o Planung für ein Krankenhaus im Sinne von § 107 Abs. 1 SGB V oder § 2 Nr. 1 KHG mit: - Mindestens 200 Planbetten - Operations-Abteilung mit mindestens 2 OP-Sälen - Mindestens fünf Funktionsstellen aus Funktionsbereich 5.00 (Ver- und Entsorgung) Hinweis: Die Referenzen bilden ein Kriterium zur Bieterauswahl (siehe Ziff. 16 des Anschreibens). Dort werden bis zu fünf Referenzen berücksichtigt.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen. Eine Bescheinigung des Referenzkunden ist nicht gefordert.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen ihre durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren vor der Auftragsbekanntmachung erklären. Es sind nur fest angestellte Mitarbeiter zu berücksichtigen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen die Zahl ihrer Führungskräfte in den letzten drei Jahren vor der Auftragsbekanntmachung erklären. Es sind nur fest angestellte Mitarbeiter zu berücksichtigen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen angeben, welche Teile des Auftrags sie im Zuschlagsfall als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt nur einmal durch das federführende Mitglied vorzulegen. Es muss Unteraufträge der gesamten Bewerbergemeinschaft erfassen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 01 (Teilnahmeantrag) zu erfolgen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH
    Titel
    Logistikkonzept
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71241000Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71320000Planungsleistungen im Bauwesen
    Ort
    Konstanz
    Dauer
    7 Jahre

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      Wettbewerb mit QualifikationSep 30, 2026
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      Wettbewerb mit QualifikationSep 5, 2026
      Oct 6, 2026(1 Tag)
    • Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH

      Arkitekttjenester

      Generalplanung Buckower Damm Bestand

      Die Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH benötigt Generalplanungsleistungen für die Instandsetzung und energetische Sanierung der Gebäudehülle (Fassade, Fenster, Balkone, Dach + Vordächer) sowie die Optimierung der Heizungsanlage einer Wohnanlage mit 555 Apartments in Berlin. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt. Ziel ist es, die Bestandsobjekte für die nächsten Jahre/Jahrzehnte in einen zeitgemäßen und dauerhaft vermietbaren Zustand zu versetzen, unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Die Vergabe erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei der Preis zu 60 % und die Qualität (Konzept der Leistungsausführung) zu 40 % gewichtet werden. Bewerber müssen einen mittleren Jahresumsatz von mindestens 1.000.000 € in den Geschäftsjahren 2023-2025 nachweisen sowie im Durchschnitt der Jahre 2023-2025 mindestens 4 Architekten/Ingenieure und 1 TGA-Fachplaner (Vollzeitäquivalente) beschäftigen. Es sind zwei verschiedene Referenzprojekte nachzuweisen, die nach September 2021 abgeschlossen wurden: eine Generalplanungsleistung für Wohngebäude im Bestand mit mindestens 100 Wohnungen und einem Gesamtbauvolumen von mindestens 2 Mio. € netto, sowie eine allumfassende Generalplanungsleistung für Instandsetzung und energetische Sanierung von Wohngebäuden im bewohnten Bestand mit Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 HOAI in den Leistungsbildern Hochbau, TGA, Tragwerk und Brandschutz, ebenfalls mit mindestens 100 Wohnungen und einem Gesamtbauvolumen von mindestens 2 Mio. € netto.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 30, 2026
      Nov 2, 2026(28 Tage)
    • Stadt Bochum, Referat Zentrale Vergabestelle

      Oppføring av bygninger

      Stadt Bochum: Totalunternehmerleistungen / Totalübernehmerleistungen Neubau Gesamtschule Berliner Straße, Bochum-Wattenscheid

      Die Stadt Bochum benötigt Totalunternehmerleistungen für die Planung und Errichtung eines Schulgebäudekomplexes für rund 1.400 Schülerinnen und Schüler, einschließlich eines räumlich abgegrenzten Gebäudeteils für die Musikschule Bochum Wattenscheid, mit einem maximalen Gesamtwert von 90 Millionen Euro. Der Leistungsumfang umfasst sämtliche für den Betrieb erforderlichen Ausstattungen, nutzerspezifische Einbauten, Außenanlagen sowie die verkehrliche und mediale Erschließung in Bochum-Wattenscheid. Die Planung muss moderne Lern- und Fachraumbereiche, Forum, Mensa, Verwaltungs-, Aufenthalts-, Technik- und Nebenräume sowie Freianlagen berücksichtigen und soll dauerhaft, nachhaltig, wirtschaftlich sowie wartungs- und instandhaltungsfreundlich sein. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (40%), Qualität des Planungskonzepts (45%), Qualität des Umsetzungskonzepts (10%) und Erfahrung des Schlüsselpersonals (5%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Bauvorlageberechtigung gemäß § 70 BauO NRW, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 10 Millionen Euro für Sach- und Personenschäden sowie 10 Millionen Euro für Vermögensschäden, einen Mindestumsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau von durchschnittlich 75 Millionen Euro (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren und mindestens zwei Unternehmensreferenzen als Totalunternehmer, die nicht vor 2015 begonnen wurden, bis spätestens 30. September 2026 an den Nutzer übergeben sein müssen, Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 von mindestens 25 Millionen Euro (netto) aufweisen und bei mindestens einer Referenz eine öffentliche Bildungseinrichtung umfassen sowie eine Erweiterung, Kernsanierung oder Neubaumaßnahme darstellten.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(28 Tage)
      90.000.000 €