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    Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen) - Sanierung Haus 11: ELT

    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

    Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen) - Sanierung Haus 11: ELT

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 13, 12:20 PMJuly 13, 2026 12:20 PM
    2. Fragefrist

      Aug 3, 9:59 PMAugust 3, 2026 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Aug 13, 10:00 AMAugust 13, 2026 10:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft Abt.III/Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen) - Sanierung Haus 11: ELT

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Ingenieurleistungen im Bereich der ELT-Technik (Starkstrom, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen) für die Sanierung von Haus 11 und die Erweiterung des Instituts in Göttingen. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten für diese Anlagengruppen belaufen sich auf ca. 1.604.993 € netto. Die Leistungen umfassen unter anderem die Anpassung der Niederspannungsversorgung, den Neuaufbau der Niederspannungsinstallation und der Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung für Gebäude G11N, die Überprüfung und Anpassung des Blitzschutzes und Potentialausgleichs, die Erweiterung der Telekommunikations- und Netzwerkkomponenten, die Anpassung und Erweiterung der Brandmelde- und Zutrittskontrollanlage, die Anpassung der Dateninfrastruktur sowie die Planung eines Personenaufzugs. Die Vertragslaufzeit beträgt 50 Monate. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Bewerber müssen bestätigen, dass sie in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen sind und die vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure verfügen.

    Über das Angebot

      Gegenstand der zu vergebende Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der ELT-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ in mehreren Stufenabrufen. Für das Bauvorhaben „Erweiterung Institut am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen " sind folgende Anlagengruppen (AG) zu berücksichtigen: AG 4 Starkstrom AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, AG 6 Förderanlagen Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 12,149 Mio. € netto. Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca.1.604.993 € netto. Die Bruttogrundfläche beträgt 2.635 m² und der Bruttorauminhalt 10.539 m³. Technische Gebäudeausrüstung Der Anschluss an das öffentliche Stromnetz erfolgt über die bestehende Trafoanlage im Untergeschoss des Gebäude G11A.Die Trafoanlage ist im Besitz des Energieversorgungsunternehmen und ist nur von außen zugänglich. Die Netzeinspeisung zur Trafoanlage erfolgt über den Herrmann-Föge-Weg.   Die nach der Photovoltaik-Pflicht-Verordnung (§32a NBauO) des Landes Niedersachsen notwendige Dachbelegung mit eine Photovoltaikanlage ist einzuhalten. Des Weiteren sind Leistungsvorhaltungen für eine Zukünftige Ladeinfrastruktur zu berücksichtigen. Die Niederspannungsversorgung der Gebäude G11A und G11N erfolgt aus der bestehenden Niederspannungsschaltanlage die im Untergeschoss des Gebäudes G11A verortet ist. Die Niederspannungsschaltanlage ist auf den zukünftigen Bedarf des Institutes auszulegen und gegebenenfalls anzupassen. Die Niederspannungsinstallation für das Gebäude G11N ist ausgehend von der Niederspannungsschaltanlage unter Berücksichtigung der Brandschutzanforderungen neu aufzubauen. In der zukünftigen Planung ist der Aufbau über Gebäudehaupt- und Etagenverteiler zu prüfen. Die Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung für das Gebäude G11N ist neu aufzubauen. Der innere- und äußere Blitzschutz, sowie der Potentialausgleich sind zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen bzw. zu erneuern. Der Telekommunikationsanschluss und die aktiven Netzwerkkomponenten befinden sich im Gebäude G11A. Dieser ist auf das Gebäude G11N zu erweitern bzw. gegebenenfalls in der weiteren Planung auf einen zentralen Ort neu auszubilden. Die Brandmeldeanlage befindet sich im Gebäude G11A. Diese ist gegebenenfalls auf den aktuellen technischen Stand anzupassen und auf das Gebäude G11N zu erweitern. Die bestehende Zutrittskontrollanlage ist auf Ihren Zustand zu prüfen, und gegebenenfalls auf das Gebäude G11N zu erweitern. Im Gebäude G11N befindet sich die EDV-Technik. Die Dateninfrastruktur ist auf den zukünftigen Bedarf des Institutes anzupassen. Für das Gebäude G11N ist das Datennetz über Etagenverteiler neu aufzubauen. Gegebenenfalls ist für beide Gebäude ein gemeinsamer Serverraum auszubilden. Es wird eine Medientechnische Ausstattung für Seminar- und Besprechungsräume geschaffen werden. Des Weiteren müssen Räume mit Aufnahme- und Regietechnischer Ausstattungen berücksichtigt werden. Es ist ein Personenaufzug für die Barrierefreiheit mit einzuplanen, die das Gebäude G11N und gegebenenfalls G11A erschließt.   Für das Gebäude G11N ist während der gesamten Bauzeit eine Baustromversorgung sicherzustellen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80538 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen sein (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: es wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist).

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Eintragung.

    • Beschreibung

      Die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen müssen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Qualifikation.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III
    Titel
    Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen)
    - Sanierung Haus 11: ELT
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    Zusätzliche Codes
    71330000Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
    Ort
    Göttingen
    Geschätzter Wert
    0,00 €
    Dauer
    50 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      26E047005 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Architekt-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau eines Umweltlabors und die Umnutzung eines bestehenden Laborgebäudes in ein Verwaltungsgebäude in Göttingen. Die Baukosten (Kostengruppe 200 - 600 ohne 610 nach DIN 276) sind auf maximal 40 Millionen Euro (inkl. 19% MwSt.) für Um- und Neubau gedeckelt, wobei für die KG 440 und KG 450 im Neubau geschätzte 3,8 Millionen Euro (brutto) und im Umbau geschätzte 520 Tausend Euro (brutto) anfallen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 76 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 430.000 EUR. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (75%, aufgeteilt in Projektteam 25%, Qualität und Projektabwicklung 40%, Qualitätsmanagement 10%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur Elektrotechnik oder gleichwertig, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Millionen Euro für Personen- und 3 Millionen Euro für sonstige Schäden, eine durchschnittliche Anzahl von 2 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertigen Fachkräften für Elektrotechnik und 1 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertigen Fachkraft für BIM-Fachkoordination Elektrotechnik in den letzten 3 Geschäftsjahren, sowie 3 vergleichbare Referenzprojekte der letzten 5 Jahre.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 11, 2026
      Oct 14, 2026(6 Tage)
      430.000 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (GA)

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Dienstleistungen für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Gebäudeautomation) gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI 2021 für die Anlagengruppe 8 in den Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 sowie besondere Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Der geschätzte Gesamtwert des Auftrags beträgt 0,01 EUR über eine Laufzeit von 58 Monaten. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt, und die Leistungen umfassen auch BIM-bezogene Leistungen, Koordinationsleistungen sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung der Fachmodelle. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, mindestens 3 fest angestellte Mitarbeiter im Jahresmittel der letzten 3 Jahre, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 90.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen sowie Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Gebäudeautomation, die innerhalb der letzten 8 Jahre abgeschlossen wurden, mit mindestens einer Honorarzone ≥ III, mindestens 3 erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8) und Baukosten (KG 480) von mindestens 300.000 EUR netto.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 3, 2026
      Oct 7, 2026(0 Tage)
      0 €
    • Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Neuordnungskonzept evang.-luth. Lätare-Areals, München- Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)

      Die Evang.-Luth. Kirchengemeindeamt München benötigt Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung (ELT) im Rahmen eines Neuordnungskonzepts für das Lätare-Areal in München, mit einem maximalen Gesamtauftragswert von 541.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung für den teilweisen Abbruch und Neubau eines Pfarrhauses in Holz-Hybrid-Bauweise mit Tiefgarage sowie die Sanierung und Umstrukturierung der bestehenden Kirche und des Gemeindehauses, wobei die Haustechnik komplett ersetzt wird. Besonderer Wert wird auf Wirtschaftlichkeit, kostenoptimierte Bauweise, den Einsatz dauerhaft wertiger und pflegeleichter Materialien sowie ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz mit Fokus auf passive Maßnahmen und regenerative Energien gelegt. Die geschätzten Gesamterstellungskosten für das Projekt (Kostengruppe 300 + 400, netto) belaufen sich auf ca. 21,79 Mio. EUR. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zuschlagskriterien sind Qualität (Projektteam – Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort; Auftragsbezogene Qualitätssicherung) und das Honorarangebot. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, zwei Referenzprojekte im Bereich ELT, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 abgeschlossen wurden und die im Zeitraum Oktober 2016 bis September 2026 bearbeitet wurden, sowie eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von mindestens 3,00 im Bereich ELT in den Jahren 2023, 2024 und 2025.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 8, 2026
      Oct 9, 2026(1 Tag)
      541.000 €
    • Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      70-00601-2460-E Fachplanung ELT AG 4-5 - PR1276201-2460-B

      Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau benötigt Fachplanungsdienstleistungen für Elektrotechnik (ELT AG 4-5) in Braunschweig. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (90%, aufgeteilt in Herangehensweise an die Aufgabe und zu erwartende Leistung 40%, Projektabwicklung 20%, Projektverantwortliche 25%, Gesamteindruck 5%) und Preis (10%). Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gemäß § 75 Abs. 5 VgV, die Eintragung in ein relevantes Berufsregister, die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, Angaben zu Unterauftragnehmern gemäß § 36 Abs. 1 in Verbindung mit § 47 Abs. 1 VgV, eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV sowie ein Mindestjahresumsatz gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 7, 2026
      Oct 8, 2026(0 Tage)
    • Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      26E057011 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau eines Umweltlabors und die Umnutzung eines bestehenden Laborgebäudes in Göttingen. Das Projekt hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 76 Monaten und einen geschätzten Gesamtwert von 975.000 EUR. Die Baukosten (Kostengruppe 200-600 ohne 610 nach DIN 276) sind auf maximal 40 Mio. EUR (inkl. 19% MwSt.) für Um- und Neubau gedeckelt. Die geschätzten Kosten für KG 410-430 und KG 480 Neubau betragen 5,5 Mio. EUR (brutto) und für den Umbau 750 Tsd. EUR (brutto). Ziel ist die Entwicklung eines wirtschaftlichen und kostengünstigen Konzepts unter Berücksichtigung nachhaltiger Planungsansätze. Während der Baumaßnahme für den Ersatzneubau des Gebäudes 1 muss der Laborbetrieb im Gebäude 2 durchgängig sichergestellt werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (75%, aufgeteilt in Projektteam 25%, Qualität und Projektabwicklung 40%, Qualitätsmanagement 10%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister als Ingenieur für Versorgungstechnik oder gleichwertig, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 307.000 EUR in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3.000.000 EUR für Personen- und 3.000.000 EUR für sonstige Schäden, eine durchschnittliche Anzahl von 4 technischen Fachkräften (Dipl.-Ing./Bachelor/Master TU/FH) für Fachplanung Versorgungstechnik und 1 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder Techniker für BIM-Fachkoordination Versorgungstechnik in den letzten 3 Geschäftsjahren, sowie 3 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 11, 2026
      Oct 14, 2026(6 Tage)
      975.000 €