Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen) - Sanierung Haus 11: ELT
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Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Ingenieurleistungen im Bereich der ELT-Technik (Starkstrom, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen) für die Sanierung von Haus 11 und die Erweiterung des Instituts in Göttingen. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten für diese Anlagengruppen belaufen sich auf ca. 1.604.993 € netto. Die Leistungen umfassen unter anderem die Anpassung der Niederspannungsversorgung, den Neuaufbau der Niederspannungsinstallation und der Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung für Gebäude G11N, die Überprüfung und Anpassung des Blitzschutzes und Potentialausgleichs, die Erweiterung der Telekommunikations- und Netzwerkkomponenten, die Anpassung und Erweiterung der Brandmelde- und Zutrittskontrollanlage, die Anpassung der Dateninfrastruktur sowie die Planung eines Personenaufzugs. Die Vertragslaufzeit beträgt 50 Monate. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Bewerber müssen bestätigen, dass sie in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen sind und die vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure verfügen.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 8921080
- Kontakt-E-Mail
- bieterfragen@gv.mpg.de
- Adresse
- Hofgartenstraße 8, 80538 München
Gegenstand der zu vergebende Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der ELT-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ in mehreren Stufenabrufen. Für das Bauvorhaben „Erweiterung Institut am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen " sind folgende Anlagengruppen (AG) zu berücksichtigen: AG 4 Starkstrom AG 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, AG 6 Förderanlagen Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 12,149 Mio. € netto. Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca.1.604.993 € netto. Die Bruttogrundfläche beträgt 2.635 m² und der Bruttorauminhalt 10.539 m³. Technische Gebäudeausrüstung Der Anschluss an das öffentliche Stromnetz erfolgt über die bestehende Trafoanlage im Untergeschoss des Gebäude G11A.Die Trafoanlage ist im Besitz des Energieversorgungsunternehmen und ist nur von außen zugänglich. Die Netzeinspeisung zur Trafoanlage erfolgt über den Herrmann-Föge-Weg. Die nach der Photovoltaik-Pflicht-Verordnung (§32a NBauO) des Landes Niedersachsen notwendige Dachbelegung mit eine Photovoltaikanlage ist einzuhalten. Des Weiteren sind Leistungsvorhaltungen für eine Zukünftige Ladeinfrastruktur zu berücksichtigen. Die Niederspannungsversorgung der Gebäude G11A und G11N erfolgt aus der bestehenden Niederspannungsschaltanlage die im Untergeschoss des Gebäudes G11A verortet ist. Die Niederspannungsschaltanlage ist auf den zukünftigen Bedarf des Institutes auszulegen und gegebenenfalls anzupassen. Die Niederspannungsinstallation für das Gebäude G11N ist ausgehend von der Niederspannungsschaltanlage unter Berücksichtigung der Brandschutzanforderungen neu aufzubauen. In der zukünftigen Planung ist der Aufbau über Gebäudehaupt- und Etagenverteiler zu prüfen. Die Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung für das Gebäude G11N ist neu aufzubauen. Der innere- und äußere Blitzschutz, sowie der Potentialausgleich sind zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen bzw. zu erneuern. Der Telekommunikationsanschluss und die aktiven Netzwerkkomponenten befinden sich im Gebäude G11A. Dieser ist auf das Gebäude G11N zu erweitern bzw. gegebenenfalls in der weiteren Planung auf einen zentralen Ort neu auszubilden. Die Brandmeldeanlage befindet sich im Gebäude G11A. Diese ist gegebenenfalls auf den aktuellen technischen Stand anzupassen und auf das Gebäude G11N zu erweitern. Die bestehende Zutrittskontrollanlage ist auf Ihren Zustand zu prüfen, und gegebenenfalls auf das Gebäude G11N zu erweitern. Im Gebäude G11N befindet sich die EDV-Technik. Die Dateninfrastruktur ist auf den zukünftigen Bedarf des Institutes anzupassen. Für das Gebäude G11N ist das Datennetz über Etagenverteiler neu aufzubauen. Gegebenenfalls ist für beide Gebäude ein gemeinsamer Serverraum auszubilden. Es wird eine Medientechnische Ausstattung für Seminar- und Besprechungsräume geschaffen werden. Des Weiteren müssen Räume mit Aufnahme- und Regietechnischer Ausstattungen berücksichtigt werden. Es ist ein Personenaufzug für die Barrierefreiheit mit einzuplanen, die das Gebäude G11N und gegebenenfalls G11A erschließt. Für das Gebäude G11N ist während der gesamten Bauzeit eine Baustromversorgung sicherzustellen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Beschreibung
vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bewerber muss nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen sein (für Bewerber mit Sitz in Deutschland: es wird bestätigt, dass der Bewerber in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist).
Dokumentationsanforderung
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Eintragung.
Beschreibung
Die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen müssen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.
Dokumentationsanforderung
Mit Einreichung dieses Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Qualifikation.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Max-Planck-Gesellschaft Abt.III
- Titel
- Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen)
- - Sanierung Haus 11: ELT
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Göttingen
- Geschätzter Wert
- 0,00 €
- Dauer
- 50 Monate