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    Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen) - Sanierung Haus 11: BNB-Koordinator

    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

    Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen) - Sanierung Haus 11: BNB-Koordinator

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      28. aug. kl. 10:0228. august 2026 kl. 10:02
    2. Fragefrist

      17. sep. kl. 21:5917. september 2026 kl. 21:59
    3. Angebotsfrist

      28. sep. kl. 10:0028. september 2026 kl. 10:00
    4. Bindefrist

      9. nov. kl. 11:009. november 2026 kl. 11:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Max-Planck-Gesellschaft Abt.III/Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen) - Sanierung Haus 11: BNB-Koordinator
    Brief

    Tekniske kontrolltjenester

    Das Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Dienstleistungen für die „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ (BNB-Koordinator) für die Sanierung des Gebäudes G 11-N und die energetische Ertüchtigung der Fassade von Gebäude G 11-A in Göttingen, mit einer Laufzeit von 50 Monaten und einem geschätzten Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Leistungen umfassen die Entkernung, brandschutztechnische Ertüchtigung und den Ausbau von G 11-N, einschließlich Asbestsanierung und energetischer Optimierung von Fassade und Dach für eine Büronutzung mit Kommunikationsflächen und Bibliothek, sowie die energetische Ertüchtigung der Fassade von G 11-A und den Umbau einer ehemaligen Hausmeisterwohnung zu Büroräumen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Bewerber müssen nachweisen, dass sie in ein Berufs- oder Handelsregister eingetragen sind, über mindestens 2 fest angestellte Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der Jahre 2023-2025 verfügen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden besitzen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 40.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben und über die erforderliche technische Ausstattung verfügen. Zudem ist eine Referenz für die Sanierung eines Bürogebäudes als persönliche Referenz der vorgesehenen Projektleitung erforderlich, die Vorplanung, Entwurf, Ausführung und Zertifizierungsdokumentation/Abnahme umfasste, Baukosten (KG 300 bis 400) von mindestens 2,5 Mio. EUR netto hatte und deren Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurde.

    Über das Angebot

      Die Liegenschaft des geisteswissenschaftlichen MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen umfasst drei Gebäude: eine Altbau Villa, Hermann-Föge-Weg 12, und auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Gebäude aus den 1950er Jahren (G 11-A) mit einem Anbau aus den 1970er Jahren (G 11-N), beide Herman-Föge-Weg 11. Das Gebäude G 11-N steht seit Januar 2019 aufgrund erheblicher Brandschutzmängel leer. Im Rahmen der geplanten Maßnahme soll das in Stahlskelett­konstru+C19ktion errichtete Gebäude G 11-N entkernt, brandschutztechnisch ertüchtigt und ausgebaut werden. Eine Asbestsanierung muss durchgeführt werden. Fassade und Dach müssen energetisch optimiert werden. Es ist eine Büronutzung mit Kommunikationsflächen und Bibliothek geplant. Zusätzlich soll im Rahmen der Maßnahme die Fassade des Gebäude G 11-A (Zweischalige Mauerwerkskonstruktion mit Verblendmauerwerk) energetisch ertüchtigt und in ihrem Erscheinungsbild so verändert werden, dass die beiden Gebäude G 11-A und G 11‑N (Pfosten‑Riegel‑Fassade) optisch ein einheitliches und harmonisches Ensemble bilden. In Gebäude G 11-A befindet sich im UG eine ehemalige Hausmeisterwohnung, die im Zuge der Maßnahme für eine Büronutzung saniert und umgebaut werden soll. Nach der Sanierung soll die interne Verbindung beider Gebäude, die aufgrund der Brandschutzmängel gekappt wurde, wiederhergestellt sein. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ gem. Anlage A1 „Leistungsbild BNB Koordinator“ des Vertragsentwurfs zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist dem Honorarformblatt der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80538 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter bestätigt, dass er nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen ist (für Bieter mit Sitz in Deutschland: es wird bestätigt, dass der Bieter in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen ist, soweit der Bieter zur Eintragung verpflichtet ist). Weiter bestätigt der Bieter, dass die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung dieses Eignungsnachweises bestätigt der Bieter die Erfüllung der Anforderung.

    • Beschreibung

      Erklärung zum Personalbestand für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen, für die Jahre 2023, 2024 und 2025, wobei die fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in sind. Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen (ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen). Geforderte Mindestanforderungen: Mittelwert über die Jahre 2023 - 2025 ≥ 2 Personen (VZÄ). (Bieterrgemeinschaften werden in Summe gewertet).

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung dieses Eignungsnachweises bestätigt der Bieter die Erfüllung der Anforderung.

    • Beschreibung

      Der zukünftige Auftragnehmer verpflichtet sich vor Auftragserteilung – jedoch erst nach Aufforderung durch die Auftraggeberin – zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche – eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gem. Maßgaben des Vertrages (vgl. Anlage 06) abzuschließen bzw. eine verbindliche Bestätigung des Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers einzureichen, dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und die Versicherung für die Dauer des Vertragsverhältnisses zu unterhalten. Im Falle einer Bietergemeinschaft – spätere Arbeitsgemeinschaft (ARGE) – ist im Auftragsfall entweder der Abschluss einer derartigen Haftpflichtversicherung für die Arbeitsgemeinschaft bzw. eine verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, dass eine derartige Versicherung abgeschlossen wird nachzuweisen oder, wenn eine solche Versicherung für die ARGE nicht abgeschlossen werden soll, das Bestehen bzw. eine verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. eines Versicherungsmaklers, dass eine derartige Versicherung abgeschlossen wird, von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen. Geforderte Mindestanforderungen: Folgende Deckungssummen sind für die Berufshaftpflichtversicherung mindestens erforderlich: min. 3.000.000 EUR für Personenschäden und min. 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; je pro Jahr 2-fach maximiert (bei Projektversicherung/Excedentendeckung 1-fach maximiert).

      Dokumentationsanforderung

      Die Vorlage eines Versicherungsnachweises mit dem Eignungsnachweis ist nicht erforderlich und nicht gewünscht. Mit Einreichung dieses Eignungsnachweises bestätigt der Bieter die Erfüllung der Anforderung.

    • Beschreibung

      Erklärung zum Mindestjahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in dem Tätigkeitsbereich, der beauftragt werden soll. Geforderte Mindestanforderungen (Bietergemeinschaften werden in Summe gewertet): Mittelwert in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ≥ 40.000 € netto.

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung dieses Eignungsnachweises bestätigt der Bieter die Erfüllung der Anforderung.

    • Beschreibung

      Der Bieter bestätigt, dass er über die erforderliche technische Ausstattung verfügt, um eine fachgerechte Leistungserbringung in dieser Beauftragung zu gewährleisten.

      Dokumentationsanforderung

      Mit der Einreichung des Eignungsnachweises bestätigt der Bieter die Erfüllung der Anforderung.

    • Beschreibung

      Eine vergleichbare Leistung für die "Sanierung eines Bürogebäudes" als persönliche Referenz der vorgesehenen Projektleitung. Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit Begleitung über die Phasen "Vorplanung, Entwurf, Ausführung und Zertifizierungsdokumentation/Abnahme". Eine vergleichbare Leistung für ein Objekt mit Baukosten (KG 300 bis 400) ≥ 2,5 Mio. € netto. Abschluss der Referenz gem. Nr. 3.0 der Anlage 03 (Eignungsmatrix) innerhalb der letzten 5 Jahre.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bieter hat die Angaben zu den Mindestanforderungen sowie allgemeine Referenzinformationen in dem Abschnitt Nr. 03 und 04 anzugeben. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden. Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren LPH 8 innerhalb der letzten fünf Jahre ab Fristende zur Einreichung der Angebote mit (Teil-)Schlussrechnung abgeschlossen wurde. Die Auftraggeberin behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen. Nicht wahrheitsgetreue Angaben führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III
    Titel
    Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen)
    - Sanierung Haus 11: BNB-Koordinator
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71312000Beratung im Hochbau
    Zusätzliche Codes
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Göttingen
    Geschätzter Wert
    0,00 €
    Dauer
    50 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Arkitekttjenester

      Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Objektplanung Gebäude“

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Objektplanungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover, mit einer maximalen Gesamtwert von 0,01 EUR über 57 Monate. Die Leistungen umfassen den Umbau des Ostteils des Bestandsgebäudes 3405 zu physikalischen Laborflächen (ca. 1.240 m² NUF 1-6) sowie die Errichtung von Büroflächen (684 m² NUF 1-6), einschließlich aller baukonstruktiven und technischen Maßnahmen wie Brandschutzanpassungen, Roh- und Ausbauarbeiten, Demontage bestehender Haustechnik und Installation neuer Lüftungs-, Kälte- und Elektroversorgung sowie Reinrauminstallationen. Die Arbeiten beinhalten auch Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich, wobei die Baustelleneinrichtung und -logistik die beengten Verhältnisse auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover berücksichtigen muss. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Bauvorlageberechtigung einer verantwortlichen Person, einen Personalbestand von mindestens 4 Vollzeitäquivalenten im Durchschnitt der Jahre 2023-2025, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (jeweils 2-fach pro Jahr maximiert), einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 700.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren sowie drei Referenzprojekte, deren Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurde, darunter mindestens eine Umbau-/Sanierungs-/Erweiterungsmaßnahme eines Objekts aus dem Bereich "Ausbildung / Wissenschaft / Forschung" oder "Büro / Verwaltung / Staat / Kommune" mit einer Honorarzone ≥ IV, mindestens den Leistungsphasen 3, 5 & 8 und Baukosten (KG 300 + 400) von ≥ 5,0 Mio. € netto.

      Wettbewerb mit Qualifikation27. aug. 2026
      28. sep. 2026(6 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Max-Planck-Institut für Biophysik, Frankfurt am Main - Teilumbau und Sanierung: Projektsteuerung

      Das Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt am Main benötigt Projektsteuerungsdienstleistungen für einen Teilumbau und eine Sanierung über 56 Monate, mit geschätzten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) von ca. 17.950.000 € netto. Die Dienstleistungen umfassen die Sanierung und den Umbau von Laborbereichen zu Großraumlaboren, die Modernisierung der RLT- und Gebäudetechnik, den Umbau von HPCL-Serverflächen zu Laborflächen und Laborflächen zu Reinräumen, die Erweiterung des Sonderbereichs Elektronenmikroskopie sowie die Sanierung von Büroflächen. Das Projekt wird im laufenden Betrieb in vier Bauabschnitten umgesetzt und folgt der LEAN-Management-Methodik gemäß VDI 2553. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %) und Leistungsbewertung (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren und einen Personalbestand von durchschnittlich mindestens 3 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) über die Jahre 2023-2025. Zudem sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Umbau/Sanierung von Laborgebäuden oder ähnlichen Objekten mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, einem Bauvolumen (KG 300 + 400) von mindestens 2.000.000 € netto und einer Fläche von mindestens 2.499 m² BGF, die innerhalb der letzten sieben Jahre abgeschlossen wurden, erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      19. okt. 2026(27 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung (HKLS) gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 in den Leistungsphasen 2 bis 9, sowie besondere Leistungen, für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu einem Institutsgebäude für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Das Projekt hat eine geschätzte maximale Gesamtwert von 0,01 EUR und eine Laufzeit von 58 Monaten. Die Gebäude umfassen Büroflächen, Seminarräume, einen Laborbereich mit Lagerflächen, Serverräume und ein Decision Theatre, wobei der hochinstallierte Experimentalbereich im Anbau der ehemaligen Urologie untergebracht wird. Die Vergabe erfolgt als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Qualifikationsanforderungen umfassen einen Jahresumsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren von mindestens 100.000 € für Anlagengruppe 1 und 2, 230.000 € für Anlagengruppe 3 und 200.000 € für Anlagengruppe 7, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Es werden Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Umbau/Sanierung von Institutsgebäuden oder ähnlichen Objekten mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, insbesondere im Bereich Anlagengruppe 1, mit mindestens drei erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8) und Baukosten (KG 410) von mindestens 350.000 € netto, die innerhalb der letzten acht Jahre abgeschlossen wurden, gefordert.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. sep. 2026
      5. okt. 2026(13 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Projektsteuerung“

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Projektsteuerungsdienstleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 sowie die Sanierung des Gebäudes 3401 am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover, Deutschland, über einen Zeitraum von 5 Jahren mit einem geschätzten Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Dienstleistungen umfassen die Koordination von zwei Maßnahmen, die teilweise parallel durchgeführt werden müssen: den Umbau des Ostteils des Gebäudes 3405 zu physikalischen Laborflächen (Rein- und Grauräume, Laser- und Elektroniklabore etc.) mit ca. 1.240 m² NUF 1-6 und die Errichtung von Büroflächen mit 684 m² NUF 1-6, sowie die Behebung erheblicher Brandschutzmängel und anderer Mängel am Gebäude 3401. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (50%) und Qualität (50%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, dass die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure verfügen, einen Personalbestand von durchschnittlich mindestens 3 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) über die Jahre 2023-2025, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (jeweils 2-fach pro Jahr maximiert), einen Mindestjahresumsatz von durchschnittlich 200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren, den Nachweis der erforderlichen technischen Ausstattung sowie Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Projektsteuerung gemäß AHO Heft Nr. 09 für den Umbau/die Sanierung eines Laborgebäudes oder vergleichbaren Objekts mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, mit mindestens einer HZ ≥ IV bzw. Projektklasse ≥ IV, mindestens 3 Projektstufen und 3 Handlungsbereichen, Baukosten (KG 300 + 400) von mindestens 5.000.000 € netto, abgeschlossen innerhalb der letzten fünf Jahre.

      Wettbewerb mit Qualifikation27. aug. 2026
      28. sep. 2026(6 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (GA)

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Dienstleistungen für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Gebäudeautomation) gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI 2021 für die Anlagengruppe 8 in den Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 sowie besondere Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Der geschätzte Gesamtwert des Auftrags beträgt 0,01 EUR über eine Laufzeit von 58 Monaten. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt, und die Leistungen umfassen auch BIM-bezogene Leistungen, Koordinationsleistungen sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung der Fachmodelle. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, mindestens 3 fest angestellte Mitarbeiter im Jahresmittel der letzten 3 Jahre, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 90.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen sowie Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Gebäudeautomation, die innerhalb der letzten 8 Jahre abgeschlossen wurden, mit mindestens einer Honorarzone ≥ III, mindestens 3 erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8) und Baukosten (KG 480) von mindestens 300.000 EUR netto.

      Wettbewerb mit Qualifikation3. sep. 2026
      7. okt. 2026(15 Tage)
      0 €