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    Medizintechnik- und Med-IT-Planung

    Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH

    Medizintechnik- und Med-IT-Planung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 4, 10:03 PMSeptember 4, 2026 10:03 PM
    2. Fragefrist

      Sep 28, 9:59 PMSeptember 28, 2026 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Oct 6, 6:00 AMOctober 6, 2026 6:00 AM
    4. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      Oct 25, 11:00 PMOctober 25, 2026 11:00 PM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH/Medizintechnik- und Med-IT-Planung
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH benötigt Dienstleistungen zur Erstellung eines Logistikkonzepts für den Krankenhausneubau am Standort Nordstadt Singen, der auf rund 44.000 m² Nutzfläche etwa 450 stationäre Betten und mindestens neun Fachrichtungen umfassen soll. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 7 Jahren. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, wobei die Zuschlagskriterien Qualifikation und Erfahrung des Teams (40 %), Leistungskonzept (40 %) und Honorar (20 %) sind. Bewerber müssen mindestens drei Referenzen über Beratungs- oder Planungsleistungen im Bereich Medizintechnik- und Med-IT-Planung für Krankenhäuser nachweisen, wobei jede Referenz in den letzten 10 Jahren erbracht worden sein muss, mindestens 100 Planbetten und 6 Mio. EUR Nettobaukosten der KG 473 und 620 nach DIN 276-1:2018-12 umfassen sowie eine Operations-Abteilung mit 2 OP-Sälen und zwei Funktionsstellen nach DIN 13080:2016-06 beinhalten muss. Eine Referenz muss ein Krankenhaus im Sinne von § 107 Abs. 1 SGB V oder § 2 Nr. 1 KHG betreffen, eine weitere mindestens 200 Planbetten und eine dritte die Planung gemäß Leistungsphasen 2-5 (HOAI) oder vergleichbar. Zudem ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 10,0 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden erforderlich.

    Über das Angebot

      Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen zur Erstellung eines Logistikkonzepts für den Krankenhausneubau am Standort Nordstadt Singen (kurz: Krankenhausneubau GLKN). Das Klinikum soll als Neubau mit allen Stationsbereichen, den notwendigen stationsnahen Funktionen sowie den weiteren Bereichen auf einem festgelegten Areal am Standort Nordstadt Singen entstehen. Im Neubau sollen auf insgesamt rund 44.000 m² Nutzfläche etwa 450 stationäre Betten und aktuell mindestens neun festgelegte Fachrichtungen abgebildet werden. Näheres zum Projekt finden Sie in der beigefügten Projektbeschreibung.Hauptmerkmale des VerfahrensDer Auftrag wird im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach §§ 74, 17 VgV vergeben. Das Verfahren beginnt mit einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb, in dem jedes interessierte Unternehmen einen Teilnahmeantrag einreichen kann. Auf Grundlage der eingereichten Teilnahmeanträge wird die Eignung der Bewerber anhand der für das Verfahren festgelegten Kriterien geprüft (siehe Ziff. 15 des Anschreibens). Übersteigt die Zahl geeigneter Bewerber die festgelegte Höchstzahl, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden kann, wird die Zahl nach festgelegten Kriterien zur Bieterauswahl reduziert (siehe Ziff. 16 des Anschreibens). In der darauffolgenden Angebots- und Verhandlungsphase werden nur die geeigneten (und ggf. bei Überschreiten der Höchstzahl ausgewählten) Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Angebote von weiteren Unternehmen sind nicht zulässig. Die Erstangebote bilden die Grundlage für möglicherweise später folgende Verhandlungen. Die Angebotsfrist wird mit der Aufforderung zur Abgabe der Erstangebote festgesetzt. Nach Abgabe der Erstangebote finden Bietergespräche statt. Diese werden bewertet. Sie dienen außerdem der Verifizierung der Angebote und der Aufklärung von Fragen des Auftraggebers. Im Zuge von Verhandlungen wird der Auftraggeber die Vergabeunterlagen ggf. aktualisieren. In diesem Fall erhalten alle an der Verhandlungsrunde beteiligten Bieter einheitlich die Gelegenheit, aktualisierte Angebote einzureichen. Beabsichtigt der Auftraggeber, die Verhandlungen abzuschließen, unterrichtet er die verbleibenden Bieter und legt eine einheitliche Frist für die Einreichung der finalen Angebote und die Dauer fest, für die die Bieter an ihre Angebote gebunden sind. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 17 Abs. 11 VgV). Der Auftraggeber behält sich außerdem das Recht nach § 17 Abs. 12 VgV vor.

      Kontakttelefon
      +49 7731890
      Kontakt-E-Mail
      info@glkn.de
      Adresse
      Virchowstraße 10, 78224 Singen (Hohentwiel)

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Bewertet wird das Honorarangebot (Preisangebot) nach den geforderten Preisangaben. Für das Preisangebot ist das Formblatt 21 (Preisangebot) einzureichen. Es sind alle Tabellenblätter vollständig auszufüllen. Alle Preise sind einheitlich wie abgefragt in Euro mit zwei Nachkommastellen (kaufmännisch gerundet) anzugeben und müssen alle für die Leistung anfallenden Kosten, Gebühren, Preise usw. beinhalten. Soweit nicht ausdrücklich zugelassen, sind zusätzliche Positionen unzulässig. Maßgeblich für die Wertung ist der "Angebotsvergleichspreis". Die Umrechnung in Wertungspunkte erfolgt nach Ziff. 19.1.4 des Anschreibens. Im Weiteren differenziert das Preisangebot nach der Stufe I (siehe Ziff. 19.1.1), der Stufe II (siehe Ziff. 19.1.2) und der Stufe III (siehe Ziff. 19.1.3).

    • Beschreibung

      Dieses Zuschlagskriterium betrifft das für den Zuschlagsfall zur Ausführung der Leistung angebotene Team (wie im Formblatt 20 (Angebot) angegeben). Mindestanforderungen an das Team (Muss-Kriterien): - Für das Team sind eine Person als Teamleitung und eine als deren Stellvertretung sowie mindestens eine weitere Person namentlich festzulegen (= mind. 3 Personen). - Das Team muss alle Arbeitsschritte abbilden können. - Die Teamleitung muss eine Referenz vorweisen, die folgende Mindestanforderungen erfüllt: o Eigene Rolle als Teamleitung oder stellvertretende Teamleitung o Planung für ein Krankenhaus im Sinne von § 107 Abs. 1 SGB V oder § 2 Nr. 1 KHG o 200 Planbetten o Planung umfasst eine Operations-Abteilung mit 2 OP-Sälen o Planung umfasst zwei der folgenden Funktionsbereiche nach DIN 13080:2016-06: - 1.00 (Diagnostik und Therapie) - 2.00 (Pflege) - 5.00 (Ver- und Entsorgung) Im Übrigen ist die Gestaltung des Teams nach Größe, Zusammensetzung und interner Struktur Sache des Bieters. Das angebotene Team ist verbindlich, d.h. muss in dieser Form im Zuschlagsfall zur Auftragsausführung eingesetzt werden. Ein Personalwechsel ist nur ausnahmsweise im begründeten Einzelfall zulässig (Kündigung / längere Arbeitsunfähigkeit des Mitarbeiters o.Ä.) und setzt stets die Zustimmung des Auftraggebers sowie den Nachweis mindestens gleichwertiger Qualifikation und Erfahrung voraus. Dieses Zuschlagskriterium ist in folgende Unterkriterien (UK) unterteilt: - UK 2.1: Qualifikation (CV) (10 %, max. 100 Punkte) - UK 2.2: Berufserfahrung (Persönliche Referenzen) (25 %, max. 250 Punkte) - UK 2.3: Kommunikationsfähigkeit (Präsentation) (5 %, max. 50 Punkte) Die Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zu den Unterkriterien sind in den Ziff. 0, Ziff. 19.2.2 und Ziff. 19.2.3 des Anschreibens beschrieben. Die in den Unterkriterien erreichten Wertungspunkte eines Angebots werden addiert.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Qualifikation (CV)

      Bewertungsmethode

      Die Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zu den Unterkriterien sind in den Ziff. 0, Ziff. 19.2.2 und Ziff. 19.2.3 des Anschreibens beschrieben.

      Beschreibung

      Berufserfahrung (Persönliche Referenzen)

      Bewertungsmethode

      Die Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zu den Unterkriterien sind in den Ziff. 0, Ziff. 19.2.2 und Ziff. 19.2.3 des Anschreibens beschrieben.

      Beschreibung

      Kommunikationsfähigkeit (Präsentation)

      Bewertungsmethode

      Die Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zu den Unterkriterien sind in den Ziff. 0, Ziff. 19.2.2 und Ziff. 19.2.3 des Anschreibens beschrieben.

    • Beschreibung

      Dieses Zuschlagskriterium betrifft das Konzept für die Ausführung der Leistung. Für das Konzept ist das Formblatt 23 (Leistungskonzept) mit etwaigen Anlagen einzureichen. Das Konzept darf einen Umfang von insgesamt 25 Seiten nicht überschreiten (DIN A4 in Schrift Arial/Aptos 11pt oder vergleichbar; Anlagen, Deck- und Trennblätter, Inhaltsübersichten, Abschlussseiten usw. werden mitgezählt). Überzählige Seiten bleiben bei der Wertung unberücksichtigt (Cut-off). Dem Angebot soll ein schlüssiges Konzept zum Team, zur Organisation und zur Arbeitsweise zugrunde liegen. Das Konzept muss den konkreten Projektanforderungen (zeitlich, organisatorisch, inhaltlich) und auch dem übrigen Angebot entsprechen (u.a. dem Honorar). Dieses Zuschlagskriterium ist in folgende Unterkriterien (UK) unterteilt: - UK 3.1: Zeitplan, Kapazitäten und Verfügbarkeit (10 %, max. 100 Punkte) - UK 3.2: Übertragungskonzept zu Best-Practices (30 %, max. 300 Punkte) Die näheren Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zu den Unterkriterien sind in den Ziff. 19.3.1 und Ziff. 19.3.2 des Anschreibens beschrieben. Die in den Unterkriterien erreichten Wertungspunkte werden addiert.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Zeitplan, Kapazitäten und Verfügbarkeit

      Bewertungsmethode

      Die näheren Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zu den Unterkriterien sind in den Ziff. 19.3.1 und Ziff. 19.3.2 des Anschreibens beschrieben.

      Beschreibung

      Übertragungskonzept zu Best-Practices

      Bewertungsmethode

      Die näheren Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zu den Unterkriterien sind in den Ziff. 19.3.1 und Ziff. 19.3.2 des Anschreibens beschrieben.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Bewerber müssen je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU aufgeführt (für Deutschland das "Handelsregister", die "Handwerksrolle" und bei Dienstleistungsaufträgen das "Vereinsregister", das "Partnerschaftsregister" und die "Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder"). Bei Bewerbergemeinschaften gilt die Anforderung für jedes Mitglied.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis kann z.B. als Eintragung der Registerdaten auf Formblatt 01 (Teilnahmeantrag) bzw. Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) oder als Scan einer Urkunde vorgelegt werden. Weitergehende Nachweismöglichkeiten gemäß VgV bleiben unberührt.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen ihren Gesamtumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung erklären, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt. Kann ein Bewerber oder Bieter aus einem berechtigten Grund die geforderten Unterlagen nicht beibringen, so kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom öffentlichen Auftraggeber als geeignet angesehener Unterlagen belegen (§ 45 Abs. 5 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen ihren Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung erklären, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Tätigkeitsbereich des Auftrags: Beratungs- oder Planungsleistungen im Bereich der Medizintechnik- und Med-IT Planung für Krankenhäuser im Sinne von § 107 Abs. 1 SGB V oder § 2 Nr. 1 KHG. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt. Kann ein Bewerber oder Bieter aus einem berechtigten Grund die geforderten Unterlagen nicht beibringen, so kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom öffentlichen Auftraggeber als geeignet angesehener Unterlagen belegen (§ 45 Abs. 5 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen oder erklären, dass sie für den Fall, dass ihr Angebot für den Zuschlag vorgesehen ist, rechtzeitig eine entsprechende Versicherung abschließen. In beiden Fällen ist dies verbunden mit der Zusage des Bewerbers, dass der Versicherungsschutz im Zuschlagsfall für die gesamte Vertragslaufzeit zuzüglich Gewährleistungsphasen aufrechterhalten wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Eine Versicherung oder Erklärung allein des federführenden Mitglieds genügt nicht. § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderung: Versicherungsschutz zu jeweils folgende Mindestdeckungssummen: - 3,0 Mio. EUR für Personenschäden (2-fach maximiert pro Jahr) - 10,0 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden (2-fach maximiert pro Jahr) Bitte beachten Sie, dass sich der Auftraggeber im Vertrag das Recht vorbehält, den Projektanforderungen sowie dem Bauvolumen entsprechende, höhere Deckungssummen zu fordern,- gegen Erstattung der zusätzlichen Kosten.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen mindestens drei geeignete Referenzen (Büro/-Unternehmensreferenzen) über früher ausgeführte Aufträge nachweisen. Eine Referenz gilt als geeignet, wenn sie mit den Anforderungen des ausgeschriebenen Auftrags nach Art, Umfang und Komplexität vergleichbar ist und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die ausgeschriebene Leistung eröffnet. Hierzu ist erforderlich, dass die Mindestanforderungen erfüllt werden. Für jede Referenz ist vom Bewerber darzulegen: - Referenzkunde (inkl. namentlich bezeichnetem Ansprechpartner mit Telefon oder E-Mail) - Erbringungszeitraum (Beginn und Ende der tatsächlichen Leistung, nicht Vertragslaufzeit) - Ausgeführte Leistungsphasen nach HOAI - Art der Einrichtung - Anzahl Planbetten - Baukosten der KG 473 und 620 nach DIN 276-1:2018-12 in EUR netto - Anzahl OP-Abteilungen mit jeweils Anzahl der OP-Säle - Beplante Funktionsstellen nach DIN 13080:2016-06 - Zertifizierungen die bei der beplanten Einrichtung bzw. als Planungs- oder Beratungsanforderung zu berücksichtigen waren (z.B. Brustkrebszentrum, Stroke Unit, Traumazentrum etc.). Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt. Die erforderliche Anzahl an Referenzen kann kumuliert durch die Referenzen der Mitglieder erreicht werden. Eine inhaltliche Teilung einer Referenz ist nur in den beschriebenen Anforderungen zulässig (unzureichend wären z.B. zwei Referenzen mit je nur 50 Planbetten). § 50 VgV bleibt unberührt. Mindestanforderung: Folgende Mindestanforderungen müssen bei jeder Referenz erfüllt sein: - Leistungszeitraum in den letzten 10 Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung (Referenzzeitraum), maßgeblich sind wesentliche Leistungen - Mind. 100 Planbetten - Mind. 6 Mio. EUR netto Baukosten der KG 473 und 620 nach DIN 276-1:2018-12 - Planung umfasst eine Operations-Abteilung mit 2 OP-Sälen - Planung umfasst mind. zwei Funktionsstellen aus den folgenden Funktionsbereichen nach DIN 13080:2016-06: o 1.00 (Diagnostik und Therapie) o 2.00 (Pflege) o 5.00 (Ver- und Entsorgung), mit einer der folgenden Funktionsstellen: - 5.02 (Arzneimittelversorgung) - 5.03 (Sterilgutversorgung) - 5.04 (Geräteversorgung) - 5.05 (Bettenaufbereitung) Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Referenzen in Summe erfüllt sein: - Eine Referenz über ein Krankenhaus im Sinne von § 107 Abs. 1 SGB V oder § 2 Nr. 1 KHG - Eine Referenz mit mind. 200 Planbetten - Eine Referenz über die Planung gem. Leistungsphasen 2-5 (HOAI) oder vergleichbar.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen. Eine Referenzbescheinigung des Referenzkunden ist nicht gefordert.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen ihre durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren vor der Auftragsbekanntmachung erklären. Es sind nur fest angestellte Mitarbeiter zu berücksichtigen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen die Zahl ihrer Führungskräfte in den letzten drei Jahren vor der Auftragsbekanntmachung erklären. Es sind nur fest angestellte Mitarbeiter zu berücksichtigen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bei der Prüfung der Eignung werden Bewerbergemeinschaften wie Einzelbewerber behandelt und die Werte der Mitglieder addiert. § 50 VgV bleibt unberührt.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 03 (Eigenerklärung zur Eignung) zu erfolgen.

    • Beschreibung

      Bewerber müssen angeben, welche Teile des Auftrags sie im Zuschlagsfall als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt nur einmal durch das federführende Mitglied vorzulegen. Es muss Unteraufträge der gesamten Bewerbergemeinschaft erfassen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Erklärung hat auf Formblatt 01 (Teilnahmeantrag) zu erfolgen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH
    Titel
    Medizintechnik- und Med-IT-Planung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71241000Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71320000Planungsleistungen im Bauwesen
    Ort
    Konstanz
    Dauer
    7 Jahre

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    • Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH

      Arkitekttjenester

      Logistikkonzept

      Die Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH benötigt Dienstleistungen für ein herstellerneutrales Logistikkonzept für den Krankenhausneubau am Standort Nordstadt Singen in Konstanz über einen Zeitraum von 7 Jahren. Der Neubau umfasst rund 44.000 m² Nutzfläche mit etwa 450 stationären Betten und mindestens neun Fachrichtungen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorars (20 %), der Qualifikation und Erfahrung des hauptverantwortlichen Planers (40 %) sowie des Leistungskonzepts (40 %). Bewerber müssen mindestens drei Referenzen über vergleichbare Aufträge nachweisen, wobei eine Referenz die Planung für ein Krankenhaus mit mindestens 200 Planbetten, einer Operationsabteilung mit mindestens 2 OP-Sälen und mindestens fünf Funktionsstellen aus dem Funktionsbereich 5.00 (Ver- und Entsorgung) umfassen muss, alle innerhalb der letzten 10 Jahre und mit Baukosten von mindestens 10 Mio. EUR netto. Zudem ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 10,0 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 12, 2026
      Oct 13, 2026(21 Tage)
    • Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachplanung Gebäude und Innenräume

      Die Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH benötigt Fachplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die energetische Sanierung und weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle in Paderborn über 2 Jahre. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen Architektur (Gebäude und Innenräume, Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 4-8, §33 ff. HOAI i.V.m. Anlage 10), wobei für den Umbau/Neubau des Haupteingangs die Leistungsphasen 4 bis 8 und für weitere Umbaubereiche die Leistungsphase 8 zu erbringen sind. Die Einrichtung Martinusquelle bleibt während der gesamten Umbauphase in Betrieb, und die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Es ist auf die strikte Trennung geförderter und nicht geförderter Maßnahmen zu achten. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots, bewertet nach Preis (30%), Konzept zur Kommunikation mit dem Auftraggeber (10%), Konzept zur Qualitätssicherung (25%), Konzept zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle (20%), Erreichbarkeit und Verfügbarkeit des Projektteams (Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters in Leistungsphase 8) (7,5%) und problembezogene Reaktionszeit entscheidungsbefugten Personals (sämtliche Leistungsphasen) (7,5%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR (netto) aus vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens zwei Referenzprojekte innerhalb der letzten 7 Jahre für Objektplanungsleistungen (§ 34 HOAI) bei Sanierung, Modernisierung oder Umbau von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken oder ähnlichen Gesundheitseinrichtungen mit beauftragten Leistungsphasen 4 bis 8 und anrechenbaren Kosten von mindestens 4.000.000 EUR netto nachzuweisen.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 19, 2026(27 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 3-9, stufenweise Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 4, 5 und 6, Elektrotechnik) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“ am Standort Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.921 m² über vier Geschosse, inklusive Technikbereichen, Arztdiensträumen, Bettenstationen und Verwaltung, sowie eine Technikzentrale und PV-Anlage auf dem Dach. Zusätzlich sind Rückbauarbeiten, Spartenanpassungen und Kanalverlegungen sowie ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind: Projektteam (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 470.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 4 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), sowie einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „staatlich geprüfter Techniker“ oder „Meister“ der Fachrichtung Elektrotechnik o.ä. und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind 2 Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 4, 5 und 6 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 18, 2026
      Oct 19, 2026(27 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7 und 8 - Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Erweiterungsbau Nordwest der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse und beinhaltet Technikbereiche, Arztdiensträume, Bettenstationen, Verwaltung und eine Pflegestation, sowie die Neukonzeption eines versorgungstechnischen Haustechnikkonzepts. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es sind auch Umbauarbeiten im Bestandsgebäude sowie Rückbauarbeiten und Spartenanpassungen erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 540.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), sowie mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 1, 2, 3, 7 und 8 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 14, 2026(22 Tage)
    • Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachplanung HLS

      Die Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH benötigt Fachplanungsleistungen für Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) für die energetische Sanierung und weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle in Paderborn. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen gemäß HOAI, Leistungsphasen 1-8, für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation. Für den Umbau/Neubau des Haupteingangs sind die Leistungsphasen 1 bis 8 und für weitere Umbaubereiche die Leistungsphasen 4 bis 8 Gegenstand des Auftrags. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%), Konzept zur Kommunikation mit dem Auftraggeber (10%), Konzept zur Qualitätssicherung (25%), Konzept zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle (20%), Erreichbarkeit und Verfügbarkeit des Projektteams (Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters in Leistungsphase 8) (7,5%) und problembezogene Reaktionszeit entscheidungsbefugten Personals (sämtliche Leistungsphasen) (7,5%). Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR (netto) aus vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens zwei Referenzprojekte innerhalb der letzten 7 Jahre erforderlich, die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI für die Sanierung, Modernisierung oder den Umbau von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken oder ähnlichen Gesundheitseinrichtungen umfassten, wobei mindestens die Leistungsphasen 1 bis 8 beauftragt wurden und die anrechenbaren Kosten gemäß § 56 Abs. 1 HOAI (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276) mindestens 4 Mio. EUR netto betrugen.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 19, 2026(27 Tage)