Suche

  • Suche


    Metallhydridspeicher

    Helmholtz-Zentrum hereon GmbH

    Metallhydridspeicher

    1. Vertragsunterzeichnung

      Dec 2, 12:00 AMDecember 2, 2025 12:00 AM
    2. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Dec 23, 8:37 PMDecember 23, 2025 8:37 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Helmholtz-Zentrum hereon GmbH/Metallhydridspeicher

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Engroshandel med rørleggerartikler og byggevarer

    Helmholtz-Zentrum hereon GmbH hat eine Vereinbarung mit HYDAC International GmbH über die Lieferung eines Metallhydridspeichers für das Forschungsschiff Coriolis getroffen. Der Speicher dient der sicheren Speicherung von Wasserstoff an Bord des Schiffes in Herzogtum Lauenburg und ist ein fundamentaler Bestandteil der Forschung des Hereon zur Untersuchung des Be- und Entladeverhaltens von Wasserstoffspeichern, insbesondere in Bezug auf die wärmetechnische Kopplung mit einer Brennstoffzelle. Es gingen 2 Angebote ein.

    Ergebnis

    Gewinner
    HYDAC International GmbH
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    -1 €

    Über das Angebot

      Präambel Im Rahmen des Förderprogrammes BordstromTech-RL II) soll ein Brennstoffzellensystem für das Forschungsschiff Coriolis beschafft werden. Dies Projekt wird durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert, koordiniert durch NOW-GmbH Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert. Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben. Technische Beschreibung: 1. Generelle Projektinformation Das Helmholtz Zentrum Hereon und das DLR Institut für Maritime Energiesysteme planen ein gemeinsames Wasserstoffsystemlabor (H2SL) an Bord des Forschungsschiffes Coriolis zu betreiben. Das H2SL besteht neben Peripherie vorrangig aus dem Metallhydridspeicher, welcher eine Eigenentwicklung des Hereon ist, und einer Brennstoffzelle. Neben der Brennstoffzelle wird das Forschungsschiff einen diesel-elektrischen Antrieb + Batterie besitzen. Durch das H2SL wird es möglich sein, das Schiff in bestimmten Betriebszuständen (z.B. bei Fahrt in Teillast) emissionsfrei zu betreiben. Die Betankung des Metallhydridspeichers erfolgt mit Hilfe von Flaschenbündeln, die mit Hilfe eines Krans auf das Schiff befördert werden. Das Forschungszentrum Hereon und das DLR Institut für Maritime Energiesysteme haben zusammen mit einem Ingenieurbüro das H2SL bereits grundlegend geplant. Ein HAZID Workshop, welcher zur Erteilung einer Einzelabnahme (engl.= Approval in Principle) des Wasserstoffsystems an Bord führt, fand im September 2022 statt. Der Speicher als solches wurde hierbei nicht berücksichtigt. Für die derzeitige Planung des H2SL wurden vorrangig folgende Regularien verwendet: - IGF - Code - DNV Regulations Part 6 Chapter 2 Section 3 - Fuel Cell Installations - Druckgeräterichtlinie Die Integration des gesamten Wasserstoff-Speicher-Brennstoffsystems im Rahmen des Schiffsneubauprojektes erfolgt auf Basis des IMO Circ. 1455 ,,Guidelines for the approval of alternatives and equivalents as provided for in various IMO Instruments"". Hierbei handelt es sich um einen risikobasierten Konstruktions- und Evaluierungsprozess. Forschungsziel Im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens soll ein Metallhydridspeicher (MHS) beschafft werden, der zukünftig ein fundamentaler Bestandteil der Forschung des Hereon sein wird. Er dient der sicheren Speicherung von Wasserstoff an Bord der Coriolis. Es gibt eine Reihe von Forschungsfragen, welche mit Hilfe des Speichers beantwortet werden sollen. Dabei geht es zum einen um Erkenntnisse bei der Fertigung der Speicher, speziell bei der Befüllung der Speicherelemente mit Metallhydrid. Vor allem aber soll im Betrieb das Be- und Entladeverhalten des Wasserstoffspeichers untersucht werden. Von besonderem Interesse sind hierbei Fragestellungen in Bezug auf die wärmetechnische Kopplung mit der Brennstoffzelle, da deren Abwärme als Reaktionswärme für die Desorption (Freisetzung des Wasserstoffs aus dem Metallhydrid) genutzt werden soll. Allgemeines zur Wasserstoffspeicherung in Metallhydriden Bei der Wasserstoffspeicherung in Metallhydriden bindet sich Wasserstoff reversibel in speziellen Metallen. Bei Metallhydriden handelt es sich um Metallpulver oder Granulate verschiedener Legierungen, die Wasserstoff bei bestimmten Druck- und Temperaturbedingungen speichern können. Es gelingt so, besonders sicher bei moderatem Druck große Mengen Wasserstoff in recht kleinem Volumen zu binden. Im Anlieferungszustand liegt das Metallhydrid als Granulat mit einem Durchmesser 2 - 10 mm vor. In diesem Zustand kann das Metallhydrid an Umgebungsluft verarbeitet werden. Allerdings sollte es nicht erhitzt werden, da sich ansonsten an der Oberfläche eine irreversible Oxidschicht bildet. Daher ist nach Befüllen beim Verschweißen der Böden darauf zu achten, dass kontinuierlich formiert wird. Je nach Art der eingesetzten Legierung reicht ein geringer Wasserstoffdruck zur Beladung bei Raumtemperatur aus. Während der Beladungsreaktion wird Wärme freigesetzt. Die Beladungsreaktion ist umso schneller, desto besser diese Wärme durch eine geeignete Kühlung abgeführt wird. Diese Wärme muss bei der Entladung des Speichers wieder zugeführt werden. In diesem Fall soll die Abwärme aus der nachgeschalteten Brennstoffzelle den größten Teil dieser Wärmeenergie liefern. Ein Metallhydridspeicher hat daher immer Wärmeaustauschflächen. Grundsätzlich bestehen Metallhydridspeicher aus einem Druckbehälter mit einem Stutzen für den ein- bzw. ausströmenden Wasserstoff. Üblich ist ein zylindrischer Mantel mit zwei gewölbten Böden an den Enden. Sie sind entweder außen- oder innengekühlt. Ein großer Metallhydridspeicher setzt sich aus mehreren Einzelelementen zusammen. Die Einzelelemente werden meist liegend auf geeigneten Tragelementen fixiert. Aufgrund der begrenzten Zeichen Zahl konnte nicht die gesamte Beschreibung veröffentlicht werden, die vollständige Leistungsbeschreibung entnehmen Sie bitte den vergabeunterlagen.

      Kontaktperson
      Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49 4152870
      Kontakt-E-Mail
      einkauf@hereon.de
      Adresse
      Max-Planck-Straße 1, 21502 Geesthacht

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      technische Qualität

    • Beschreibung

      Bietergespräch

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Helmholtz-Zentrum hereon GmbH
    Titel
    Metallhydridspeicher
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    44615000Druckbehälter
    Zusätzliche Codes
    44610000Tanks, Sammelbehälter, Container und Druckbehälter44615100Stahldruckbehälter
    Ort
    Herzogtum Lauenburg

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

      Anleggsmaskiner og utstyr

      LH₂-Speicher- und -Versorgungssystem für den Einsatz an Bord eines Forschungsschiffs

      Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) benötigt ein Flüssigwasserstoff-Speicher- und -Versorgungssystem für den Einsatz an Bord eines Forschungsschiffs sowie an Land in Kiel. Dieses System dient der Erforschung alternativer Kraftstoffspeicher- und -Versorgungssysteme für maritime Anwendungen. Bieter müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 4.000.000,00 € für Personenschäden und 2.500.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden nachweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 18, 2026
      Oct 23, 2026(14 Tage)
    • Technische Universität München

      Kraftforsyning og reservestrøm

      Elektrolyseur- und Brennstoffzellensystem als Containerlösung

      Die Technische Universität München benötigt die Lieferung eines Elektrolyseur- und Brennstoffzellensystems als Containerlösung mit einem maximalen Gesamtwert von 275.000 EUR. Das System soll in München geliefert werden und in das Inselnetz des Lehrstuhls für Nachhaltige Mobile Antriebssysteme (NMA) integriert werden, um Betriebsstrategien für die Energiewende zu erforschen, insbesondere die optimale Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff. Das Elektrolyse- und Brennstoffzellensystem müssen in einem gemeinsamen Container mit Sicherheitsüberwachung untergebracht sein. Der Elektrolysestack muss eine elektrische Anschlussleistung von mindestens 25 kW (BoL) und das Brennstoffzellensystem eine elektrische Nenndauerleistung von mindestens 10 kW (BoL) aufweisen. Beide Systeme müssen die Polymerelektrolytaustauschmembran-Technologie (PEM) nutzen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), elektrische Leistung von Elektrolyse- und Brennstoffzellensystem (50 %) und Lieferzeit (10 %).

      WettbewerbSep 21, 2026
      Oct 22, 2026(13 Tage)
      275.000 €
    • Fachhochschule Aachen

      Containerbasierte Pilotanlage

      Die Fachhochschule Aachen benötigt die Lieferung einer containerbasierten Pilotanlage zur mikrobiellen Wasserstoffproduktion in Düren. Umwelt- und Ingenieurtechnik GmbH Dresden hat heute einen ähnlichen Vertrag.

      WettbewerbSep 10, 2026
      Oct 13, 2026(4 Tage)
    • Brainergy Park Energie GmbH

      Engroshandel med rørleggerartikler og byggevarer

      Brainergy Park Energie GmbH wg. Lieferung von Wärme- und Kältespeichern

      Brainergy Park Energie GmbH benötigt die Lieferung, Aufstellung und Inbetriebnahmeunterstützung von Wärme- und Kältespeichern für den Brainergy Park Jülich in Düren. Die Speicher sind Teil eines nahezu CO₂-neutralen Fernwärmesystems, das die Liegenschaften mit Wärme und Kühlung versorgt. Der Zuschlag erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei der Preis zu 80 % und ein schriftliches Konzept zur Realisierung der Maßnahme zu 20 % gewichtet werden. Bewerber müssen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für Sach-/Vermögensschäden nachweisen, einen jährlichen Mindestumsatz von 700.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags erzielt haben und mindestens drei Referenzen über die Lieferung und Aufstellung von Pufferspeichern mit einem Speichervolumen von mindestens 50 m³ seit 2018 vorweisen.

      WettbewerbOct 2, 2026
      Nov 3, 2026(25 Tage)
    • Creos Deutschland Wasserstoff GmbH

      Rørlegger- og sanitærarbeid

      Armaturengruppen (DN 600) inkl. Ausführungsplanung (mosaHYc)

      Die Creos Deutschland Wasserstoff GmbH benötigt die Planung, Herstellung und Lieferung von drei molchbaren Armaturengruppen (DN 600) für den Neubau einer Wasserstoffleitung im Abschnitt zwischen Leidingen und Dillingen. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Bewerber müssen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR je Schadensfall und zweifacher Maximierung pro Jahr nachweisen. Zudem ist mindestens ein Referenzprojekt über die Fertigung und Lieferung einer kompletten Armaturengruppe für eine Gashochdruckleitung (Erdgas oder Wasserstoff) mit einem Nenndruck ≥ PN 16 und einer Nennweite ≥ DN 300, abgeschlossen zwischen dem 01.01.2021 und dem Ende der Angebotsfrist, vorzulegen. Des Weiteren ist eine gültige Zertifizierung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 301, Modul G1 oder gemäß Druckgeräterichtlinie (DGRL) nach DIN EN ISO 3834 Teil 3 und AD 2000 - Merkblatt HP0 erforderlich.

      WettbewerbSep 25, 2026
      Oct 12, 2026(3 Tage)