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    Montage einer Fahrleitungsanlage in Essen (Citybahn), VE 4.10

    Ruhrbahn GmbH

    Montage einer Fahrleitungsanlage in Essen (Citybahn), VE 4.10

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      2. okt. kl. 12:132. oktober 2026 kl. 12:13
    2. Angebotsfrist

      4. nov. kl. 10:004. november 2026 kl. 10:00
    3. Eröffnungstermin

      5. nov. kl. 10:005. november 2026 kl. 10:00
    4. Bindefrist

      30. des. kl. 10:0030. desember 2026 kl. 10:00
    5. Vertragsbeginn

      1. mars kl. 00:001. mars 2027 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2027 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Ruhrbahn GmbH/Montage einer Fahrleitungsanlage in Essen (Citybahn), VE 4.10
    Brief

    Die Ruhrbahn GmbH benötigt die Lieferung und Montage einer Fahrleitungsanlage für eine ca. 650 m lange, zweigleisige Straßenbahnstrecke in Essen, Haus-Berge-Straße, als Teil des Gesamtprojekts „Citybahn“. Die Arbeiten umfassen die Lieferung und Montage von ca. 1.500 m Fahrleitung und Tragseil, 30 einspurigen Hochkettenauslegern, 3 Querfeldern, 8 Nachspannfedern und 3 Mastschaltern, sowie Demontagearbeiten, Montage-, Befestigungs-, Kabel- und Leitungsarbeiten, Prüf-, Einstell-, Nachregulierungs- und Inbetriebnahmearbeiten und Anpassungen an die bestehende Fahrleitungsanlage. Die Fahrleitungsanlage ist für eine Nennspannung von 750 V DC auszulegen und soll bis November 2027 betriebsbereit sein, mit abschließender Nachregulierung bis Mitte 2028. Der Angebotspreis wird zu 100 % gewichtet. Es wird der Nachweis einer Industriehaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr gefordert.

    Über das Angebot

      Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. m Rahmen der Gesamtmaßnahme „Citybahn“ in Essen soll durch den Bau einer Bahnhofstangente eine Entlastung des Tunnelsystems herbeigeführt werden. Im Zuge dessen findet der Ausbau des Straßenbahnnetztes im Bereich des Kreuzungsbereich der Haus-Berge-Straße/ Bocholder Straße bis zur Einmündung in die Zollstraße statt. Der Streckenneubau umfasst den Neubau der Gleis- sowie der Fahrleitungsanlage. Gegenstand der Vergabe ist die Lieferung und Montage einer Fahrleitungsanlage im Bereich Haus-Berge-Straße, Essen (hierbei handelt es sich um die VE 4.10). Die Vergabeeinheit VE 4.10 „Fahrleitungsanlage Haus-Berge-Straße“ umfasst den Neubau einer ca. 650 m langen, zweigleisigen Straßenbahnstrecke einschließlich der hierfür erforderlichen Fahrleitungsanlage. Die Ausführung erfolgt als nachgespannte Hochkettenfahrleitung mit Fahrleitungsaufhängung an Masten mittels Querfeldern und Auslegern. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: I. Lieferung und Montage von ca. 1.500 m Fahrleitung, II. Lieferung und Montage von ca. 1.500 m Tragseil, III. Lieferung und Montage von ca. 30 einspurigen Hochkettenauslegern, IV. Lieferung und Montage von 3 Querfeldern (Hochkette), V. Lieferung und Montage von 8 Nachspannfedern (Tensorex), VI. Lieferung und Montage von 3 Mastschaltern einschließlich Fernantrieben, VII. Demontage von 2 temporären Masten einschließlich Standfundamenten, VIII. erforderliche Montage-, Befestigungs-, Kabel- und Leitungsarbeiten sowie Prüf-, Einstell-, Nachregulierungs- und Inbetriebnahmearbeiten, und IX. erforderliche Anpassungen und Anschlüsse an die bestehende Fahrleitungsanlage. Die Fahrleitungsanlage ist für eine Nennspannung von 750 V DC (Betriebsspannung ca. 825 V DC) auszulegen. Die Regelfahrdrahthöhe beträgt ca. 5,50 m über Schienenoberkante; die Systemhöhe beträgt ca. 1,80 m. Die Fahrleitung wird als nachgespannte Hochkettenfahrleitung ausgeführt. Die Arbeiten sind in die Bauabläufe der Gesamtmaßnahme und insbesondere in die parallel ausgeführten Straßen-, Kanal- und Gleisbauarbeiten zu integrieren. Eine durchgehend zusammenhängende Baufreiheit kann nicht gewährleistet werden. Die Leistungen sind daher abschnittsweise und entsprechend den vorgegebenen Bauphasen auszuführen. Die Bauausführung erfolgt grundsätzlich unter Aufrechterhaltung des Individualverkehrs und des öffentlichen Busverkehrs. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen mit dem mit der Verkehrssicherung beauftragten Unternehmen sowie mit den weiteren am Bau Beteiligten zu koordinieren. Die wesentlichen Bauphasen für die Fahrleitungsarbeiten erstrecken sich nach derzeitiger Planung von März 2027 bis Ende des Jahres 2027. Vorgesehen sind insbesondere die Herstellung und Montage der Fahrleitungsanlage in den Bauphasen 4 bis 6 sowie Restarbeiten, Nachregulierung und Abnahmen in der anschließenden Bauphase. Die Fahrleitungsanlage soll bis November 2027 betriebsbereit und betriebssicher hergestellt sein. Die abschließende Nachregulierung ist bis Mitte 2028 vorgesehen. Die konkreten Ausführungszeiten und Zwischentermine ergeben sich aus den Vergabeunterlagen und dem Rahmenterminplan. Änderungen der Bauzeiten infolge des Baufortschritts der Gesamtmaßnahme bleiben vorbehalten. Sämtliche für die ordnungsgemäße Ausführung erforderlichen Geräte, Hebezeuge, Gerüste, Werkzeuge, Prüfmittel, Hilfsmittel und Montageeinrichtungen sind, soweit in den Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich anders geregelt, durch den Auftragnehmer bereitzustellen. Detaillierte Informationen, insbesondere die vollständigen technischen Anforderungen, sind dem Leistungsverzeichnis einschließlich Baubeschreibung/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      Kontakttelefon
      +492018261398
      Kontakt-E-Mail
      m.gerbracht@ruhrbahn.de
      Adresse
      Zweigertstr. 34, 45130 Essen

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Angebotspreis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung.

      Dokumentationsanforderung

      Hierfür ist das Formblatt A-4 "Erklärung der Bietergemeinschaft" zu verwenden.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formblattes A-7 „Ausschlussgründe GWB“ erbracht werden.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur Anti-Terror-Erklärung nach §§ 18 und 19 Außenwirtschaftsgesetz.

      Dokumentationsanforderung

      Hierfür ist das Formblatt A-8 „Anti-Terror- Erklärung“ zu verwenden.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 25 der Verordnung (EU) 2025/395 des Rates vom 24.02.2025.

      Dokumentationsanforderung

      Hierfür ist das Formblatt A-18 „Eigenerklärung Russische Unternehmen“ zu verwenden.

    • Beschreibung

      Die Bieter haben allgemeine Angaben zu ihren Unternehmen (bspw. Hauptsitz des Unternehmens, Niederlassungen, etc.) zu tätigen.

      Dokumentationsanforderung

      Hierfür ist das Formblatt A-17 „Allgemeiner Bewerbungsbogen“ zu verwenden.

    • Beschreibung

      Von dem Bieter ist ein Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Industriehaftversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr gefordert. Der Bieter verpflichtet sich diese für die Dauer der gesamten Vertragsausführung aufrechtzuerhalten. Im Falle, dass eine derartige Versicherung nicht vorliegt, verpflichtet sich der Bieter im Auftragsfall unverzüglich eine aktuell gültige, marktübliche Versicherung entsprechend der Vorgaben des Auftraggebers abschließen wird.

      Dokumentationsanforderung

      Hierzu ist das Formblatt A-10 „Haftpflichtversicherung“ zu verwenden.

    • Beschreibung

      Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Die Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher sind im Angebot zu benennen.

      Dokumentationsanforderung

      Verwendung von Formblatt A-2 „Verzeichnis Unterauftragnehmer“.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber behält sich vor vom Bieter eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers zu verlangen, sofern der Bieter im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens für den Zuschlag in die engere Auswahl kommt.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt A-3.

    • Beschreibung

      Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Verwendung von Formblatt A-15 "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer bei Eignungsleihe".

    • Beschreibung

      Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt A-12 „Eignungsleihe“.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Ruhrbahn GmbH
    Titel
    Montage einer Fahrleitungsanlage in Essen (Citybahn), VE 4.10
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45234160Fahrleitungsbauarbeiten
    Zusätzliche Codes
    03111000Saatgut
    Ort
    Essen, Kreisfreie Stadt

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    • Ruhrbahn GmbH

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      Die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft benötigt Bau- und Anlagensarbeiten im Zusammenhang mit Kettenarbeiten für die Erneuerung der Fahrleitung in der Allersberger Straße in Nürnberg. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (20%) und Preis (80%). Für die Qualifikation sind zwei vergleichbare Referenzen aus den Jahren 2021 bis 2026 erforderlich, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,0 Mio. Euro.

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      Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordwest benötigt Bauleistungen für die Herstellung von Verkehrszeichenträgern auf der A59 und A40 in Krefeld über einen Zeitraum von 31 Monaten. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100 %). Qualifikationsanforderungen umfassen die Angabe des vorgesehenen Stahl-Lieferanten und der Herkunft des Stahls, mindestens drei Referenzen über vergleichbare Bauleistungen aus den letzten fünf Jahren, eine Erlaubnis nach § 7 Sprengstoffgesetz, Qualifikationen für Kampfmittelräumungsarbeiten und als sachkundige Fachkraft gemäß ZTV-ING, sowie den Nachweis der Herstellerqualifikation für das Schweißen von Stahltragwerken nach DIN EN 1090-2 (EXC2).

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      17. nov. 2026(40 Tage)