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    MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)

    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

    MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      2. sep. kl. 06:012. september 2026 kl. 06:01
    2. Fragefrist

      24. sep. kl. 21:5924. september 2026 kl. 21:59
    3. Teilnahmefrist

      5. okt. kl. 10:005. oktober 2026 kl. 10:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung/MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung (HKLS) gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 in den Leistungsphasen 2 bis 9, sowie besondere Leistungen, für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu einem Institutsgebäude für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Das Projekt hat eine geschätzte maximale Gesamtwert von 0,01 EUR und eine Laufzeit von 58 Monaten. Die Gebäude umfassen Büroflächen, Seminarräume, einen Laborbereich mit Lagerflächen, Serverräume und ein Decision Theatre, wobei der hochinstallierte Experimentalbereich im Anbau der ehemaligen Urologie untergebracht wird. Die Vergabe erfolgt als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Qualifikationsanforderungen umfassen einen Jahresumsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren von mindestens 100.000 € für Anlagengruppe 1 und 2, 230.000 € für Anlagengruppe 3 und 200.000 € für Anlagengruppe 7, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Es werden Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Umbau/Sanierung von Institutsgebäuden oder ähnlichen Objekten mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, insbesondere im Bereich Anlagengruppe 1, mit mindestens drei erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8) und Baukosten (KG 410) von mindestens 350.000 € netto, die innerhalb der letzten acht Jahre abgeschlossen wurden, gefordert.

    Über das Angebot

      Der Leistungsumfang betrifft die umfangreiche Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Bestandsgebäuden (ehemalige Kliniken) mit Planung und Umbau zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Auf dem Flurstück 105 / Lessingstraße 1 befindet sich die ehemalige Urologie mit einem denkmalgeschützten Teil aus dem Jahr 1914 und einem Anbau aus dem Jahr 1991. Auf dem Flurstück 102/5 / Lessingstraße 2 befindet sich die ehemalige HNO aus dem Baujahr 1928. Die Gebäude sind jeweils 4-geschossig mit zusätzlichem teilbelichtetem Kellergeschoss sowie nicht ausgebautem Giebelgeschoss. Gebäude und Gartenanlage stehen unter Denkmalschutz; daher ist eine enge Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege bzw. der unteren Denkmalschutzbehörde erforderlich. Das Institutsgebäude wird überwiegend aus Büroflächen und Büronebenflächen bestehen. Weiterhin sind Seminarräume, ein Laborbereich mit Lagerflächen, Serverräume und ein Decision Theatre vorgesehen. Der Laborbereich wird als gemeinsam genutzter Laborpool für alle experimentell arbeitenden Organisationseinheiten ausgebildet. Der hochinstallierte Experimentalbereich mit Laboren, Laborlagern und Servern soll im Anbau der ehemaligen Urologie untergebracht werden. Die niedrig installierten Büro- und Kommunikationsflächen werden im denkmalgeschützten Teil der Urologie sowie in der HNO untergebracht. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS) gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 in den Leistungsphasen 2 bis 9 sowie die im Vertrag und in dessen Anlage A beschriebenen Besonderen Leistungen. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt. Bestandteil des Auftrags sind außerdem die in den Vertragsunterlagen einschließlich Leistungsbild beschriebenen BIM-bezogenen Leistungen, Koordinationsleistungen sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung der Fachmodelle nach den vertraglichen Vorgaben. Weitere Angaben zur Ausgangssituation, Aufgabenstellung und zum Leistungsumfang ergeben sich aus Anlage 01 sowie aus dem Ingenieurvertrag Technische Gebäudeausstattung HLSK einschließlich Leistungsbild. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80539 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Gesamtauswertung" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem er niedergelassen ist, in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staats eingetragen sein. Für Bewerber mit Sitz in Deutschland: Der Bewerber muss in ein entsprechendes Handelsregister, Partnerschaftsregister bzw. Berufsregister ordnungsgemäß eingetragen sein, soweit der Bewerber zur Eintragung verpflichtet ist. Weiterhin müssen die im Auftragsfall für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die erforderliche Qualifikation als Architekten bzw. Ingenieure (oder vergleichbar) gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit Einreichung des Teilnahmeantrages bestätigt der Bewerber die Erfüllung dieser Anforderung.

    • Beschreibung

      Das jährliche Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre, maßgeblich sind fest angestellte Mitarbeiter/innen in Vollzeit, inkl. Büro-Inhaber/in bzw. -Geschäftsführer/in; Teilzeitkräfte sind in Vollzeitäquivalente (VZÄ) entsprechend umzurechnen; ohne freie Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und Aushilfen. Der Mittelwert über den maßgeblichen Zeitraum muss mindestens 4 Personen betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert, aber üblicherweise durch eine Erklärung des Bewerbers.

    • Beschreibung

      Der Bewerber verpflichtet sich, eine Berufshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung gemäß den Maßgaben des Vertrages abzuschließen bzw. eine verbindliche Bestätigung des Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers einzureichen, dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und die Versicherung für die Dauer des Vertragsverhältnisses zu unterhalten. Die Mindestdeckungssummen sind: ≥ 5 Mio. EUR für Personenschäden und ≥ 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden; jeweils 2-fach maximiert (bei Projektversicherung/Excedentendeckung 1-fach maximiert). Bei Bietergemeinschaften ist die Versicherung in der geforderten Höhe von jedem Mitglied separat abzuschließen und nachzuweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Ein Nachweis der Versicherung ist vor Auftragserteilung, jedoch nach Aufforderung durch die Auftraggebende, einzureichen. Die Vorlage eines Versicherungsnachweises mit dem Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich und nicht gewünscht.

    • Beschreibung

      Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen. Für Anlagengruppe 1 / KG 410 muss der Mittelwert ≥ 100.000 € netto betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.

    • Beschreibung

      Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen. Für Anlagengruppe 2 / KG 420 muss der Mittelwert ≥ 100.000 € netto betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.

    • Beschreibung

      Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen. Für Anlagengruppe 3 / KG 430 muss der Mittelwert ≥ 230.000 € netto betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.

    • Beschreibung

      Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen, die beauftragt werden sollen. Für Anlagengruppe 7 / KG 470 muss der Mittelwert ≥ 200.000 € netto betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung über den Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.

    • Beschreibung

      Eine vergleichbare Leistung für den Umbau / die Sanierung eines Objektes als Institutsgebäude oder vergleichbares Objekt mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen in Bezug auf die vorgesehene Nutzung "Institutsgebäude" im Bereich "Anlagengruppe 1" gem. Anlage 15.2 Objektliste HOAI 2021 mit mindestens einer HZ ≥ II. Die Leistung muss mindestens 3 LPH im Bereich 2 bis 9 (mind. LPH 3, 5 & 8) umfassen. Die Baukosten (KG 410) des Objekts müssen ≥ 350.000 € netto betragen. Der Abschluss der Referenz muss innerhalb der letzten 8 Jahre ab Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge mit (Teil-)Schlussrechnung oder Abnahme gem. VOB/B erfolgt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zu den Mindestanforderungen und ggf. für die Erstellung einer Rangfolge in den Abschnitten Nr. 03 und Nr. 04. Die Beschreibung der Rangfolgebildung kann der Anlage 01, Kap. 4.2 entnommen werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, die getätigten Angaben stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen.

    • Beschreibung

      Nachweis der Anforderungen an die Anwendung / Berücksichtigung von öffentlichem Vergaberecht (vgl. Referenz Nr. 05; Kap. 3.5).

      Dokumentationsanforderung

      Kann über die dort abgefragte separate Referenz oder kumuliert über eine der Referenzen Nr. 01 bis Nr. 04 nachgewiesen werden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
    Titel
    MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    Ort
    Jena, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    0,00 €
    Dauer
    58 Monate

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    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung (ELT) gemäß HOAI 2021 für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 in den Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 sowie besondere Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu einem Institutsgebäude für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Das Projekt, das als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt wird, hat eine Laufzeit von 58 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 180.000 € netto für Anlagengruppe 4, 100.000 € netto für Anlagengruppe 5 und 40.000 € netto für Anlagengruppe 6, sowie mindestens 3 fest angestellte Mitarbeiter im Jahresmittel der letzten 3 Jahre. Zudem sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Umbau/Sanierung von Institutsgebäuden oder ähnlichen Objekten mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, einem Bauvolumen (KG 440) von mindestens 800.000 € netto und der Erbringung von mindestens 3 Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8) innerhalb der letzten 8 Jahre erforderlich. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden ist ebenfalls nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. sep. 2026
      5. okt. 2026(13 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (GA)

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Dienstleistungen für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Gebäudeautomation) gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI 2021 für die Anlagengruppe 8 in den Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 sowie besondere Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Der geschätzte Gesamtwert des Auftrags beträgt 0,01 EUR über eine Laufzeit von 58 Monaten. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt, und die Leistungen umfassen auch BIM-bezogene Leistungen, Koordinationsleistungen sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung der Fachmodelle. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog. Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, mindestens 3 fest angestellte Mitarbeiter im Jahresmittel der letzten 3 Jahre, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 90.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen sowie Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Gebäudeautomation, die innerhalb der letzten 8 Jahre abgeschlossen wurden, mit mindestens einer Honorarzone ≥ III, mindestens 3 erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8) und Baukosten (KG 480) von mindestens 300.000 EUR netto.

      Wettbewerb mit Qualifikation3. sep. 2026
      7. okt. 2026(15 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (Labor)

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung (Medizin- oder labortechnische Anlagen) gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI 2021 für die Anlagengruppe 7 in den Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9, sowie besondere Leistungen, für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu einem Institutsgebäude für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 58 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 0,01 EUR. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt, und der Auftrag umfasst BIM-bezogene Leistungen, Koordinationsleistungen sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung der Fachmodelle. Die Vergabe erfolgt zu 100 % nach Qualitätskriterien. Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 90.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, sowie mindestens 3 fest angestellte Mitarbeiter im Jahresmittel der letzten 3 Jahre. Es ist eine Referenz für eine vergleichbare Leistung im Bereich "Anlagengruppe 7" mit mindestens einer Honorarzone ≥ III, mindestens 3 erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8), Baukosten (KG 470) ≥ 400.000 EUR netto und Abschluss innerhalb der letzten 8 Jahre nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. sep. 2026
      7. okt. 2026(15 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Tragwerksplanung

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung gemäß HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6 sowie BIM-bezogene Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden in Jena zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 58 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Gebäude befinden sich in der Lessingstraße 1 und 2 in Jena und umfassen Büroflächen, Seminarräume, einen Laborbereich, Serverräume und ein Decision Theatre. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach Qualitätskriterien (100%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 390.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen erzielt haben und im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 3 fest angestellte Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) beschäftigt haben. Zudem ist eine Referenz für eine vergleichbare Leistung im Bereich "Fachplanung Tragwerksplanung" für den Umbau/die Sanierung eines denkmalgeschützten Objekts mit mindestens Honorarzone IV, LPH 3, 4 & 5, Baukosten von mindestens 15.000.000 EUR netto und Abschluss innerhalb der letzten 8 Jahre erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation3. sep. 2026
      7. okt. 2026(15 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)“

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Ingenieurleistungen für die technische Ausrüstung (HKLS) für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover, mit einem geschätzten Wert von ca. 4,661 Millionen Euro netto für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Die Leistungen umfassen die Planung von Sanitär-, Wärmeversorgungs-, lufttechnischen, nutzungsspezifischen und Gebäudeautomationsanlagen über 57 Monate, wobei eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 9 vorgesehen ist. Besondere Anforderungen bestehen an die Konzeption einer Reinraum- und Versuchshalle (ISO7 und ISO 5) sowie Sonderflächen für Chemie- und Elektroniklabore und einen EMV-Operator, wobei die neuen Anlagen energieeffizient und nachhaltig sein müssen. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf Qualität. Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem einen durchschnittlichen Personalbestand von mindestens 3 Vollzeitäquivalenten über die Jahre 2023-2025, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, sowie einen Mindestjahresumsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, der je nach Anlagengruppe zwischen 30.000 EUR und 120.000 EUR liegt. Es sind Referenzen für vergleichbare Projekte im Bereich Laborgebäude oder ähnlicher Objekte mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, abgeschlossen innerhalb der letzten fünf Jahre, nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation27. aug. 2026
      28. sep. 2026(6 Tage)
      0 €