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    MÜNCHENSTIFT GmbH: Außenanlagenpflege, Straßenreinigung, Winterdienst und Winterbereitschaftsdienst ab 2026

    MÜNCHENSTIFT GmbH

    MÜNCHENSTIFT GmbH: Außenanlagenpflege, Straßenreinigung, Winterdienst und Winterbereitschaftsdienst ab 2026

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      25. aug. kl. 14:4525. august 2026 kl. 14:45
    2. Fragefrist

      15. sep. kl. 21:5915. september 2026 kl. 21:59
    3. Angebotsfrist

      25. sep. kl. 08:0025. september 2026 kl. 08:00
    4. Bindefrist

      30. okt. kl. 09:0030. oktober 2026 kl. 09:00
    5. Vertragsbeginn

      1. nov. kl. 00:001. november 2026 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      31. okt. kl. 00:0031. oktober 2028 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/MÜNCHENSTIFT GmbH/MÜNCHENSTIFT GmbH: Außenanlagenpflege, Straßenreinigung, Winterdienst und Winterbereitschaftsdienst ab 2026
    Brief

    Beplanting og vedlikehold av grøntområder

    Die MÜNCHENSTIFT GmbH benötigt Dienstleistungen für die Außenanlagenpflege, Straßenreinigung, den Winterdienst und Winterbereitschaftsdienst für ihre Häuser in München. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %), Personalkonzept (25 %) und Reklamationsmanagementkonzept (25 %). Bewerber müssen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden, 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, 1.000.000 EUR für Umweltschäden und 100.000 EUR für Schlüsselverlustschäden nachweisen. Zudem sind mindestens drei und höchstens fünf Referenzen über in den letzten drei Jahren erbrachte Dienstleistungen in den Bereichen Außenanlagenpflege (mindestens 3.000 m² Fläche) und/oder Winterdienst (mindestens 3.000 m² Fläche) erforderlich, wobei der Erbringungszeitraum mindestens 24 Monate betragen muss. Mindestens eine Referenz muss Winter- und Winterbereitschaftsdienstleistungen umfassen, mindestens zwei Referenzen Außenanlagenpflegeleistungen, und mindestens eine Referenz muss die Erbringung der Leistungen in einer Einrichtung für vulnerable Personengruppen betreffen.

    Über das Angebot

      Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Außenanlagenpflege, der Straßenreinigung, des Winterbereitschaftsdienstes und des Winterdienstes für die Häuser der MÜNCHENSTIFT GmbH.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Auswahl des Wirtschaftsteilnehmers und dessen Beauftragung mit der hier ausgeschriebenen Leistung erfolgt im offenen Verfahren (vgl. § 119 Abs. 3 GWB; § 14 Abs. 2 S. 1 Alt. 1, § 15 VgV). Bei einem offenen Verfahren fordert der öffentliche Auftraggeber eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben.

      Kontaktperson
      Abteilung BauFM
      Kontakttelefon
      +49 89 62020 523
      Kontakt-E-Mail
      info@muenchenstift.de
      Adresse
      Kirchseeoner Str. 3, 81669 München

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Im Zuschlagskriterium "Personalkonzept" wird je Los das vom Bieter im Formblatt "Konzepte" (Anlage 7 der Vergabeunterlagen) eingereichte "Personalkonzept" bewertet. Das Zuschlagskriterium "Personalkonzept" ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage 16 der Vergabeunterlagen) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der lfd. Nr. 1, die Bewertungsmethode für das Konzept in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Konzepte" beschrieben. Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage 16 der Vergabeunterlagen) sowie das Formblatt "Konzepte" (Anlage 7 der Vergabeunterlagen) verwiesen. Das Konzept "Personaleinsatz" des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.

    • Beschreibung

      Im Zuschlagskriterium "Reklamationsmanagementkonzept" wird je Los das vom Bieter im Formblatt "Konzepte" (Anlage 7 der Vergabeunterlagen) eingereichte "Reklamationsmanagementkonzept" bewertet. Das Zuschlagskriterium "Reklamationsmanagementkonzept" ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage 16 der Vergabeunterlagen) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der lfd. Nr. 2, die Bewertungsmethode für das Konzept in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Konzepte" beschrieben. Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage 16 der Vergabeunterlagen) sowie das Formblatt "Konzepte" (Anlage 7 der Vergabeunterlagen) verwiesen. Das Konzept "Reklamationsmanagementkonzept" des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.

    • Beschreibung

      Im Zuschlagskriterium "Preis" wird der im losgegenständlichen Leistungsverzeichnis (Anlage 3 a/b der Vergabeunterlagen) ausgewiesene Gesamtpreis (z.B. für Los 1: "1 LOS 1 Haus St. Martin) bewertet. Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage 16 der Vergabeunterlagen) und dort das Register "Bewertung Preis" verwiesen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bietern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, vorgesehen ist. Bei einer Bietergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung des Bieters über den jeweiligen Gesamtumsatz bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Bei einer Bietergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Sollte der Gesamtumsatz nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils ein Gesamtumsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung des Bieters über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Außenanlagenpflege, Straßenreinigung, Winterdienst, Winterbereitschaftsdienst) bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Bei einer Bietergemeinschaft gilt Entsprechendes für die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Außenanlagenpflege, Straßenreinigung, Winterdienst, Winterbereitschaftsdienst).

      Dokumentationsanforderung

      Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft bezüglich einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden, 2.000.000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden, 1.000.000,00 EUR für Umweltschäden und 100.000,00 EUR für Schlüsselverlustschäden / Schäden an der Schließanlage, wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr beträgt, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Sollte der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft nicht über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, welche die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft zu erklären, dass er/sie im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen wird, welche alle vorgenannten Anforderungen erfüllt.

      Dokumentationsanforderung

      Im Auftragsfall muss dem Auftraggeber ein Nachweis über o.g. Versicherung innerhalb von 14 Tagen nach Zuschlagserteilung vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten des Bieters in den letzten 3 Jahren (2023 - 2025) ersichtlich ist. Bei Bietergemeinschaften sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds einer Bietergemeinschaft zu addieren.

      Dokumentationsanforderung

      Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten anzugeben, die in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, aus der die Zahl der Führungskräfte des Bieters jeweils in den letzten 3 Jahren (2023 - 2025) ersichtlich ist. Bei Bietergemeinschaften sind je Jahr die Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds einer Bietergemeinschaft zu addieren.

      Dokumentationsanforderung

      Sollte die Zahl der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine Zahl der Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft über mindestens drei (3) und höchstens fünf (5) geeignete Referenzen des Bieters/eines Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft über die in den letzten höchstens drei (3) Jahren erbrachten Dienstleistungen der Außenanlagenpflege, Straßenreinigung, Winterbereitschaftsdienst und Winterdienst. Eine Referenz ist geeignet, wenn der Gegenstand der Referenz Außenanlagenpflegeleistungen mit einer referenzleistungsgegenständlichen Fläche von mindestens 3.000 m² umfasst. Der Erbringungszeitraum betrug mindestens 24 Monate zum Zeitpunkt der Frist zur Abgabe der Angebote. Die Referenz wurde aus Sicht des Referenzgebers vertragskonform erbracht. Mindestens zwei (2) Referenzen müssen Außenanlagenpflegeleistungen mit einer referenzleistungsgegenständlichen Fläche von mindestens 3.000 m² betreffen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind mit folgenden Angaben einzureichen: Bei Bietergemeinschaften: Name des Mitglieds, das die Referenz erbracht hat; Rolle des Referenznehmers in der Referenz; Beschreibung der Referenz; Erbringungszeitraum (Zeitraum der Leistungserbringung); Name des Auftraggebers, Straße, PLZ und Ort; Angaben zur Geeignetheit der Referenz; Angabe zu weiterer Mindestanforderung. Damit eine Referenz innerhalb des vorgegebenen drei (3) Jahreszeitraums als erbracht gilt, darf die Referenz nicht vor Ablauf eines Zeitraums von drei (3) Jahren vor der Frist zur Abgabe der Angebote beendet worden sein. Auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers hat der Bieter für die von ihm angegebenen Referenzen jeweils einen Ansprechpartner beim Referenzgeber einschließlich dessen Kontaktdaten zwingend zur Verfügung zu stellen. Die Kontaktdaten werden vertraulich behandelt. Die vom Bieter zu der Referenz angegebenen personenbezogenen Daten des Referenzauftraggebers werden nur zur Überprüfung der Referenzen verarbeitet. Die entsprechenden Voraussetzungen für die Einholung und Nennung der personenbezogenen Daten des Referenzauftraggebers zu schaffen, liegt allein in der Verantwortung des Bieters. Es werden nur die vom Bieter an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzen berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzen benannt werden (z. B. in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Der Bieter hat alle jeweils geforderten Erklärungen abzugeben. Die Geeignetheit der Referenz muss sich aus den Angaben in der jeweiligen Referenztabelle ergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben des Bieters beim Referenzauftraggeber zu überprüfen. Sollte der Bieter mehr als fünf (5) Referenzen einreichen, werden nur die ersten fünf (5) Referenzen berücksichtigt. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzen der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bietergemeinschaft dürfen insgesamt nur maximal fünf (5) Referenzen benannt werden.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft über mindestens drei (3) und höchstens fünf (5) geeignete Referenzen des Bieters/eines Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft über die in den letzten höchstens drei (3) Jahren erbrachten Dienstleistungen der Außenanlagenpflege, Straßenreinigung, Winterbereitschaftsdienst und Winterdienst. Eine Referenz ist geeignet, wenn der Gegenstand der Referenz Winterdienst- und Winterbereitschaftsdienstleistungen mit einer referenzleistungsgegenständlichen Fläche von mindestens 3.000 m² umfasst. Der Erbringungszeitraum betrug mindestens 24 Monate zum Zeitpunkt der Frist zur Abgabe der Angebote. Die Referenz wurde aus Sicht des Referenzgebers vertragskonform erbracht. Mindestens eine (1) Referenz muss Winter- und Winterbereitschaftsdienstleistungen mit einer referenzleistungsgegenständlichen Fläche von mindestens 3.000 m² betreffen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind mit folgenden Angaben einzureichen: Bei Bietergemeinschaften: Name des Mitglieds, das die Referenz erbracht hat; Rolle des Referenznehmers in der Referenz; Beschreibung der Referenz; Erbringungszeitraum (Zeitraum der Leistungserbringung); Name des Auftraggebers, Straße, PLZ und Ort; Angaben zur Geeignetheit der Referenz; Angabe zu weiterer Mindestanforderung. Damit eine Referenz innerhalb des vorgegebenen drei (3) Jahreszeitraums als erbracht gilt, darf die Referenz nicht vor Ablauf eines Zeitraums von drei (3) Jahren vor der Frist zur Abgabe der Angebote beendet worden sein. Auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers hat der Bieter für die von ihm angegebenen Referenzen jeweils einen Ansprechpartner beim Referenzgeber einschließlich dessen Kontaktdaten zwingend zur Verfügung zu stellen. Die Kontaktdaten werden vertraulich behandelt. Die vom Bieter zu der Referenz angegebenen personenbezogenen Daten des Referenzauftraggebers werden nur zur Überprüfung der Referenzen verarbeitet. Die entsprechenden Voraussetzungen für die Einholung und Nennung der personenbezogenen Daten des Referenzauftraggebers zu schaffen, liegt allein in der Verantwortung des Bieters. Es werden nur die vom Bieter an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzen berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzen benannt werden (z. B. in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Der Bieter hat alle jeweils geforderten Erklärungen abzugeben. Die Geeignetheit der Referenz muss sich aus den Angaben in der jeweiligen Referenztabelle ergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben des Bieters beim Referenzauftraggeber zu überprüfen. Sollte der Bieter mehr als fünf (5) Referenzen einreichen, werden nur die ersten fünf (5) Referenzen berücksichtigt. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzen der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bietergemeinschaft dürfen insgesamt nur maximal fünf (5) Referenzen benannt werden.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft über mindestens drei (3) und höchstens fünf (5) geeignete Referenzen des Bieters/eines Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft über die in den letzten höchstens drei (3) Jahren erbrachten Dienstleistungen der Außenanlagenpflege, Straßenreinigung, Winterbereitschaftsdienst und Winterdienst. Eine Referenz ist geeignet, wenn der Erbringungszeitraum mindestens 24 Monate zum Zeitpunkt der Frist zur Abgabe der Angebote betrug und die Referenz aus Sicht des Referenzgebers vertragskonform erbracht wurde. Mindestens eine der vorzulegenden Referenzen muss die Erbringung der referenzgegenständlichen Leistungen in einer Einrichtung zur Unterbringung und Betreuung vulnerabler Personengruppen betreffen. Als solche Einrichtungen gelten insbesondere stationäre oder teilstationäre Alten- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Menschen mit Behinderungen sowie sonstige Einrichtungen, in denen Personen aufgrund ihres Alters, einer Behinderung, einer Erkrankung oder aus vergleichbaren Gründen in besonderem Maße schutz- oder betreuungsbedürftig sind.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind mit folgenden Angaben einzureichen: Bei Bietergemeinschaften: Name des Mitglieds, das die Referenz erbracht hat; Rolle des Referenznehmers in der Referenz; Beschreibung der Referenz; Erbringungszeitraum (Zeitraum der Leistungserbringung); Name des Auftraggebers, Straße, PLZ und Ort; Angaben zur Geeignetheit der Referenz; Angabe zu weiterer Mindestanforderung. Damit eine Referenz innerhalb des vorgegebenen drei (3) Jahreszeitraums als erbracht gilt, darf die Referenz nicht vor Ablauf eines Zeitraums von drei (3) Jahren vor der Frist zur Abgabe der Angebote beendet worden sein. Auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers hat der Bieter für die von ihm angegebenen Referenzen jeweils einen Ansprechpartner beim Referenzgeber einschließlich dessen Kontaktdaten zwingend zur Verfügung zu stellen. Die Kontaktdaten werden vertraulich behandelt. Die vom Bieter zu der Referenz angegebenen personenbezogenen Daten des Referenzauftraggebers werden nur zur Überprüfung der Referenzen verarbeitet. Die entsprechenden Voraussetzungen für die Einholung und Nennung der personenbezogenen Daten des Referenzauftraggebers zu schaffen, liegt allein in der Verantwortung des Bieters. Es werden nur die vom Bieter an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzen berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzen benannt werden (z. B. in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Der Bieter hat alle jeweils geforderten Erklärungen abzugeben. Die Geeignetheit der Referenz muss sich aus den Angaben in der jeweiligen Referenztabelle ergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben des Bieters beim Referenzauftraggeber zu überprüfen. Sollte der Bieter mehr als fünf (5) Referenzen einreichen, werden nur die ersten fünf (5) Referenzen berücksichtigt. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welche Referenz welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzen der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Auch von einer Bietergemeinschaft dürfen insgesamt nur maximal fünf (5) Referenzen benannt werden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    MÜNCHENSTIFT GmbH
    Titel
    MÜNCHENSTIFT GmbH: Außenanlagenpflege, Straßenreinigung, Winterdienst und Winterbereitschaftsdienst ab 2026
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    77314000Grundstückspflege
    Zusätzliche Codes
    77300000Dienstleistungen im Gartenbau77310000Anpflanzungs- und Pflegearbeiten an Grünflächen77311000Pflegearbeiten für Ziergärten und Parks77313000Pflege von Parkanlagen90610000Straßenreinigung und Straßenkehrdienste90620000Schneeräumung90630000Glatteisbeseitigung
    Ort
    München, Kreisfreie Stadt

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      Wettbewerb20. aug. 2026
      22. sep. 2026(0 Tage)
      796.667 €
    • Stadt Bergisch Gladbach - Abwasserwerk

      Prosjekteringstjenester

      01.01.342 Teilgebiet 1 und 2 Ingenieurleistungen Kanalsanierungsmaßnahmen

      Die Stadt Bergisch Gladbach - Abwasserwerk benötigt Ingenieurleistungen für die Planung und Betreuung von Kanalsanierungsmaßnahmen zur Wiederherstellung einer den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Kanalisation im Rheinisch-Bergischen Kreis. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorars (30 %), der Organisation und Qualifikation des Projektteams (15 %), des Konzepts/der Qualität der Leistungserbringung (40 %) und der Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen (15 %). Bewerber müssen einen jährlichen Mindestumsatz von 800.000 Euro in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und in jedem dieser Jahre über mindestens drei Vollzeitäquivalente (VZÄ) an fachlich qualifiziertem Personal mit Hochschulabschluss im Bauingenieurwesen, in der Umwelt- oder Siedlungswasserwirtschaft oder einer gleichwertigen Qualifikation verfügen. Zudem sind 5 Referenzleistungen aus den letzten 5 Geschäftsjahren vorzulegen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, insbesondere im Bereich "Objektplanung Ingenieurbauwerke, speziell "grabenlose" Kanalsanierung" oder "Ingenieurbauwerke für Gruppe 2 - Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung" gemäß HOAI 2021, mit mindestens 5 Leistungsphasen im Bereich 1 bis 9 und Baukosten (KG 200 - 500) von über 0,5 Mio. EUR netto.

      Wettbewerb17. sep. 2026
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