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    Nationale Vulnerabilitätsanalyse internationaler Lieferketten

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

    Nationale Vulnerabilitätsanalyse internationaler Lieferketten

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      17. sep. kl. 12:1617. september 2026 kl. 12:16
    2. Teilnahmefrist

      6. okt. kl. 21:596. oktober 2026 kl. 21:59

    Brief

    Ausschreibungssuche/Bundesministerium für Wirtschaft und Energie/Nationale Vulnerabilitätsanalyse internationaler Lieferketten
    Brief

    Data og analyse

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) benötigt Dienstleistungen für eine Nationale Vulnerabilitätsanalyse internationaler Lieferketten über einen Zeitraum von 12 Monaten in Berlin. Ziel ist die Identifizierung und Bewertung von Abhängigkeiten Deutschlands/deutscher Unternehmen in globalen Lieferketten, die Entwicklung von Supply-Chain-Indizes, die Herleitung nationaler Abhängigkeiten gegenüber Handelspartnern, die Erweiterung des Analyserahmens um indirekte Abhängigkeiten, die Bewertung tatsächlicher Vulnerabilitäten auf nationaler Ebene, die Entwicklung einer interaktiven (teil-)visuellen IT-basierten Darstellung sowie die Verknüpfung von Abhängigkeiten und Vulnerabilitäten auf disaggregierter Ebene mit Liefer-, Wertschöpfungs- und Technologieketten zur Szenarioanalyse. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Personal 30 %, Arbeitsorganisation und -abläufe 20 %, Umsetzungskonzept 50 %) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthaftung von 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall und einer jährlichen Deckungssumme von mindestens 2.000.000,00 Euro, mindestens 10 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre sowie mindestens einen Referenzauftrag pro Bereich (A: Analysen/Studien zu geoökonomischen Fragestellungen in Lieferketten, B: Geoökonomische Szenarioanalysen mit Lieferkettenbezug, C: Auswertung und Analyse komplexer Datenmengen mit statistischen/ökonometrischen Verfahren und visueller Aufbereitung), wobei jeder Referenzauftrag einen Mindestauftragswert von 50.000 EUR netto haben muss und die Leistungen nach dem 01.07.2023 erbracht worden sein müssen. Es dürfen keine Interessenkonflikte bestehen.

    Über das Angebot

      Ziel der Beauftragung ist die Identifikation und Bewertung von Abhängigkeiten Deutschlands/deutscher Unternehmen in globalen Lieferketten. Hierzu sollen in einem ersten Schritt Supply-Chain-Indizes für verschiedene Analysezwecke entwickelt werden (Modul A). In einem zweiten Schritt sollen nationale Abhängigkeiten gegenüber Handelspartnern hergeleitet werden (Modul B). Der Analyserahmen soll danach um indirekte Abhängigkeiten erweitert werden (Modul C) und unter Anwendung geeigneter Kriterien um die Bewertung tatsächlicher Vulnerabilitäten auf nationaler Ebene ergänzt werden (Modul D). Es soll auf Basis der Erkenntnisse eine für Analysezwecke geeignete interaktive (teil-)visuelle IT-basierte Darstellung entwickelt werden, die Nutzern Analysefunktionen über verschiedene Analyseebenen bereitstellt und visualisiert (Modul E). Abschließend sollen Abhängigkeiten und Vulnerabilitäten auf disaggregierter Ebene mit Liefer-, Wertschöpfungs- und Technologieketten verknüpft werden, um in Szenarien betroffenen Lieferketten identifizieren und Auswirkungen modellgestützt betrachten zu können (Modul F).

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bmwe.bund.de

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Mit Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt eine Konkretisierung der qualitativen Zuschlagskriterien. Diese stellen sich wie folgt dar: Personal; Arbeitsorganisation und -abläufe; Umsetzungskonzept

      Unterkriterien

      Beschreibung

      konkrete Zuständigkeit der zentralen Ansprechperson/ Stellvertretung sowie der Mitglieder des Kernteams bei Beauftragung, fachliche Qualifikation, berufliche Erfahrung

      Beschreibung

      personalorganisatorische Gestaltung der Arbeitsabläufe, bedarfsgerechte Leistungserbringung, effiziente und fristgerechte Umsetzung, Qualitätssicherung, Vertragscontrolling

      Beschreibung

      konkrete konzeptionell-inhaltliche Umsetzung der Module A-F gem. Leistungsbeschreibung

    • Beschreibung

      Grundlage der preislichen Angebotsbewertung ist die tatsächliche finanzielle Belastung des Auftraggebers (Bewertungspreis).

      Bewertungsmethode

      • Berechnungsgrundlage des Bewertungspreises: Die Bewertung erfolgt grundsätzlich auf Basis der Bruttogesamtpreise. Dies gilt auch dann, wenn Bieter aufgrund ihres steuerlichen Status (z.B. § 12 Abs. 2 Nr. 8 a UStG) unterschiedliche Umsatzsteuersätze ausweisen.
      • Korrektur bei Steuerschuldumkehr (Reverse-Charge) : Gibt ein Bieter einen Umsatzsteuersatz von 0 % an, für dessen Leistung der Auftraggeber jedoch gesetzlich zur Abführung der Umsatzsteuer verpflichtet ist (insb. gemäß § 13b UStG bei ausländischen Bietern), wird für die Wertung die jeweils geltende deutsche Umsatzsteuer auf den Nettoangebotspreis aufgeschlagen. Maßgeblich für das Ranking ist die Summe aus Angebotspreis und der vom Auftraggeber abzuführenden Steuer.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Sofern eine Pflicht zur Eintragung in einem der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU, Seite 160, über die öffentliche Auftragsvergabe genannten Register besteht, ist ein Auszug der Eintragung in Textform, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist, vorzulegen. Für Bieter aus Deutschland sind die betreffenden Register das Handelsregister, die Handwerksrolle, das Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder die Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder vorzulegen. Der Beleg kann im Falle einer Bewerbergemeinschaft ggf. von allen Mitgliedern angefordert werden. Bei einem Auftragswert ab der in § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz genannten Höhe ist die Vergabestelle verpflichtet, über den erfolgreichen Bieter vor Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister anzufordern. In diesem Fall werden die oben gemachten Angaben zur Anforderung der Registerauskunft bei den zuständigen Behörden verwendet.

      Dokumentationsanforderung

      nicht erforderlich; wird ggf. nachgefordert, sofern Angaben nicht ermittelbar

    • Beschreibung

      Versicherungsschutz während des gesamten Auftragszeitraums mit einer Mindesthaftung von 1.000.000,00 Euro je Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögenschäden sowie einer jährlichen Deckungssumme von mindestens 2.000.000,00 Euro

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) über das Vorliegen einer entsprechenden Versicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung. Diese ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft für alle Mitglieder getrennt vorzulegen.

    • Beschreibung

      Mindestens 10 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen bzw. geringfügig Beschäftigte können summiert werden), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei Jahre. Auf § 45 Abs. 5 VgV wird hingewiesen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in Vollzeitäquivalenten in den – sofern verfügbar – letzten drei Geschäftsjahren. Bei einer Bewerbergemeinschaft oder bei Eignungsleihe muss deutlich werden, welche Teile des beschriebenen Personals zu welchen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. zu welchem Unterauftragnehmer gehören, deren Personalressourcen berücksichtigt werden sollen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss zum Nachweis der Erfahrung und Fachkunde einschlägige Referenzaufträge (Unternehmensreferenzen) zu folgenden Bereichen aufweisen: A: Analysen/ Studien/ Untersuchungen mit Bezug zu geoökonomischen Fragestellungen in Hinblick auf gesamtwirtschaftliche Abhängigkeiten/ Vulnerabilitäten in internationalen Lieferketten B: Geoökonomische Szenarioanalysen (Was-wäre-wenn) mit Lieferkettenbezug C: Auswertung und Analyse komplexer Datenmengen unter Anwendung statistischer, ökonometrischer und quantitativer statistischer Verfahren sowie deren visuelle Aufbereitung (z.B. als interaktives Dashboard) Es bestehen folgende Mindestanforderungen: - Je Referenzbereich (A-C) ist mindestens ein Referenzauftrag anzugeben. Es sind je Referenzbereich maximal zwei Referenzaufträge bewertbar. - Ein Referenzauftrag muss in allen Referenzbereichen einen Mindestauftragswert von 50.000 EUR netto umfassen. Die Leistungen müssen in diesem Mindestumfang auch tatsächlich von dem Bewerber, der die Unternehmensreferenz angibt, erbracht worden sein. - Derselbe Referenzauftrag kann zum Nachweis der Eignung für mehrere Referenzbereiche angegeben werden, sofern die jeweiligen inhaltlichen Bezüge zum betreffenden Referenzbereich eindeutig dargelegt werden. Es genügt nicht, identische Angaben zu machen. Es sind mindestens zwei unterschiedliche Unternehmensreferenzen vorzuweisen. - Relevante (Teil-)Leistungen zu den Unternehmensreferenzen müssen nach dem 01.07.2023 erbracht worden sein. Laufende Referenzaufträge können ebenfalls angegeben werden, sofern bereits wesentliche Auftragsbestandteile erbracht worden sind. - Bieter können auch Referenzen von Unterauftragnehmern einreichen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben (siehe Ziff. 3.3.6 Verfahrensbeschreibung). - Die Referenzaufträge müssen nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sein, d. h., tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige Fachkunde zulassen. Zu jedem Referenzauftrag sind folgende Angaben zu machen: - Leistungsgegenstand, Leistungszeitraum und Leistungsumfang mit grober Einordnung des Nettoauftragswertes, - Auftraggeber/Leistungsempfänger mit Kontaktdaten einer auskunftsfähigen Person, - Angaben zu konkreten Tätigkeiten/ Vorgehensweisen/ Arbeitsergebnissen, - eindeutige inhaltliche Zuordnung des Referenzauftrags zu einem oder mehreren der oben genannten Bereiche Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen inhaltlich durch Kontaktaufnahme zu den angegebenen Ansprechpersonen inhaltlich prüfen. Die Referenzangaben werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich der Beurteilung der Eignung. Bewerber, die bei der Gesamtpunktzahl insgesamt weniger als 10 Punkte erzielen, weisen ebenfalls nicht die notwendige Erfahrung und Fachkunde auf und werden daher mangels Eignung ausgeschlossen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) zu Unternehmensreferenzen

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat keine Interessen, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. D.h. unter anderem, dass er kein Antragsteller von Fördermitteln oder Auftragnehmer von Begleitforschungsaufträgen für die voraussichtlich zu betreuenden Fördermaßnahmen sein darf (Neutralität am Forschungsmarkt). Sofern der Bewerber mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehende Interessen hat, muss substantiiert und glaubhaft dargelegt werden, dass die konkrete Interessenkollision die Auftragsausführung aufgrund struktureller, personeller und/oder organisatorischer Vorkehrungen nicht nachteilig beeinflussen wird.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) mit obenstehendem Inhalt.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Titel
    Nationale Vulnerabilitätsanalyse internationaler Lieferketten
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes
    72312100Datenaufbereitung72314000Datenerhebung und -zusammentragung72316000Datenanalyse
    Ort
    Berlin
    Dauer
    12 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Data og analyse

      Analyse und Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen zur Analyse und Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland über einen Zeitraum von 36 Monaten. Ziel ist es, eine fundierte Basis für energiepolitische Entscheidungen zu schaffen, indem Entwicklungen in Klimaneutralitätsszenarien hinsichtlich Ressourcenherausforderungen analysiert und Trendszenarien des Energiesystems modelliert werden. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Preis (30%). Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzaufträge pro Bereich (A: Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland; B: Analyse von Transformationsprozessen hin zu Klimaneutralität im Bereich Energieangebot; C: Analyse von Transformationsprozessen hin zu Klimaneutralität im Bereich Energienachfrage; D: Analyse im Bereich internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrie aufgrund von Energiepreisen) einzureichen, wobei insgesamt vier unterschiedliche Referenzaufträge, die nach dem 01.01.2021 erbracht wurden, gefordert sind.

      Wettbewerb1. sep. 2026
      6. okt. 2026(14 Tage)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Studie zur Wettbewerbsfähigkeit deutscher Strompreise im internationalen Vergleich mit Fokus auf Stromkosten energieintensiver Branchen

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen für eine detaillierte Studie zur Wettbewerbsfähigkeit deutscher Strompreise im internationalen Vergleich, mit Fokus auf die Stromkosten energieintensiver Branchen. Die Studie soll Vorschläge zur Senkung der Stromkosten erarbeiten, die die Versorgungssicherheit gewährleisten und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen stärken. Die Dienstleistungen sollen in Berlin über einen Zeitraum von 3 Jahren erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens ein Referenzauftrag pro Bereich in ökonomischen Analysen von Strommärkten, technischen Analysen des Stromverbrauchs industrieller Prozesse und Expertise zu europäischen/nationalen Förder- und Kompensations-Regimen bei Energiekosten nachzuweisen, wobei die relevanten Leistungen nach dem 01.01.2023 erbracht worden sein müssen.

      Wettbewerb31. aug. 2026
      6. okt. 2026(14 Tage)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Markeds- og opinionsundersøkelser

      Studie Zukunftsprojektion und Entwicklungspotentiale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2037

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen für eine Studie zur Zukunftsprojektion und den Entwicklungspotenzialen der Kultur- und Kreativwirtschaft 2037 über einen Zeitraum von 7 Monaten. Die Studie soll eine Projektion für die kommende Dekade entwickeln, um strategische Antworten auf strukturelle Veränderungen der Branche zu geben, die Zukunftsfähigkeit der KKW kritisch zu beleuchten, Risiken zu identifizieren sowie eine Prognose zu Chancen und Trends zu entwickeln. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60 %, aufgeteilt in Personal – Kernteam 20 %, Arbeitsorganisation und -abläufe 10 %, Umsetzungskonzept 70 %) und Preis (40 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens zwei Referenzen pro Bereich (A: Wissenschaftliche Studien/Gutachten/Analysen zu wirtschaftspolitischen Fragestellungen mit Bezügen zur Kultur- und Kreativwirtschaft; B: Praxisnahe Beratungs- und Strategievorhaben zur Entwicklung von Zukunftsprojektionen und praxisorientierten Handlungsempfehlungen mit Bezügen zur Kultur- und Kreativwirtschaft) einzureichen, wobei die relevanten (Teil-)Leistungen nach dem 31.07.2021 erbracht worden sein müssen.

      Wettbewerb7. sep. 2026
      7. okt. 2026(15 Tage)
    • ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen

      Telekommunikasjonstjenester

      Innerstädtische Verbindungen der Kommunen und Internetaccess mit DDoS Absicherung

      ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen benötigt Telefon- und Datenübertragungsdienste in Gießen, Landkreis, für eine Rahmenvereinbarung über 4 Jahre. Die Beschaffung umfasst drei Lose: Standortvernetzung, DDoS-Mitigation-Lösung und Satelliteninternet, um digitale Dienstleistungen für Endkunden in Hessen und deutschlandweit bereitzustellen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (30%) und Preis (20%) für die Leistung sowie Qualität (20%) und Preis (30%) für den Wertungspreis. Bewerber müssen mindestens drei Referenzprojekte vorweisen, die innerhalb der letzten fünf Jahre produktiv betrieben wurden und eine Mindestvertrags- oder Betriebsdauer von zwölf Monaten aufweisen. Für Los 1 sind Referenzen mit mindestens 20 vernetzten Standorten erforderlich, für Los 2 Erfahrungen im Betrieb von DDoS-Schutzdiensten, und für Los 3 Erfahrungen mit Satelliteninternetanschlüssen für mindestens 10 Standorte. Zudem ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 600.000 Euro netto in den letzten drei Jahren sowie eine durchschnittliche jährliche Anzahl von 100 fest angestellten Mitarbeitern erforderlich. Das Unternehmen muss über ein Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS) verfügen, das dem Standard ISO/IEC 27001:2022 oder vergleichbar entspricht, und eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einem Mindestversicherungsschutz von 1,5 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für Vermögensschäden nachweisen.

      Rahmenvereinbarung4. sep. 2026
      25. sep. 2026(3 Tage)
    • Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)

      IT-drift og support

      Rahmenvertrag für Dienstleistungen Systemmanagement pServer/AIX

      Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) benötigt Systemmanagement-Dienstleistungen für die IBM Power/AIX/RHEL-Umgebung im Rahmen eines 4-jährigen Rahmenvertrags. Die Dienstleistungen umfassen Installation, Konfiguration und Administration von Hardware (dreizehn IBM Powersysteme), Systemsoftware (Hypervisor, PowerVM), Betriebssystemen (AIX 7.2 - 7.3 / RHEL 9.x - 10.x), Cluster-Software (PowerHA 7.2, Spectrum Scale 5.x, Pacemaker), SAPHANA on Power RHEL und HMC-Management. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine gültige "Platinum Business Partner"-Partnerschaft mit IBM im Bereich Powersystems, eine "Premier Business Partner (RHEL)"-Partnerschaft, eine "Public Sector Specialized Partner (RHEL)"-Partnerschaft, eine Referenz über Entwicklungs- und Unterstützungsleistungen bei einem öffentlichen Auftraggeber, die nicht älter als drei Jahre ist, eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten hatte und entweder mindestens 1.150 Personentage/Jahr oder einen Wert von mindestens 1.400.000 EUR/Jahr (netto) umfasste. Des Weiteren sind mindestens 4 AIX Systemprogrammierer (VZÄ) und 5 RHEL on IBM Power Systemprogrammierer (VZÄ) pro Vertragsjahr erforderlich, wobei spezifische IBM- und Red Hat-Zertifizierungen sowie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung im Systemmanagement des IBM Power Systems/AIX bzw. RHEL nachzuweisen sind. Zudem sind ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 und ein Informationssicherheitsmanagementsystem nach ISO 27001 erforderlich.

      Rahmenvereinbarung4. sep. 2026
      5. okt. 2026(13 Tage)