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    Neubau Berufsschule Kronach - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 7 hier Werkstattplanung  gemäß §§ 53 ff. HOAI

    Landkreis Kronach

    Neubau Berufsschule Kronach - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 7 hier Werkstattplanung  gemäß §§ 53 ff. HOAI

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Dec 13, 7:28 AMDecember 13, 2024 7:28 AM
    2. Teilnahmefrist

      Jan 21, 11:00 AMJanuary 21, 2025 11:00 AM
    3. Vertragsbeginn

      Jun 23, 10:00 PMJune 23, 2025 10:00 PM
    4. Vertragsende

      Aug 30, 10:00 PMAugust 30, 2030 10:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landkreis Kronach/Neubau Berufsschule Kronach - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 7 hier Werkstattplanung  gemäß §§ 53 ff. HOAI

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Der Landkreis Kronach plant den Abbruch und Neubau der Berufsschule in Kronach. Das bestehende Berufsschulgebäude wurde in mehreren Bauabschnitten zwischen 1965 und 1980 errichtet und weist eine Gesamtfläche von ca. 15.000 m² sowie einen Bruttorauminhalt von 59.000 m³ auf. Die Freiflächen beziffern sich auf ca. 13.000m² ohne Turnhallen und Kreiskulturraum. In den Jahren 2018 + 2019 wurden umfangreiche Analysen, Studien und Untersuchungen am bestehenden Berufsschulzentrum durchgeführt um die Bausubstanz und die weitere Nutzung der Schule besser einzuschätzen. Eine 2023 erstellte Machbarkeitsstudie hat die Bestandsgebäude der Berufsschule im funktionalen und wirtschaftlichen Kontext bewertet und einem Neubau der Berufsschule gegenübergestellt. Als Fazit der Studie wurde ein gesamtheitlicher Neubau des Berufsschulzentrum beschlossen und soll nun umgesetzt werden. Für den Neubau sind ca. 6.800 m² NUF und ca. 12.000 m² BGF geplant und soll auf dem bestehenden Gelände der Berufsschule Kronach errichtet werden. Die Schüler sollen voraussichtlich während der Bauzeit auf bestehende Flächen innerhalb Kronachs ausgelagert werden, sodass der Abbruch sowie der Neubau der Berufsschule nicht im laufenden Betrieb erfolgen muss. Voraussichtlich kann nicht die Auslagerung der gesamten Schülerzahl auf bestehende Flächen verteilt werden, sodass ein gewisser Anteil der Schüler in einer interimsweise Containeranlage ausgelagert werden muss. Die Abbruchplanung sowie die Interimsplanung sind nicht gegenständlicher Teil dieses Verfahrens. Im Zuge der Bauausführung ist auf den angrenzenden Flächen des Kreiskulturraums die stetige Zugänglichkeit während der Abbruchphase sowie der Bauzeit zu gewährleisten. Weiterhin ist zu beachten dass im angrenzenden nordwestlichen Grundstück zeitgleich der Rückbau sowie die neu Errichtung von zwei 2-fach Sporthallen geplant ist. Bei der Planung ist die derzeitige Energieversorgung der Berufsschule, welche sich in der Energiezentrale im UG der abzubrechenden Sporthalle befindet zu berücksichtigen. Der Abbruch sowie der Neubau der Sporthallen ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Für die Fachraumplanung wird derzeit noch die LPH 1+2 erarbeitet und im Zuge der Angebots- und Konzeptphase den ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Aufgrund der zentralen Lage im Frankenwald legt der Bauherr bei der Planung höchsten Wert auf Ökonomische und Ökologische Ausführung des Gebäudes und würde die Errichtung der Berufsschule in Holzbauweise bevorzugen. Hierzu sollen im Zuge der weiteren Projektbearbeitung wirtschaftliche und Ökologische Variantenbetrachtungen erarbeitet werden. Das Projekt wird unter Einsatz der Arbeitsmethode Building Information Modeling (BIM) umgesetzt. Hierzu definieren die Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) in verbindlicher Weise organisatorische Strukturen und Verantwortlichkeiten sowie wesentliche Prozesse, Qualitätskontrollen, Softwarelösungen und Formate die im weiteren Projektablauf zu berücksichtigen sind. Die finalen Informationen und Unterlagen für den AIA werden in der 2. Stufe des Verfahrens ( Angebots- und Konzeptphase ) den aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt.   Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2025 // - Baubeginn: 2. Quartal 2027 // - Fertigstellung: 3. Quartal 2030 // Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 50,9 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 1,5 Mio € Herrichten Interimsflächen // - KG 200 1.2 Mio € Abbruch // - KG 300 26,9 Mio € // - KG 400 10.9 Mio € // - KG 470 1.0 Mio € // - KG 500 3.5 Mio € // - KG 600 6.0 Mio € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 7 hier Werkstattplanung ( inkl. Gastroküche )   gemäß §§ 53 ff. HOAI  Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 3 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

    Über das Angebot

      Der Landkreis Kronach plant den Abbruch und Neubau der Berufsschule in Kronach. Das bestehende Berufsschulgebäude wurde in mehreren Bauabschnitten zwischen 1965 und 1980 errichtet und weist eine Gesamtfläche von ca. 15.000 m² sowie einen Bruttorauminhalt von 59.000 m³ auf. Die Freiflächen beziffern sich auf ca. 13.000m² ohne Turnhallen und Kreiskulturraum. In den Jahren 2018 + 2019 wurden umfangreiche Analysen, Studien und Untersuchungen am bestehenden Berufsschulzentrum durchgeführt um die Bausubstanz und die weitere Nutzung der Schule besser einzuschätzen. Eine 2023 erstellte Machbarkeitsstudie hat die Bestandsgebäude der Berufsschule im funktionalen und wirtschaftlichen Kontext bewertet und einem Neubau der Berufsschule gegenübergestellt. Als Fazit der Studie wurde ein gesamtheitlicher Neubau des Berufsschulzentrum beschlossen und soll nun umgesetzt werden. Für den Neubau sind ca. 6.800 m² NUF und ca. 12.000 m² BGF geplant und soll auf dem bestehenden Gelände der Berufsschule Kronach errichtet werden. Die Schüler sollen voraussichtlich während der Bauzeit auf bestehende Flächen innerhalb Kronachs ausgelagert werden, sodass der Abbruch sowie der Neubau der Berufsschule nicht im laufenden Betrieb erfolgen muss. Voraussichtlich kann nicht die Auslagerung der gesamten Schülerzahl auf bestehende Flächen verteilt werden, sodass ein gewisser Anteil der Schüler in einer interimsweise Containeranlage ausgelagert werden muss. Die Abbruchplanung sowie die Interimsplanung sind nicht gegenständlicher Teil dieses Verfahrens. Im Zuge der Bauausführung ist auf den angrenzenden Flächen des Kreiskulturraums die stetige Zugänglichkeit während der Abbruchphase sowie der Bauzeit zu gewährleisten. Weiterhin ist zu beachten dass im angrenzenden nordwestlichen Grundstück zeitgleich der Rückbau sowie die neu Errichtung von zwei 2-fach Sporthallen geplant ist. Bei der Planung ist die derzeitige Energieversorgung der Berufsschule, welche sich in der Energiezentrale im UG der abzubrechenden Sporthalle befindet zu berücksichtigen. Der Abbruch sowie der Neubau der Sporthallen ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Für die Fachraumplanung wird derzeit noch die LPH 1+2 erarbeitet und im Zuge der Angebots- und Konzeptphase den ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Aufgrund der zentralen Lage im Frankenwald legt der Bauherr bei der Planung höchsten Wert auf Ökonomische und Ökologische Ausführung des Gebäudes und würde die Errichtung der Berufsschule in Holzbauweise bevorzugen. Hierzu sollen im Zuge der weiteren Projektbearbeitung wirtschaftliche und Ökologische Variantenbetrachtungen erarbeitet werden. Das Projekt wird unter Einsatz der Arbeitsmethode Building Information Modeling (BIM) umgesetzt. Hierzu definieren die Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) in verbindlicher Weise organisatorische Strukturen und Verantwortlichkeiten sowie wesentliche Prozesse, Qualitätskontrollen, Softwarelösungen und Formate die im weiteren Projektablauf zu berücksichtigen sind. Die finalen Informationen und Unterlagen für den AIA werden in der 2. Stufe des Verfahrens ( Angebots- und Konzeptphase ) den aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt.   Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2025 // - Baubeginn: 2. Quartal 2027 // - Fertigstellung: 3. Quartal 2030 // Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 50,9 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 1,5 Mio € Herrichten Interimsflächen // - KG 200 1.2 Mio € Abbruch // - KG 300 26,9 Mio € // - KG 400 10.9 Mio € // - KG 470 1.0 Mio € // - KG 500 3.5 Mio € // - KG 600 6.0 Mio € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 7 hier Werkstattplanung ( inkl. Gastroküche )   gemäß §§ 53 ff. HOAI  Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 3 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      Kontakttelefon
      +49 9261 678366
      Kontakt-E-Mail
      Peter.Biedermann@lra-kc.bayern.de
      Adresse
      Güterstraße 18, 96317 Kronach

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Personelle Besetzung

    • Beschreibung

      Fachtechnische Lösungsansätze

    • Beschreibung

      Strukturelle Herangehensweise an das Projekt

    • Beschreibung

      Gesamteindruck Konzept

    • Beschreibung

      Honorarangebot

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung.

    • Beschreibung

      Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis.

    • Beschreibung

      Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung.

    • Beschreibung

      Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung.

    • Beschreibung

      Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung.

    • Beschreibung

      Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung.

    • Beschreibung

      Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

    • Beschreibung

      Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften.

      Dokumentationsanforderung

      Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.

    • Beschreibung

      Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.

    • Beschreibung

      Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2021-2023) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 600 DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2021-2023) erbrachten Leistungen.

    • Beschreibung

      Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2021-2023 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landkreis Kronach
    Titel
    Neubau Berufsschule Kronach - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 7 hier Werkstattplanung  gemäß §§ 53 ff. HOAI
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Kronach

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Konz

      Arkitekttjenester

      Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen

      Die Stadt Konz benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Erweiterung und Modernisierung der Grundschule St. Johann in Könen, Landkreis Trier-Saarburg. Dies umfasst den Bau eines Mensaneubaus und die energetische Sanierung des bestehenden Schulgebäudes. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 bis 5 für beide Bauabschnitte beauftragt werden, gefolgt von optionalen Leistungsphasen 6 bis 9. Die Fertigstellung der Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 für beide Bauabschnitte muss bis spätestens 31. August 2027 erfolgen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Honorarangebots (40 %), der Projektumsetzung (45 %) und der Teamwertung (15 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“, eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000 € und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1.000.000 € je Versicherungsfall, sowie mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Sanierung, Umbau oder Modernisierung, Neu-, An- oder Erweiterungsbau, eine öffentliche, soziale, Bildungs-, Betreuungs- oder vergleichbare Nutzung, Maßnahmen zur energetischen Verbesserung und anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 1,5 Mio. € netto umfassen.

      WettbewerbOct 7, 2026
      Nov 27, 2026(47 Tage)
    • Landkreis Bayreuth

      Arkitekttjenester

      Objektplanungsleistungen Lph 3-8 im Rahmen der Generalsanierung der Berufsschule Pegnitz

      Der Landkreis Bayreuth benötigt Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 3-8 gemäß HOAI) für die Generalsanierung und Modernisierung eines Gebäudetrakts der Berufsschule Pegnitz, der Gastronomie, Küche und Verwaltung umfasst. Die Leistungen sollen in Bayreuth erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (35%), Konzept "Herangehensweise an die Planung" (30%), Reaktionszeitenkonzept (15%) und Personaleinsatzkonzept (20%). Bewerber müssen eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 2,0 Millionen Euro für Personen- und sonstige Schäden nachweisen, Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre und zur personellen Kapazität machen, sowie mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte für Planungsleistungen bei Sanierungs-, Modernisierungs- oder Umbaumaßnahmen an Nichtwohngebäuden mit Bauwerkskosten von mindestens 5.000.000 Euro netto (KG 300 und 400) innerhalb der letzten fünf Jahre vorlegen. Zusätzlich sind 3 Referenzen für die Objektüberwachung (Leistungsphase 8) mit ähnlichen Merkmalen erforderlich. Der vorgesehene Projektleiter und dessen Stellvertreter müssen namentlich benannt und ihre berufliche Qualifikation sowie einschlägige Berufserfahrung dargelegt werden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 10, 2026
      Oct 13, 2026(2 Tage)
    • Studierendenwerk Rostock-Wismar

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau der Mensa Südstadt Rostock - Leistungen der Tragwerksplanung LPH 1-6 gem. §§ 49 ff. HOAI

      Das Studierendenwerk Rostock-Wismar benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI) für den Neubau der Mensa Südstadt in Rostock. Die Mensa ist die größte in Rostock und versorgt täglich bis zu 2.200 Portionen, mit dem Ziel, die Produktionskapazität auf bis zu 2.500 Portionen pro Tag zu erhöhen. Der Neubau ist notwendig aufgrund des Alters und des problematischen baulichen und technischen Zustands der bestehenden Mensa, wobei während der Bauzeit eine Interim-Mensa betrieben werden soll. Die Vergabe erfolgt auf Basis der besten Qualität (Personelle Besetzung 5%, Fachtechnische Lösungsansätze 30%, Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse 5%) und des besten Preises (Honorarangebot 60%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3,0 Millionen EUR für Personen- und Sachschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 EUR in den letzten 3 Jahren (2023-2025) und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter im gleichen Zeitraum. Zudem muss der Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden, erbracht werden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 10, 2026
      Oct 13, 2026(2 Tage)
    • Stadt Spalt

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      "Fachplanung ELT"

      Die Stadt Spalt benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Fachplanung Elektrotechnik im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Spalatin Grund- und Mittelschule sowie der Sporthalle in Roth. Die Leistungen umfassen die Planung und Bauüberwachung während des laufenden Schulbetriebs, wobei Interimsnutzungen zu berücksichtigen sind. Die Zuschlagskriterien sind Preis (20 %), Qualität des Projektteams – Organisation (5 %), Qualität des Projektteams – Qualifikation (10 %), Qualität der Leistungserbringung – projektspezifische Rahmenbedingungen (15 %), Qualität der Leistungserbringung – laufender Betrieb (15 %), Qualität der Leistungserbringung – Zusammenarbeit (10 %), Wirtschaftlichkeit (10 %) und Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen (15 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von über 100.000 EUR netto im Leistungsbild "Fachplanung technische Ausrüstung" in den letzten 3 Kalenderjahren nachweisen, einen Personalbestand von mindestens 2 Vollzeitäquivalenten im Jahresmittel der letzten 3 Jahre haben und Referenzen für vergleichbare Leistungen vorlegen, deren Leistungsphase 8 innerhalb der letzten sieben Jahre abgeschlossen wurde, mit Baukosten (KG 440 bis 460) von mindestens 350.000 EUR netto und der Verwendung von Fördermitteln. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von jeweils 3.000.000 EUR für Personen- und sonstige Schäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 29, 2026
      Oct 29, 2026(18 Tage)
    • Landkreis Unterallgäu, Landratsamt Unterallgäu

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      HLS für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim an der Luxenhoferstraße

      Der Landkreis Unterallgäu benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß HOAI 2021 für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-3, 7 und 8. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%, aufgeteilt in Projektteam 25%, Herangehensweise 35% und Bietergespräch 10%) und Preis (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 450.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung (HLS) nachweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden besitzen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer solchen erklären. Des Weiteren ist ein jährliches Mittel von 5 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Technische Ausrüstung (HLS) in den letzten drei Jahren erforderlich. Mindestens ein Geschäftsführer oder eine Führungskraft muss die Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik führen und 10 Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich nachweisen. Es sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2016 - 31.08.2026 vorzulegen, bei denen mindestens drei der Leistungsphasen 1, 2, 3, 7 und 8 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 12, 2026(1 Tag)