Neubau Historisches Rathaus Gronau - Schlosserarbeiten
Abgelaufen
Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.
Spesialisert maling og overflatebehandling
Die Stadt Gronau (Westf.) benötigt Schlosserarbeiten für den Neubau des Historischen Rathauses in Borken, mit einer geschätzten Gesamtlaufzeit von 373 Tagen und einem maximalen Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Arbeiten umfassen die Erstellung von Stahlkonstruktionen für Treppengeländer mit Holzhandläufen. Die Eignung kann durch Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis, eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 nachgewiesen werden.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Allgemeine Bauverwaltung, Vergabestelle
- Kontakttelefon
- +49 256212-306
- Kontakt-E-Mail
- m.riewe@gronau.de
- Adresse
- Nebenstelle Planen, Bauen und Umwelt, Grünstiege 64, 48599 Gronau
Gebäude Außenwände Die Tragkonstruktion der Gebäudeteile wird als Stahlbetonskelettbau mit Klinkervorsatzschale erstellt. Der Außenwandaufbau erfolgt mehrschichtig in Abfolge Stahlbeton, Dicke gemäß statischer Erforder- nis, Dämmmaterial gemäß Anforderungen der EnEV und Vormauerschale in Ziegelmauerwerk. Profi- lierungen erfolgen durch Vor- oder Rücksprünge im Ziegelverband und als vorgefertigte eingefärbte Sichtbetonelemente in Sandsteinoptik oder ggf. aus Naturstein. Die Innenseiten der Außenwände er- halten einen Gipsputz. Die Fenster des Gebäudes werden teilweise als Elementfenster mit Fest- und Flügelelementen und als Alu-Pfostenriegelkonstruktion mit Wärmeschutzverglasung ausgeführt. Der Sonnenschutz auf der Ost-, West- und Südseite des Gebäudes erfolgt in Teilbereichen mit mittels außenliegender, verdeckt ange- ordneter Aluminiumraffstores, bzw. mit Folierungen. Die nach Norden orientierten Räume erhalten einen innenliegenden Blendschutz. Innenwände Tragende Innenwände werden gemäß statischer Erfordernis in Stahlbeton erstellt mit einem Gipsputz belegt und gestrichen. Nichttragende Trennwände zwischen den Büroräumen werden als doppelt beplanktes Gipskartonständerwerk ausgeführt. Die Innentüren sollen als raumhohe Holztürelemente mit den jeweils erforderlichen Brandschutz- und Schallschutzanforderungen ausgeführt werden. Die Gebäude A - D werden jeweils durch Wände in Bauart Brandwand voneinander getrennt. Die Geländer der Treppenhäuser werden in Stahlkonstruktionen erstellt, die Handläufe in Holz unter Berücksichtigung der Anforderungen der Unfallkasse. Decken Die Geschossdecken sind als Flachdecken mit einer inneren Stützenreihe, unterzugsfrei aus Flexibilitätsgründen vorgesehen, Dicke gemäß statischer Erfordernis. Die Decken in den Büroräumen werden als schallabsorbierende Heizdecken mit Deckenrandfries ausgeführt. Sonstige Abhangdecken sind entweder mit einer glatten oder gelochten GK-Oberfläche je nach raumakustischen Anforderun- gen vorgesehen. Der Fußbodenaufbau besteht aus einer Ausgleichsschicht gemäß Anforderung der DIN 18353, Tritt- schalldämmung, Estrich und dem Belag, Teilbereiche erhalten ein Fußboden-Heizungssystem. Im Erdgeschoss ist größtenteils ein Belag aus Natursteinplatten vorgesehen, der Sozialraum soll ggf. mit einem Holzparkett ausgelegt werden. In den Büroräumen soll ein noch zu bemusternder Teppich- boden oder ein PVC- Belag verlegt werden. Alle übrigen Räume erhalten Böden gemäß der jeweiligen spezifischen Anforderung, z. B. Fliesen. Dächer Die Tragkonstruktion der unterschiedlich geneigten Satteldächer besteht aus einer Stahlträger- Konstruktion gemäß Tragwerksplanung mit dem wärmedämmtechnisch erforderlichen Schichtaufbau und einer Eindeckung mit Tonflachziegeln. Alle geneigten Dachflächen sollen großflächig mit PV- Paneelen zum Eigenstromverbrauch belegt werden. Die Entwässerung erfolgt über außenliegende Dachrinnen und Regenfallrohre. Flachdächer werden bituminös abgedichtet und mit extensiver Begrünung ausgestattet.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.
Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder durch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) oder durch eine Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeit anderer Unternehmen, ist deren Eintrag im o.g. Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen bzw. Nachweise gemäß der EEE oder der Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 für diese Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Dokumentationsanforderung
Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) oder einer Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung). Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die in der EEE oder im Formblatt 124 angegebenen Nachweise innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 wird mit den Vergabeunterlagen zum Download bereitgestellt.
Frühere Zuschlagsempfänger
Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.
Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Stadt Gronau (Westf.)
- Titel
- Neubau Historisches Rathaus Gronau - Schlosserarbeiten
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Borken
- Geschätzter Wert
- 0,00 €
- Dauer
- 373 Tage