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    Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

    Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)

    Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 27, 7:41 AMAugust 27, 2026 7:41 AM
    2. Teilnahmefrist

      Sep 28, 8:00 AMSeptember 28, 2026 8:00 AM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)/Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
    Brief

    Arkitekttjenester

    Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, benötigt Planungs- und Überwachungsleistungen für die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2021 für den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg. Der Neubau dient der klinischen Versorgung von Patienten mit nuklearmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren und gliedert sich in Station, Diagnostik, Ambulanz sowie Laborbereiche für Forschung und Lehre. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 90 Monaten und wird stufenweise beauftragt, wobei die Beauftragung weiterer Leistungsstufen innerhalb von 36 Monaten nach Fertigstellung der vorherigen Leistungen erfolgen kann. Die Zuschlagskriterien sind Projektteam, Projektorganisation, Koordination, Auslastung und Erreichbarkeit, Kommunikation (35 %), Methodik und Herangehensweise an die Projektaufgabe (45 %) sowie Honorar (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Millionen Euro für Personenschäden und 5 Millionen Euro für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1 Million Euro brutto für Planungsleistungen gemäß HOAI 2021 (Leistungsphasen 1-9) in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens sechs festangestellte Architekten und/oder Ingenieure im Bereich "Objektplanung Gebäude" in den letzten drei Kalenderjahren und im Jahr 2026, sowie mindestens ein Referenzprojekt (Neubau oder Erweiterungsneubau) für ein hochinstalliertes Institut, Laborgebäude, Hochschulklinik oder Krankenhaus mit Baukosten (KG 300 + KG 400) von mindestens 30 Millionen Euro brutto, einem KG 400-Anteil von mindestens 45 %, einer Nutzungsfläche von mindestens 2.000 m², und vollständig erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung Gebäude, wobei die Bauübergabe nach dem 01.01.2016 und der Baubeginn bis spätestens 31.01.2026 erfolgt sein muss.

    Über das Angebot

      Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021, die erforderlich sind, um den Neubau für die Nuklearmedizin zu planen und auszuführen. Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ist das Klinikum der Universität des Saarlandes mit Sitz in Homburg. Der Klinikcampus befindet sich südlich des Homburger Stadtzentrums und umfasst ein mehr als 200 Hektar großes Waldgebiet, in dem sich über 100 Klinikgebäude verteilen. Das Universitätsklinikum des Saarlandes plant den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin. Der Neubau dient der klinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit nuklearmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren. Das Gebäude gliedert sich in die drei Funktionsbereiche Station, Diagnostik und Ambulanz sowie Labor einschließlich anteiliger Flächen für Forschung und Lehre. Schwerpunkte der medizinischen Versorgung liegen in der Diagnostik und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen sowie onkologischen Erkrankungen. Darüber hinaus sollen die räumlichen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung innovativer nuklearmedizinischer Behandlungsmethoden geschaffen werden. Die Beauftragung der Planungsleistungen wird stufenweise erfolgen: Vertragsstufe 1 / Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 2; Vertragsstufe 2 / Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 3, 4; Vertragsstufe 3 / Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7 Vertragsstufe 4 / Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 Vertragsstufe 4 / Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9 Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen/-phasen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die ES-Bau ist spätestens 8 Monate nach Auftragserteilung vorzulegen. Die EW-Bau ist spätestens 9 Monate nach Freigabe der ES-Bau vorzulegen. Vorlage der Ausschreibungsunterlagen: Termine gemäß genehmigter EW-Bau. Mit Abruf der Leistungsstufe 4 ist der Terminplan vom Auftragnehmer in Abstimmung mit dem Auftraggeber bzw. vom Auftraggeber beauftragten Projektsteuerer auf der Grundlage der Termine gemäß § 5.4.1 des Vertrages zu aktualisieren. Die darin enthaltenen Termine stellen die Vertragsfristen für Baubeginn und Fertigstellung dar. Verfahrensstufe 1 – Teilnahmewettbewerb Eine unbeschränkte Zahl von Bewerbern wird zur Abgabe von Teilnahmeanträgen aufgefordert. Die Ausschlusskriterien für den Teilnahmeantrag sowie die Eignungskriterien und deren Wichtung und Wertung können im Detail der Wertungsmatrix Stufe 1 Teilnahmewettbewerb entnommen werden. Das Honorarangebot ist nicht mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, sondern erst nach gesonderter Aufforderung in der zweiten Verfahrensstufe. Verfahrensstufe 2 - Angebote und Verhandlung Nach Aufforderung durch den Auftraggeber reichen die ausgewählten Bieter folgende Unterlagen zur festgelegten Frist ein: Nachweise für das vorgesehene Projektteam, Präsentationsunterlagen für das Verhandlungsgespräch, Honorarerstangebot. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage des Honorarerstangebotes zu erteilen, ohne weitere Verhandlungen zu führen. Nach Abschluss aller Verhandlungsgespräche werden die Bieter aufgefordert, über die Vergabeplattform ihr finales Angebot (Präsentationsunterlagen sowie finales Honorarangebot) fristgerecht einzureichen. Die Verhandlungsgespräche werden in deutscher Sprache geführt, ebenso erfolgt die gesamte Projektabwicklung in deutscher Sprache. Bis zum Ablauf der Bindefrist ist der Bieter an sein Angebot gebunden. Eine Aufwandsentschädigung für die Bewerbungsunterlagen und die Leistungen für das Verhandlungsverfahren erfolgt nicht. Nach Vorliegen der finalen Honorarangebote erfolgt die Wertung anhand der Wertungsmatrix Stufe 2. Die Zuschlagskriterien sowie deren Gewichtung und Bewertungsmaßstäbe können im Einzelnen der Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren entnommen werden. Mit dem finalen Angebot ist die Anerkennung Vertragsvorentwurfs, der den Ausschreibungsunterlagen beiliegt, vom Bieter schriftlich zu bestätigen. Auftragserteilung Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1 (ES-Bau). Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm innerhalb von 36 Monaten nach Fertigstellung der bisher in Auftrag gegebenen Leistungen überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Der Auftragnehmer kann aus der Nichtbeauftragung weiterer Stufen keinerlei Ansprüche gegen den Auftraggeber geltend machen. Der Auftraggeber bleibt frei in seiner Entscheidung, ob er den Auftragnehmer oder einen Dritten mit weiteren Leistungen beauftragt. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.

      Kontakttelefon
      +49 681 501 800
      Kontakt-E-Mail
      S.Richter-Scheil@lava.saarland.de
      Adresse
      Hardenbergstraße 6, 66119 Saarbrücken

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Für das Kriterium 1 „Projektteam, Projektorganisation, Koordination, Auslastung und Erreichbarkeit, Kommunikation“ können maximal 350 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 35 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.

    • Beschreibung

      Für das Kriterium 2 „Methodik, Herangehensweise an die Projektaufgabe anhand eines vergleichbaren Referenzprojektes“ können maximal 450 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 45 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.

    • Beschreibung

      Für das Kriterium 3 „Honorar“ können maximal 200 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 20 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Erklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe (3 Millionen € für Personenschäden und 5 Millionen € für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert ist) zur Verfügung stehen; bei einer aktuell niedrigeren Höhe kann auch eine Bescheinigung der Versicherung vorgelegt werden, in der bestätigt wird, dass bei einer Beauftragung die Versicherungssumme auf die vorgegebene Mindesthöhe angepasst wird / werden kann).

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe (3 Millionen € für Personenschäden und 5 Millionen € für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert ist) zur Verfügung stehen; bei einer aktuell niedrigeren Höhe kann auch eine Bescheinigung der Versicherung vorgelegt werden, in der bestätigt wird, dass bei einer Beauftragung die Versicherungssumme auf die vorgegebene Mindesthöhe angepasst wird / werden kann).

    • Beschreibung

      Mindestens 1.000.000 € brutto Umsatz für Planungsleistungen gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021 „Objektplanung Gebäude“, Leistungsphasen 1 bis 9, pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Mindestens 6 festangestellte Architekten und/oder Ingenieure (Berufsabschluss Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor- oder Masterabschluss) einschließlich Büroinhaber im Bereich "Objektplanung Gebäude", jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren und im Jahr 2026 zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Die für die Projektleitung vorgesehene Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektplanung Gebäude, davon mindestens 3 Jahre in der Objektplanung Gebäude der Honorarzone IV oder höher, und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder vergleichbar.

      Dokumentationsanforderung

      Im Falle des Erreichens der Verfahrensstufe 2 sind die Personen für Projektleitung namentlich zu benennen und die jeweiligen Nachweise zur Berufserfahrung und zur Qualifikation sind personenbezogen vorzulegen.

    • Beschreibung

      Die für die stellvertretende Projektleitung vorgesehene Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektplanung Gebäude, davon mindestens 3 Jahre in der Objektplanung Gebäude der Honorarzone IV oder höher, und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder vergleichbar.

      Dokumentationsanforderung

      Im Falle des Erreichens der Verfahrensstufe 2 sind die Personen für stellvertretende Projektleitung namentlich zu benennen und die jeweiligen Nachweise zur Berufserfahrung und zur Qualifikation sind personenbezogen vorzulegen.

    • Beschreibung

      Die für die Objektüberwachung vorgesehene Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektüberwachung Gebäude (Leistungsphase 8 HOAI), davon mindestens 3 Jahre in der Objektüberwachung von Gebäuden der Honorarzone IV oder höher und über einen der folgenden Berufsabschlüsse verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder des Bauingenieurwesens oder vergleichbar.

      Dokumentationsanforderung

      Im Falle des Erreichens der Verfahrensstufe 2 sind die Personen für Objektüberwachung namentlich zu benennen und die jeweiligen Nachweise zur Berufserfahrung und zur Qualifikation sind personenbezogen vorzulegen.

    • Beschreibung

      Es muss sich um einen Neubau und/oder einen Erweiterungsneubau handeln; sofern es sich um einen Erweiterungsbau handelt, muss der Neubauteil alleine die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Es muss sich bei dem Neubau/Neubauteil um ein Gebäude handeln, welches nach Bauwerkszuordnungskatalog (gem. Baufachliche Richtlinien Gebäudebestandsdokumentation des Bundes) folgenden Kategorien zuzuordnen ist: "2300 Institute für Lehre und Forschung hochinstalliert" und/oder "2500 Laborgebäude" und/oder "3100 Hochschulkliniken (mit Forschung und Lehre)" und/oder "3200 Krankenhäuser (ohne Forschung und Lehre)". Die Leistungen der Objektplanung Gebäude müssen mindestens der Honorarzone IV gem. Anlage 10.2 HOAI zuzuordnen sein. Die Baukosten der KG 300 + KG 400 des Neubaus/Neubauteils müssen mindestens 30.000.000,00 € brutto betragen und der Anteil der KG 400 an diesen Baukosten (KG 300 + 400) muss mindestens 45 % betragen. Die Nutzungsfläche (NUF) des Neubaus/Neubauteils muss mindestens 2.000 m² betragen. Vom Bewerber müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung Gebäude vollständig erbracht werden. Die Bauübergabe an den Nutzer darf erst ab dem 01.01.2016 erfolgt sein. Der Start der Bauausführung muss bis spätestens 31.01.2026 erfolgt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzlich sind die Referenzprojekte jeweils auf einem beizufügenden Projektdatenblatt (1 Blatt DIN A3 oder 2 Blatt DIN A4) grafisch darzustellen und textlich zu erläutern.

    • Beschreibung

      Es muss sich um einen Neubau und/oder einen Erweiterungsneubau handeln; sofern es sich um einen Erweiterungsbau handelt, muss der Neubauteil alleine die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Es muss sich bei dem Neubau/Neubauteil um ein Gebäude handeln, welches nach Bauwerkszuordnungskatalog (gem. Baufachliche Richtlinien Gebäudebestands-dokumentation des Bundes) folgenden Kategorien zuzuordnen ist: "2300 Institute für Lehre und Forschung hochinstalliert" und/oder "2500 Laborgebäude" und/oder "3100 Hochschulkliniken (mit Forschung und Lehre)" und/oder "3200 Krankenhäuser (ohne Forschung und Lehre)". Die Leistungen der Objektplanung Gebäude müssen mindestens der Honorarzone IV gem. Anlage 10.2 HOAI zuzuordnen sein. Die Baukosten der KG 300 + KG 400 des Neubaus/Neubauteils müssen mindestens 20.000.000,00 € brutto betragen und der Anteil der KG 400 an diesen Baukosten (KG 300 + 400) muss mindestens 45 % betragen. Die Nutzungsfläche (NUF) des Neubaus/Neubauteils muss mindestens 2.000 m² betragen. Vom Bewerber müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung Gebäude vollständig erbracht werden. Die Bauübergabe an den Nutzer darf erst ab dem 01.01.2016 erfolgt sein. Der Start der Bauausführung muss bis spätestens 31.01.2026 erfolgt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzlich sind die Referenzprojekte jeweils auf einem beizufügenden Projektdatenblatt (1 Blatt DIN A3 oder 2 Blatt DIN A4) grafisch darzustellen und textlich zu erläutern.

    • Beschreibung

      Mindestens eines der zuvor beschriebenen, zu wertenden Referenzprojekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder gleichwertig unter Anwendung von GWB, VgV, VOB/A und VOB/B ausgeführt worden sein, so dass die Prozesse des Genehmigungsverfahrens für öffentliche Bauvorhaben sowie das Vergaberecht zu berücksichtigen sind.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzlich sind die Referenzprojekte jeweils auf einem beizufügenden Projektdatenblatt (1 Blatt DIN A3 oder 2 Blatt DIN A4) grafisch darzustellen und textlich zu erläutern.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)
    Titel
    Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Ort
    Saarpfalz-Kreis
    Dauer
    90 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Arkitekttjenester

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau "Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest" der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse für Technik, Arztdiensträume, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Seelsorge, Soziale Dienste, einen Raum der Stille, eine Highcare-Bettenstation, Verwaltung, Besprechungsräume, ein Archiv und eine Pflegestation. Zusätzlich ist ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es können auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind: Darlegung des vorgesehenen Projektteams (30%), Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (40%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen spezifischen Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 1.500.000 EUR brutto im Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, ein jährliches Mittel von 15 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume in den letzten 3 Jahren, mindestens 2 Architekten in der Geschäftsführung oder unter den Führungskräften mit 15 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, sowie 3 Referenzprojekte (2 Referenzen für LPH 2-5, 1 Referenz für LPH 6-8) im Zeitraum 01.09.2021 - 31.08.2026, die Neubau/Erweiterung/Anbau im Hochbau betreffen und Behandlungseinrichtungen mit medizinischer Ausrüstung umfassen.

      Wettbewerb mit QualifikationAug 20, 2026
      Sep 21, 2026(0 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7 und 8 - Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Erweiterungsbau Nordwest der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse und beinhaltet Technikbereiche, Arztdiensträume, Bettenstationen, Verwaltung und eine Pflegestation, sowie die Neukonzeption eines versorgungstechnischen Haustechnikkonzepts. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es sind auch Umbauarbeiten im Bestandsgebäude sowie Rückbauarbeiten und Spartenanpassungen erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 540.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), sowie mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 1, 2, 3, 7 und 8 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 14, 2026(22 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 3-9, stufenweise Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 4, 5 und 6, Elektrotechnik) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“ am Standort Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.921 m² über vier Geschosse, inklusive Technikbereichen, Arztdiensträumen, Bettenstationen und Verwaltung, sowie eine Technikzentrale und PV-Anlage auf dem Dach. Zusätzlich sind Rückbauarbeiten, Spartenanpassungen und Kanalverlegungen sowie ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind: Projektteam (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 470.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 4 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), sowie einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „staatlich geprüfter Techniker“ oder „Meister“ der Fachrichtung Elektrotechnik o.ä. und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind 2 Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 4, 5 und 6 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 18, 2026
      Oct 19, 2026(27 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Objektplanung für den Neubau zweier Feuerwehrgerätehäuser in der Stadt Bexbach

      Die Stadt Bexbach benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" (Bexbach) und "Nord" (Frankenholz) in Deutschland. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Planung für die beiden Standorte wird in zwei Losen ausgeschrieben, wobei Angebote für ein oder beide Lose möglich sind. Die Zuschlagskriterien sind: Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt (30%), Vorstellungen zur Projektorganisation und zum Ablauf (20%), Konzept der personellen Besetzung (20%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur und Referenzen für vergleichbare Projekte, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2016 bis August 2026 abgeschlossen haben und anrechenbare Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) aufweisen. Es werden maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen, Rettungswachen, Bau- und Betriebshöfe etc.) und maximal 2 Referenzen für Neubauten in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) bewertet.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 7, 2026
      Oct 16, 2026(24 Tage)
    • Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.

      Frankfurter Rotkreuzkliniken VgV- Verfahren techn. Gebäudeausrüstung (HLSK) ALG 1-3,7, 8 - LPH 5-9

      Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. benötigen Dienstleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) der Anlagengruppen 1-3, 7 und 8 gemäß HOAI Leistungsphasen 5-9 für die Erweiterung des Zentral-OPs und der Sterilgutversorgungsabteilung am Standort Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt am Main. Das Projekt umfasst den Anbau eines zweigeschossigen Gebäudes und die Errichtung eines Erschließungsturms, wobei die Arbeiten bei laufendem Krankenhausbetrieb und in städtebaulicher Enge stattfinden. Die Gesamtkosten (KG100-600) für die geplanten Erweiterungsmaßnahmen belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro brutto. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (72%) und Honorar (28%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von mindestens 6,0 für die Leistungsphasen 5-9 der Anlagengruppen 1-3,7,8 sowie mindestens 3 Referenzprojekte für technische Gebäudeausrüstung (HLSK) mit spezifischen Anforderungen an Art des Bauvorhabens (Neubau/Erweiterung/Umbau Krankenhaus), Honorarzone (mind. II oder III), erbrachte Leistungsphasen (mind. 2-8), Nutzfläche (mind. 1.500 m² bis 2.500 m²), Herstellkosten (mind. 7.500.000 EUR bis 10.000.000 EUR) und Inbetriebnahme nach dem 31.12.2016, 31.12.2018 oder 31.12.2021.

      Wettbewerb mit QualifikationAug 21, 2026
      Sep 23, 2026(1 Tag)