Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Arkitekttjenester
Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, benötigt Planungs- und Überwachungsleistungen für die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2021 für den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg. Der Neubau dient der klinischen Versorgung von Patienten mit nuklearmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren und gliedert sich in Station, Diagnostik, Ambulanz sowie Laborbereiche für Forschung und Lehre. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 90 Monaten und wird stufenweise beauftragt, wobei die Beauftragung weiterer Leistungsstufen innerhalb von 36 Monaten nach Fertigstellung der vorherigen Leistungen erfolgen kann. Die Zuschlagskriterien sind Projektteam, Projektorganisation, Koordination, Auslastung und Erreichbarkeit, Kommunikation (35 %), Methodik und Herangehensweise an die Projektaufgabe (45 %) sowie Honorar (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Millionen Euro für Personenschäden und 5 Millionen Euro für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1 Million Euro brutto für Planungsleistungen gemäß HOAI 2021 (Leistungsphasen 1-9) in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens sechs festangestellte Architekten und/oder Ingenieure im Bereich "Objektplanung Gebäude" in den letzten drei Kalenderjahren und im Jahr 2026, sowie mindestens ein Referenzprojekt (Neubau oder Erweiterungsneubau) für ein hochinstalliertes Institut, Laborgebäude, Hochschulklinik oder Krankenhaus mit Baukosten (KG 300 + KG 400) von mindestens 30 Millionen Euro brutto, einem KG 400-Anteil von mindestens 45 %, einer Nutzungsfläche von mindestens 2.000 m², und vollständig erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung Gebäude, wobei die Bauübergabe nach dem 01.01.2016 und der Baubeginn bis spätestens 31.01.2026 erfolgt sein muss.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 681 501 800
- Kontakt-E-Mail
- S.Richter-Scheil@lava.saarland.de
- Adresse
- Hardenbergstraße 6, 66119 Saarbrücken
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021, die erforderlich sind, um den Neubau für die Nuklearmedizin zu planen und auszuführen. Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ist das Klinikum der Universität des Saarlandes mit Sitz in Homburg. Der Klinikcampus befindet sich südlich des Homburger Stadtzentrums und umfasst ein mehr als 200 Hektar großes Waldgebiet, in dem sich über 100 Klinikgebäude verteilen. Das Universitätsklinikum des Saarlandes plant den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin. Der Neubau dient der klinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit nuklearmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren. Das Gebäude gliedert sich in die drei Funktionsbereiche Station, Diagnostik und Ambulanz sowie Labor einschließlich anteiliger Flächen für Forschung und Lehre. Schwerpunkte der medizinischen Versorgung liegen in der Diagnostik und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen sowie onkologischen Erkrankungen. Darüber hinaus sollen die räumlichen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung innovativer nuklearmedizinischer Behandlungsmethoden geschaffen werden. Die Beauftragung der Planungsleistungen wird stufenweise erfolgen: Vertragsstufe 1 / Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 2; Vertragsstufe 2 / Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 3, 4; Vertragsstufe 3 / Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7 Vertragsstufe 4 / Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 Vertragsstufe 4 / Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9 Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen/-phasen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die ES-Bau ist spätestens 8 Monate nach Auftragserteilung vorzulegen. Die EW-Bau ist spätestens 9 Monate nach Freigabe der ES-Bau vorzulegen. Vorlage der Ausschreibungsunterlagen: Termine gemäß genehmigter EW-Bau. Mit Abruf der Leistungsstufe 4 ist der Terminplan vom Auftragnehmer in Abstimmung mit dem Auftraggeber bzw. vom Auftraggeber beauftragten Projektsteuerer auf der Grundlage der Termine gemäß § 5.4.1 des Vertrages zu aktualisieren. Die darin enthaltenen Termine stellen die Vertragsfristen für Baubeginn und Fertigstellung dar. Verfahrensstufe 1 – Teilnahmewettbewerb Eine unbeschränkte Zahl von Bewerbern wird zur Abgabe von Teilnahmeanträgen aufgefordert. Die Ausschlusskriterien für den Teilnahmeantrag sowie die Eignungskriterien und deren Wichtung und Wertung können im Detail der Wertungsmatrix Stufe 1 Teilnahmewettbewerb entnommen werden. Das Honorarangebot ist nicht mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, sondern erst nach gesonderter Aufforderung in der zweiten Verfahrensstufe. Verfahrensstufe 2 - Angebote und Verhandlung Nach Aufforderung durch den Auftraggeber reichen die ausgewählten Bieter folgende Unterlagen zur festgelegten Frist ein: Nachweise für das vorgesehene Projektteam, Präsentationsunterlagen für das Verhandlungsgespräch, Honorarerstangebot. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage des Honorarerstangebotes zu erteilen, ohne weitere Verhandlungen zu führen. Nach Abschluss aller Verhandlungsgespräche werden die Bieter aufgefordert, über die Vergabeplattform ihr finales Angebot (Präsentationsunterlagen sowie finales Honorarangebot) fristgerecht einzureichen. Die Verhandlungsgespräche werden in deutscher Sprache geführt, ebenso erfolgt die gesamte Projektabwicklung in deutscher Sprache. Bis zum Ablauf der Bindefrist ist der Bieter an sein Angebot gebunden. Eine Aufwandsentschädigung für die Bewerbungsunterlagen und die Leistungen für das Verhandlungsverfahren erfolgt nicht. Nach Vorliegen der finalen Honorarangebote erfolgt die Wertung anhand der Wertungsmatrix Stufe 2. Die Zuschlagskriterien sowie deren Gewichtung und Bewertungsmaßstäbe können im Einzelnen der Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren entnommen werden. Mit dem finalen Angebot ist die Anerkennung Vertragsvorentwurfs, der den Ausschreibungsunterlagen beiliegt, vom Bieter schriftlich zu bestätigen. Auftragserteilung Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1 (ES-Bau). Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm innerhalb von 36 Monaten nach Fertigstellung der bisher in Auftrag gegebenen Leistungen überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Der Auftragnehmer kann aus der Nichtbeauftragung weiterer Stufen keinerlei Ansprüche gegen den Auftraggeber geltend machen. Der Auftraggeber bleibt frei in seiner Entscheidung, ob er den Auftragnehmer oder einen Dritten mit weiteren Leistungen beauftragt. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Für das Kriterium 1 „Projektteam, Projektorganisation, Koordination, Auslastung und Erreichbarkeit, Kommunikation“ können maximal 350 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 35 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.
Beschreibung
Für das Kriterium 2 „Methodik, Herangehensweise an die Projektaufgabe anhand eines vergleichbaren Referenzprojektes“ können maximal 450 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 45 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.
Beschreibung
Für das Kriterium 3 „Honorar“ können maximal 200 Punkte erzielt werden. Dies entspricht 20 % der maximal erreichbaren Gesamtpunktzahl.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Erklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe (3 Millionen € für Personenschäden und 5 Millionen € für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert ist) zur Verfügung stehen; bei einer aktuell niedrigeren Höhe kann auch eine Bescheinigung der Versicherung vorgelegt werden, in der bestätigt wird, dass bei einer Beauftragung die Versicherungssumme auf die vorgegebene Mindesthöhe angepasst wird / werden kann).
Dokumentationsanforderung
Erklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe (3 Millionen € für Personenschäden und 5 Millionen € für sonstige Schäden, wobei die Deckungssummen pro Versicherungsjahr 2-fach maximiert ist) zur Verfügung stehen; bei einer aktuell niedrigeren Höhe kann auch eine Bescheinigung der Versicherung vorgelegt werden, in der bestätigt wird, dass bei einer Beauftragung die Versicherungssumme auf die vorgegebene Mindesthöhe angepasst wird / werden kann).
Beschreibung
Mindestens 1.000.000 € brutto Umsatz für Planungsleistungen gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021 „Objektplanung Gebäude“, Leistungsphasen 1 bis 9, pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Mindestens 6 festangestellte Architekten und/oder Ingenieure (Berufsabschluss Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor- oder Masterabschluss) einschließlich Büroinhaber im Bereich "Objektplanung Gebäude", jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren und im Jahr 2026 zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags.
Dokumentationsanforderung
Dokumentation nicht spezifiziert.
Beschreibung
Die für die Projektleitung vorgesehene Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektplanung Gebäude, davon mindestens 3 Jahre in der Objektplanung Gebäude der Honorarzone IV oder höher, und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder vergleichbar.
Dokumentationsanforderung
Im Falle des Erreichens der Verfahrensstufe 2 sind die Personen für Projektleitung namentlich zu benennen und die jeweiligen Nachweise zur Berufserfahrung und zur Qualifikation sind personenbezogen vorzulegen.
Beschreibung
Die für die stellvertretende Projektleitung vorgesehene Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektplanung Gebäude, davon mindestens 3 Jahre in der Objektplanung Gebäude der Honorarzone IV oder höher, und über folgenden Berufsabschluss verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder vergleichbar.
Dokumentationsanforderung
Im Falle des Erreichens der Verfahrensstufe 2 sind die Personen für stellvertretende Projektleitung namentlich zu benennen und die jeweiligen Nachweise zur Berufserfahrung und zur Qualifikation sind personenbezogen vorzulegen.
Beschreibung
Die für die Objektüberwachung vorgesehene Person muss über eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren in der Objektüberwachung Gebäude (Leistungsphase 8 HOAI), davon mindestens 3 Jahre in der Objektüberwachung von Gebäuden der Honorarzone IV oder höher und über einen der folgenden Berufsabschlüsse verfügen: Dipl.-Ing. TH/TU/FH oder Bachelor oder Master jeweils der Fachrichtung Architektur oder des Bauingenieurwesens oder vergleichbar.
Dokumentationsanforderung
Im Falle des Erreichens der Verfahrensstufe 2 sind die Personen für Objektüberwachung namentlich zu benennen und die jeweiligen Nachweise zur Berufserfahrung und zur Qualifikation sind personenbezogen vorzulegen.
Beschreibung
Es muss sich um einen Neubau und/oder einen Erweiterungsneubau handeln; sofern es sich um einen Erweiterungsbau handelt, muss der Neubauteil alleine die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Es muss sich bei dem Neubau/Neubauteil um ein Gebäude handeln, welches nach Bauwerkszuordnungskatalog (gem. Baufachliche Richtlinien Gebäudebestandsdokumentation des Bundes) folgenden Kategorien zuzuordnen ist: "2300 Institute für Lehre und Forschung hochinstalliert" und/oder "2500 Laborgebäude" und/oder "3100 Hochschulkliniken (mit Forschung und Lehre)" und/oder "3200 Krankenhäuser (ohne Forschung und Lehre)". Die Leistungen der Objektplanung Gebäude müssen mindestens der Honorarzone IV gem. Anlage 10.2 HOAI zuzuordnen sein. Die Baukosten der KG 300 + KG 400 des Neubaus/Neubauteils müssen mindestens 30.000.000,00 € brutto betragen und der Anteil der KG 400 an diesen Baukosten (KG 300 + 400) muss mindestens 45 % betragen. Die Nutzungsfläche (NUF) des Neubaus/Neubauteils muss mindestens 2.000 m² betragen. Vom Bewerber müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung Gebäude vollständig erbracht werden. Die Bauübergabe an den Nutzer darf erst ab dem 01.01.2016 erfolgt sein. Der Start der Bauausführung muss bis spätestens 31.01.2026 erfolgt sein.
Dokumentationsanforderung
Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzlich sind die Referenzprojekte jeweils auf einem beizufügenden Projektdatenblatt (1 Blatt DIN A3 oder 2 Blatt DIN A4) grafisch darzustellen und textlich zu erläutern.
Beschreibung
Es muss sich um einen Neubau und/oder einen Erweiterungsneubau handeln; sofern es sich um einen Erweiterungsbau handelt, muss der Neubauteil alleine die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Es muss sich bei dem Neubau/Neubauteil um ein Gebäude handeln, welches nach Bauwerkszuordnungskatalog (gem. Baufachliche Richtlinien Gebäudebestands-dokumentation des Bundes) folgenden Kategorien zuzuordnen ist: "2300 Institute für Lehre und Forschung hochinstalliert" und/oder "2500 Laborgebäude" und/oder "3100 Hochschulkliniken (mit Forschung und Lehre)" und/oder "3200 Krankenhäuser (ohne Forschung und Lehre)". Die Leistungen der Objektplanung Gebäude müssen mindestens der Honorarzone IV gem. Anlage 10.2 HOAI zuzuordnen sein. Die Baukosten der KG 300 + KG 400 des Neubaus/Neubauteils müssen mindestens 20.000.000,00 € brutto betragen und der Anteil der KG 400 an diesen Baukosten (KG 300 + 400) muss mindestens 45 % betragen. Die Nutzungsfläche (NUF) des Neubaus/Neubauteils muss mindestens 2.000 m² betragen. Vom Bewerber müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung Gebäude vollständig erbracht werden. Die Bauübergabe an den Nutzer darf erst ab dem 01.01.2016 erfolgt sein. Der Start der Bauausführung muss bis spätestens 31.01.2026 erfolgt sein.
Dokumentationsanforderung
Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzlich sind die Referenzprojekte jeweils auf einem beizufügenden Projektdatenblatt (1 Blatt DIN A3 oder 2 Blatt DIN A4) grafisch darzustellen und textlich zu erläutern.
Beschreibung
Mindestens eines der zuvor beschriebenen, zu wertenden Referenzprojekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder gleichwertig unter Anwendung von GWB, VgV, VOB/A und VOB/B ausgeführt worden sein, so dass die Prozesse des Genehmigungsverfahrens für öffentliche Bauvorhaben sowie das Vergaberecht zu berücksichtigen sind.
Dokumentationsanforderung
Die Angaben zu den Referenzprojekten sind im Teilnahmeantrag einzutragen. Zusätzlich sind die Referenzprojekte jeweils auf einem beizufügenden Projektdatenblatt (1 Blatt DIN A3 oder 2 Blatt DIN A4) grafisch darzustellen und textlich zu erläutern.
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)
- Titel
- Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Saarpfalz-Kreis
- Dauer
- 90 Monate