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    Neubau Stützpunkt Nord, Feuerwehr Lippstadt in Lipperbruch

    Stadt Lippstadt Recht

    Neubau Stützpunkt Nord, Feuerwehr Lippstadt in Lipperbruch

    1. Zuschlagsentscheidung

      Dec 3, 12:00 AMDecember 3, 2024 12:00 AM
    2. Vertragsunterzeichnung

      Jun 2, 12:00 AMJune 2, 2025 12:00 AM
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 16, 2:47 AMJuly 16, 2025 2:47 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Lippstadt Recht/Neubau Stützpunkt Nord, Feuerwehr Lippstadt in Lipperbruch

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Durch die steigenden Bedarfe an neuen Geräten und Ausstattung für die Löschgruppe Lipperbruch der Feuerwehr Lippstadt sind die Kapazitäten am derzeitigen Standort weitgehend erschöpft. Daher beabsichtigt die Stadt Lippstadt, auf dem ehemaligen Gelände der Bundeswehr im Lippstädter Ortsteil Lipperbruch, den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Platz für bis zu 30 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr. In diesem Zuge soll außerdem eine neue Rettungswache mit Platz für ca. vier Rettungskräfte auf dem Grundstück entstehen. _______________________________________________________________________ Der Neubau soll auf dem Flurstück 609 an der Ecke Mastholter Straße/Ringstraße realisiert werden wobei der derzeitige eingezäunte Schützenplatz erhalten bleiben soll. Ein Bebauungsplan befindet sich noch in Aufstellung. _______________________________________________________________________ Mit dem neuen Feuerwehrgerätehaus soll nicht nur neuer Platz für Einsatzfahrzeuge entstehen, sondern zusammen mit der Rettungswache auch ein wichtiger Standort zur effizienteren Anbindung der nördlichen Ortschaften geschaffen werden. Gut organisierte Strukturen sowohl im Gebäude als auch in der Verkehrsführung sowie reibungslose Abläufe in der alltäglichen Nutzung des neuen Standortes bilden daher ein wesentliches Element der anspruchsvollen Planungsaufgabe. _______________________________________________________________________ Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 1.500 Quadratmeter, wobei die Investitionskosten auf rund 4,8 Millionen Euro geschätzt werden. _______________________________________________________________________ Um für diese anspruchsvolle Aufgabe ein geeignetes Planungsbüro zu finden, ist die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit ca. 15 teilnehmenden Büros vorgesehen. Im Anschluss an den Realisierungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach VgV mit den Preisträger*innen durchgeführt. Dabei soll zunächst nur mit dem/der ersten Preisträger*in verhandelt werden. Im Rahmen dieses Verfahrens soll ein geeignetes Planungsbüro (Architekt*in - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI) für die Bearbeitung der Planungsaufgabe gefunden werden. Der Wettbewerb richtet sich daher an Einzelbewerbende bzw. Bewerbergemeinschaften, mit oder ohne Nachunternehmen. Bevollmächtigte*r Vertreter*in der Bewerbergemeinschaft ist der/die Architekt*in bzw. Innenarchitekt*in. Die Teilnahme am Wettbewerb ist möglich als Einzelbewerber/in (alle Leistungen werden im eigenen Haus erbracht) oder als Bewerbergemeinschaft; in beiden Fällen ist die Beteiligung von Nachunternehmen möglich. Die Teilnahme von Innenarchitekten*innen ohne Beteiligung eines/ einer Architekt*in ist nur mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung zugelassen. Für Innenarchitekt*innen ohne uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung (gem. § 67 BauO NRW 2018), ist zwingend die Zusammenarbeit mit Architekten*innen notwendig.

    Ergebnis

    Gewinner
    Tenhündfeld Architekten GmbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    226.000 €

    Über das Angebot

      Durch die steigenden Bedarfe an neuen Geräten und Ausstattung für die Löschgruppe Lipperbruch der Feuerwehr Lippstadt sind die Kapazitäten am derzeitigen Standort weitgehend erschöpft. Daher beabsichtigt die Stadt Lippstadt, auf dem ehemaligen Gelände der Bundeswehr im Lippstädter Ortsteil Lipperbruch, den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Platz für bis zu 30 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr. In diesem Zuge soll außerdem eine neue Rettungswache mit Platz für ca. vier Rettungskräfte auf dem Grundstück entstehen. _______________________________________________________________________ Der Neubau soll auf dem Flurstück 609 an der Ecke Mastholter Straße/Ringstraße realisiert werden wobei der derzeitige eingezäunte Schützenplatz erhalten bleiben soll. Ein Bebauungsplan befindet sich noch in Aufstellung. _______________________________________________________________________ Mit dem neuen Feuerwehrgerätehaus soll nicht nur neuer Platz für Einsatzfahrzeuge entstehen, sondern zusammen mit der Rettungswache auch ein wichtiger Standort zur effizienteren Anbindung der nördlichen Ortschaften geschaffen werden. Gut organisierte Strukturen sowohl im Gebäude als auch in der Verkehrsführung sowie reibungslose Abläufe in der alltäglichen Nutzung des neuen Standortes bilden daher ein wesentliches Element der anspruchsvollen Planungsaufgabe. _______________________________________________________________________ Der im Vorfeld ermittelte Flächenbedarf beträgt etwa 1.500 Quadratmeter, wobei die Investitionskosten auf rund 4,8 Millionen Euro geschätzt werden. _______________________________________________________________________ Um für diese anspruchsvolle Aufgabe ein geeignetes Planungsbüro zu finden, ist die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit ca. 15 teilnehmenden Büros vorgesehen. Im Anschluss an den Realisierungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach VgV mit den Preisträger*innen durchgeführt. Dabei soll zunächst nur mit dem/der ersten Preisträger*in verhandelt werden. Im Rahmen dieses Verfahrens soll ein geeignetes Planungsbüro (Architekt*in - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI) für die Bearbeitung der Planungsaufgabe gefunden werden. Der Wettbewerb richtet sich daher an Einzelbewerbende bzw. Bewerbergemeinschaften, mit oder ohne Nachunternehmen. Bevollmächtigte*r Vertreter*in der Bewerbergemeinschaft ist der/die Architekt*in bzw. Innenarchitekt*in. Die Teilnahme am Wettbewerb ist möglich als Einzelbewerber/in (alle Leistungen werden im eigenen Haus erbracht) oder als Bewerbergemeinschaft; in beiden Fällen ist die Beteiligung von Nachunternehmen möglich. Die Teilnahme von Innenarchitekten*innen ohne Beteiligung eines/ einer Architekt*in ist nur mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung zugelassen. Für Innenarchitekt*innen ohne uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung (gem. § 67 BauO NRW 2018), ist zwingend die Zusammenarbeit mit Architekten*innen notwendig.

      Kontakttelefon
      +49 2941 980-480
      Kontakt-E-Mail
      Michael.Schaepermeier@lippstadt.de
      Adresse
      Geiststraße 48, 59555 Lippstadt

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Rang im Wettbewerb

    • Beschreibung

      1. Methoden Terminsicherheit / Einschätzung Zeitbedarf 2. Methoden der Kostensicherheit 3. Organisation Qualitäts-, Planungs- und Bauüberwachung 4. Projektorganisation/interne Struktur und Verantwortlichkeiten, Schnittstellen innerhalb und außerhalb des Bieters 5. Darstellung des Projektsablaufs

    • Beschreibung

      Berufserfahrung und persönliche Qualifikation

    • Beschreibung

      Höhe der Baukostenprognose

    • Beschreibung

      Honorar

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Stadt Lippstadt Recht
    Titel
    Neubau Stützpunkt Nord, Feuerwehr Lippstadt in Lipperbruch
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
    Zusätzliche Codes
    71220000Architekturentwurf71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Soest
    Geschätzter Wert
    226.000,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Gemeinde Laer

      Arkitekttjenester

      Nichtoffener Realisierungswettbewerb "Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Laer" - Objektplanung Gebäude

      Die Gemeinde Laer benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Laer, Deutschland. Der Wettbewerb umfasst die Errichtung eines Gerätehauses mit 8 Toren und eines zweigeschossigen Verwaltungsbaus auf einem ca. 7.000 m² großen Grundstück. Die Vergabe erfolgt als Generalplanerleistung, die neben der Hochbauplanung auch die Planung der Freianlagen, des Tragwerks, der Technischen Ausrüstung, der Barrierefreiheit sowie Leistungen für Bauphysik, Brandschutz, Geotechnik, Vermessung und Baustellenverordnung umfasst. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach den Kriterien Wettbewerbsergebnis (45 %), Wirtschaftlichkeit gemäß nachwettbewerblicher Kosteneinschätzung (20 %), Preis/Honorarangebot (5 %) und schriftliches Konzept (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen über Planungsleistungen gemäß HOAI für mindestens 2 Hochbauprojekte (Errichtung, Sanierung oder Umbau) in den letzten 10 Jahren nachzuweisen, wobei mindestens die Leistungsphasen 1 bis 5 erbracht wurden. Diese Referenzen müssen Baukosten (KG 200-500) von mindestens 3.500.000 EUR (brutto) umfassen, Generalplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude, Technische Gebäudeausrüstung und Tragwerksplanung) beinhalten und mindestens der Honorarzone III entsprechen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1.500.000 € für Sachschäden und über 3.000.000 € für Personenschäden je Schadensfall nachzuweisen oder im Auftragsfall abzuschließen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 5, 2026
      Nov 4, 2026(25 Tage)
    • Amt Landhagen

      Anbau an das bestehende Feuerwehrgebäude und Umbau sowie Freianlagen

      Das Amt Landhagen benötigt Generalplanungsleistungen für den Anbau an das bestehende Feuerwehrgebäude, Umbau und Freianlagen in Vorpommern-Greifswald. Der Auftrag umfasst Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Wasser, Wärme, Lüftung, Schwachstrom, Starkstrom, nutzungsspezifische Anlagen) sowie Beratungs- und Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Grundleistungen und Besonderen Leistungen bis zur Entwurfsplanung (LPH 1-3) beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind Honorarangebot (15%), Präsentation des Projektablaufs und dessen Umsetzung (45%), Organisation des Projektablaufs und Schnittstellenkoordination (20%) sowie Projektleiter (Berufsjahre, Qualifikation und Referenzen) (20%).

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 19, 2026(9 Tage)
    • Kreisstadt Dietzenbach

      Prosjekteringstjenester

      Objektplanung Feuer- und Rettungswache Dietzenbach

      Die Kreisstadt Dietzenbach benötigt Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Feuer- und Rettungswache am östlichen Stadtrand von Dietzenbach, Landkreis Offenbach. Der Neubau mit ca. 8.500 m2 Bruttogeschossfläche soll von der Freiwilligen Feuerwehr Dietzenbach, dem Eigenbetrieb Rettungsdienst Kreis Offenbach und dem DRK Ortsverein Dietzenbach genutzt werden und umfasst Büros, Hallen, Werkstätten, Alarmbereich, Aufenthalts- und Ruheräume, einen Übungsturm, ein Katastrophenschutzlager sowie sechs Wohnungen. Die Leistungen umfassen die Objektplanung für Gebäude und Innenräume (LPH 1-4, 6-7 und 9 vollständig, LPH 5 und 8 teilweise) sowie Freianlagenplanung. Die Fertigstellung der Leistungsphase 3 ist bis zum 01.10.2027 und die Realisierung des Neubaus bis zum 31.03.2031 angestrebt. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%), Umsetzungskonzept (40%) und Berufserfahrung/Berufsqualifikation des Schlüsselpersonals (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 5 Mio. EUR pro Versicherungsfall und mindestens 4 fest angestellte Architekten/Ingenieure mit mehr als vier Jahren Berufserfahrung. Zudem sind Referenzen über Objektplanungsleistungen für Neu- oder Umbauvorhaben von Feuerwachen, Rettungswachen oder Funktionsbauten für Sicherheitsbehörden/Hilfsdienste mit einer BGF von mindestens 1.200 m2 erforderlich, bei denen die LPH 2-4, 6 und 7 zu mindestens 90% erbracht und die Überwachung der Ausführung (LPH 8) geleistet wurde und das Bauvorhaben mindestens die Ausbauleistungen erreicht hat.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 28, 2026
      Oct 30, 2026(20 Tage)
    • Gemeinde Wangerland

      Arkitekttjenester

      Neubau der Feuerwehr Hohenkirchen

      Die Gemeinde Wangerland benötigt Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgebäudes in Hohenkirchen, Landkreis Friesland. Die Leistungen umfassen Objektplanung (LP 5-8), Fachplanung TGA Elektro (LP1-8), Fachplanung TGA Heizung, Lüftung, Sanitär (LP1-8) und Freianlagenplanung (LP2-8) gemäß HOAI, sowie SiGeKo-Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit LP 5 (Objektplanung), LP 1-5 (TGA-Planung) und LP 2-5 (Freianlagenplanung), mit optionalen Abrufen weiterer Leistungsphasen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Qualifikation und Erfahrung des Personals mit 25% und Herangehensweise an die Umsetzung der Leistung mit 45%) und Preis (30%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 € netto für Planungsleistungen in den Jahren 2023-2025, durchschnittlich mindestens 3 Vollzeitbeschäftigte in den Jahren 2023-2025, sowie drei Referenzen für Gebäude und Innenräume (mindestens LP5-8, Neubau oder Umbau einer Feuerwache oder vergleichbares Gebäude, seit 01.01.2021 erbracht), TGA Elektro (LP1-8) und TGA Heizung, Lüftung, Sanitär (LP1-8), ebenfalls seit 01.01.2021 erbracht.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 11, 2026
      Oct 12, 2026(2 Tage)
    • Gemeinde Hüllhorst über Kreis Minden-Lübbecke

      Arkitekttjenester

      Neubau Rettungswache Süd am Johannes Wesling Klinikum in Minden - Objektplanung Gebäude

      Die Stadt Minden über Kreis Minden-Lübbecke benötigt Objektplanungsleistungen für den Neubau der „Rettungswache Süd“ in Minden-Lübbecke, um die rettungsdienstliche Versorgung des südlichen Stadtgebietes langfristig sicherzustellen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 60 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualitätskriterien (schriftliche und zeichnerische Ausführungen 35 %, mündlicher Vortrag 35 %) und dem Preiskriterium (30 %). Bewerber müssen eine Referenz über Objektplanungsleistungen (mind. Lph 4-6 und 8) für den Neubau, Anbau/Erweiterung oder Umbau/Sanierung einer Rettungswache, Feuerwache, Feuerwehrtechnischen Zentrale oder ähnlicher Einsatzgebäude nachweisen, wobei die Leistungsphasen zwischen dem 01.01.2020 und der Einreichung des Teilnahmeantrags abgeschlossen sein müssen. Des Weiteren ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 0,4 Mio. EUR brutto in den letzten drei Jahren sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3,0 Mio. € für Personen- und Sachschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 30, 2026
      Nov 3, 2026(24 Tage)