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    Neubau und Sanierung der Gerontopsychiatrie des AWO-Psychiatriezentrums Königslutter - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-7 (ELT)

    Landkreis Tuttlingen Nahverkehrsamt

    Neubau und Sanierung der Gerontopsychiatrie des AWO-Psychiatriezentrums Königslutter - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-7 (ELT)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      18. juni kl. 12:0418. juni 2024 kl. 12:04
    2. Fragefrist

      16. juli kl. 22:0016. juli 2024 kl. 22:00
    3. Teilnahmefrist

      19. juli kl. 12:0019. juli 2024 kl. 12:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landkreis Tuttlingen Nahverkehrsamt/Neubau und Sanierung der Gerontopsychiatrie des AWO-Psychiatriezentrums Königslutter - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-7 (ELT)

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Das AWO-Psychiatriezentrum Königslutter ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie- und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie. Seit mehr als 150 Jahren werden in der Psychiatrischen Klinik Königslutter psychisch erkrankte Menschen versorgt. Einzugsgebiete des Erwachsenen-Bereiches des AWO-APZ sind die Städte Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter und die Landkreise Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt sowie der Landkreis Peine. Die Klinik besteht aus über 20 zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden aus den Jahren 1865 - 2020 mit den Hauptgebäuden Klinik A aus dem Jahr 1979, Klinik B aus dem Jahr 1965 und der Klinik C aus dem Jahr 1865. Die älteren denkmalgeschützten Gebäude liegen eingebettet in einen großzügigen, Landschaftspark, der einen bis zu 1000 Jahre alten Baumbestand beherbergt. Der westliche Teil des Klinikgeländes mit dem Krankenhausbauten nach dem 2. Weltkrieg sind nicht denkmalgeschützt. Gegenstand dieses Verfahrens ist der Neubau der Gerontopsychiatrie in der Klinik B aus dem 1960"er Jahren. 2010 sind die Patientenzimmer saniert worden. Trotzdem ist die aktuelle räumliche Situation mittlerweile jedoch für Patientinnen und Patienten und Personal höchst unbefriedigend. Zum einen bietet die bauliche Struktur und Größe des Bestandes nur unzureichende Möglichkeiten zur Umsetzung zeitgemäßer medizinischer Konzepte. Zum anderen ist die vorhandene Gebäudestruktur für die Organisation und Sicherstellung der Behandlungsprozesse mit erheblichen Nachteilen verbunden und ist den zukünftigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Die Gestaltung einer Einheit für die gerontopsychiatrische Behandlung unter dem Aspekt einer demenzsensiblen Architektur soll das Ziel sein, ebenso die sinnvolle Einbettung in die Landschaft und Architektur und die direkte Anbindung an das Haupthaus Klinik A. Die aktuelle bauliche Struktur setzt sich aus Baukörpern zusammen, die über Jahrzehnte gewachsen und immer wieder den jeweils aktuellen Anforderungen entsprechend angepasst wurden und nun den Anforderungen auch aus Gründen der zu geringen Nutzfläche nicht mehr entspricht. Wesentliches Ziel der zukünftigen Ausrichtung ist Voraussetzungen zu schaffen für eine hochwertige und effiziente medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, kurze übersichtliche Wegführung für Patientinnen und Patienten, Personal und Güter. Unter dem Eindruck der Lage auf dem Grundstück, das sehr stark durch die Hanglage am Elm geprägt ist, sollen wesentliche Teile des AWO Psychiatriezentrums unter Betrachtung des sinnhaften Erhalts von Bestandsbauten in neuer Struktur entstehen. Damit soll den Forderungen an moderne Grundsätze einer Klinik für Gerontopsychiatrie entsprochen werden. Zu beachten ist, dass ggf. Aspekte des Denkmalschutzes zu betrachten sind, das Grundstück liegt in Sichtweite des Kaiserdoms. In Summe soll ein neuer Teil des Psychiatriezentrums in mehreren Teilschritten bei laufendem Betrieb entstehen. Die strategische Umsetzung der gesamten Maßnahme soll in sinnvollen modularen Bauabschnitten erfolgen. Hierfür bedarf es einer strategischen Planung der Szenarien. Die Würdigung von Grundsätzen der Prozessoptimierung in dem neuen Haus soll neben dem Erhalt und der Steigerung der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit auch dem Erhalt der Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten und Angehörigen, aber auch der Beschäftigten, dienen.

    Über das Angebot

      Das AWO-Psychiatriezentrum Königslutter ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie- und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie. Seit mehr als 150 Jahren werden in der Psychiatrischen Klinik Königslutter psychisch erkrankte Menschen versorgt. Einzugsgebiete des Erwachsenen-Bereiches des AWO-APZ sind die Städte Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter und die Landkreise Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt sowie der Landkreis Peine. Die Klinik besteht aus über 20 zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden aus den Jahren 1865 - 2020 mit den Hauptgebäuden Klinik A aus dem Jahr 1979, Klinik B aus dem Jahr 1965 und der Klinik C aus dem Jahr 1865. Die älteren denkmalgeschützten Gebäude liegen eingebettet in einen großzügigen, Landschaftspark, der einen bis zu 1000 Jahre alten Baumbestand beherbergt. Der westliche Teil des Klinikgeländes mit dem Krankenhausbauten nach dem 2. Weltkrieg sind nicht denkmalgeschützt. Gegenstand dieses Verfahrens ist der Neubau der Gerontopsychiatrie in der Klinik B aus dem 1960"er Jahren. 2010 sind die Patientenzimmer saniert worden. Trotzdem ist die aktuelle räumliche Situation mittlerweile jedoch für Patientinnen und Patienten und Personal höchst unbefriedigend. Zum einen bietet die bauliche Struktur und Größe des Bestandes nur unzureichende Möglichkeiten zur Umsetzung zeitgemäßer medizinischer Konzepte. Zum anderen ist die vorhandene Gebäudestruktur für die Organisation und Sicherstellung der Behandlungsprozesse mit erheblichen Nachteilen verbunden und ist den zukünftigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Die Gestaltung einer Einheit für die gerontopsychiatrische Behandlung unter dem Aspekt einer demenzsensiblen Architektur soll das Ziel sein, ebenso die sinnvolle Einbettung in die Landschaft und Architektur und die direkte Anbindung an das Haupthaus Klinik A. Die aktuelle bauliche Struktur setzt sich aus Baukörpern zusammen, die über Jahrzehnte gewachsen und immer wieder den jeweils aktuellen Anforderungen entsprechend angepasst wurden und nun den Anforderungen auch aus Gründen der zu geringen Nutzfläche nicht mehr entspricht. Wesentliches Ziel der zukünftigen Ausrichtung ist Voraussetzungen zu schaffen für eine hochwertige und effiziente medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, kurze übersichtliche Wegführung für Patientinnen und Patienten, Personal und Güter. Unter dem Eindruck der Lage auf dem Grundstück, das sehr stark durch die Hanglage am Elm geprägt ist, sollen wesentliche Teile des AWO Psychiatriezentrums unter Betrachtung des sinnhaften Erhalts von Bestandsbauten in neuer Struktur entstehen. Damit soll den Forderungen an moderne Grundsätze einer Klinik für Gerontopsychiatrie entsprochen werden. Zu beachten ist, dass ggf. Aspekte des Denkmalschutzes zu betrachten sind, das Grundstück liegt in Sichtweite des Kaiserdoms. In Summe soll ein neuer Teil des Psychiatriezentrums in mehreren Teilschritten bei laufendem Betrieb entstehen. Die strategische Umsetzung der gesamten Maßnahme soll in sinnvollen modularen Bauabschnitten erfolgen. Hierfür bedarf es einer strategischen Planung der Szenarien. Die Würdigung von Grundsätzen der Prozessoptimierung in dem neuen Haus soll neben dem Erhalt und der Steigerung der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit auch dem Erhalt der Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten und Angehörigen, aber auch der Beschäftigten, dienen.Hauptmerkmale des VerfahrensAngaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen: - ausgefüllter Bewerberbogen, - Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen; - Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen / zur Zusammenarbeit und Angaben zur Leistungsbereitstellung im Falle einer Unterbeauftragung; - Vordruck 1C: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes; - Vordruck 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz; - Vordruck 1E: Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben; - Vordruck 1F: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket; - Vordruck 1G: Vollmacht der vertretungsberechtigten Person im Falle einer Bewerbergemeinschaft; - Vordruck 1H: Angaben zu Auftragsteilen in der Bewerbergemeinschaft; - Vordruck 1I: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften; - Vordruck 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung und über die Erhöhung im Auftragsfall; - Vordruck 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers; - Vordruck 3A: Erklärung über die Beschäftigtenanzahl; - Vordruck 3B: Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung (Kopie); -Vordrucke zu 3C: Liste von Referenzprojekten für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI Näheres siehe Auswahlbogen.

      Kontakttelefon
      +49 5353 900
      Kontakt-E-Mail
      Germund.Gladrow@awo-apz.de
      Adresse
      Bahnhofstraße 100, 78532 Tuttlingen

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Projektaufbauorganisation mit Vorstellung der vorgesehenen operativen Projektleitung, der vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung sowie der Objektüberwachung (Fachbauleitung); Aufgabenverteilung innerhalb des Planungsteams; Projekterfahrung des Projektteams insbesondere der vorgesehenen operativen Projektleitung, der vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung sowie der Objektüberwachung (Fachbauleitung) in Bezug auf vergleichbare Projekte; Personaleinsatzplanung, Einbindung der operativen sowie stellvertretenden Projektleitung in andere parallel laufende Projekte.

    • Beschreibung

      Auseinandersetzung mit den zur Verfügung gestellten Unterlagen; Herangehensweise an die Planungsaufgabe unter Berücksichtigung der projektspezifischen Besonderheiten; Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität; Maßnahmen zur Einhaltung der Termine und Kosten; Umgang mit Nachtragsmanagement in Bezug auf a) Frühzeitiges Erkennen und Anzeigen notwendiger Nachträge und b) Verhindern von Nachträgen.

    • Beschreibung

      Vorgesehene Besprechungskultur in diesem Projekt; Erreichbarkeit und Projektkommunikation mit dem Auftraggeber und den weiteren Beteiligten während der Leistungsdurchführung; Durchführung der Objektüberwachung vor Ort.

    • Beschreibung

      Honorarangebot

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert) sowie Eigenerklärung über die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall (mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, jeweils 3-fach maximiert). Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.

    • Beschreibung

      Der durchschnittliche Jahresumsatz für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI (ALG 4-5) muss mindestens 300.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Leistungsbereich Technisch Gebäudeausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-5). In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.

    • Beschreibung

      Es sind mind. 3 festangestellte geprüfte Techniker oder Ingenieure bzw. Absolventen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI (ALG 4-5) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im jährlichen Mittel für die letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärungen über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre für den Leistungsbereich Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI (ALG 4-5). In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.

    • Beschreibung

      Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI (ALG 4-5) entspricht: Abgeschlossenes Studium für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung (Elektrotechnik) oder staatlich geprüfter Techniker.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis durch Studiennachweis oder Abschlusszeugnis.

    • Beschreibung

      Gewertet werden die Projekte aus der Referenzliste, welche innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 01.01.2016) mit der Leistungsphase 8 (Objektplanung) abgeschlossen wurden. Weitere Angaben zur Bewertung der Referenzen sind dem Auswahlbogen (s. Seite 3) zu entnehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Nicht angegeben.

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    Auftraggeber
    Landkreis Tuttlingen Nahverkehrsamt
    Titel
    Neubau und Sanierung der Gerontopsychiatrie des AWO-Psychiatriezentrums Königslutter - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-7 (ELT)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Helmstedt
    Geschätzter Wert
    650.000,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 3-9, stufenweise Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 4, 5 und 6, Elektrotechnik) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“ am Standort Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.921 m² über vier Geschosse, inklusive Technikbereichen, Arztdiensträumen, Bettenstationen und Verwaltung, sowie eine Technikzentrale und PV-Anlage auf dem Dach. Zusätzlich sind Rückbauarbeiten, Spartenanpassungen und Kanalverlegungen sowie ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind: Projektteam (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 470.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 4 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), sowie einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „staatlich geprüfter Techniker“ oder „Meister“ der Fachrichtung Elektrotechnik o.ä. und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind 2 Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 4, 5 und 6 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7 und 8 - Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Erweiterungsbau Nordwest der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse und beinhaltet Technikbereiche, Arztdiensträume, Bettenstationen, Verwaltung und eine Pflegestation, sowie die Neukonzeption eines versorgungstechnischen Haustechnikkonzepts. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es sind auch Umbauarbeiten im Bestandsgebäude sowie Rückbauarbeiten und Spartenanpassungen erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 540.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), sowie mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 1, 2, 3, 7 und 8 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      14. okt. 2026(6 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Technische Ausrüstung ALG 7 (Medizintechnik) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Dienstleistungen für die Technische Ausrüstung ALG 7 (Medizintechnik) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Erweiterungsbau Nordwest der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.921 m² über vier Geschosse, inklusive Technikbereichen, Arztdiensträumen, einer Highcare-Bettenstation, Verwaltung und einer Pflegestation. Zusätzlich ist ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es können auch besondere Leistungen beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 145.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 7 (Medizintechnik) in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 2 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren, mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" im Bereich Medizintechnik/Krankenhausbetriebstechnik und 10 Jahre Berufserfahrung dieser Führungskraft im Leistungsbild Technische Ausrüstung Medizin- und labortechnische Anlagen, sowie 2 Referenzprojekte (LPH 2-8) im Bereich medizin- und labortechnische Anlagen, deren Referenzzeitraum zwischen dem 01.09.2013 und 31.08.2026 liegt.

      Wettbewerb mit Qualifikation22. sep. 2026
      22. okt. 2026(14 Tage)
    • Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH

      Arkitekttjenester

      Nds. Staatsbad Pyrmont - FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont - Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen

      Die Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH benötigt Dienstleistungen für umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an der FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont in Hameln-Pyrmont. Die Gesamtmaßnahme hat eine geschätzte Bruttokosten von ca. 32,725 Millionen EUR. Die Maßnahmen umfassen die energetische Sanierung der Gebäudehülle, die Sanierung der Patientenzimmer und Bäder, die Neugestaltung von Foyer, Fluren und Speisesaal, die Anpassung der Therapie- und Bewegungsbereiche sowie die Erneuerung und Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung und brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes. Die Baumaßnahmen sollen abschnittsweise und im laufenden Klinikbetrieb durchgeführt werden, wobei die Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Klinikbetriebs sowie die Flucht- und Rettungswege während der gesamten Bauzeit sicherzustellen sind. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 5,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (für Los 1 und 4) bzw. 2,0 Mio. EUR (für Los 2 und 3), sowie mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren, die vergleichbare Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen betreffen, wobei mindestens eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber stammen und eine Sanierungs- und/oder Modernisierungsmaßnahme im laufenden Betrieb sein muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • Markt Teisendorf

      TEISTU_HLS_offenes_verf

      Der Markt Teisendorf benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für die umfassende Sanierung und funktionale Neuordnung der Turnhalle in Neukirchen, die sich im Berchtesgadener Land befindet. Der Vertrag hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 19 Monaten und einen geschätzten Gesamtwert von 126.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Instandsetzung konstruktiver Bauteile, den Rückbau und Neubau von Innenräumen, die Umstrukturierung von Umkleide- und Sanitärbereichen, eine bauliche Erweiterung, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung, energetische Maßnahmen sowie die Ausstattung des Halleninnenraums. Die Zuschlagskriterien sind wie folgt gewichtet: Qualität der technischen Herangehensweise (40%), Qualität der organisatorischen Herangehensweise (30%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem folgende Nachweise zu erbringen: * Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Master der Fachrichtung Versorgungstechnik oder als Meister im Installateur- und Heizungsbau bzw. Lüftungstechnik mit mindestens 20 Jahren Berufstätigkeit. * Ein Gesamtjahresumsatz von mindestens 200.000 EUR pro Jahr im Tätigkeitsbereich der HLS-Planung gemäß § 55 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. * Eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1.500.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden. * Nachweis von mindestens 3 Ingenieuren oder Meistern/Technikern (inkl. Geschäftsführung). * Referenzprojekte für Planungsleistungen nach § 55 HOAI, wobei die Leistungsphase 8 innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen sein muss, mindestens LPH 2-8 durchgängig erbracht wurde, alle Referenzen mindestens Honorarzone II zugeordnet sind, mindestens 1 öffentlich gefördertes Referenzprojekt nach SKS "Sanierung kommunaler Sportstätten" oder vergleichbarem Förderverfahren, mindestens 2 Referenzprojekte für Umbau/Ertüchtigung/Instandsetzung mit energetischen HLS-Sanierungsmaßnahmen zur Erreichung eines Effizienzgebäude-Standards KfW 70, und mindestens 1 Referenzprojekt inklusive Varianten mit Wirtschaftlichkeitsberechnung für Betriebskosten. * Die Projektleitung muss eine Berufsqualifikation als Diplomingenieur/Master Versorgungstechnik oder Techniker/Meister Versorgungstechnik mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Technische Ausrüstung § 55 HOAI Anlagengruppen 1-3 und 7-8 sowie mindestens 2 persönliche Referenzprojekte in Funktion als Projektleitung für die LPH 2-8 nachweisen. * Die stellvertretende Projektleitung muss eine Berufsqualifikation als Diplomingenieur/Master Versorgungstechnik oder Techniker/Meister Versorgungstechnik mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Technische Ausrüstung § 55 HOAI Anlagengruppen 1-3 und 7-8 sowie mindestens 2 persönliche Referenzprojekte in Funktion als Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung für die LPH 2-8 nachweisen. * Kumulativ muss von der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung ein persönliches Referenzprojekt inklusive Mitwirkung bei der Erstellung des Fördermittelantrags und Verwendungsnachweises nachgewiesen werden.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)
      126.000 €