Neubau von Abstellanlagen für E-Busse auf dem Betriebshof der PaderSprinter GmbH
Stålkonstruksjoner og lagerbygg
Die PaderSprinter GmbH benötigt Bauleistungen für die Errichtung einer Abstellanlage für Elektrobusse auf ihrem Betriebshof in der Barkhauser Straße 6, 33106 Paderborn. Der Auftrag umfasst Tief- und Rohbauarbeiten, einschließlich Erd-, Gründungs-, Entwässerungs-, Stahlbeton- und Rohbauarbeiten. Die Vergabe erfolgt auf Basis des niedrigsten Preises. Bewerber müssen einen durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz von mindestens 2,5 Millionen Euro in den letzten drei Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen nachweisen, über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Millionen Euro für Personen- und sonstige Schäden verfügen und mindestens drei Referenzprojekte für vergleichbare Tief- und Rohbauarbeiten vorweisen, die jeweils einen Auftragswert von mindestens 800.000 Euro netto hatten und in den letzten fünf Jahren abgeschlossen wurden. Mindestens zwei dieser Referenzprojekte müssen Stahlbetonfertigteilbau umfassen.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 5251 6997 405
- Kontakt-E-Mail
- Markus.Janewers@padersprinter.de
- Adresse
- Barkhauser Straße 6, 33106 Paderborn
Der Auftraggeber stellt derzeit seine Busflotte auf umweltfreundliche Elektrobusse um. Für den Betrieb der Elektrobusse müssen die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Errichtung einer Abstellanlage für Elektrobusse auf dem Betriebshof des Auftraggebers. Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem Leistungsverzeichnis des jeweiligen Loses. Der Betriebshofstandort befindet sich in der Barkhauser Straße 6, 33106 Paderborn.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Der Zuschlag erfolgt auf dasjenige Angebot, das sich in der Angebotswertung als das wirtschaftlichste Angebot darstellt, d.h. dasjenige Angebot, das unter Berücksichtigung der festgelegten Wertungs- und Zuschlagskriterien das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für den Auftraggeber bietet (§ 127 Abs. 1 Satz 2 GWB; § 52 Abs. 2 Satz 1 SektVO). Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis. Den Zuschlag erhält das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis je Los. Die Bieter haben die ausfüllbaren Leistungsverzeichnisse mit Ihren Angebotspreisen zu beziffern und dieses einzureichen. Soweit dort die Angabe von Einheitspreisen (EP) und Gesamtpreisen (GP) gefordert wird, handelt es sich hierbei um Rechengrößen und nicht um verbindliche Abnahmemengen. Die Bieter können keinen Anspruch auf Beauftragung sämtlicher angebotenen Mengen erheben. Der Auftraggeber behält sich die Erweiterung oder Reduzierung vor.
Bewertungsmethode
Den Zuschlag erhält das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis je Los.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bieter weist im Durchschnitt über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre einen Netto-Jahresumsatz i. H. v. mindestens 2,5 Mio. Euro, bezogen auf vergleichbaren Leistungen, nach. Als vergleichbare Leistungen in Los 1 gelten Umsätze aus Tiefbau-, Erd-, Gründungs-, Entwässerungs-, Stahlbeton- und Rohbauarbeiten. Eine Beschränkung auf bestimmte Gebäudearten ist nicht vorgesehen.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis erfolgt durch eine Eigenerklärung des Bieters im Rahmen des mit dem Angebot einzureichenden Vordrucks 5.
Beschreibung
Der Bieter erklärt, dass über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5.000.000 Euro für Personenschäden und 5.000.000 Euro für sonstige Schäden (je mindestens 2-fach maximiert) verfügt, oder dass er eine solche unmittelbar nach Zuschlagserteilung abschließen und diese bis zum Ende der Vertragslaufzeit aufrechterhalten werde.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis ist durch die Eigenerklärung in Vordruck 5 zu erbringen. Verfügt der Bieter bereits über eine Versicherung über die genannten Deckungssummen, ist zusätzlich ein Versicherungsnachweis beizufügen. Erklärt der Bieter sich bereit im Auftragsfall eine Versicherung mit den entsprechenden Deckungssummen abzuschließen, hat er eine Erklärung seiner Versicherung vorzulegen, in der diese Erklärt zum Abschluss einer entsprechenden Police bereit zu sein.
Beschreibung
Für Los 1 sind mindestens drei Referenzprojekte über vergleichbare Tief- und Rohbauarbeiten nachzuweisen. Jede Referenz muss einen Auftragswert der vom Bieter erbrachten Referenzleistungen von mindestens 800.000 Euro netto aufweisen und innerhalb der letzten fünf Jahre, gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist, fertiggestellt und abgenommen worden sein. Mindestens zwei der drei Referenzprojekte müssen Stahlbetonfertigteilbau umfassen, insbesondere die Montage von Stahlbetonfertigteilstützen und großformatigen Stahlbetonfertigteilwänden. Eine Beschränkung der Referenzen auf Hallenbauten oder eine bestimmte Gebäudenutzung ist nicht erforderlich. Es ist dabei zulässig ein Referenzprojekt mehrfach zu verwenden, um mehrere der zu referenzierenden Teilleistungen abzudecken.
Dokumentationsanforderung
Die Referenzen sind in Vordruck 4 anzugeben und zusätzlich durch einen kurzen Steckbrief zu beschreiben, vgl. die dortigen Anforderungen.
Beschreibung
Bieter können sich zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter berufen, wenn sie nachweisen, dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel dem Bieter während der gesamten Vertragslaufzeit tatsächlich und unwiderruflich zur Verfügung stehen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter berufen, hat sich der Dritte zudem zu Gunsten des Auftraggebers in einer ebenfalls unwiderruflichen Verpflichtungserklärung zu einer Haftung für die Auftragsausführung gemeinsam mit dem Bieter in dem Umfang bereit zu erklären, in dem er dem Bieter die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Hat der Bieter sich zum Beleg seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten berufen, überprüft der Auftraggeber im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe für diese Unternehmen vorliegen. Erfüllt ein Unternehmen das entsprechende Eignungskriterium nicht oder liegen zwingende oder fakultative Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 und 124 GWB für dieses Unternehmen vor, hat der Bieter dieses Unternehmen innerhalb einer ihm hierfür vom Auftraggeber zu setzenden Frist zu ersetzen.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis hierüber ist durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten zu erbringen, aus der hervorgeht, dass dem Bieter tatsächlich die für den Auftrag erforderlichen Mittel des Dritten zur Verfügung stehen werden (soweit die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Rede steht) bzw. dass der Bieter tatsächlich über die Fachkunde und die Erfahrungen des Dritten verfügen kann (soweit es um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit geht). Soweit sich ein Bieter im Hinblick auf die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung auf Kapazitäten Dritter beruft, muss in der Verpflichtungserklärung zudem geregelt sein, dass das Personal des Dritten, das über die mit den für diesen vorzulegenden Referenzen erlangte Erfahrung verfügt, bei der hiesigen Leistung eingesetzt wird; der Bieter hat dieses Personal bei der hiesigen Leistung einzusetzen. Die Verpflichtungserklärung darf von dem Dritten nicht einseitig aufgelöst/widerrufen werden können. Das eignungsverleihende Unternehmen hat daher die Nachweise und Erklärungen ebenfalls einzureichen, die für den jeweiligen Nachweis des Eignungskriteriums erforderlich sind, auf das sich die Eignungsleihe bezieht. Daneben hat das eignungsverleihende Unternehmen zwingend auch die ausgefüllten Vordrucke 6 und 7 einzureichen.
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- Auftraggeber
- PaderSprinter GmbH
- Titel
- Neubau von Abstellanlagen für E-Busse auf dem Betriebshof der PaderSprinter GmbH
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Paderborn