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    Notärztliche Versorgung im öffentlichen Rettungsdienst des Kreises Herzogtum Lauenburg

    Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg

    Notärztliche Versorgung im öffentlichen Rettungsdienst des Kreises Herzogtum Lauenburg

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 19, 7:44 AMMarch 19, 2024 7:44 AM
    2. Angebotsfrist

      Apr 30, 10:30 AMApril 30, 2024 10:30 AM
    3. Eröffnungstermin

      Apr 30, 10:31 AMApril 30, 2024 10:31 AM
    4. Vertragsbeginn

      Jan 1, 12:00 AMJanuary 1, 2025 12:00 AM
    5. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2026 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg/Notärztliche Versorgung im öffentlichen Rettungsdienst des Kreises Herzogtum Lauenburg

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Brann- og sikkerhetstjenester

    Der Kreis Herzogtum Lauenburg ist Träger des Rettungsdienstes im Sinne von § 3 Abs. 1 SHRDG. Als solcher hat er die Gemeinnützige Herzogtum Lauenburg Rettungsdienstgesellschaft mbH (nachfolgend: HLR) gegründet. Die HLR nimmt für den Kreis als Träger des Rettungsdienstes Aufgaben nach dem SHRDG im Zusammenhang mit der Durchführung des Rettungsdienstes wahr. Hierzu gehören insbesondere Geschäfte, die der Umsetzung der vom Kreis festgelegten Rettungsmittelbedarfspläne dienen, sowie die Übernahme von Verwaltungsaufgaben. Mit dem gegenständlichen Vergabeverfahren beabsichtigt der Kreis als Träger des Rettungsdienstes Dienstleistungsaufträge für die notärztliche Versorgung als Teil der Notfallrettung i. S. v. § 13 SHRDG im Wege einer Beauftragung gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 SHRDG zu erteilen. Die Durchführung der operativen Aufgaben der notärztlichen Versorgung durch die Beauftragten erfolgt im Namen des Kreises, jedoch unter der organisatorischen Leitung der HLR.

    Über das Angebot

      Der Kreis Herzogtum Lauenburg ist Träger des Rettungsdienstes im Sinne von § 3 Abs. 1 SHRDG. Als solcher hat er die Gemeinnützige Herzogtum Lauenburg Rettungsdienstgesellschaft mbH (nachfolgend: HLR) gegründet. Die HLR nimmt für den Kreis als Träger des Rettungsdienstes Aufgaben nach dem SHRDG im Zusammenhang mit der Durchführung des Rettungsdienstes wahr. Hierzu gehören insbesondere Geschäfte, die der Umsetzung der vom Kreis festgelegten Rettungsmittelbedarfspläne dienen, sowie die Übernahme von Verwaltungsaufgaben. Mit dem gegenständlichen Vergabeverfahren beabsichtigt der Kreis als Träger des Rettungsdienstes Dienstleistungsaufträge für die notärztliche Versorgung als Teil der Notfallrettung i. S. v. § 13 SHRDG im Wege einer Beauftragung gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 SHRDG zu erteilen. Die Durchführung der operativen Aufgaben der notärztlichen Versorgung durch die Beauftragten erfolgt im Namen des Kreises, jedoch unter der organisatorischen Leitung der HLR.

      Kontakttelefon
      +49 45418946620
      Kontakt-E-Mail
      Kai.Steffens@herzogtum-rettungsdienst.de
      Adresse
      Willy-Brand-Straße 41, 70173 Stuttgart

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Konzept für die Durchführung der notärztlichen Versorgung

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Ein aktueller Ausdruck/Auszug aus dem Handelsregister gemäß §§ 8 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) i. V. m. der Handelsregisterverordnung (HRV) bzw. aus dem Vereinsregister gemäß §§ 55 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) i. V. m. der Vereinsregisterordnung (VRG) muss vorgelegt werden. Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der EU müssen vergleichbare Nachweise erbringen.

      Dokumentationsanforderung

      Aktueller Ausdruck/Auszug (ausreichend in Kopie, nicht älter als sechs Monate vor dem Ende der Frist zur Abgabe des Angebots). Eine deutsche Übersetzung ist zwingend beizulegen.

    • Beschreibung

      Aktueller Auszug aus dem Bundeszentralregister gemäß § 30 Abs. 1 Bundeszentralregistergesetz (BZRG) für den Unternehmer als natürliche Person, bei einer juristischen Person für den gesetzlichen Vertreter und zudem in beiden Fällen für die mit der Führung der Geschäfte bestellte Person. Können derartige Auszüge nicht veranlasst werden, weil der Bieter bzw. die betreffenden Personen aus einem anderen Mitgliedstaat der EU stammen oder in einem anderen Mitgliedsstaat der EU niedergelassen sind, erkennt der Auftraggeber eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters bzw. der betreffenden Personen an. Werden die benannten Urkunden/Bescheinigungen von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bieters bzw. der betreffenden Personen nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters bzw. der betreffenden Person abgibt.

      Dokumentationsanforderung

      Aktueller Auszug (nicht älter als sechs Monate vor dem Ende der Frist zur Abgabe des Angebots). Sofern ein solcher Auszug bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorliegt, reicht auch die Antragsbestätigung oder ein vergleichbarer Nachweis über die Antragstellung auf einen Auszug aus dem BZR. Im Falle einer gleichwertigen Bescheinigung ist der für den Zuschlag vorgesehene Bieter zur Vorlage verpflichtet.

    • Beschreibung

      Erklärung des Bieters in Zusammenhang mit den Ausschlussgründen im Sinne von §§ 123, 124 GWB. Können derartige Auszüge nicht veranlasst werden, weil der Bieter bzw. die betreffenden Personen aus einem anderen Mitgliedstaat der EU stammen oder in einem anderen Mitgliedsstaat der EU niedergelassen sind, erkennt der Auftraggeber eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters bzw. der betreffenden Personen an. Werden die benannten Urkunden/Bescheinigungen von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bieters bzw. der betreffenden Personen nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 sowie § 124 Abs. 1 Nr. 2 des GWB erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters bzw. der betreffenden Personen abgibt.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt Beleg über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 5). Im Falle einer gleichwertigen Bescheinigung ist der für den Zuschlag vorgesehene Bieter zur Vorlage verpflichtet.

    • Beschreibung

      Angabe des Gesamtumsatzes (EUR netto) sowie des Umsatzes der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (EUR netto), jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.

      Dokumentationsanforderung

      Sofern verfügbar, Formblatt Umsatznachweis (Anlage 6).

    • Beschreibung

      Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über den gesamten Vertragszeitraum, beginnend spätestens zum 01.01.2025 inklusive des Zeitraums der Verlängerungsoption (bis 31.12.2029). Die Versicherung muss für die Rückgriffshaftung des Auftraggebers bei Schäden, für welche dieser im Rahmen der Amtshaftung in Anspruch genommen wird, mit einer Mindestdeckungssumme von 5 Mio. EUR bei Personenschäden und 3 Mio. EUR für Sachschäden bei zweifacher Maximierung pro Jahr, bestehen.

      Dokumentationsanforderung

      Entweder durch Vorlage einer bestehenden Versicherungspolice mit den genannten Mindestdeckungssummen und der Eigenerklärung des Bieters, die Versicherung über den gesamten Vertragszeitraum – einschließlich der Verlängerungsoption – aufrechtzuerhalten oder durch die Bestätigung eines Versicherers über dessen Bereitschaft, im Falle der Zuschlagserteilung eine solche Versicherung mit den genannten Mindestdeckungssummen mit dem Bieter abzuschließen und über den gesamten Vertragszeitraum – einschließlich Verlängerungsoption – aufrechtzuerhalten.

    • Beschreibung

      Nachweis über ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 bzw. nach DIN EN ISO 9001:2015, KTQ oder eines gleichwertigen Systems für die ausgeschriebene Leistung, welcher nicht älter als drei Jahre sein darf.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Kopie der Bescheinigung über die Zertifizierung oder durch Vorlage anderer gleichwertiger Dokumente des Bieters (z. B. Qualitätsmanagement-Handbuch, Dienstanweisungen zum Umgang mit dem Qualitätsmanagementsystem, Bescheinigungen über Unterrichtung des Personals). Im letzteren Fall hat der Bieter mit dem Angebot die Gleichwertigkeit darzulegen.

    • Beschreibung

      Mindestens eine Referenz aus den letzten drei Jahren über ausgeführte Beauftragungen, die mit der hier zu vergebenden Durchführung der notärztlichen Versorgung vergleichbar sind. Der Referenzauftrag bzw. dessen Beendigung darf im Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als drei Jahre zurückliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Liste in der Anlage 7 Formblatt Referenzliste Mitwirkung in der notärztlichen Versorgung ist auszufüllen.

    • Beschreibung

      Der Bieter hat nachzuweisen, wie viele Notärzte, die die Anforderungen gemäß Ziffer 4.1 der Leistungsbeschreibung erfüllen, und ab wann diese ihm zur Verfügung stehen. Für die notärztliche Besetzung sind für eine angemessene Sicherstellung der jederzeitigen Verfügbarkeit mindestens acht (8) Personen erforderlich. Erbringt der Bieter den Verfügbarkeitsnachweis in Form der Anlage 8 oder alternativ mittels eines Konzeptes für weniger als diese acht (8) Personen, wird das Angebot ausgeschlossen.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt Verfügbarkeitsnachweis Notärzte (Anlage 8) ist auszufüllen. Verfügt der Bieter im Moment der Angebotsabgabe noch nicht über die erforderlichen Notärzte, hat er als Alternative zum Formblatt in der Anlage 8 durch ein Konzept darzustellen, wie er sicherstellt, dass er zu Leistungsbeginn über die erforderliche Anzahl an qualifizierten Notärzten verfügen wird.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg
    Titel
    Notärztliche Versorgung im öffentlichen Rettungsdienst des Kreises Herzogtum Lauenburg
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    75252000Rettungsdienste
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Herzogtum Lauenburg
    Geschätzter Wert
    0,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Regierungspräsidium Tübingen

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Betrieb der Krankenstation in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Sigmaringen (LEA)

      Das Regierungspräsidium Tübingen benötigt Dienstleistungen für den Betrieb der Krankenstation in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete (LEA) in Sigmaringen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei der Preis zu 60 % und das Konzept zur Durchführung der Leistungserbringung zu 40 % gewichtet werden. Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzprojekte über die medizinische Versorgung von Geflüchteten in einer Erstaufnahmeeinrichtung innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre erforderlich, wobei in diesen Projekten über mindestens sechs aufeinanderfolgende Monate durchschnittlich mindestens 250 Personen untergebracht gewesen sein müssen. Zudem ist der Abschluss einer Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit spezifischen Deckungssummen nachzuweisen.

      WettbewerbSep 25, 2026
      Nov 12, 2026(34 Tage)
    • Stadt Creglingen

      Arkitekttjenester

      Sanierung und Umbau Ärztezentrum Creglingen (Gebäudeplanung und dazugehörige Fachplanungen)

      Die Stadt Creglingen benötigt Dienstleistungen für die Gebäudeplanung (LPH 1-9) und zugehörige Fachplanungen (Tragwerksplanung LPH 3-6, TGA Elektrotechnik LPH 1-9, TGA Heizung Lüftung Sanitär LPH 1-9, TGA Medizintechnik LPH 3-9) für die Sanierung und den Umbau eines ehemaligen Krankenhauses zu einem Ärztezentrum in Creglingen, Main-Tauber-Kreis, über einen Zeitraum von 6 Jahren mit einem maximalen Gesamtwert von 1.930.890 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung und den Umbau während des laufenden Betriebs, wobei das Ärztezentrum bis spätestens 2032 in Betrieb genommen werden soll. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren ohne vorgelagerten Planungswettbewerb mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb, und die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualitätskriterien wie Referenzobjekt (Planung und Funktionalität 21,0526%, Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb 21,0526%), Projektmanagement (Fachkunde: Projektorganisation und Projektteam, Baustellenpräsenz, Bereitschaft/Ideen zu kostenbewusstem Bauen, Umbau im laufenden Betrieb, Schnittstellenmanagement, jeweils 15,7895%) und das Preiskriterium (Honorarparameter: Gesamthonorarangebot inkl. Nebenkosten 15,7895%). Qualifikationsanforderungen beinhalten den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000 EUR für Personen- und sonstige Schäden, die Bauvorlageberechtigung für den Projektleiter und Projektbearbeiter bei Los 1 (Gebäudeplanung), sowie drei Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten zehn Jahren, die spezifische Leistungsphasen und Nettobaukosten (KG 300 + 400) von mindestens 5 Mio. EUR für Gebäude- und Tragwerksplanung, und 2,5 Mio. EUR für Elektro-, HLS- und Medizintechnikplanung nachweisen. Die Referenzen müssen zudem vergleichbare Objekte im Medizin-, Praxis- oder Krankenhausbau mit OP-Saal, öffentlich ausgeschriebene Projekte und Bestandsumbauten/-modernisierungen im laufenden Betrieb umfassen. Für Los 5 (Medizintechnik) sind drei verschiedene Referenzen erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 18, 2026
      Oct 19, 2026(10 Tage)
      1.930.890 €
    • Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Versorgung mit Labordiagnostik (Laboroutsourcing) inkl. Pathologie - Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH

      Die Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH benötigt Dienstleistungen für den Betrieb eines Vor-Ort-Labors inklusive Organisation des Blutdepots (Transfusionsmedizin) sowie Pathologie-Dienstleistungen in Mittelsachsen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Angebotssumme (50 %) und der Güte der vorgelegten Konzepte (50 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Handelsregister, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 5.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (mindestens zweifach maximiert im Versicherungsjahr), eine Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre im Tätigkeitsbereich des Auftrags, mindestens eine Referenz über den Betrieb eines Vor-Ort-Labors in einem Krankenhaus im 24/7-Betrieb und mindestens eine Referenz über die Erbringung pathologischer Untersuchungsleistungen für Krankenhäuser aus den letzten drei Jahren, Angaben zum ärztlichen Personal (Facharztbezeichnung, Anzahl) sowie eine Eigenerklärung zum Qualitätsmanagement (ggf. ISO 9001 Zertifikat) und zum Umweltmanagement (ggf. ISO 14001 Zertifikat).

      WettbewerbOct 6, 2026
      Oct 16, 2026(7 Tage)
    • Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH

      Arkitekttjenester

      Nds. Staatsbad Pyrmont - FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont - Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen

      Die Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH benötigt Dienstleistungen für umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an der FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont in Hameln-Pyrmont. Die Gesamtmaßnahme hat eine geschätzte Bruttokosten von ca. 32,725 Millionen EUR. Die Maßnahmen umfassen die energetische Sanierung der Gebäudehülle, die Sanierung der Patientenzimmer und Bäder, die Neugestaltung von Foyer, Fluren und Speisesaal, die Anpassung der Therapie- und Bewegungsbereiche sowie die Erneuerung und Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung und brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes. Die Baumaßnahmen sollen abschnittsweise und im laufenden Klinikbetrieb durchgeführt werden, wobei die Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Klinikbetriebs sowie die Flucht- und Rettungswege während der gesamten Bauzeit sicherzustellen sind. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 5,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (für Los 1 und 4) bzw. 2,0 Mio. EUR (für Los 2 und 3), sowie mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren, die vergleichbare Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen betreffen, wobei mindestens eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber stammen und eine Sanierungs- und/oder Modernisierungsmaßnahme im laufenden Betrieb sein muss.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(10 Tage)
    • KWL mbH

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Ausschreibung Notärztliche Versorgung an den Standorten Schwarzenberg und Eibenstock

      Die Schulstiftung der Diözese Regensburg benötigt notärztliche Versorgungsleistungen für die Standorte Schwarzenberg (Los 1) und Eibenstock (Los 2) in Dresden, Kreisfreie Stadt, im Rahmen einer Rahmenvereinbarung. Der geschätzte jährliche Umsatz pro Los sollte 800.000 EUR betragen. Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren erforderlich, die jeweils eine Laufzeit von mindestens einem Jahr und mindestens 500 Notarzteinsätze pro Jahr umfassen.

      RahmenvereinbarungSep 11, 2026
      Oct 19, 2026(10 Tage)