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    Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume nach § 34ff HOAI für die Brandschutz- und Sicherheitstechnische Ertüchtigung des Saales und der Küche des BSZ „Julius Weisbach“ in Freiberg

    Landratsamt Mittelsachsen

    Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume nach § 34ff HOAI für die Brandschutz- und Sicherheitstechnische Ertüchtigung des Saales und der Küche des BSZ „Julius Weisbach“ in Freiberg

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 16, 3:59 AMJuly 16, 2026 3:59 AM
    2. Teilnahmefrist

      Aug 17, 8:00 AMAugust 17, 2026 8:00 AM
    3. Vertragsbeginn

      Jan 1, 12:00 AMJanuary 1, 2027 12:00 AM
    4. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2028 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landratsamt Mittelsachsen/Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume nach § 34ff HOAI für die Brandschutz- und Sicherheitstechnische Ertüchtigung des Saales und der Küche des BSZ „Julius Weisbach“ in Freiberg

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Das Landratsamt Mittelsachsen benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34ff HOAI sowie besondere Leistungen für die brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung des Saales und der Küche des BSZ „Julius Weisbach“ in Freiberg. Der Projektrahmen umfasst die umfassende bauliche, energetische und funktionale Erneuerung des Mensabaukörpers, einschließlich der Modernisierung von Saal/Aula, Küche und zugehörigen Funktionsbereichen, sowie die Anpassung an moderne Anforderungen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist für Dezember 2028 geplant. Für das Projekt stehen in den Kostengruppen 300 und 400 netto 1.811.420 Euro bzw. 1.391.896 Euro zur Verfügung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit den Leistungsphasen 2 bis 3 und dazugehörigen besonderen Leistungen. Die Zuschlagskriterien sind Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung (60%), Projektorganisation (20%) und Honorar (20%). Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen oder Arbeitsgemeinschaften, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architektin oder Architekt befugt sind, oder juristische Personen, bei denen die verantwortliche Person diese Anforderungen erfüllt.

    Über das Angebot

      Ziel des Verfahrens ist die Vergabe der Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume nach § 34ff HOAI für die Brandschutz- und Sicherheitstechnische Ertüchtigung des Saales und der Küche des BSZ „Julius Weisbach“ in Freiberg und dazugehöriger besonderer Leistungen. Der Projektrahmen umfasst die umfassende bauliche, energetische und funktionale Erneuerung des Mensabaukörpers des Berufsschulzentrums „Julius Weisbach“ in Freiberg. Die Maßnahme beinhaltet die Modernisierung von Saal / Aula, Küche und allen zugehörigen Funktionsbereichen sowie die Anpassung an die Anforderungen eines zeitgemäßen Mensa- und Veranstaltungsbetriebs. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist für Dezember 2028 geplant. Für das Projekt stehen in den Kostengruppen (KG 300 netto 1.811.420 Euro und in der KG 400 netto 1.391.896 Euro) zur Verfügung. Zentrale Bestandteile sind die vollständige Erneuerung der technischen Anlagen, der Neubau des Dachtragwerks, brandschutztechnische Ertüchtigungen einschließlich der Optimierung der Flucht- und Rettungswege sowie die Verbesserung der Raumakustik und der bauphysikalischen Eigenschaften. Der Saal wird gestalterisch überarbeitet, erhält neue Oberflächen und eine akustisch wirksame Ausstattung; die Küche wird funktional neu organisiert und vollständig modernisiert. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den einzelnen Leistungsphasen (nachfolgend LP genannt). Vorgesehen ist nach Abschluss des Vergabeverfahrens zunächst die Beauftragung der LP 2 bis 3 sowie dazugehöriger besonderer Leistungen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht, ebenso kein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Das Vergabeverfahren wird auf Grundlage des § 74 Vergabeverordnung (nachfolgend VgV genannt) als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV durchgeführt. Bekanntmachung 16.07.2026 Bewerbungsfrist gem. Bekanntmachung 17.08.2026 Information nach § 62 VgV September 2026 Einladung zur Abgabe des Angebotes Ende September 2026 Frist zur Angebotsabgabe vsl. 28.10.2026 Verhandlungsgespräche vsl. 17.11.2026 Vertragsabschluss vsl. Dezember 2026

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@landkreis-mittelsachsen.de
      Adresse
      Frauensteiner Straße 43, 09599 Freiberg

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      PROJEKTORGANISATION

    • Beschreibung

      a) Risiken, b) Optimierungspotential, c) Nachhaltigkeit

    • Beschreibung

      HONORAR

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten natürliche Personen bzw. Arbeitsgemeinschaften, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architektin oder Architekt befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin oder Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Ist die Bewerberin bzw. der Bewerber eine juristische Person, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn nachgewiesen wird, dass die verantwortliche Person die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerberinnen und Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch Richtlinie 2013/55/EU) zu führen, oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung gemäß Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung Architektin oder Architekt ist einzureichen.

    • Beschreibung

      Ein Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, bei denen keine Ausschlussgründe nach den §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung des Bieters gemäß § 48 Abs. 4 und 5 VgV über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB ist vorzulegen. Bei Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften: Der zuführende Negativnachweis bezüglich der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB ist von jedem Mitgliedsunternehmen einzeln zu erfüllen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss in ein Berufs- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register eingetragen sein.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenklärung des inländischen Bieters zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder des ausländischen Bieters zur Eintragung in ein vergleichbares Register ist vorzulegen.

    • Beschreibung

      Wenn der Bieter eine Bietergemeinschaft ist, muss eine entsprechende Erklärung abgegeben werden.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung zur Bietergemeinschaft ist vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Erklärung zum Einsatz von Nach- bzw. Subunternehmen abgeben.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung des Bieters bzw. des Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft zum Einsatz von Nach- bzw. Subunternehmen ist vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 abgeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 - Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen ist vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Berufshaftpflichtversicherung besitzen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung ist von jedem Mitgliedsunternehmen einer Bewerbergemeinschaft einzeln zu erfüllen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landratsamt Mittelsachsen
    Titel
    Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume nach § 34ff HOAI für die Brandschutz- und Sicherheitstechnische Ertüchtigung des Saales und der Küche des BSZ „Julius Weisbach“ in Freiberg
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Mittelsachsen

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

      Objektplanung Gebäude und Innenräume

      Der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Teilsanierung und den Ersatzneubau des Otto-Hahn-Gymnasiums in Marktredwitz. Die Dienstleistungen umfassen die Leistungsphasen 2 bis 8. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Konzept zum Planungsablauf und Qualitätssicherung 26%, Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter 24%, Konzept zum Bauablauf 20%) und Preis (30%). Bewerber müssen die Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z.B. Architekt) nachweisen, in das Berufsregister eingetragen sein, eine Berufshaftpflichtversicherung besitzen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von über 250.000 € in den letzten drei Geschäftsjahren vorweisen. Zudem sind Referenzen für Projekte mit einem Kostenrahmen von mindestens 3.000.000 € (KG 300 und KG 400) in den Honorarzonen III (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) sowie Erfahrungen mit Neubau- und Sanierungsmaßnahmen unter öffentlich-rechtlichen Rahmenbedingungen erforderlich. Es wird auch die durchschnittliche Anzahl der fest angestellten Architekten und Ingenieure (mindestens 3) in den letzten drei Geschäftsjahren bewertet.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(22 Tage)
    • Landratsamt Landkreis Leipzig

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Los Heizung, Lüftung Sanitär (HLS) gemäß § 53 bis § 56 HOAI, Anlage 15, Anlagegruppen 1-3 n. 15.2 HOAI Erweiterungsbau BZS Grimma

      Das Landratsamt Landkreis Leipzig benötigt Planungsleistungen für Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) gemäß § 53 bis § 56 HOAI, Anlage 15, Anlagegruppen 1-3 n. 15.2 HOAI für den Erweiterungsbau BZS Grimma in Leipzig. Die Vergabe erfolgt auf Basis der Qualität des Projektteams (70 %, bewertet nach Berufserfahrung und Referenzen des Projektleiters und Bauleiters sowie der Reaktionszeit des Bauleiters) und des Preises (30 % für das Gesamthonorar). Für die Qualifikation sind mindestens 3 abgeschlossene Referenzprojekte in den letzten 10 Jahren im Hort- und/oder Schulbau mit KG 410, 420 über 125.000,00 € Netto erforderlich, davon mindestens ein Projekt mit öffentlichen Fördermitteln und eines mit öffentlichen Auftraggebern. Zudem müssen mindestens 2 Ingenieure mit jeweils mindestens 5 Jahren Berufserfahrung seit qualifiziertem Abschluss im Unternehmen beschäftigt sein. Eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 2.000.000 € für Sach-/Vermögensschäden pro Versicherungsjahr sowie ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 300.000 Euro sind ebenfalls erforderlich.

      WettbewerbSep 24, 2026
      Oct 12, 2026(1 Tag)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Arkitekttjenester

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI inkl. Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI // LPH 1-9

      Die Stadt Bamberg benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI sowie für Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-9) für den Umbau der Grundschule Gaustadt in Bamberg. Ziel ist die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung (ca. 60 Betreuungsplätze) und die Erweiterung der Mensa von 74 m² auf ca. 130 m² für bis zu 126 Personen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, beginnend mit den Leistungsphasen 1 und 2. Der geschätzte Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto und für die Freianlagen der KG 500 rund 67.000 EUR brutto. Besondere Anforderungen umfassen Barrierefreiheit, Arbeitsschutz, schulbauliche Sicherheitsanforderungen und die Umsetzung bei laufendem Schulbetrieb. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Millionen EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren und durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 15, 2026(4 Tage)
    • Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr

      Arkitekttjenester

      LPI Suhl, Neubau Wärmeversorgung 2025 IEE 0005, Objektplanung Gebäude

      Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV) benötigt Architektenleistungen für die Objektplanung Gebäude (Leistungsphasen 2 bis 8) für den Neubau der Wärmeversorgung der LPI Suhl. Der Vertrag hat eine maximale Gesamtwert von 107.000 EUR und eine Laufzeit von 22 Monaten. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%, aufgeteilt in Projektorganisation und -struktur 6%, Projektteam 19%, Herangehensweise 45%) und Preis (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von 1.500.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden, einen Mindestgesamtumsatz von 500.000 EUR in den letzten drei Jahren, mindestens 3 Beschäftigte im Unternehmen, Angaben zu mindestens 2 Fachkräften für die Objektplanung Gebäude sowie Referenzen zu vergleichbaren Leistungen, die vollständig im Zeitraum vom 01.07.2016 bis 30.06.2026 erbracht wurden und bestimmte Kriterien (z.B. Honorarzone III, Neubau, Stahlbauweise, mindestens 150 m² Nutzungsfläche) erfüllen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 8, 2026
      Oct 14, 2026(3 Tage)
      107.000 €
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI // LPH 1-9

      Die Stadt Bamberg, vertreten durch das Immobilienmanagement - Abteilung Hochbau -, benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8) gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, für den Umbau der Grundschule Gaustadt in Bamberg. Das Projekt umfasst die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung mit rund 60 Betreuungsplätzen sowie die Erweiterung der bestehenden Mensa von ca. 74 m² auf etwa 130 m² zur Sicherstellung der Mittagsverpflegung für bis zu ca. 126 Personen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, beginnend mit den Leistungsphasen 1 und 2. Der derzeitige Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto, und für die Freianlagen der KG 500 rund 67.000 EUR brutto. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis über die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, sowie Referenzen über wesentliche Leistungen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) mit Angabe des Rechnungswertes und des Auftraggebers.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 15, 2026(4 Tage)