Planungsleistungen für den geplanten Bau von 110 kV Kabeltrassen zwischen den Umspannwerken Nord, Mole und Niehler Hafen
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Die RheinNetz GmbH plant die Errichtung neuer 110-kV-Kabeltrassen zur Anbindung einer Großwärmepumpe im Kölner Stadtgebiet. Ziel ist die Sicherstellung einer leistungsfähigen Stromversorgung im Hochspannungsbereich durch die netztechnische Verbindung der Umspannwerke (UW) Nord, UW Mole sowie des neu zu errichtenden UW Niehler Hafen. Zur Realisierung der Netzstruktur sind folgende Kabelsysteme vorgesehen: Abschnitt Anzahl Kabelsystem Länge UW Niehler Hafen – UW Mole 2 ca. 0,55 km UW Niehler Hafen – UW Nord 2 ca. 2,60 km UW Mole – UW Nord 1 ca. 2,10 km Die Trassenführung erfolgt unter Berücksichtigung definierter Anschlusspunkte in den jeweiligen Umspannwerken (Angebotsphase Anlagen 5.1 bis 5.4). Es ist für alle Trassenabschnitte georedundante Einzeltrassen zu suchen. Zur Einhaltung der redundanten Versorgung erfolgt die Verlegung der Einzelnen Kabelsysteme bevorzugt in räumlich voneinander getrennten Straßenzügen, im Grenzfall jedoch mindestens auf gegenüberliegenden Abschnitten einer gemeinsamen Straße. Die Leitungsverlegung wird überwiegend in offener Grabenbauweise hergestellt. Lediglich an neuralgischen Punkten (z.B. Gleisanlagen, Kreuzungen, Gewässer, Brücken etc.) erfolgt die Herstellung in unterirdischer Bauweise.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 02211783089
- Kontakt-E-Mail
- j.geller@rheinenergie.com
- Adresse
- Parkgürtel 24, 50823 Köln
Die RheinNetz GmbH plant die Errichtung neuer 110-kV-Kabeltrassen zur Anbindung einer Großwärmepumpe im Kölner Stadtgebiet. Ziel ist die Sicherstellung einer leistungsfähigen Stromversorgung im Hochspannungsbereich durch die netztechnische Verbindung der Umspannwerke (UW) Nord, UW Mole sowie des neu zu errichtenden UW Niehler Hafen. Zur Realisierung der Netzstruktur sind folgende Kabelsysteme vorgesehen: Abschnitt Anzahl Kabelsystem Länge UW Niehler Hafen – UW Mole 2 ca. 0,55 km UW Niehler Hafen – UW Nord 2 ca. 2,60 km UW Mole – UW Nord 1 ca. 2,10 km Die Trassenführung erfolgt unter Berücksichtigung definierter Anschlusspunkte in den jeweiligen Umspannwerken (Angebotsphase Anlagen 5.1 bis 5.4). Es ist für alle Trassenabschnitte georedundante Einzeltrassen zu suchen. Zur Einhaltung der redundanten Versorgung erfolgt die Verlegung der Einzelnen Kabelsysteme bevorzugt in räumlich voneinander getrennten Straßenzügen, im Grenzfall jedoch mindestens auf gegenüberliegenden Abschnitten einer gemeinsamen Straße. Die Leitungsverlegung wird überwiegend in offener Grabenbauweise hergestellt. Lediglich an neuralgischen Punkten (z.B. Gleisanlagen, Kreuzungen, Gewässer, Brücken etc.) erfolgt die Herstellung in unterirdischer Bauweise.
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- Auftraggeber
- RheinEnergie AG -L-
- Titel
- Planungsleistungen für den geplanten Bau von 110 kV Kabeltrassen
- zwischen den Umspannwerken Nord, Mole und Niehler Hafen
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Köln, Kreisfreie Stadt