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    Rahmenvereinbarung objektbezogene Sachversicherung Deutsche Bahn AG (benannte Standorte)

    DB InfraGO AG

    Rahmenvereinbarung objektbezogene Sachversicherung Deutsche Bahn AG (benannte Standorte)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      4. aug. kl. 16:594. august 2025 kl. 16:59
    2. Teilnahmefrist

      4. sep. kl. 10:004. september 2025 kl. 10:00
    3. Vertragsbeginn

      1. jan. kl. 00:001. januar 2026 kl. 00:00
    4. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2026 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/DB InfraGO AG/Rahmenvereinbarung objektbezogene Sachversicherung Deutsche Bahn AG (benannte Standorte)

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Forsikringstjenester

    Gegenstand der Vergabe ist eine Rahmenvereinbarung für die objektbezogene Sachversicherung (benannte Standorte) der Deutsche Bahn AG auf Basis einer Allgefahrendeckung (Neuwertversicherung) über die benannte deutsche Tochter- und Beteiligungsgesellschaften der Deutsche Bahn AG ihre objektbezogenen Standorte versichern können. Für jede der versicherten Gesellschaften ist zunächst der gleiche Selbstbehalt und das gleiche Haftungslimit vorgesehen. Gegen vorgegebene Zuschläge können sowohl der Selbstbehalt reduziert und das Haftungslimit erhöht werden. Allrisk-Sachversicherung: Für jede versicherte Gesellschaft wird eine separate Anmeldung erstellt. Grundsätzlich gilt je Anmeldung ein Selbstbehalt von 10.000 EUR und ein Haftungslimit von 10 Mio. EUR vereinbart. Der Selbstbehalt kann gegen einen vordefinierten Prämienzuschlag auf 5.000 EUR reduziert und das Haftungslimit gegen einen vordefinierten Prämienzuschlag auf 50 Mio. EUR je Versicherungsfall für Flexa-Gefahren bzw. 30 Mio. EUR (Jahreshöchstentschädigung) für alle sonstigen Gefahren erhöht werden. Die Entscheidung trifft jede Gesellschaft individuell. Es gelten abweichende Selbstbeteiligungen wie folgt: Maschinenbruchschäden/innere Betriebsschäden für stationäre und fahrbare Maschinen: 25.000 EUR. Die Selbstbeteiligung für einfachen Diebstahl beträgt 25.000 EUR.

    Über das Angebot

      Gegenstand der Vergabe ist eine Rahmenvereinbarung für die objektbezogene Sachversicherung (benannte Standorte) der Deutsche Bahn AG auf Basis einer Allgefahrendeckung (Neuwertversicherung) über die benannte deutsche Tochter- und Beteiligungsgesellschaften der Deutsche Bahn AG ihre objektbezogenen Standorte versichern können. Für jede der versicherten Gesellschaften ist zunächst der gleiche Selbstbehalt und das gleiche Haftungslimit vorgesehen. Gegen vorgegebene Zuschläge können sowohl der Selbstbehalt reduziert und das Haftungslimit erhöht werden. Allrisk-Sachversicherung: Für jede versicherte Gesellschaft wird eine separate Anmeldung erstellt. Grundsätzlich gilt je Anmeldung ein Selbstbehalt von 10.000 EUR und ein Haftungslimit von 10 Mio. EUR vereinbart. Der Selbstbehalt kann gegen einen vordefinierten Prämienzuschlag auf 5.000 EUR reduziert und das Haftungslimit gegen einen vordefinierten Prämienzuschlag auf 50 Mio. EUR je Versicherungsfall für Flexa-Gefahren bzw. 30 Mio. EUR (Jahreshöchstentschädigung) für alle sonstigen Gefahren erhöht werden. Die Entscheidung trifft jede Gesellschaft individuell. Es gelten abweichende Selbstbeteiligungen wie folgt: Maschinenbruchschäden/innere Betriebsschäden für stationäre und fahrbare Maschinen: 25.000 EUR. Die Selbstbeteiligung für einfachen Diebstahl beträgt 25.000 EUR.

      Kontakttelefon
      +49 6172 4868411
      Kontakt-E-Mail
      vergaben@dva.net
      Adresse
      Adam-Riese-Straße 11-13, 60327 Frankfurt am Main

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      siehe Vergabeunterlagen

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die Unternehmen müssen in der Lage sein, für Los 1 eine Führungsquote i.H.v. mindestens 30 % des ausgeschriebenen Vertrags zeichnen zu können.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis per Bewerbereigenerklärung.

    • Beschreibung

      Die Unternehmen müssen als Risikoträger zum Betrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte (Sach- und Technische Versicherungen) in einem Staat der EU zugelassen sein und die gesetzlichen Voraussetzungen zur Ausübung des Geschäftsbetriebs als Versicherungsunternehmen nach den gesetzlichen Bestimmungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG), insbesondere die Erlaubnistatbestände der §§ 8 ff., 57 ff., 61 ff. und 67 ff. erfüllen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis per Bewerbereigenerklärung. Der Auftraggeber behält sich Rückfragen sowie die Anforderung zusätzlicher Nachweise in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor.

    • Beschreibung

      Die Unternehmen müssen über ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung einer anderen unabhängigen Ratingagentur verfügen. Unternehmen, die kein Rating besitzen, müssen nachweisen, dass sie eine mit dem geforderten Rating vergleichbare finanzielle Leistungsfähigkeit besitzen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis per Bewerbereigenerklärung. Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Nachweises des Ratings bzw. des vergleichbaren Nachweises der finanziellen Leistungsfähigkeit sowie eine Gegenprüfung der Nachweise in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor.

    • Beschreibung

      Im Rahmen der Bewerbereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner (Stand 01.02.2024) einhalten werden. Es kann auch ein eigener Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien für die Bewerber verbindlich festlegt, eingehalten werden.

      Dokumentationsanforderung

      Der DB Verhaltenskodex steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. In diesem Fall ist eine geltende Fassung des eigenen Verhaltenskodex zur Überprüfung der Vergleichbarkeit mit dem DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    DB InfraGO AG
    Titel
    Rahmenvereinbarung objektbezogene Sachversicherung Deutsche Bahn AG (benannte Standorte)
    Typ
    WettbewerbRahmenvereinbarungPräqualifikation
    Hauptcode
    66515000Schaden- oder Verlustversicherungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • DB InfraGO AG

      Projektversicherung Neubau Rudersdorfer Tunnel

      Die Deutsche Bahn AG benötigt Versicherungsdienstleistungen für den Neubau des Rudersdorfer Tunnels in Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt, Deutschland. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2035 und löst einen bestehenden Vertrag ab. Die Investitionssumme für das Projekt beträgt 497,4 Millionen Euro, wovon 24,6 Millionen Euro bereits über einen bestehenden Vertrag abgerechnet wurden. Die Dienstleistungen umfassen eine Projektversicherung für den Neubau des Rudersdorfer Tunnels, einschließlich Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 25.000.000 Euro je Schadenfall (dreifach maximiert) und Planungshaftpflichtversicherung mit einer separaten Deckungssumme von 10.000.000 Euro je Schadenfall (dreifach maximiert). Die Extended Maintenance im Bereich Bauleistungs- und Montageversicherung beträgt 42 Monate. Die Nachhaftung in der Haftpflichtversicherung beträgt 10 Jahre, in der Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung 5 Jahre. Der generelle Selbstbehalt beträgt mindestens 25.000 Euro, bei erweiterter Planungsdeckung 100.000 Euro. Die Zuschlagskriterien sind Preis und Qualität (Details in den Vergabeunterlagen). Bewerber müssen in der Lage sein, für Los 1 eine Führungsquote von 30 % bzw. für Los 2 eine Beteiligungsquote von 5 % des Vertrags zu zeichnen, als Risikoträger für die ausgeschriebenen Versicherungssparten in einem EU-Staat zugelassen sein und über ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung verfügen.

      Wettbewerb mit Qualifikation30. sep. 2026
      30. okt. 2026(22 Tage)
    • DB InfraGO AG

      Projektversicherung für das Bauvorhaben Scan Med Hamburg

      Die DB InfraGO AG benötigt Projektversicherungsdienstleistungen für das Bauvorhaben Scan Med Hamburg, das die Ausrüstung des Korridors ScanMed Hamburg mit DStW-Technik und ETCS Level 2 ohne Signale (L2oS) umfasst, insbesondere im Netzbezirk Lüneburg. Die Investitionssumme für das Projekt beträgt 496 Millionen Euro, wovon 30 Millionen Euro bereits über einen bestehenden Vertrag abgerechnet wurden. Der neue Versicherungsvertrag wird den bestehenden Vertrag ablösen und soll eine geplante Bauzeit bis zum 31.08.2030 abdecken. Die Haftpflichtversicherung hat eine Deckungssumme von 25.000.000 Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, einschließlich Umwelthaftpflicht, dreifach maximiert. Die Planungshaftpflichtversicherung bietet eine separate Deckungssumme von 10.000.000 Euro pauschal für Sach- und Vermögensschäden, ebenfalls dreifach maximiert. Die Extended Maintenance im Bereich Bauleistungs- und Montageversicherung beträgt 42 Monate, die Nachhaftung in der Haftpflichtversicherung 10 Jahre und in der Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung 5 Jahre. Der generelle Selbstbehalt beträgt mindestens 25.000 Euro, entfällt jedoch bei Personenschäden. In der Planungshaftpflichtversicherung ist die erweiterte Planungsdeckung mit einem Selbstbehalt von 100.000 Euro eingeschlossen. Die Zuschlagskriterien sind Preis und Qualität, deren genaue Gewichtung den Vergabeunterlagen zu entnehmen ist. Qualifikationsanforderungen umfassen die Vorlage einer Bewerbereigenerklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, die Fähigkeit, eine Führungsquote von 30 % (Los 1) bzw. eine Beteiligungsquote von 5 % (Los 2) des Vertrags zu zeichnen, die Zulassung als Risikoträger für die ausgeschriebenen Versicherungssparten in einem EU-Staat gemäß VAG und ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      30. okt. 2026(22 Tage)
    • Deutsche Bahn AG

      Qualifizierungssystem im Sinne des § 48 SektVO (Präqualifikationsverfahren – PQ-Verfahren) für Versicherungsleistungen im Bereich Bau-Kombipolice

      Die Deutsche Bahn AG benötigt Versicherungsleistungen im Bereich Bau-Kombipolice für Bauvorhaben im gesamten Bundesgebiet. Es handelt sich um Projektversicherungen, deren Vertragsdauer der geplanten Projektlaufzeit (Bauzeit) entspricht, mit der Option auf Verlängerung. Vereinzelt werden auch mehrjährige Sammel-/Rahmenverträge für mehrere Bauprojekte abgeschlossen. Der geschätzte kumulierte Wertumfang der zu versichernden Bauvorhaben beläuft sich auf ca. 5-10 Milliarden Euro pro Jahr. Die Qualifizierung erfolgt in zwei Kategorien: PQ-A für Vertragsführung und PQ-B für Vertragsbeteiligung, wobei PQ-A auch die Qualifizierung PQ-B umfasst. Bewerber müssen in der Lage sein, für PQ-A eine Führungsquote von 30 % bzw. für PQ-B eine Beteiligungsquote von 5 % des Vertrags zu zeichnen, als Risikoträger in einem EU-Staat zugelassen sein und ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung nachweisen.

      Qualifizierungssystem16. sep. 2026
      14. okt. 2029(100+ Tage)
    • Zweckverband Bergerlebnis Berchtesgaden

      Forsikringstjenester

      ZVBER_VERS_off_verf

      Der Zweckverband Bergerlebnis Berchtesgaden benötigt Versicherungsdienstleistungen in Form einer betrieblichen Zusatzkrankenversicherung. Die Dienstleistungen sollen im Berchtesgadener Land erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Leistungsqualität (40 %) und Preis (60 %). Bewerber müssen die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb als Versicherer in Deutschland nachweisen und mindestens 3 Referenzleistungen erbringen, die in Versicherungsart und Volumen vergleichbar sind, wobei jede Referenzleistung mindestens 3 Kalenderjahre lang erbracht wurde und spätestens 5 Jahre vor Angebotsende begonnen hat.

      Wettbewerb7. sep. 2026
      8. okt. 2026(0 Tage)
    • degewo AG

      BauRisk-Versicherung

      Die degewo netzWerk GmbH benötigt eine kombinierte Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung (BauRisk-Versicherung) für alle Bau- und Montageprojekte (Strom-/Wärmeerzeugungsanlagen, Photovoltaikanlagen, Kabel- und Glasfasernetze sowie Tiefbaumaßnahmen) mit einer Gesamt-Bausumme von über 200.000 € bis 25.000.000 € und einem Planungsbeginn ab 2027. Die Versicherung soll alle am Bau beteiligten Firmen der Bereiche Ausführung und Planung absichern und wird für Projekte innerhalb der Bundesrepublik Deutschland benötigt. Die Vergabe erfolgt auf Basis des niedrigsten Prämiensatzes (100 %). Bewerber müssen eine Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb als Versicherer in Deutschland oder einem EU-Mitgliedstaat nachweisen und mindestens drei Referenzen über vergleichbare Versicherungsverträge (kombinierte Bauleistungs- und Haftpflichtversicherungen) aus den letzten drei Kalenderjahren (2023-2025) oder laufende Verträge, die seit mindestens zwei Jahren erfolgreich ausgeführt werden, vorlegen. Die Gesamtbausumme der Referenzprojekte muss mindestens 25 Mio. € netto betragen haben, wobei der Bewerber als Allein- oder Führungsversicherer beteiligt war.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. sep. 2026
      26. okt. 2026(18 Tage)