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    Rathaus Misburg, Waldstraße 9 Gebäudeplanung für eine Gesamtsanierung mit vorgezogener Brandschutzsanierung

    Landeshauptstadt Hannover - Zentrale Submission

    Rathaus Misburg, Waldstraße 9 Gebäudeplanung für eine Gesamtsanierung mit vorgezogener Brandschutzsanierung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      27. juni kl. 03:0427. juni 2024 kl. 03:04
    2. Fragefrist

      29. juli kl. 09:0029. juli 2024 kl. 09:00
    3. Teilnahmefrist

      2. aug. kl. 09:002. august 2024 kl. 09:00
    4. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      20. aug. kl. 22:0020. august 2024 kl. 22:00
    5. Vertragsbeginn

      1. jan. kl. 00:001. januar 2025 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      30. sep. kl. 00:0030. september 2028 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landeshauptstadt Hannover - Zentrale Submission/Rathaus Misburg, Waldstraße 9 Gebäudeplanung für eine Gesamtsanierung mit vorgezogener Brandschutzsanierung

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Der bauliche Zustand des Rathauses Misburg entspricht innen und außen, sowie bei den haustechnischen Anlagen im Wesentlichen der originalen Bausubstanz. Die Landeshauptstadt Hannover beabsichtigt, eine Gesamtsanierung dieses Gebäudekomplexes, die in mehreren Teilabschnitten realisiert werden soll. Im 1. Bauabschnitt soll eine Brandschutzsanierung im Hauptgebäude erfolgen, die wesentlichen Maßnahmen dabei sind: - Herstellung von 2 außenliegenden Fluchttreppen auf der Gebäuderückseite - Räumliche Trennung der inneren Fluchttreppen von den Fluren - Umsetzung des Brandschutzkonzeptes mit Neuordnung der Nutzungseinheiten - Erneuerung der Flur-, und Bürodecken im EG und OG - Rückbau und Erneuerung der gesamten Fernmelde- und Elektroinstallation einschl. der GHVs - Bestandsaufnahme der vorhandenen Installation - Rückbau und Entsorgung der vorhandenen Installation - Umsetzung des Brandschutzkonzeptes und Vorgaben der Baugenehmigung - Erneuerung der elektrotechnischen Anlagen und Beleuchtungen einschl. des SI-Licht - Einbau einer Brandmeldeanlage mit Zwischendeckenüberwachung - Aufbau eines passiven Datennetzes - Überschaubare Einzelmaßnahmen der haustechnischen Gewerke Lüftung und Heizung und Sanitär, welche im Rahmen einer Vorbetrachtung umrissen wurden: • Rückbau der RLT • verschließen diverser Wand- Deckendurchbrüche nach Rückbau • Abschotten diverser Durchbrüche Wärmeverteilnetz • Ertüchtigung des Wärmeverteilnetzwerkes in verschiedenen Teilbereichen bei Bedarf • Einbau diverser Brandschutz- / Überströmklappen • Umsetzung / Installation eines neuen Belüftungskonzeptes in allen WC-Räumen • Stilllegung / Rückbau Waschbecken Büroräume und Anpassung Trinkwasserverteilung • Ertüchtigung der Trink- und Abwasserinstallationen in Teilbereichen nach Bedarf • Demontage von Abwasserleitungen aus Eternit (Asbestzement) in Teilbereichen • Ertüchtigung / Nachrüstung von Brandschutzdurchführungen an Ab-, Trinkwasser- und Gasleitungen gem. Anforderungen des Brandschutzkonzeptes • Sanierung abgängiger Sanitärobjekte 2. Bauabschnitt / Weitere Bauabschnitte - Sanierung aller Gebäudehüllflächen (Außenwände, Flachdächer) des Hauptgebäudes - Sanierung der haustechnischen Anlagen - Sanierung des Ratssaalgebäudes - Rückbau und Erneuerung der gesamten Fernmelde- und Elektroinstallation im Außenbereich • Erneuerung der elektrotechnischen Anlagen und Beleuchtungen einschl. des SI-Licht • Erneuerung der äußeren Blitzschutzanlage - Gesamtsanierung der haustechnischen Gewerke Lüftung und Heizung und Sanitär: • Ermittlung / Feststellung des Aufgabenumfangs und Konzepterstellung im Rahmen der Gesamtsanierung für RLT, Wärmeerzeugung und Wärmeverteilnetz, Gebäudeautomation unter Berücksichtigung des aktuellen GEG sowie der Nutzungsanforderungen. • Sanierung aller Sanitärinstallationen unter Berücksichtigung der Nutzungsanforderungen einschließlich Einbindung einer neuen Dachentwässerung des gesamten Gebäudes und Sanierung der Grundleitungen für Schmutz- und Regenwasser. Die gesamten Maßnahmen sind in Abstimmung mit der Denkmalpflege der LHH durchzuführen. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Bestandsuntersuchungen durchgeführt und bereits Sanierungskonzepte zu bestimmten Themen entwickelt. Dazu gehören eine Brandschutzsanierung und eine Dachsanierung für das Hauptgebäude. Beauftragung: 1. Gesamtsanierung Beauftragt werden soll die Fachplanungen der technischen Ausrüstung für die Leistungsphasen 1 – 2 für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI im Los1, Leistungsphasen 1 – 2 für die Anlagengruppen 1-3 und 8 gem. § 53 HOAI im Los2, für die Gesamtsanierung beauftragt werden. Die geschätzten Kosten Gesamtsanierung (Kostengruppe 200-700) liegen bei zirka 12 Mio. € brutto. 2. Brandschutzsanierung Beauftragt werden soll die Fachplanungen der technischen Ausrüstung für die Leistungsphasen 3 – 9 für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI im Los1, Leistungsphasen 3 – 9 für die Anlagengruppen 1-3 und 8 gem. § 53 HOAI im Los2, Es wurden für die Brandschutzsanierung im Vorfeld bereits folgende Planungsleistungen TGA erbracht durch ein Vorgängerbüro erbracht: - Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung (LP 1-4). - Ein externes Brandschutzgutachten und eine gültige Baugenehmigung für die Brandschutz- sanierung liegen vor. Aufgrund einer nicht unerheblichen Erweiterung dieser Planungsleistungen, Klärungen der Finanzierung und einer Projektunterbrechung, soll die Planung jetzt weitergeführt und zum Abschluss gebracht werden mit anschließender Ausführung der Baumaßnahme. Da das bisherige Planungsbüro für die TGA auf Grund der Planungsunterbrechung keine Kapazitäten zur Fortführung der Aufgabe hat, wird mittels dieses VGV-Verfahrens ein neues Planungsbüro gesucht, das diese Planungsaufgabe weiterführt und baulich umsetzt. Die Unterlagen des Vorgängerbüros werden zur Verfügung gestellt. Da jedoch weder Bestandsunterlagen vorliegen noch die Bestandsaufnahme des Vorgängerbüros, werden die Leistungsphasen im vollem Umfang vergütet. Dafür wird jedoch in der Lph. 1 ein erhöhter Aufwand nötig sein. Es wird erwartet das eine umfassende Bestandsaufnahme erfolgt und dokumentiert wird Die geschätzten Kosten Brandschutzsanierung (Kostengruppe 200-700) liegen bei zirka 5,7 Mio. € brutto.

    Über das Angebot

      Der bauliche Zustand des Rathauses Misburg entspricht innen und außen, sowie bei den haustechnischen Anlagen im Wesentlichen der originalen Bausubstanz. Die Landeshauptstadt Hannover beabsichtigt, eine Gesamtsanierung dieses Gebäudekomplexes, die in mehreren Teilabschnitten realisiert werden soll. Im 1. Bauabschnitt soll eine Brandschutzsanierung im Hauptgebäude erfolgen, die wesentlichen Maßnahmen dabei sind: - Herstellung von 2 außenliegenden Fluchttreppen auf der Gebäuderückseite - Räumliche Trennung der inneren Fluchttreppen von den Fluren - Umsetzung des Brandschutzkonzeptes mit Neuordnung der Nutzungseinheiten - Erneuerung der Flur-, und Bürodecken im EG und OG - Rückbau und Erneuerung der gesamten Fernmelde- und Elektroinstallation einschl. der GHVs - Bestandsaufnahme der vorhandenen Installation - Rückbau und Entsorgung der vorhandenen Installation - Umsetzung des Brandschutzkonzeptes und Vorgaben der Baugenehmigung - Erneuerung der elektrotechnischen Anlagen und Beleuchtungen einschl. des SI-Licht - Einbau einer Brandmeldeanlage mit Zwischendeckenüberwachung - Aufbau eines passiven Datennetzes - Überschaubare Einzelmaßnahmen der haustechnischen Gewerke Lüftung und Heizung und Sanitär, welche im Rahmen einer Vorbetrachtung umrissen wurden: • Rückbau der RLT • verschließen diverser Wand- Deckendurchbrüche nach Rückbau • Abschotten diverser Durchbrüche Wärmeverteilnetz • Ertüchtigung des Wärmeverteilnetzwerkes in verschiedenen Teilbereichen bei Bedarf • Einbau diverser Brandschutz- / Überströmklappen • Umsetzung / Installation eines neuen Belüftungskonzeptes in allen WC-Räumen • Stilllegung / Rückbau Waschbecken Büroräume und Anpassung Trinkwasserverteilung • Ertüchtigung der Trink- und Abwasserinstallationen in Teilbereichen nach Bedarf • Demontage von Abwasserleitungen aus Eternit (Asbestzement) in Teilbereichen • Ertüchtigung / Nachrüstung von Brandschutzdurchführungen an Ab-, Trinkwasser- und Gasleitungen gem. Anforderungen des Brandschutzkonzeptes • Sanierung abgängiger Sanitärobjekte 2. Bauabschnitt / Weitere Bauabschnitte - Sanierung aller Gebäudehüllflächen (Außenwände, Flachdächer) des Hauptgebäudes - Sanierung der haustechnischen Anlagen - Sanierung des Ratssaalgebäudes - Rückbau und Erneuerung der gesamten Fernmelde- und Elektroinstallation im Außenbereich • Erneuerung der elektrotechnischen Anlagen und Beleuchtungen einschl. des SI-Licht • Erneuerung der äußeren Blitzschutzanlage - Gesamtsanierung der haustechnischen Gewerke Lüftung und Heizung und Sanitär: • Ermittlung / Feststellung des Aufgabenumfangs und Konzepterstellung im Rahmen der Gesamtsanierung für RLT, Wärmeerzeugung und Wärmeverteilnetz, Gebäudeautomation unter Berücksichtigung des aktuellen GEG sowie der Nutzungsanforderungen. • Sanierung aller Sanitärinstallationen unter Berücksichtigung der Nutzungsanforderungen einschließlich Einbindung einer neuen Dachentwässerung des gesamten Gebäudes und Sanierung der Grundleitungen für Schmutz- und Regenwasser. Die gesamten Maßnahmen sind in Abstimmung mit der Denkmalpflege der LHH durchzuführen. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Bestandsuntersuchungen durchgeführt und bereits Sanierungskonzepte zu bestimmten Themen entwickelt. Dazu gehören eine Brandschutzsanierung und eine Dachsanierung für das Hauptgebäude. Beauftragung: 1. Gesamtsanierung Beauftragt werden soll die Fachplanungen der technischen Ausrüstung für die Leistungsphasen 1 – 2 für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI im Los1, Leistungsphasen 1 – 2 für die Anlagengruppen 1-3 und 8 gem. § 53 HOAI im Los2, für die Gesamtsanierung beauftragt werden. Die geschätzten Kosten Gesamtsanierung (Kostengruppe 200-700) liegen bei zirka 12 Mio. € brutto. 2. Brandschutzsanierung Beauftragt werden soll die Fachplanungen der technischen Ausrüstung für die Leistungsphasen 3 – 9 für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI im Los1, Leistungsphasen 3 – 9 für die Anlagengruppen 1-3 und 8 gem. § 53 HOAI im Los2, Es wurden für die Brandschutzsanierung im Vorfeld bereits folgende Planungsleistungen TGA erbracht durch ein Vorgängerbüro erbracht: - Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung (LP 1-4). - Ein externes Brandschutzgutachten und eine gültige Baugenehmigung für die Brandschutz- sanierung liegen vor. Aufgrund einer nicht unerheblichen Erweiterung dieser Planungsleistungen, Klärungen der Finanzierung und einer Projektunterbrechung, soll die Planung jetzt weitergeführt und zum Abschluss gebracht werden mit anschließender Ausführung der Baumaßnahme. Da das bisherige Planungsbüro für die TGA auf Grund der Planungsunterbrechung keine Kapazitäten zur Fortführung der Aufgabe hat, wird mittels dieses VGV-Verfahrens ein neues Planungsbüro gesucht, das diese Planungsaufgabe weiterführt und baulich umsetzt. Die Unterlagen des Vorgängerbüros werden zur Verfügung gestellt. Da jedoch weder Bestandsunterlagen vorliegen noch die Bestandsaufnahme des Vorgängerbüros, werden die Leistungsphasen im vollem Umfang vergütet. Dafür wird jedoch in der Lph. 1 ein erhöhter Aufwand nötig sein. Es wird erwartet das eine umfassende Bestandsaufnahme erfolgt und dokumentiert wird Die geschätzten Kosten Brandschutzsanierung (Kostengruppe 200-700) liegen bei zirka 5,7 Mio. € brutto.

      Kontaktperson
      Zentrale Submission
      Kontakttelefon
      +49 511-168-42870
      Kontakt-E-Mail
      submission@hannover-stadt.de
      Adresse
      Platz der Menschenrechte 1, 30159 Hannover

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur*Ergänzend siehe hierzu Angaben zu einem besonderen Berufsstand)

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur*Ergänzend siehe hierzu Angaben zu einem besonderen Berufsstand)

    • Beschreibung

      Unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB vorliegen und ggf. Angabe zu Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Bei Bietergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von allen Mitgliedern erbracht werden. Von sonstigen Beteiligten (insbesondere Unterauftragnehmer) sind separate Eigenerklärungen vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB vorliegen und ggf. Angabe zu Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Bei Bietergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von allen Mitgliedern erbracht werden. Von sonstigen Beteiligten (insbesondere Unterauftragnehmer) sind separate Eigenerklärungen vorzulegen.

    • Beschreibung

      Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Bei Mehrfachbewerbungen werden alle betroffenen Bewerber ausgeschlossen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original. (z.B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft)

    • Beschreibung

      Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original. (z.B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft)

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original. (z.B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft)

    • Beschreibung

      Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall in Höhe von: - bei Sachschäden min. 2.000.000 € - bei Personenschäden in Höhe von min. 2.000.000 € oder Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe abgeschlossen wird.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall in Höhe von: - bei Sachschäden min. 2.000.000 € - bei Personenschäden in Höhe von min. 2.000.000 € oder Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe abgeschlossen wird.

    • Beschreibung

      Leistungsfähigkeit des Büros: Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt Beschäftigten des Wirtschaftsteilnehmers jeweils für die letzten drei Jahre. Die Beschäftigten sind zu gliedern in Architekten/Ingenieure, technische Beschäftigte und sonstige Angestellte.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Anzahl und Qualifikation der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den letzten 3 Jahren

    • Beschreibung

      Angabe, ob der Bewerber beabsichtigt, unter Umständen einen Teil (Prozentsatz) des Auftrags als Unterauftrag zu vergeben oder zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt. Falls ja, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen des Teilnahmeantrages oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung für den betreffenden Wirtschaftsteilnehmer separat einzureichen. Die Leistungsphasen 1-5 sind gem. § 47 (5) VgV direkt vom Bewerber selbst oder im Fall einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen. Im Falle einer Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist durch den Bewerber, bzw. bei Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft, eine Erklärung des Drittunternehmens als Nachweis über die zur Verfügung stehenden Kapazitäten vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben, ob der Bewerber Teile des Auftrags als Unterauftrag vergibt oder Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, Erklärung des Drittunternehmens als Nachweis für die zur Verfügung stehenden Kapazitäten, sowie Vollständigkeit aller Nachweise

    • Beschreibung

      Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung verantwortlich sind. Projektleitung bzw. stellv. Projektleitung

      Dokumentationsanforderung

      Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung verantwortlich sind. Projektleitung bzw. stellv. Projektleitung

    • Beschreibung

      Ein realisiertes Umbau- bzw. Sanierungsvorhaben aus dem Bereich öffentliche Gebäude, Verwaltungsbau oder Gebäude mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad mit einem Investitionsvolumen entsprechend den Losen der KG 400 von mind. 350.000,- EUR (brutto)

      Dokumentationsanforderung

      Ein realisiertes Umbau- bzw. Sanierungsvorhaben aus dem Bereich öffentliche Gebäude, Verwaltungsbau oder Gebäude mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad mit einem Investitionsvolumen entsprechend den Losen der KG 400 von mind. 350.000,- EUR (brutto)

    • Beschreibung

      Ein realisiertes Sanierungsvorhaben mit einer Bauausführung im laufenden Betrieb des Nutzers mit einem Investitionsvolumen entsprechend den Losen der KG 400 von mind. 350.000,- EUR (brutto).

      Dokumentationsanforderung

      Ein realisiertes Sanierungsvorhaben mit einer Bauausführung im laufenden Betrieb des Nutzers mit einem Investitionsvolumen entsprechend den Losen der KG 400 von mind. 350.000,- EUR (brutto).

    • Beschreibung

      Gesamteindruck: Form und Struktur der eingereichten Unterlagen gemäß Bewertungsmatrix

      Dokumentationsanforderung

      Gesamteindruck: Form und Struktur der eingereichten Unterlagen gemäß Bewertungsmatrix

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landeshauptstadt Hannover - Zentrale Submission
    Titel
    Rathaus Misburg, Waldstraße 9
    Gebäudeplanung für eine Gesamtsanierung mit vorgezogener Brandschutzsanierung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Ort
    Region Hannover
    Geschätzter Wert
    202.000,00 €

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      1.348.000 €
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      975.000 €
    • Große Kreisstadt Bad Waldsee

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VgV Fachplanung TGA (HLS) - Verbindungsbau Ravensburger Straße 1 und 3 Bad Waldsee

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      Wettbewerb mit Qualifikation28. sep. 2026
      29. okt. 2026(20 Tage)
    • Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      26E047005 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Architekt-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau eines Umweltlabors und die Umnutzung eines bestehenden Laborgebäudes in ein Verwaltungsgebäude in Göttingen. Die Baukosten (Kostengruppe 200 - 600 ohne 610 nach DIN 276) sind auf maximal 40 Millionen Euro (inkl. 19% MwSt.) für Um- und Neubau gedeckelt, wobei für die KG 440 und KG 450 im Neubau geschätzte 3,8 Millionen Euro (brutto) und im Umbau geschätzte 520 Tausend Euro (brutto) anfallen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 76 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 430.000 EUR. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (75%, aufgeteilt in Projektteam 25%, Qualität und Projektabwicklung 40%, Qualitätsmanagement 10%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur Elektrotechnik oder gleichwertig, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Millionen Euro für Personen- und 3 Millionen Euro für sonstige Schäden, eine durchschnittliche Anzahl von 2 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertigen Fachkräften für Elektrotechnik und 1 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertigen Fachkraft für BIM-Fachkoordination Elektrotechnik in den letzten 3 Geschäftsjahren, sowie 3 vergleichbare Referenzprojekte der letzten 5 Jahre.

      Wettbewerb mit Qualifikation11. sep. 2026
      14. okt. 2026(5 Tage)
      430.000 €