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    Rechtsberatung zur Reprivatisierung der SEFE GmbH

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

    Rechtsberatung zur Reprivatisierung der SEFE GmbH

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 24, 2:58 PMSeptember 24, 2026 2:58 PM
    2. Fragefrist

      Oct 19, 9:59 PMOctober 19, 2026 9:59 PM
    3. Angebotsfrist

      Oct 27, 10:59 PMOctober 27, 2026 10:59 PM
    4. Eröffnungstermin

      Oct 28, 8:00 AMOctober 28, 2026 8:00 AM
    5. Bindefrist

      Jan 27, 10:59 PMJanuary 27, 2027 10:59 PM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Bundesministerium für Wirtschaft und Energie/Rechtsberatung zur Reprivatisierung der SEFE GmbH
    Brief

    Juridiske tjenester

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Rechtsberatungsdienstleistungen im Bereich M&A für die Eigenkapitalfinanzierung und Reprivatisierung der SEFE Securing Energy for Europe GmbH (SEFE) in Berlin über einen Zeitraum von 14 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Personal 30%, Arbeitsorganisation und -abläufe 10%, Umsetzungskonzept 50%, Prüfungsaufgabe 10%) und Preis (30%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 10.000.000 Euro und einer jährlichen Ersatzleistung von mindestens dem Doppelten dieser Summe nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 2.500.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren vorweisen und mindestens drei Referenzaufträge im Bereich M&A-Rechtsberatung (Share Deals oder Asset Deals) einreichen, die nach dem 01.10.2021 erbracht wurden. Mindestens eine Transaktion muss ein Volumen von zwei Milliarden Euro haben, die übrigen mindestens 50 Millionen Euro, und jede Referenz muss einen Mindesthonorarwert von 250.000 Euro netto aufweisen. Zudem müssen die Referenzen Bezüge zum Gesellschaftsrecht, zu regulatorischen energierechtlichen Aspekten, zu vertragsrechtlichen Aspekten mit Bezug zu Energiehandel und Derivaten, zu beihilferechtlichen Aspekten sowie zur Verkäuferseite aufweisen, und mindestens zwei Referenzen müssen multijurisdiktional sein.

    Über das Angebot

      Vorliegende Ausschreibung sieht die Beauftragung von Dienstleistungen für Rechtsberatung im Bereich M&A im Rahmen der Eigenkapitalfinanzierung und Reprivatisierung der SEFE Securing Energy for Europe GmbH (SEFE) vor.

      Kontaktperson
      BMWE, ZC4-Zentrale Vergabestelle
      Kontakttelefon
      0000
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bmwe.bund.de

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die qualitativen Zuschlagskriterien besehen aus: - Personal (30%), davon Unterkriterium 1 "Zentrale Ansprechperson/ Stellvertretung" (20 von 30%); Unterkriterium 2 "Kernteam" (10 von 30%) - Arbeitsorganisation und -abläufe (Gewichtung 10%) - Umsetzungskonzept (50%), davon Unterkriterium 1 "Grundlagen der operativen Umsetzung" (20%); Unterkriterium 2 "Vorbereitungsphase der Transaktion" (15 von 50%)"; Unterkriterium 3 "Umsetzungsphase der Transaktion" (15 von 50%); - Ggf. Prüfungsaufgabe (10%)

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Personal (30%), davon Unterkriterium 1 "Zentrale Ansprechperson/ Stellvertretung" (20 von 30%); Unterkriterium 2 "Kernteam" (10 von 30%)

      Beschreibung

      Arbeitsorganisation und -abläufe (Gewichtung 10%)

      Beschreibung

      Umsetzungskonzept (50%), davon Unterkriterium 1 "Grundlagen der operativen Umsetzung" (20%); Unterkriterium 2 "Vorbereitungsphase der Transaktion" (15 von 50%)"; Unterkriterium 3 "Umsetzungsphase der Transaktion" (15 von 50%);

      Beschreibung

      Ggf. Prüfungsaufgabe (10%)

    • Beschreibung

      - Zur Angabe und Wertung des Zuschlagskriteriums Preis ist das Preisblatt (Teil der veröffentlichten Vergabeunterlagen) vom Bieter vollständig auszufüllen und mit dem Angebot als dessen Bestandteil einzureichen. - Der Bieter gibt für einen einheitlichen, gemittelten Tagessatz an. - Zur Orientierung wird eine prozentuale Aufteilung des zeitlichen Gesamtaufwands gestaffelt nach Senioritätsstufen/ Mitarbeitendenkategorie vorgegeben, die bei der Kalkulation zu berücksichtigen ist (siehe Ziff. 4.2 Verfahrensbeschreibung). - Im Preisblatt ist die maximale Menge an Personentagen fest vorgeschrieben. Die Vorgaben dürfen nicht verändert werden. Der Tagessatz wird mit der Mengenanzahl multipliziert. Auf dieser Grundlage ergibt sich ein Gesamtangebotspreis (netto/ brutto). Dieser versteht sich als maximal zulässiger Höchstpreis. - Die Vergütung erfolgt bedarfsabhängig nach Aufwand. Es besteht kein Anspruch auf Abruf und Vergütung des gesamten Auftragsvolumens oder einer Mindestabrufmenge. Grundlage der preislichen Angebotsbewertung ist die tatsächliche finanzielle Belastung des Auftraggebers (Bewertungspreis). - Berechnungsgrundlage des Bewertungspreises: Die Bewertung erfolgt grundsätzlich auf Basis der Bruttogesamtpreise. Dies gilt auch dann, wenn Bieter aufgrund ihres steuerlichen Status (z.B. § 12 Abs. 2 Nr. 8 a UStG) unterschiedliche Umsatzsteuersätze ausweisen. - Korrektur bei Steuerschuldumkehr (Reverse-Charge) : Gibt ein Bieter einen Umsatzsteuersatz von 0 % an, für dessen Leistung der Auftraggeber jedoch gesetzlich zur Abführung der Umsatzsteuer verpflichtet ist (insb. gemäß § 13b UStG bei ausländischen Bietern), wird für die Wertung die jeweils geltende deutsche Umsatzsteuer auf den Nettoangebotspreis aufgeschlagen. Maßgeblich für das Ranking ist die Summe aus Angebotspreis und der vom Auftraggeber abzuführenden Steuer. Abweichungen vom und Anpassungen am Preisblatt sind unzulässig und führen zum Ausschluss des Angebots.

      Bewertungsmethode

      Grundlage der preislichen Angebotsbewertung ist die tatsächliche finanzielle Belastung des Auftraggebers (Bewertungspreis).

      • Berechnungsgrundlage des Bewertungspreises: Die Bewertung erfolgt grundsätzlich auf Basis der Bruttogesamtpreise. Dies gilt auch dann, wenn Bieter aufgrund ihres steuerlichen Status (z.B. § 12 Abs. 2 Nr. 8 a UStG) unterschiedliche Umsatzsteuersätze ausweisen.
      • Korrektur bei Steuerschuldumkehr (Reverse-Charge) : Gibt ein Bieter einen Umsatzsteuersatz von 0 % an, für dessen Leistung der Auftraggeber jedoch gesetzlich zur Abführung der Umsatzsteuer verpflichtet ist (insb. gemäß § 13b UStG bei ausländischen Bietern), wird für die Wertung die jeweils geltende deutsche Umsatzsteuer auf den Nettoangebotspreis aufgeschlagen. Maßgeblich für das Ranking ist die Summe aus Angebotspreis und der vom Auftraggeber abzuführenden Steuer.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Sofern eine Pflicht zur Eintragung in einem der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU, Seite 160, über die öffentliche Auftragsvergabe genannten Register besteht, ist ein Auszug der Eintragung in Textform, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist, vorzulegen. Für Bieter aus Deutschland sind die betreffenden Register das Handelsregister, die Handwerksrolle, das Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder die Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder vorzulegen. Der Beleg kann im Falle einer Bietergemeinschaft ggf. von allen Mitgliedern angefordert werden. Bei einem Auftragswert ab der in § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz genannten Höhe ist die Vergabestelle verpflichtet, über den erfolgreichen Bieter vor Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister anzufordern. In diesem Fall werden die oben gemachten Angaben zur Anforderung der Registerauskunft bei den zuständigen Behörden verwendet.

      Dokumentationsanforderung

      nicht erforderlich; wird ggf. nachgefordert, sofern Angaben nicht ermittelbar.

    • Beschreibung

      Bestätigung des Vorliegens oder der Absicht des Abschlusses einer Berufshaftpflichtversicherung für die gesamte Vertragslaufzeit mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 10.000.000 Euro. Die Ersatzleistung der genannten Versicherung muss mindestens das Zweifache der genannten Deckungssumme pro Jahr betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck); ggf. auf Anforderung Nachweis einer verbindlichen Deckungsbestätigung der Versicherung

    • Beschreibung

      Durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 2.500.000,00 Euro (netto), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei einer Bietergemeinschaft können die Umsätze zusammengerechnet werden. Bei Eignungsleihe können auch Umsätze von Unterauftragnehmern berücksichtigt werden, sofern sich diese für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben. Auf § 45 Abs. 5 VgV wird hingewiesen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) Diese ist bei einer Bietergemeinschaft oder bei Eignungsleihe für alle Mitglieder, deren Umsatz berücksichtigt werden soll, getrennt vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss zum Nachweis der Erfahrung und Fachkunde einschlägige Referenzaufträge (Unternehmensreferenzen) in folgenden Referenzbereich aufweisen: Rechtsberatung im Rahmen einer M&A-Transaktion, entweder in Form eines Share Deals oder Asset Deals. Relevante (Teil)Leistungen im Rahmen der angegebenen Unternehmensreferenz sind nach dem 01.10.2021 erbracht worden. Es sind mindestens drei unterschiedliche Referenzaufträge einzureichen; es sollen nicht mehr als sechs eingereicht werden. Jede Transaktion, die im Rahmen eines Referenzauftrags angegeben wird, muss zumindest signed, nicht jedoch zwingend zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots geclosed sein. Mindestens zwei der Transaktionen müssen unmittelbar vom Bieter selbst rechtlich geführt worden sein. Das Volumen der Transaktion beträgt bei wenigstens einer Unternehmensreferenz zwei Milliarden Euro. Bei den übrigen Referenzen beträgt das Volumen der Transaktion mindestens 50 Millionen Euro. Für jeden Referenzauftrag gilt ein Mindestauftragswert (Honorar) von 250.000 Euro netto. Dabei muss das Unternehmen, das die Referenz ausweist, diesen Mindestauftragswert auch tatsächlich selbst als Honorar in dieser Höhe erhalten haben. Alle Referenzaufträge müssen Bezüge zum Gesellschaftsrecht aufweisen. Mindestens eine Unternehmensreferenz beinhaltet die Rechtsberatung im Rahmen einer Transaktion mit Bezügen zu regulatorischen energierechtlichen Aspekten. Mindestens eine Unternehmensreferenz beinhaltet die Rechtsberatung im Rahmen einer Transaktion zu vertragsrechtlichen Aspekten mit Bezügen zu Energiehandel und entsprechenden Derivaten. Mindestens eine Unternehmensreferenz beinhaltet die Rechtsberatung im Rahmen einer Transaktion mit Bezügen zu beihilferechtlichen Aspekten. Mindestens eine Unternehmensreferenz beinhaltet die Rechtsberatung auf Seiten des Verkäufers. Bei mindestens zwei Unternehmensreferenzen besteht ein multijurisdiktionaler Bezug, d.h. es kam neben deutschem Recht mindestens eine weitere Rechtsordnung zur Anwendung. Die Referenzaufträge müssen nach Inhalt, Methodik, Umfang und Komplexität mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sein, d.h., tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige berufliche Leistungsfähigkeit zulassen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) zu Referenzen. Zu jedem Referenzauftrag sind folgende Angaben im bereitgestellten Vordruck zu machen: Leistungsgegenstand und Leistungszeitraum, grobe Angabe des Nettoauftragsvolumens, grobe Angabe des Transaktionsvolumens, Auftraggeber/Leistungsempfänger mit Kontaktdaten einer auskunftsfähigen Person, kurze Angaben zu mit hier ausgeschriebenem Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungsinhalten und Arbeitsergebnissen. Die Referenzaufträge sind nach dem Grad ihrer Entsprechung zum Ausschreibungsgegenstand in dem Vordruck zu sortieren, beginnend mit der Referenz, die dem Anforderungsprofil dieser Ausschreibung am nächsten kommt.

    • Beschreibung

      Der Bieter hat keine Interessen, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. Sofern der Bieter mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehende Interessen hat, muss substantiiert und glaubhaft dargelegt werden, dass die konkrete Interessenkollision die Auftragsausführung aufgrund struktureller, personeller und/oder organisatorischer Vorkehrungen nicht nachteilig beeinflussen wird.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (Vordruck) mit obenstehendem Inhalt.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Titel
    Rechtsberatung zur Reprivatisierung der SEFE GmbH
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    79111000Rechtsberatung
    Zusätzliche Codes
    79100000Dienstleistungen im juristischen Bereich
    Ort
    Berlin
    Dauer
    14 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Hochrangige Regierungsberatung in Osteuropa, auf dem Westbalkan, im Südkaukasus und in Zentralasien - Beratungsleistungen zur Unterstützung wirtschaftspolitischer Reformprozesse

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt hochrangige Regierungsberatungsleistungen zur Unterstützung wirtschaftspolitischer Reformprozesse in Staaten Osteuropas, auf dem Westbalkan, im Südkaukasus und in Zentralasien, mit einem maximalen Gesamtwert von 11.764.705 EUR. Die Beratung erfolgt auf Wunsch und Nachfrage von Institutionen der Partnerländer und umfasst die Konzeption, Durchführung und inhaltliche Ausgestaltung internationaler Regierungsdialogformate, Analysen/Studien zur wirtschaftspolitischen Transformation, beratende Begleitung von Reformvorhaben sowie die Konzeption und Durchführung von Informationsveranstaltungen. Die Dienstleistungen sollen in Ländern wie der Ukraine, Moldau, Usbekistan, Kosovo, Albanien und Nordmazedien erbracht werden, mit Armenien als möglichem weiteren Programmland. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Preis (30%). Bewerber müssen mindestens 15 fest angestellte Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) nachweisen und Referenzen für mindestens zwei Projekte in jedem der vier Tätigkeitsbereiche (A-D) vorlegen, die nach dem 01.01.2022 erbracht wurden und jedes der Zielländer abdecken.

      WettbewerbSep 22, 2026
      Oct 27, 2026(22 Tage)
      11.764.705 €
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Data og analyse

      Analyse und Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen zur Analyse und Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland über einen Zeitraum von 36 Monaten. Ziel ist es, eine fundierte Basis für energiepolitische Entscheidungen zu schaffen, indem Entwicklungen in Klimaneutralitätsszenarien hinsichtlich Ressourcenherausforderungen analysiert und Trendszenarien des Energiesystems modelliert werden. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Preis (30%). Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzaufträge pro Bereich (A: Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland; B: Analyse von Transformationsprozessen hin zu Klimaneutralität im Bereich Energieangebot; C: Analyse von Transformationsprozessen hin zu Klimaneutralität im Bereich Energienachfrage; D: Analyse im Bereich internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrie aufgrund von Energiepreisen) einzureichen, wobei insgesamt vier unterschiedliche Referenzaufträge, die nach dem 01.01.2021 erbracht wurden, gefordert sind.

      WettbewerbOct 1, 2026
      Oct 14, 2026(9 Tage)
    • Stadtwerke Essen AG

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Stadtwerke Essen AG: EU-weites Verfahren "Technische Due Diligence und Analyse des Bestandnetzes" (Los 2)

      Die Stadtwerke Essen AG benötigt technische Due Diligence und Analyse des Bestandsnetzes für die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung in Essen-Überruhr/Burgaltendorf. Die Dienstleistungen umfassen die technische Bewertung des Bestandsnetzes und die Betriebsumstellung auf eine Wärmepumpen-Erzeugeranlage, einschließlich der Erstellung einer Risiko-Matrix. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb, wobei die Zuschlagskriterien Honorar (50%), Umsetzungskonzept (30%) und Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (20%) sind. Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 5,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5,0 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 150.000,00 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Zudem ist mindestens eine Unternehmensreferenz einzureichen, die die Erstellung eines Wertgutachtens oder einer technischen Due Diligence für ein Wärmenetz, die technische Bewertung des Bestandsnetzes und die Betriebsumstellung auf eine Wärmepumpen-Erzeugeranlage sowie die Erstellung einer Risiko-Matrix umfasst und innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurde.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 3, 2026
      Oct 5, 2026(0 Tage)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Studie zur Wettbewerbsfähigkeit deutscher Strompreise im internationalen Vergleich mit Fokus auf Stromkosten energieintensiver Branchen

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen für eine detaillierte Studie zur Wettbewerbsfähigkeit deutscher Strompreise im internationalen Vergleich, mit Fokus auf die Stromkosten energieintensiver Branchen. Die Studie soll Vorschläge zur Senkung der Stromkosten erarbeiten, die die Versorgungssicherheit gewährleisten und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen stärken. Die Dienstleistungen sollen in Berlin über einen Zeitraum von 3 Jahren erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens ein Referenzauftrag pro Bereich in ökonomischen Analysen von Strommärkten, technischen Analysen des Stromverbrauchs industrieller Prozesse und Expertise zu europäischen/nationalen Förder- und Kompensations-Regimen bei Energiekosten nachzuweisen, wobei die relevanten Leistungen nach dem 01.01.2023 erbracht worden sein müssen.

      WettbewerbAug 31, 2026
      Oct 6, 2026(1 Tag)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Data og analyse

      Nationale Vulnerabilitätsanalyse internationaler Lieferketten

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) benötigt Dienstleistungen für eine Nationale Vulnerabilitätsanalyse internationaler Lieferketten über einen Zeitraum von 12 Monaten in Berlin. Ziel ist die Identifizierung und Bewertung von Abhängigkeiten Deutschlands/deutscher Unternehmen in globalen Lieferketten, die Entwicklung von Supply-Chain-Indizes, die Herleitung nationaler Abhängigkeiten gegenüber Handelspartnern, die Erweiterung des Analyserahmens um indirekte Abhängigkeiten, die Bewertung tatsächlicher Vulnerabilitäten auf nationaler Ebene, die Entwicklung einer interaktiven (teil-)visuellen IT-basierten Darstellung sowie die Verknüpfung von Abhängigkeiten und Vulnerabilitäten auf disaggregierter Ebene mit Liefer-, Wertschöpfungs- und Technologieketten zur Szenarioanalyse. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Personal 30 %, Arbeitsorganisation und -abläufe 20 %, Umsetzungskonzept 50 %) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthaftung von 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall und einer jährlichen Deckungssumme von mindestens 2.000.000,00 Euro, mindestens 10 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre sowie mindestens einen Referenzauftrag pro Bereich (A: Analysen/Studien zu geoökonomischen Fragestellungen in Lieferketten, B: Geoökonomische Szenarioanalysen mit Lieferkettenbezug, C: Auswertung und Analyse komplexer Datenmengen mit statistischen/ökonometrischen Verfahren und visueller Aufbereitung), wobei jeder Referenzauftrag einen Mindestauftragswert von 50.000 EUR netto haben muss und die Leistungen nach dem 01.07.2023 erbracht worden sein müssen. Es dürfen keine Interessenkonflikte bestehen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 17, 2026
      Oct 6, 2026(1 Tag)