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    Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Sanitär

    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

    Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Sanitär

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      15. juli kl. 20:0015. juli 2026 kl. 20:00
    2. Fragefrist

      7. aug. kl. 08:007. august 2026 kl. 08:00
    3. Eröffnungstermin

      17. aug. kl. 08:0017. august 2026 kl. 08:00
    4. Angebotsfrist

      17. aug. kl. 08:0017. august 2026 kl. 08:00
    5. Bindefrist

      6. nov. kl. 09:006. november 2026 kl. 09:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft Abt.III/Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Sanitär

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Rørlegger- og sanitærarbeid

    Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Sanitärleistungen für die umfassende Sanierung der Generalverwaltung in München. Die Leistungen umfassen unter anderem die Grundleitungssanierung, die abschnittsweise Herstellung einer dezentralen Warmwasserversorgung sowie die Herstellung einer zentralen Warmwasserversorgung für ausgewählte Bereiche. Hinzu kommen kleinere Sanierungsarbeiten wie der Austausch einer Hebeanlage und der Umbau mehrerer Armaturen. Da das Gebäude während der Arbeiten in Betrieb bleibt, müssen alle Tätigkeiten mit größter Sorgfalt und unter maximalem Schutz des bestehenden Gebäudes ausgeführt werden. Die Vertragslaufzeit beträgt 1.251 Werktage. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Als Qualifikationsanforderungen sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen einzureichen.

    Über das Angebot

      Die Generalverwaltung des Max Planck Institutes in München soll im laufenden Betrieb umfänglich saniert werden. Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung von Leistungen der sanitärtechnischen Anlagen. Dazu zählen unter Anderem die Grundleitungssanierung, Bauabschnittsweises herstellen einer dezentralen Warmwasserversorgung und das herstellen einer zentralen Warmwasserversorgung für ausgewählte Bereiche. Hinzu kommen mehrere kleine Sanierungsarbeiten wie der Austausch einer Hebeanlage und der Umbau mehrer Armaturen. Da das Gebäude während der gesamten Arbeiten in Nutzung bleibt, sind alle Tätigkeiten daher mit höchster Sorgfalt sowie unter größtmöglichem Schutz des bestehenden Gebäudes und der vorhandenen Anlagen auszuführen. Um dies umzusetzen läuft das Bauvorhaben in mehreren Bauabschnitten ab. Achtung: Diese Ausschreibung beinhaltet Wartungsleistungen. Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 09.10.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 1.251 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn (5 Arbeitstagen/ Woche) sh. hierzu auch Anlage 1 der Besonderen Vertragsbedingungen VHB-214.. Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80538 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eignung zur Berufsausübung - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.

    • Beschreibung

      Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern. Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften; von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“(Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot.

    • Beschreibung

      Technische und berufliche Leistungsfähigkeit.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Wir weisen darauf hin das die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden. Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss des Angebotes. Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 235). Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte Bieter). Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich. Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III
    Titel
    Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Sanitär
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45330000Installateurarbeiten
    Zusätzliche Codes
    45232410Kanalisationsarbeiten45332200Wasserinstallationsarbeiten
    Ort
    München, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    1.251 Tage

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    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

      Kjøle- og ventilasjonsteknologi

      Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Raumlufttechnische Anlagen und Kältetechnik

      Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Bauleistungen zur Sanierung der baulich-technischen Infrastruktur, insbesondere der raumlufttechnischen Anlagen und Kältetechnik, in der Generalverwaltung in München. Der Auftrag umfasst die komplette Erneuerung der Kältezentrale inklusive Kälteerzeugung sowie den Austausch von Axialventilatoren auf dem Dach. Die Arbeiten müssen im laufenden Betrieb und in mehreren Bauabschnitten über einen Zeitraum von 1.182 Werktagen durchgeführt werden. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Bewerber müssen drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Jahren einreichen und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. € für Personen- und Sachschäden (zweifach maximiert) sowie 500.000 € für Vermögensschäden nachweisen.

      Wettbewerb10. sep. 2026
      13. okt. 2026(5 Tage)
    • Landratsamt München - Zentrale Vergabestelle und Einkauf

      Rørlegger- og sanitærarbeid

      Erweiterung der Berufsschule München Land mit Neubau einer Sporthalle und Wohnungen VE401- Sanitäranlagen

      Das Landratsamt München - Zentrale Vergabestelle und Einkauf benötigt Sanitäranlagen für die Erweiterung der Berufsschule München Land mit Neubau einer Sporthalle und Wohnungen in München. Die Leistungen umfassen die Installation von Schmutzwasserleitungen (ca. 1.400 m), Fettabscheidern (1 Stck), Hebeanlagen (2 Stck), Trinkwasserleitungen (ca. 3.000 m), einer Enthärtungsanlage (1 Stck), zentraler Warmwasserbereitung (2 Stck), dezentraler Warmwasserbereitung (24 Stck Frischwasserstationen) und Sanitärgegenständen (ca. 180 Stck). Die Vertragslaufzeit beträgt 464 Tage. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Als Qualifikationsanforderungen sind der Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister, die Angabe des Jahresumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre, mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren sowie eine Erklärung über die Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte zu erbringen.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12

      Rørlegger- og sanitærarbeid

      Sanitär 70-00002-2780-401 - PR1244232-2780-B

      Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. benötigt Sanitärarbeiten in Rostock. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Bewerber müssen drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren vorlegen, entweder durch Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis mit Angabe der PQ-Nummer oder durch eine Eigenerklärung unter Verwendung des Formblatts 444 (Seiten 1 und 2). Zusätzlich ist eine Eigenerklärung im Formblatt 124 erforderlich, die bestätigt, dass die notwendigen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

      Wettbewerb14. juli 2026
      5. nov. 2026(28 Tage)
    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

      Bygningsarbeid og installasjoner

      MPI für Terrestrische Mikrobiologie- Umbau BT B: Labortechnische Anlage

      Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt labortechnische Anlagen für den Umbau des Bauteils B am MPI für Terrestrische Mikrobiologie in Marburg-Biedenkopf. Die Lieferung umfasst Abzüge mit Stützstrahltechnik, abgesaugte Einhausungen, Wand-/Doppel-Energiezellen mit Keramiktischen, Energiezellen mit Keramiktischen, 2 Spülen, 18 Unterbauten, Reinstgas-Medienversorgungsinstallation, Montageplanung, Inbetriebnahme und Bestandsdokumentation. Die Leistung ist innerhalb von 501 Werktagen zu erbringen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen sowie eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 500.000,00 € für Vermögensschäden.

      Wettbewerb4. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)
    • Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12

      Rørlegger- og sanitærarbeid

      Sanitär und Sondermedien 70-00482-2180-431a - PR1304559-2180-B

      Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. benötigt Bauleistungen im Bereich Sanitär und Sondermedien in Freiburg im Breisgau. Die Vergabe erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Bewerber müssen drei Referenzprojekte über vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren nachweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 6a VOB/A vorlegen.

      Wettbewerb25. sep. 2026
      30. okt. 2026(22 Tage)