Sanierung Hallenbad Burghausen - Fliesenarbeiten
Die Stadt Burghausen benötigt Fliesenarbeiten für die umfassende Sanierung des Hallenbades Burghausen, das 1970 erbaut wurde. Die Sanierung betrifft die Badehalle mit 50-Meter-Becken, die Sprunghalle mit Becken und Sprunganlage, die Umkleidebereiche im Erdgeschoss, die Räumlichkeiten der Bäderverwaltung, die Personalbereiche im Untergeschoss und die Technikkeller des Altbaus. Der Erlebnisbadbereich mit Sauna (Erweiterung von 2003) und der Freibadbereich sind nicht Teil der Sanierung. Die Leistungen sind in Altötting zu erbringen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Gesamtangebotspreises (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Vorlage einer Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) für nicht-präqualifizierte Unternehmen, eine Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen, keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind, und keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG bestehen. Zudem sind Erklärungen zur Registereintragung (Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer) und zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft erforderlich. Bei Unteraufträgen ist ein Verzeichnis der Leistungen (Formblatt 233) vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften sind die genannten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Bei Eignungsleihe ist eine verbindliche Verpflichtungserklärung des Unternehmens/Dritten (Formblatt 235 und 236) sowie der Nachweis der Eignung des Dritten erforderlich.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 08677887303
- Kontakt-E-Mail
- manfred.winkler@burghausen.de
- Adresse
- Stadtplatz 112, 84489 Burghausen
Die Stadt Burghausen beabsichtigt Teilbereiche des bestehenden Hallenbades umfassend zu sanieren. Das Hallenbad Burghausen wurde im Jahr 1970 erbaut und im Jahr 2003 durch einen Erlebnisbereich mit Sauna erweitert. Im Rahmen der aktuellen Sanierungsmaßnahme werden nun umfassende Modernisierungen im ursprünglichen Hallenbad von 1970 durchgeführt. Umfang der Sanierungsmaßnahme Folgende Bereiche des Altbaus sind von der Sanierung betroffen: - Badehalle mit 50-Meter-Becken - Sprunghalle mit Becken und Sprunganlage - Umkleidebereiche EG, sowie die Räumlichkeiten der Bäderverwaltung - Personalbereiche im Untergeschoss - Technikkeller des Altbaus Nicht im Sanierungsumfang enthalten: - Der Erlebnisbadbereich mit Sauna (Erweiterung von 2003) - Der Freibadbereich, einschließlich des im Jahr 2019 errichteten Sole-Freibeckens Betrieb während der Bauzeit - Die Saunaanlage bleibt während der gesamten Bauzeit geöffnet. - Das Freibad ist in den Sommermonaten weiterhin nutzbar. Zugang und Besucherführung - Der Besucherzugang erfolgt während der Bauzeit über einen Weg entlang des Wacker-Stadions, westlich der Baustellengrenze. Für dieses Projekt hier die Leistungen der Fliesenarbeiten ausgeschrieben.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Gesamtangebotspreis
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht vorliegen. Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen, ist dies vom Bieter anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bieter die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bieter zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung).
Dokumentationsanforderung
Als vorläufigen Nachweis ist das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt.
Beschreibung
Erklärung, dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind.
Dokumentationsanforderung
Als vorläufigen Nachweis ist das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt.
Beschreibung
Eigenerklärung des Bieters, dass die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind.
Dokumentationsanforderung
Als vorläufigen Nachweis ist das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt.
Beschreibung
Erklärung zur Registereintragung.
Dokumentationsanforderung
Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen als Nachweis auf Anforderung zudem folgende Belege vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Beschreibung
Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Dokumentationsanforderung
Als vorläufigen Nachweis ist das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt.
Beschreibung
Verzeichnis derjenigen Leistungen (Art und Umfang), die der Bieter im Wege von Unteraufträgen an Dritte zu vergeben gedenkt.
Dokumentationsanforderung
Formblatt 233. Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind auf Anforderung die Namen der Nachunternehmer einschl. ggf. vorh. PQ-Nummer zu nennen bzw. das Formblatt 124 für Unterauftragnehmer einzureichen, die nicht präqualifiziert sind. Sowohl präqualifizierte als auch nicht präqualifizierte Unterauftragnehmer haben zudem das Formblatt zu den weiteren Ausschlussgründen einzureichen.
Beschreibung
Erklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder einschließlich Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt.
Dokumentationsanforderung
Formblatt 234. Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 - Eignung zur Berufsausübung: Buchstaben A, B,C, E und F, Wirtschaftliche und Finanzielle Leistungsfähigkeit: Buchstaben A, B, C, E und F, Technisch und Berufliche Leistungsfähigkeit: Buchstaben: Je nach Leistungsanteil des Mitglieds, Sonstiges: Erklärung Nichtvorliegen eines Russandsbezugs sowie Ziffer 5.1.12 (Bedingungen für die Ausführung des Auftrags) genannten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Beschreibung
Eigenerklärung zur Eignungsleihe (soweit erforderlich) einschließlich der Verpflichtungserklärung des Unternehmens/sonstigen Dritten (Formblatt 236). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrere Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d Abs. 1 Satz 3 EU VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
Dokumentationsanforderung
Formblatt 235. Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss darüber hinaus folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht vorliegen. b) Erklärung, dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. c) Eigenerklärung des Bieters, dass die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt weitere Ausschlussgründe). d) Erklärung zur Registereintragung: Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen als Nachweis auf Anforderung folgende Belege vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. e) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. f) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) oder durch Präqualifikationsnummer je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll).
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- Auftraggeber
- Stadt Burghausen
- Titel
- Sanierung Hallenbad Burghausen - Fliesenarbeiten
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Altötting
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