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    Sanierung Verwaltungsgebäude Reitende-Diener-Straße 8-17

    Hansestadt Lüneburg

    Sanierung Verwaltungsgebäude Reitende-Diener-Straße 8-17

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 25, 11:52 AMFebruary 25, 2026 11:52 AM
    2. Teilnahmefrist

      Mar 31, 7:15 AMMarch 31, 2026 7:15 AM
    3. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      Apr 12, 10:00 PMApril 12, 2026 10:00 PM
    4. Vertragsbeginn

      Aug 3, 12:00 AMAugust 3, 2026 12:00 AM
    5. Vertragsende

      Oct 31, 12:00 AMOctober 31, 2027 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Hansestadt Lüneburg/Sanierung Verwaltungsgebäude Reitende-Diener-Straße 8-17

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Hansestadt Lüneburg benötigt Planungsleistungen für die Sanierung eines denkmalgeschützten Verwaltungsgebäudes in Lüneburg, das in fünf Bauabschnitten erfolgen soll. Die aktuelle Ausschreibung umfasst die Leistungsphasen 1-8 für den ersten Bauabschnitt, die Dachsanierung der Häuser Nr. 9-17 (2.000 m² Dachfläche und 1.100 m² Grundfläche). Die Beauftragung der Planungsleistung erfolgt stufenweise und beinhaltet auch die Sanierung der Haustechnik und eine Gefahrstoffsanierung. Es sollen größtmögliche und flexibel nutzbare Büroräume ("New Work Spaces") geschaffen werden. Die Zuschlagskriterien sind das inhaltliche Konzept zur Projektumsetzung (80%) und der Preis (20%). Als Qualifikationsanforderung sind mindestens zwei und maximal vier abgeschlossene Referenzen für Planungsleistungen im Bereich der Instandsetzung historischer Gebäude (Baujahr vor 1900) einzureichen, die innerhalb der letzten 10 Jahre umgesetzt wurden.

    Über das Angebot

      Bei dem zu sanierenden Objekt handelt es sich um einen denkmalgeschützten Gebäudekomplex (BJ 1554-1558), der als Verwaltungsgebäude genutzt wird. Er liegt im historischen Innenstadtkern der Stadt Lüneburg, in unmittelbarer Nähe zum Rathaus. In den Jahren 1971-1977 fanden umfassende Restaurierungs-Arbeiten und Umbau-Arbeiten im Inneren statt. Während die derzeitige Nutzung des Gebäudes als Verwaltungsbau nicht verändert werden soll, ist es jedoch das Ziel, größtmögliche und flexibel nutzbare Büroräume – sogenannte „New Work Spaces“ – zu schaffen. Die konkrete Umsetzung dieser Idee der Stadtverwaltung muss noch im Rahmen der denkmalrechtlichen Genehmigungen geprüft werden. Im Rahmen dieser Sanierung müssen auch die haustechnischen Anlagen komplett saniert werden. Im Vorfeld der konventionellen Sanierung ist eine Gefahrstoff-Sanierung notwendig. Der Schadstoffsachverständige ist bereits mit den LPH 1-8, also auch inkl. der Fachbauleitung, beauftragt. Die Sanierung dieses Gebäudekomplexes ist in fünf Bauabschnitten geplant. Die jetzige Ausschreibung umfasst die LPH 1 - 8 des ersten Bauabschnitts - die Sanierung des Daches über den Häusern Nr. 9 bis 17. Die Beauftragung der Planungsleistung erfolgt stufenweise. Stufe 1: LPH 1-8 gem. HOAI / 1. BA – Dach-Sanierung RDS 9-17 (2.000 m² Dachfläche und 1.100m² Grundfläche) Stufe 2: LPH 1-4 gem. HOAI / 2. BA – Gebäude-Sanierung RDS 8 (inkl. Energetische Ertüchtigung - 1.400m² BGF) Stufe 3: LPH 5-8 gem. HOAI / 2. BA – Gebäude-Sanierung RDS 8 (inkl. Energetische Ertüchtigung - 1.400m² BGF) Stufe 4: LPH 1-4 gem. HOAI / 3.+ 4. BA - Gebäude-Sanierung RDS 9-17 (inkl. Energetische Ertüchtigung - 2.200m² BGF) Stufe 5: LPH 5-8 gem. HOAI / 3.+ 4. BA - Gebäude-Sanierung RDS 9-17 (inkl. Energetische Ertüchtigung - 2.200m² BGF) Stufe 6: LPH 1-8 gem. HOAI (Sanierung Fassade RDS 9-17) Für die Phase II werden 3 -5 Büros zur Angebotsabgabe aufgefordert. Vergabe-Nr.: 058-26-81

      Kontakttelefon
      +49 4131-3090
      Kontakt-E-Mail
      stadt@Lueneburg.de
      Adresse
      Am Ochsenmarkt 1, 21335 Lüneburg

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Ein inhaltliches Konzept zur Projektumsetzung unter Nennung des Projektteams, der zeitlichen Verfügbarkeit, der Präsenz vor Ort und dem Kosten-, Termin- und Qualtitätsmanagement für Bauvorhaben im Bestand und während des laufenden Betriebs. Eine entsprechende Dienstleistung setzt voraus, dass Planungsleistungen aus dem Leistungsbild „Objekt-Planung Gebäude“ – hierbei vier zusammenhängende Leistungsphasen im Bereich der LPH 1 bis 8 - im Bereich Instandsetzung historischer Gebäude (BJ vor 1900) erbracht wurden. Weitere Eignungskriterien zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind den Unterlagen in Phase I beigefügt.

    • Beschreibung

      Höhe des vorläufigen Gesamthonorars für die vertragsgegenständlichen Leistungen, sowie Stundenlohnsätze gemäß der vorgegebenen anrechenbaren Baukosten.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Es sind mindestens zwei und maximal vier abgeschlossene Referenzen einzureichen, die innerhalb der letzten 10 Jahre umgesetzt wurden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind in der beigefügten Vorlage (Anlage 5 - Referenzen) zu beschreiben.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Hansestadt Lüneburg
    Titel
    Sanierung Verwaltungsgebäude Reitende-Diener-Straße 8-17
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Lüneburg, Landkreis

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      St. Nikolaihof - Instandsetzung und Modernisierung Provisorat 19 und 19d

      Die Hansestadt Lüneburg benötigt Dienstleistungen für die Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude 19 Provisorat und 19d des St. Nikolaihofs in Bardowick, Landkreis Lüneburg. Die Planungsleistung umfasst die Leistungsphasen 1-8 für beide Gebäude, die gleichzeitig saniert werden sollen. Die Zuschlagskriterien sind Preis und Qualität, wobei die genauen Kriterien in Anlage 3 zu finden sind.

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      Oct 27, 2026(16 Tage)
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    • Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

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      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude (Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß § 34 HOAI) für die Grundinstandsetzung des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) in Hannover. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 96 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 1.348.000 EUR. Die Leistungen sollen in der Region Hannover erbracht werden. Die Zuschlagskriterien basieren zu 15 % auf dem Honorar und zu 85 % auf der Qualität (Projektteam 30 %, Projektanalyse/Qualität 55 %). Bewerber müssen als Architekt oder Bauingenieur qualifiziert sein, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 300.000 EUR (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren für Objektplanung Gebäude nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Mio. EUR für Personen- und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden vorweisen, die Verfügbarkeit und Nutzung notwendiger Geräte und technischer Ausstattungen sowie geschultes Personal bestätigen, und über durchschnittlich 5 technische Fachkräfte im Bereich Objektplanung Gebäude in den letzten drei Geschäftsjahren verfügen. Das Projektteam muss eine Projektleitung (Architektur oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung in Honorarzone 4), eine stellvertretende Projektleitung (Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung in Honorarzone 4) und eine Bauleitung (Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig, min. 8 Jahre Berufserfahrung in LPH 8 Objektplanung Gebäude) umfassen. Es sind maximal 3 vergleichbare Referenzprojekte der letzten 10 Jahre einzureichen, die insbesondere Aufgabenstellung, Gebäudekennwerte/-kosten, Leistungsphasen und projektspezifische Kriterien wie Schadstoffsanierung, Brandschutzsanierung, Bauen im laufenden Betrieb, Sanierung unter technischer Kompetenz der KG 400 und Restaurierungsarbeiten im Denkmalschutz berücksichtigen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 28, 2026
      Oct 12, 2026(1 Tag)
      1.348.000 €
    • Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement

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      Grundschule Auf dem Loh, Gesamtsanierung und Erweiterung Objektplanung Gebäude

      Die Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI 2013 in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Gesamtsanierung und Erweiterung der Grundschule Auf dem Loh, mit dem Ziel, diese zu einer inklusiven und barrierefreien Ganztagsschule auszubauen. Der maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 2.207.000 EUR. Die Leistungen sollen in der Region Hannover erbracht werden. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind, oder juristische Personen, deren Geschäftszweck die ausgeschriebene Aufgabe umfasst und deren Vertreter die fachlichen Anforderungen erfüllen. Es wird der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Architekten mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 € für Sachschäden und 3.000.000 € für Personenschäden verlangt. Zudem sind Referenzen über eine Umbau-/Sanierungsmaßnahme im denkmalgeschützten Bestand einer Bildungseinrichtung mit einem Investitionsvolumen (KG 300-400) von mindestens 3 Mio. EUR (brutto) und vergleichbarem Schwierigkeitsgrad erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 10, 2026
      Oct 20, 2026(9 Tage)
      2.207.000 €
    • Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr

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      Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV) benötigt Architektenleistungen für die Objektplanung Gebäude (Leistungsphasen 2 bis 8) für den Neubau der Wärmeversorgung der LPI Suhl. Der Vertrag hat eine maximale Gesamtwert von 107.000 EUR und eine Laufzeit von 22 Monaten. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%, aufgeteilt in Projektorganisation und -struktur 6%, Projektteam 19%, Herangehensweise 45%) und Preis (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von 1.500.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden, einen Mindestgesamtumsatz von 500.000 EUR in den letzten drei Jahren, mindestens 3 Beschäftigte im Unternehmen, Angaben zu mindestens 2 Fachkräften für die Objektplanung Gebäude sowie Referenzen zu vergleichbaren Leistungen, die vollständig im Zeitraum vom 01.07.2016 bis 30.06.2026 erbracht wurden und bestimmte Kriterien (z.B. Honorarzone III, Neubau, Stahlbauweise, mindestens 150 m² Nutzungsfläche) erfüllen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 8, 2026
      Oct 14, 2026(3 Tage)
      107.000 €