Sanitärarbeiten (VE 26) im Zuge der Baumaßnahme "2603_UKM 1.4 Umbau Zentral OP am Standort Marburg, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Baldingerstraße, 35043 Marburg"
Rørlegger- og sanitærarbeid
Die Uniklinikum Gießen und Marburg GmbH benötigt Sanitärarbeiten für den Umbau und die Erweiterung der OP-Abteilung am Standort Marburg. Die Arbeiten umfassen die Sanierung und Erweiterung der bestehenden OP-Abteilung, den Umbau der ehemaligen Notaufnahme zu einem Hybrid-OP mit MRT, den Umbau der ehemaligen Intensivstation I1 zu einem Aufwachraum sowie Umbaumaßnahmen für die Lüftungstechnik in Ebene -3 und den Bau eines Wetterschutzes auf dem Dach. Die Baumaßnahme wird in 3 Bauabschnitten bei laufendem Klinikbetrieb durchgeführt. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Bewerber müssen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden nachweisen. Zudem ist ein Netto-Umsatz von 500.000 EUR im Tätigkeitsbereich Sanitärarbeiten in jedem der letzten drei Geschäftsjahre erforderlich. Es sind zwei Referenzen über vergleichbare Sanitärarbeiten aus den letzten 5 Jahren vorzulegen, wobei mindestens eine Referenz Sanitärarbeiten während des laufenden Betriebs in einem Krankenhaus oder einer ähnlichen Gesundheitseinrichtung betreffen muss. Die für die Ausführung des Auftrags verantwortlichen Personen müssen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen, und auf der Baustelle muss mindestens eine Person (Bauleitung oder Vorarbeiter) mit Sprachniveau B1 anwesend sein.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Vergabestelle (GB Investitionen und Investitionscontrolling)
- Kontakttelefon
- +4964198543076
- Kontakt-E-Mail
- vergabestelle@uk-gm.de
- Adresse
- Rudolf-Buchheim-Straße 8, 35392 Gießen
Die geplante Baumaßnahme umfasst die Sanierung und Erweiterung der bestehenden OP-Abteilung in Ebene -2 des Universitätsklinikums in Marburg. Mit der Neustrukturierung des OP-Betriebes und der einhergehenden Optimierung der Wegeführung innerhalb der Behandlungsebene erfolgt eine Verbesserung der organisatorischen Struktur. Neben der Kapazitätserweiterung, unter Einbeziehung der Fläche der ehem. Notaufnahme, und der strukturellen Optimierung soll an Stelle der jetzigen OPs 11-13 ein Hybrid-OP mit angeschlossenem MRT entstehen. Im geplanten Baufeld befinden sich die in Betrieb befindliche OP-Abteilung und die bereits zurückgebaute, ehemalige Notaufnahme der Universitätsklinik Marburg. Die Baumaßnahme wird in 3 Bauabschnitten, parallel zur Beibehaltung des täglichen OP-Betriebs, durchgeführt. Außerdem wird der Bereich der ehemaligen Intensivstation I1 zum Aufwachraum umgebaut. In Ebene -3 sind Umbaumaßnahmen für die Lüftungstechnik erforderlich. Ebenfalls für die Lüftungstechnik wird auf dem Dach ein Wetterschutz errichtet. Besondere Umstände: Der Umbau wird bei laufendem Klinik-Betrieb in freigezogenen Teilbereichen abschnittsweise stattfinden. Die hieraus resultierenden Beeinträchtigungen des Bauablaufs sind in die Preise einzukalkulieren.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preiskriterium für "Niedrigster Preis (ohne Kriterien)"
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Bewerber müssen je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise (Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes) die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Bei Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied.
Dokumentationsanforderung
Der entsprechende Nachweis kann z.B. als Eintragung der Handelsregisternummer nebst Registergericht auf dem Formblatt 124 (Bestandteil der Anlage 04) alternativ als Scan oder Auszug der Originalurkunden vorgelegt werden. Das Abrufdatum vorgelegter Nachweise (z.B. Registerauszüge) darf nicht älter als 12 Monate ab Auftragsbekanntmachung sein. Weitergehende Nachweismöglichkeiten unberührt.
Beschreibung
Bestehende Betriebs- und Vermögenshaftpflichtversicherung des Bieters oder die Erklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. In beiden Fällen verbunden mit der Zusage, dass der Versicherungsschutz im Zuschlagsfall für die Gesamtvertragszeit zzgl. Gewährleitungsphase aufrechterhalten wird. Für Bietergemeinschaften muss die Erklärung die gesamte Tätigkeit der Bietergemeinschaft umfassen, eine Versicherung oder Erklärung allein für das federführende Mitglied ist nicht ausreichend. Mindestanforderungen: Versicherungsschutz mit mindestens folgenden Kriterien und Mindestdeckungssummen: Personenschäden: 3,0 Mio. EUR (2-fach maximiert pro Jahr), Sachschäden: 3,0 Mio. EUR (2-fach maximiert pro Jahr), Sonstige Schäden: 1,0 Mio. EUR (2-fach maximiert pro Jahr).
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung hat auf dem Vordruck "Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung" (Bestandteil der Anlage 04) zu erfolgen.
Beschreibung
Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung hat auf dem Formblatt 124 (Bestandteil der Anlage 04) erfolgen. Bei Bietergemeinschaften ist das Formblatt 124 für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bietergemeinschaften werden wie Einzelbewerber behandelt und deren Werte addiert. Weitergehende Nachweismöglichkeiten bleiben unberührt.
Beschreibung
Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Sanitärarbeiten - Abwasser- und Wasseranlagen einschließlich zugehöriger Demontage-, Rückbau-, Schutz-, Baustelleneinrichtungs- und Provisoriumsarbeiten sowie Wartungs- und Inspektionsleistungen im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA)), jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung. Mindestanforderungen: Netto EUR 500.000 Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung hat auf dem Formblatt 124 (Bestandteil der Anlage 04) erfolgen. Bei Bietergemeinschaften ist das Formblatt 124 für jedes Mitglied gesondert vorzulegen. Bietergemeinschaften werden wie Einzelbewerber behandelt und deren Werte addiert. Weitergehende Nachweismöglichkeiten bleiben unberührt.
Beschreibung
Zwei geeignete Referenzen des Unternehmens des Bieters über früher ausgeführte und abgeschlossene Aufträge im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags (Sanitärarbeiten - Abwasser- und Wasseranlagen einschließlich zugehöriger Demontage-, Rückbau-, Schutz-, Baustelleneinrichtungs- und Provisoriumsarbeiten sowie Wartungs- und Inspektionsleistungen im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA)), die mit den zu vergebenen Leistungen hinsichtlich Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Es werden Referenzen vergleichbarer Bauvorhaben aus den letzten 5 Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung (Referenzzeitraum) berücksichtigt. Mindestens eine Referenz muss Sanitärarbeiten während des laufenden Betriebs (1) in einem Krankenhaus oder (2) in einer anderen Einrichtung des Gesundheitsbereichs mit entsprechend hohen Anforderungen an Hygiene, Staubschutz und Aufrechterhaltung sensibler Nutzungen betreffen.
Dokumentationsanforderung
Jede Referenz ist mit Referenzkunde (namentlich bezeichneter Ansprechpartner mit Telefon / E-Mail) sowie Erbringungszeitraum, Auftragssumme und Erläuterung anzugeben. Die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis sind zu bescheinigen. Anonymisierte Angaben sind unzulässig. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen beim Referenzkunden zu überprüfen. Die Erklärung hat auf dem Formblatt 444 (Bestandteil der Anlage 04) zu erfolgen. Bei Bietergemeinschaften ist der Vordruck Referenzen für jedes Mitglied gesondert vorzulegen (zur Bewertung werden die Werte addiert).
Beschreibung
Der Bieter erklärt, dass die für die Ausführung des Auftrags verantwortlichen und gegenüber dem Auftraggeber handelnden Personen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Auf der Baustelle muss mind. eine Person (Bauleitung oder Vorarbeiter) mit Sprachniveau mind. B1 anwesend sein.
Dokumentationsanforderung
Die Erklärung hat in der "Zusatzerklärung zur Eignung" (Bestandteil der Anlage 04) zu erfolgen.
Beschreibung
Der Bieter hat nach Öffnung der Angebote im Rahmen der Eignungsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle den Nachweis zu erbringen, dass er über genügend Arbeitskräfte für die Ausführung des Auftrags verfügt.
Dokumentationsanforderung
Dokumentation auf Anforderung der Vergabestelle.
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- Auftraggeber
- Uniklinikum Gießen und Marburg GmbH
- Titel
- Sanitärarbeiten (VE 26) im Zuge der Baumaßnahme "2603_UKM 1.4 Umbau Zentral OP am Standort Marburg, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Baldingerstraße, 35043 Marburg"
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Marburg-Biedenkopf